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	<title>Firma Ringier Axel Springer Schweiz, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Ringier Axel Springer Schweiz, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Ringier übernimmt die Anteile von Axel Springer in Ungarn, Serbien, der Slowakei, Estland, Lettland und Litauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 08:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ringier AG baut ihre Aktivitäten in Osteuropa weiter aus und vergrößert ihr internationales Portfolio an digitalen Marktplätzen und Medien: Ringier übernimmt dazu sämtliche Anteile von Axel Springer in Ungarn, Serbien, der Slowakei und in den baltischen Staaten Estland, Lettland <a href="https://www.presse-blog.com/2021/07/28/ringier-uebernimmt-die-anteile-von-axel-springer-in-ungarn-serbien-der-slowakei-estland-lettland-und-litauen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/07/28/ringier-uebernimmt-die-anteile-von-axel-springer-in-ungarn-serbien-der-slowakei-estland-lettland-und-litauen/" data-wpel-link="internal">Ringier übernimmt die Anteile von Axel Springer in Ungarn, Serbien, der Slowakei, Estland, Lettland und Litauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Ringier AG baut ihre Aktivitäten in Osteuropa weiter aus und vergrößert ihr internationales Portfolio an digitalen Marktplätzen und Medien: Ringier übernimmt dazu sämtliche Anteile von Axel Springer in Ungarn, Serbien, der Slowakei und in den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen. In der Slowakei bleibt der Unternehmensgründer auch weiterhin minderheitlich beteiligt. In den anderen Ländern hält die Ringier Gruppe damit künftig 100 Prozent der Anteile. Im Rahmen der Wachstumsstrategie fokussiert sich Axel Springer auf das Digitalgeschäft in großen strategischen Märkten. Der Investitionsschwerpunkt im Segment News Media liegt in Deutschland, den USA und Polen. Dementsprechend bleibt das erfolgreiche Joint Venture zwischen Ringier und Axel Springer in Polen unverändert bestehen.</i></b></p>
<p>Seit der Gründung der Ringier Axel Springer Media AG im Juli 2010 hat sich das Joint Venture zwischen der Ringier AG und der Axel Springer SE zu einem der größten und modernsten Medienunternehmen in Mittel- und Osteuropa mit rund 3.100 Mitarbeitenden entwickelt. Das umfangreiche Portfolio umfasst mehr als 200 Digital- und Printprodukte. Der Anteil der digitalen Aktivitäten am bereinigten EBITDA lag im ersten Halbjahr 2021 bei rund 85 Prozent.</p>
<p><b>Ringier treibt Transformation zu einem internationalen und diversifizierten Medienunternehmen weiter voran</b></p>
<p>Mit dem Erwerb der Anteile von Axel Springer am Joint Venture in Ungarn, Serbien, der Slowakei, Estland, Lettland und Litauen treibt Ringier seine konsequente, internationale Wachstums- und Investitionsstrategie im Bereich der digitalen Marktplätze und der Medienmarken weiter voran. Durch diese signifikante Investition stärkt Ringier zudem seine bestehenden Aktivitäten in Rumänien und Bulgarien.</p>
<p><b>Marc Walder, CEO der Ringier AG:</b> „Die Übernahme der Axel-Springer-Anteile in Ungarn, Serbien, der Slowakei und den baltischen Staaten ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Unternehmensentwicklung. Diese Transaktion ist ein Bekenntnis zu unserem langfristig angelegten Engagement als moderner Medieninvestor in Osteuropa. Das Portfolio dieser Länder passt ideal zu uns und wird das Ringier-Ecosystem weiter stärken. Darüber hinaus bieten Serbien, die Slowakei und Ungarn eine gute Basis für den Ausbau unserer digitalen Sportmedien-Strategie. Ich freue mich gleichzeitig darüber, dass wir in Polen zusammen mit Axel Springer unsere Medien und digitalen Marktplätze weiter vorantreiben. Gemeinsam werden wir in diesem großen und spannenden Markt weiter investieren.“</p>
<p><b>Axel Springer setzt im Rahmen der Wachstumsstrategie Schwerpunkte  </b></p>
<p>Axel Springer fokussiert sich weiter auf seine langfristige Wachstumsstrategie. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, im digitalen Journalismus und den digitalen Rubrikenangeboten weltweit führend zu werden. Neben massiven Investitionen in Wachstumsfeldern erfordert das auch eine klare Fokussierung auf die großen strategischen Kernmärkte. Zentral ist dabei im Segment News Media das bereits sehr stark digitalisierte Portfolio in Deutschland, den USA und Polen.</p>
<p><b>Jan Bayer, Vorstand News Media der Axel Springer SE:</b> „Wir haben die Ringier Axel Springer Media AG in den letzten elf Jahren gemeinsam mit Ringier zu einem der erfolgreichsten Unternehmen in Mittel- und Osteuropa ausgebaut, mit starken Nachrichtenmarken und erfolgreichen digitalen Classifieds. Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie werden wir uns auf unsere strategischen Kernbereiche und große Märkte fokussieren. Dazu zählt Polen mit rund 40 Millionen Menschen. Für sie werden wir unser journalistisches Angebot und die Classifieds gemeinsam mit Ringier noch weiter digitalisieren und ausbauen. Den Kolleginnen und Kollegen in Ungarn, der Slowakei, Serbien, Estland, Lettland und Litauen und allen Beteiligten von Ringier danke ich herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.“</p>
<p><b>Weiterführung des Joint Ventures in Polen</b></p>
<p>Als Joint-Venture-Partner konzentrieren sich Axel Springer und Ringier in Osteuropa zukünftig ausschließlich auf den polnischen Markt. Die Partner betreiben dort gemeinsam seit vielen Jahren umsatz- und EBITDA-starke Medienmarken. Mit Mark Dekan als CEO des Joint Ventures ist die Kontinuität in der Führung sichergestellt.</p>
<p>„Als wir 2010 mit einem de facto reinen Printportfolio (97 Prozent Umsatzanteil) das Joint Venture gestartet haben, hatten wir die Vision, die lokalen Printmarken als starke digitale Player in ihren Medienmärkten in die Zukunft zu führen. Heute erwirtschaften wir rund 70 Prozent des Umsatzes und 85 Prozent des Ergebnisses mit unseren digitalen Angeboten. Zusammen haben wir nicht nur erfolgreich die bestehenden Medienmarken ins digitale Zeitalter geführt, sondern auch neue führende digitale Medien- und Classifiedsmarken aufgebaut, die heute zu den relevantesten Angeboten in ihren Märkten zählen. Ich möchte allen Kolleginnen und Kollegen in der Slowakei, Ungarn, Serbien und den baltischen Staaten für ihr Engagement, ihre Leidenschaft und ihre Bereitschaft, immer die Extrameile zu gehen, danken. Gleichzeitig freue ich mich darauf, unsere Aktivitäten im größten Markt in der Region gemeinsam mit dem polnischen Team und den Joint-Venture-Partnern weiter auszubauen“, sagt <b>Mark Dekan, CEO der Ringier Axel Springer Media AG und CEO des Joint Ventures in Polen</b>.</p>
<p>In das im Juli 2010 gegründete Joint Venture Ringier Axel Springer Media AG brachte Axel Springer seine Tochtergesellschaften in Polen, der Tschechischen Republik und Ungarn ein. Ringier steuerte sein Geschäft in Serbien, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarn bei.</p>
<p><b>Finalisierung der Übernahme</b></p>
<p>Die Übernahme der Aktienanteile soll im Verlaufe des Jahres 2021 abgeschlossen sein. Der Vollzug der Transaktion setzt eine Zustimmung der zuständigen örtlichen Kartellrechtsbehörden voraus. Beide Parteien sind übereingekommen, über den Verkaufspreis und die Bewertung der übernommenen Unternehmensanteile Stillschweigen zu bewahren.</p>
<p><b>Über Ringier</b></p>
<p>Die Ringier AG ist ein innovatives, digitalisiertes und diversifiziertes Schweizer Medienunternehmen, das in Europa, Afrika und Asien aktiv ist. Das Portfolio umfasst über 110 Tochterfirmen in den Bereichen Print, digitale Medien, Radio, Ticketing, Entertainment und E-Commerce sowie führende digitale Marktplätze in den Bereichen Auto, Immobilien und Jobs. Als Venture-Kapitalgeber fördert Ringier innovative digitale Start-ups. Das 1833 als Verlagshaus und Druckerei gegründete Familienunternehmen Ringier hat in den letzten Jahren konsequent in die Digitalisierung und Internationalisierung der Gruppe investiert. Im Jahr 2020 erzielten rund 6800 Mitarbeitende in 18 Ländern einen Umsatz von 953.7 Millionen. Bereits heute stammen 69 Prozent des operativen Gewinns aus dem Digitalgeschäft, womit Ringier eine Spitzenposition unter den europäischen Medienunternehmen einnimmt. Ringier steht für Pioniergeist, Unabhängigkeit und Meinungsfreiheit.</p>
<p><b>Über Axel Springer</b></p>
<p>Axel Springer ist ein Medien- und Technologieunternehmen und in mehr als 40 Ländern aktiv. Mit den Informationsangeboten ihrer vielfältigen Medienmarken (u. a. BILD, WELT, BUSINESS INSIDER, POLITICO Europe) und Rubriken-Portalen (StepStone-Gruppe und AVIV Group) hilft die Axel Springer SE Menschen, freie Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Der Wandel vom traditionellen Printmedienhaus zu Europas führendem Digitalverlag ist heute erfolgreich abgeschlossen. Das nächste Ziel ist gesteckt: Durch beschleunigtes Wachstum will Axel Springer Weltmarktführer im digitalen Journalismus und bei den digitalen Rubriken-Angeboten werden. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und beschäftigt mehr als 16.000 Mitarbeiter weltweit.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ringier Axel Springer Schweiz AG<br />
Dufourstrasse 23<br />
CH8008 Z&uuml;rich<br />
Telefon: +41 (58) 2692000<br />
<a href="https://www.ringieraxelspringer.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ringieraxelspringer.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johannes Gunst<br />
Stellvertretender Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 2591-77641<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ringier-axel-springer-schweiz-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Ringier Axel Springer Schweiz AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Ringier Axel Springer Schweiz: Sascha Hilpert wird neuer Chief Financial Officer</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/04/12/ringier-axel-springer-schweiz-sascha-hilpert-wird-neuer-chief-financial-officer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 10:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Marcel Hürlimann, Finanzchef und Chief Operations Officer bei Ringier Axel Springer Schweiz, tritt nach 20-jähriger Tätigkeit für die Unternehmensgruppe per Anfang 2023 in den Ruhestand. Sascha Hilpert, aktuell Head Business Development bei Ringier, übernimmt per 1. Januar 2022 seine Nachfolge <a href="https://www.presse-blog.com/2021/04/12/ringier-axel-springer-schweiz-sascha-hilpert-wird-neuer-chief-financial-officer/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/04/12/ringier-axel-springer-schweiz-sascha-hilpert-wird-neuer-chief-financial-officer/" data-wpel-link="internal">Ringier Axel Springer Schweiz: Sascha Hilpert wird neuer Chief Financial Officer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Marcel Hürlimann, Finanzchef und Chief Operations Officer bei Ringier Axel Springer Schweiz, tritt nach 20-jähriger Tätigkeit für die Unternehmensgruppe per Anfang 2023 in den Ruhestand. Sascha Hilpert, aktuell Head Business Development bei Ringier, übernimmt per 1. Januar 2022 seine Nachfolge als Chief Financial Officer und nimmt Einsitz in die Geschäftsleitung.</p>
<p> </p>
<p>Nach insgesamt 20 Jahren innerhalb der Unternehmensgruppe wird Marcel Hürlimann, Chief Financial sowie Operations Officer bei Ringier Axel Springer Schweiz, seine Funktionen per Anfang 2023 abgeben und im Alter von 63 Jahren in den Ruhestand gehen. Hürlimann war ab 2002 für den damaligen Jean Frey Verlag tätig, welcher unter ihm als Finanzchef saniert und 2006 an die deutsche Axel Springer Gruppe verkauft wurde. Dort war er verantwortlich für den Zusammenschluss mit der Verlagsgruppe Handelszeitung sowie die damit verbundene Formierung von Axel Springer Schweiz. 2016 führte Hürlimann die Verhandlungen zur Gründung des heutigen Joint Ventures Ringier Axel Springer Schweiz, in welchem er als CFO und COO in den letzten fünf Jahren erfolgreich war.</p>
<p> </p>
<p>«Ich bedanke mich bei Marcel herzlich für seinen langjährigen und grossartigen Einsatz für Ringier Axel Springer Schweiz», sagt CEO Alexander Theobald. «Meine Geschäftsleitungskolleginnen und -kollegen und ich schätzen ihn sehr. Marcel ist massgeblich daran beteiligt, dass es Ringier Axel Springer Schweiz heute in dieser Form überhaupt gibt. Sowohl beruflich als auch persönlich war es mir ein Vergnügen, mit ihm zusammenzuarbeiten. Ich wünsche ihm für seinen Ruhestand schon jetzt nur das Beste und freue mich, dass er uns bis dahin als COO erhalten bleibt.»</p>
<p> </p>
<p>Sascha Hilpert (37), aktuell Head Business Development bei Ringier, übernimmt per Anfang 2022 die Aufgaben von Marcel Hürlimann als Chief Financial Officer und nimmt Einsitz in die Geschäftsleitung von Ringier Axel Springer Schweiz. Hilpert ist seit 2016 für Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz tätig; zuvor war er während sieben Jahren beim international tätigen Handelsunternehmen Valora, wo er zuletzt das Business Development und damit den Verkauf der Valora Trade an eine private Investorengruppe verantwortete. «Ich freue mich sehr, dass wir mit Sascha Hilpert einen internen Nachfolger als CFO gefunden haben», sagt Alexander Theobald. «Er kennt das Unternehmen und sein Umfeld bereits bestens und hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er der anspruchsvollen Aufgabe gewachsen ist.» Hilpert wird ab sofort in die neue Funktion eingeführt und übernimmt seine Aufgaben offiziell per 1. Januar 2022.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ringier Axel Springer Schweiz AG</div>
<p>Die Ringier Axel Springer Schweiz AG ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Schweizer Ringier AG und Axel Springer SE aus Deutschland. Mit insgesamt 26 Titeln wie Beobachter, LandLiebe oder Schweizer Illustrierte sowie dessen Westschweizer Pendant L&#8217;illustr&eacute; f&uuml;hrt Ringier Axel Springer Schweiz einige der reichweitenst&auml;rksten Magazine sowie das gr&ouml;sste Zeitschriftenportfolio der Schweiz. Weitere Schwerpunkte sind Wirtschaftstitel wie Handelszeitung oder BILANZ sowie f&uuml;hrende Programm-Medien wie TELE, TV-Star oder Streaming. Die Ringier Axel Springer Schweiz AG wurde 2016 als 50:50 Joint Venture gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt rund 450 Mitarbeitende in Z&uuml;rich und Lausanne.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ringier Axel Springer Schweiz AG<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ringier-axel-springer-schweiz-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Ringier Axel Springer Schweiz AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/843031.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/04/12/ringier-axel-springer-schweiz-sascha-hilpert-wird-neuer-chief-financial-officer/" data-wpel-link="internal">Ringier Axel Springer Schweiz: Sascha Hilpert wird neuer Chief Financial Officer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>TV8: Laurence Desbordes wird Nachfolgerin von Chefredaktor Edouard Lin</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/03/30/tv8-laurence-desbordes-wird-nachfolgerin-von-chefredaktor-edouard-lin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 09:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Edouard Lin, Chefredaktor von TV8, tritt nach 41-jähriger Tätigkeit für Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz per Ende Mai 2021 in den Ruhestand. Ab 1. Juni 2021 leitet neu Laurence Desbordes die Redaktion von TV8. Sie wird gleichzeitig zur stellvertretenden <a href="https://www.presse-blog.com/2021/03/30/tv8-laurence-desbordes-wird-nachfolgerin-von-chefredaktor-edouard-lin/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/03/30/tv8-laurence-desbordes-wird-nachfolgerin-von-chefredaktor-edouard-lin/" data-wpel-link="internal">TV8: Laurence Desbordes wird Nachfolgerin von Chefredaktor Edouard Lin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Edouard Lin, Chefredaktor von <i>TV8</i>, tritt nach 41-jähriger Tätigkeit für Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz per Ende Mai 2021 in den Ruhestand. Ab 1. Juni 2021 leitet neu Laurence Desbordes die Redaktion von <i>TV8</i>. Sie wird gleichzeitig zur stellvertretenden Chefredaktorin von <i>L’illustré</i> befördert und rapportiert an Stéphane Benoit-Godet, Chefredaktor von <i>L’illustré</i>.</p>
<p>Nach insgesamt 41 Jahren bei Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz wird Edouard Lin Ende Mai seine Tätigkeit als Chefredaktor von <i>TV8</i> beenden und im Alter von 68 Jahren in den Ruhestand treten. Er hat die Redaktion seit 2010 erfolgreich geführt. So ist <i>TV8</i> in der Suisse romande heute an den Kiosken eine der meistverkauften Zeitschriften überhaupt. Seine Karriere bei Ringier begann Lin 1980 als Layouter, Grafiker und Journalist; darauf hat er die Verantwortung für die TV-Beilage von <i>L&#8217;illustré</i> übernommen. Später wechselte er in die Redaktion von <i>TV8</i>, wo er während zehn Jahren zuletzt als Produktionsleiter arbeitete, bevor er 2009 zum Chefredaktor ernannt wurde.</p>
<p>«Wir danken Edouard Lin herzlich für seinen jahrzehntelangen Dienst in unserem Unternehmen und seinen unermüdlichen Einsatz für <i>TV8</i>», sagt Alexander Theobald, CEO von Ringier Axel Springer Schweiz. «Mit feinem Gespür für die aktuellen Programmthemen, angesagten TV-Stars sowie Leserinnen und Leser hat er <i>TV8</i> stark geprägt, viele wertvolle Impulse gegeben und erfolgreich für die Zukunft aufgestellt. Wir wünschen ihm für den wohlverdienten Ruhestand schon jetzt alles Gute.» Lin bleibt <i>TV8</i> im Rahmen der Übergabe an seine Nachfolgerin noch auf Projektbasis erhalten.</p>
<p>Die Kultur-Chefin von <i>L’illustré</i>, Laurence Desbordes, übernimmt per Anfang Juni die redaktionelle Leitung von <i>TV8</i> und wird nach wie vor auch für <i>L’illustré</i> tätig sein – dort künftig in der Funktion als stellvertretende Chefredaktorin. Laurence Desbordes: «Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung, die beeindruckende Erfolgsgeschichte von <i>TV8</i> fortzuschreiben.» Seit 2019 arbeitet Desbordes bei <i>L’illustré</i> und zeichnet verantwortlich für das Kulturressort. Davor war sie als Radiojournalistin bei <i>RTS</i> und von 2004 bis 2014 Chefredaktorin des Mode- und Lifestyle-Magazins <i>Edelweiss</i>, welches damals zu Ringier gehörte.</p>
<p>Das Westschweizer Portfolio von Ringier Axel Springer Schweiz besteht aus <i>L’illustré</i> als Westschweizer Pendant zur <i>Schweizer Illustrierte</i>, der Wirtschaftszeitschrift <i>PME Magazine</i> sowie <i>GaultMillau</i> und dem TV-Programm-Magazin <i>TV8</i>. Vermarktet werden die Titel durch Ringier Advertising in Lausanne.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ringier Axel Springer Schweiz AG</div>
<p>Die Ringier Axel Springer Schweiz AG ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Schweizer Ringier AG und Axel Springer SE aus Deutschland. Mit insgesamt 26 Titeln wie Beobachter, LandLiebe oder Schweizer Illustrierte sowie dessen Westschweizer Pendant L&#8217;illustr&eacute; f&uuml;hrt Ringier Axel Springer Schweiz einige der reichweitenst&auml;rksten Magazine sowie das gr&ouml;sste Zeitschriftenportfolio der Schweiz. Weitere Schwerpunkte sind Wirtschaftstitel wie Handelszeitung oder BILANZ sowie f&uuml;hrende Programm-Medien wie TELE, TV-Star oder Streaming. Die Ringier Axel Springer Schweiz AG wurde 2016 als 50:50 Joint Venture gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt rund 450 Mitarbeitende in Z&uuml;rich und Lausanne.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ringier Axel Springer Schweiz AG<br />
Dufourstrasse 23<br />
CH8008 Z&uuml;rich<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ringier-axel-springer-schweiz-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Ringier Axel Springer Schweiz AG</a>
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		<title>Schweizer Auto des Jahres 2021: Ein Newcomer und ein Bestseller holen sich die Trophäen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/12/07/schweizer-auto-des-jahres-2021-ein-newcomer-und-ein-bestseller-holen-sich-die-trophaeen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 15:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die fünfzehnköpfige Fachjury verleiht dem vollelektrischen Polestar 2 den begehrten Titel «Schweizer Auto des Jahres 2021». Bei der in allen Landesteilen durchgeführten, repräsentativen Publikumswahl von Schweizer Illustrierte und AutoScout24 gewinnt mit dem Skoda Octavia Combi das meistverkaufte Auto der Schweiz <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/07/schweizer-auto-des-jahres-2021-ein-newcomer-und-ein-bestseller-holen-sich-die-trophaeen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die fünfzehnköpfige Fachjury verleiht dem vollelektrischen Polestar 2 den begehrten Titel «Schweizer Auto des Jahres 2021». Bei der in allen Landesteilen durchgeführten, repräsentativen Publikumswahl von <i>Schweizer Illustrierte</i> und <i>AutoScout24</i> gewinnt mit dem Skoda Octavia Combi das meistverkaufte Auto der Schweiz die Auszeichnung «Das Lieblingsauto der Schweizer».</p>
<p>Bereits zum zehnten Mal suchte die <i>Schweizer Illustrierte</i> zusammen mit ihren Partnern <i>AutoScout24</i>, <i>BLICK</i>, <i>SonntagsBlick</i>, <i>L’illustré</i> und <i>il caffè</i> das «Schweizer Auto des Jahres». In den zwei Kategorien der grössten sprachübergreifenden Autowahl buhlten dabei 47 Neuheiten um die Gunst von Jury und Publikum. Eine Schweizer Fachjury kürte «Das Schweizer Auto des Jahres». Zudem gingen rund 25&#8217;000 Stimmen bei der landesweiten Wahl «Das Lieblingsauto der Schweizer» ein – das macht einen Zuwachs von rund 50 Prozent gegenüber der Austragung im letzten Jahr. «Das Auto hat auch und gerade in diesem Pandemie-Jahr eine grosse und treue Fangemeinde in der Schweiz», sagt Jurypräsident Urs Heller. Die Auszeichnung konnte nicht wie gewohnt an einer «Auto des Jahres»-Gala übergeben werden. Die Lösung im Corona-Jahr: Rainer Maria Salzgeber moderierte eine digitale Ehrung und überbrachte die Trophäen von Rolf Knie den Gewinnern persönlich. <a href="https://www.schweizer-illustrierte.ch/content/auto-des-jahres-2021-die-gewinner-das-video" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier geht es zum Video</a>.</p>
<p>Die Mitglieder der fünfzehnköpfigen Fachjury – neben Fachjournalisten und Umweltexpertinnen unter anderem der Schweizer DTM-Pilot Nico Müller, Rennprofi Fredy Barth, sowie Ex-F1-Fahrer und TV-Moderator Marc Surer – kürten die Elektro-Limousine Polestar 2 der in diesem Herbst erst startenden neuen Marke Polestar zum «Schweizer Auto des Jahres 2021». Bei der Publikumswahl «Lieblingsauto der Schweizer» setzte sich die neue Generation des Schweizer Bestsellers Skoda Octavia Combi durch.</p>
<p><b>Das Schweizer Auto des Jahres: Polestar 2</b></p>
<p>Vom Newcomer in der Schweiz zum grossen Sieger: Der noblen Volvo-Tochter Polestar ist mit dem neuen Polestar 2 ein Überraschungscoup gelungen. Diesen Herbst gerade erst frisch in der Schweiz gestartet, überzeugte die batterieelektrische Limousine für ab 57&#8217;900 Franken auf der ganzen Linie. Zum nordisch-klaren Design kommen Allradantrieb über zwei Elektromotoren mit zusammen 408 PS, ein edel gestaltetes Interieur und volle Vernetzung dank Google-Einbindung. In nur 4,2 Sekunden spurtet der Polestar 2 auf Tempo 100; sein Batteriepaket mit 78 Kilowattstunden Kapazität ermöglicht bis zu 470 Kilometer Reichweite mit einer Ladung. Aber nicht nur der Polestar 2, sondern auch das Konzept der Marke überrascht: Sie will sich ohne festes Händlernetz online und über Pop-Up-Stores mit den Kunden vernetzen. Mit 23,0 Prozent der Jurystimmen rollte der Polestar 2 mit deutlichem Abstand über die Zielgerade.</p>
<p>Mit 12,0 Prozent der Jurystimmen sicherte sich mit dem VW ID.3 das erste Modell einer ganz neuen Wolfsburger Modellfamilie mit elektrischem Antrieb Platz 2. Mit 9,9 Prozent der Stimmen folgt mit dem Opel Corsa-e das erste Elektromodell der Marke, die sich gerade mit Riesenschritten Richtung Elektrifizierung neu ausrichtet.</p>
<p><b>Das Lieblingsauto der Schweizer: Skoda Octavia Combi</b></p>
<p>Aus 47 Auto-Neuheiten hat die grösste sprachübergreifende Autojury der Schweiz, bestehend aus Leserinnen, Lesern sowie Usern von <i>Schweizer Illustrierte</i>, <i>AutoScout24</i>, <i>BLICK</i>, <i>SonntagsBlick</i>, <i>L’illustré</i> und <i>il caffè</i> ihren Favoriten bestimmt. Rund 25&#8217;000 Stimmen wurden bei der Wahl zum «Lieblingsauto der Schweizer» abgegeben. Darunter entschieden sich 9,6 Prozent für den Skoda Octavia Combi. Im Jahr 2017 entthronte der kompakte Kombi mit geräumigem Interieur den lange unangefochtenen VW Golf als meistverkauftes Auto der Schweiz. Seitdem rangiert er konstant an der Spitze der Verkaufsstatistik – und in diesem Jahr auch ganz vorn in der Lesergunst. Auf Platz 2 folgt ein bekanntes Modell: Im Jahr 2018 avancierte der Volvo XC40 bereits zum «Schweizer Auto des Jahres». Jetzt, drei Jahre später, rollt die Variante mit Plug-in-Hybridantrieb mit 7,9 Prozent der Leserstimmen ins Ziel. Mit 6,7 Prozent der Stimmen vervollständigt der sportliche Elektro-SUV Audi e-tron Sportback S auf Platz 3 das Sieger-Trio.</p>
<p><b>Grün wird zur Normalität</b></p>
<p>Die Elektromobilität ist in der Schweiz angekommen: Alle Siegermodelle auf den Treppchen beider Wahlen verfügen über einen rein elektrischen Antrieb oder sind in einer elektrifizierten Variante lieferbar. Die Schweizer Verkaufsstatistik dieses Jahres weist für jeden dritten Neuwagen bereits einen Alternativantrieb aus. Grüne Antriebe werden also zur Selbstverständlichkeit. Nach neun Jahren wurde die Wahl zum «Grünsten Auto der Schweiz» in diesem Jahr daher erstmals nicht mehr ausgetragen. «Unterdessen sind alle Autos grün – es braucht also die Wahl des ‹Grünsten Autos der Schweiz› nicht mehr», sagt Jurypräsident Urs Heller.</p>
<p><b>Eine glückliche SUV-Gewinnerin</b></p>
<p>Bei der grossen und in allen Landesteilen durchgeführten Publikumswahl «Lieblingsauto der Schweizer» konnte man nicht nur für seinen automobilen Favoriten abstimmen, sondern auch attraktive Preise gewinnen. Den Hauptpreis, einen Mitsubishi Outlander PHEV mit sparsamem Plug-in-Hybridantrieb im Wert von bis zu 52&#8217;600 Franken, wird künftig Sandra Dabow aus Domat/Ems steuern. Ronny Zimmermann aus Pfäffikon darf sich auf einen Satz Autopneu freuen. Und Marianne Weyeneth aus Wangenried kann sich auf einen Fahrkurs ihrer Wahl bei TCS Training &amp; Events freuen.</p>
<p><b>Die Sieger 2021 auf einen Blick</b></p>
<p><b>«Das Schweizer Auto des Jahres»</b></p>
<p>1. Polestar 2</p>
<p>2. VW ID.3</p>
<p>3. Opel Corsa-e</p>
<p><b>«Das Lieblingsauto der Schweizer»</b></p>
<p>1. Skoda Octavia Combi</p>
<p>2. Volvo XC40 PHEV</p>
<p>3. Audi e-tron Sportback S</p>
<p><b>Über die <i>Schweizer Illustrierte</i></b></p>
<p>Die <i>Schweizer Illustrierte</i> ist die beliebteste Zeitschrift der Schweiz. Getreu dem Motto «Wir zeigen Menschen, die die Schweiz bewegen – so, wie man sie sonst nirgendwo sieht» bietet die <i>Schweizer Illustrierte</i> überraschende Porträts, bewegende Reportagen, schöne Homestorys und ehrliche Interviews. Gezeigt werden die spannendsten Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Kultur, Politik, Wirtschaft und Unterhaltung. Die <i>Schweizer Illustrierte</i> wurde 1911 gegründet und begeistert ihre Leserschaft seit über 100 Jahren.</div>
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		<title>Stefan Heilemann («Widder», Zürich) ist GaultMillaus «Koch des Jahres 2021»</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/11/16/stefan-heilemann-widder-zuerich-ist-gaultmillaus-koch-des-jahres-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der GaultMillau Schweiz zeichnet Stefan Heilemann vom «Widder» in Zürich mit 18 Punkten und dem Titel «Koch des Jahres 2021» aus. Seine grosszügige, mutige Küche mit raffiniertem «touch of asia» hat die Jury begeistert. «Köchin des Jahres» ist Michèle Meier, <a href="https://www.presse-blog.com/2020/11/16/stefan-heilemann-widder-zuerich-ist-gaultmillaus-koch-des-jahres-2021/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/11/16/stefan-heilemann-widder-zuerich-ist-gaultmillaus-koch-des-jahres-2021/" data-wpel-link="internal">Stefan Heilemann («Widder», Zürich) ist GaultMillaus «Koch des Jahres 2021»</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der GaultMillau Schweiz zeichnet Stefan Heilemann vom «Widder» in Zürich mit 18 Punkten und dem Titel «Koch des Jahres 2021» aus. Seine grosszügige, mutige Küche mit raffiniertem «touch of asia» hat die Jury begeistert. «Köchin des Jahres» ist Michèle Meier, Restaurant Lucide im KKL Luzern (16 Punkte).</p>
<p> </p>
<p>Es war der «Transfer des Jahres»: Im Frühling wechselte Stefan Heilemann vom «Atlantis by Giardino» in Zürich in die Innenstadt – der «Widder» ist sein neues Revier. Er brachte alle mit an den Zürcher Rennweg: seine elfköpfige Brigade, seine eingespielte und ausgetestete Karte, seine Lieferanten und Stammgäste. Heilemann performt an der neuen Adresse seit dem ersten Abend auf höchstem Niveau. Der «Heilemann-Style»: einerseits eine klassisch-französische Küche, aufgebaut auf dem Fundament seines weltberühmten Lehrmeisters Harald Wohlfahrt («Traube Tonbach», Baiersbronn), andererseits verblüffende, gut austarierte asiatische Elemente. GaultMillau-Chef Urs Heller: «Wir haben Stefan Heilemann schon seit Langem auf dem Radar. Jetzt ist die Zeit reif für den ganz grossen Titel: ‹Koch des Jahres 2021›!» Rating: 18 Punkte.</p>
<p> </p>
<p><b>Michèle Meier ist «Köchin des Jahres»</b><br />
Der GaultMillau zeichnet im Guide 2021 auch eine «Köchin des Jahres» aus: Michèle Meier vom Restaurant Lucide im KKL Luzern. Eine Überraschung für viele, wohl auch für die junge, stille Köchin selbst; Michèle ist selbst in Luzern noch wenig bekannt. Das wird sich ändern: Ihre leidenschaftliche Küche lohnt den Besuch, ehrt ihren leider vor ein paar Monaten verstorbenen Lehrmeister Nik Gygax und verdient mehr Scheinwerferlicht. Neues Rating: 16 Punkte. In der Innerschweiz gibt es noch eine zweite herausragende Köchin: Chatsorn Pratoomma, der heimliche Star im Bürgenstock Resort. Sie leitet mit freundlichem Lächeln und harter Hand die asiatische Brigade im Restaurant «Spices Kitchen &amp; Terrace» und steigt ebenfalls hoch auf 16 Punkte. Bernadette «Lisi» Lisibach, «Köchin des Jahres 2015», legt in der «Neuen Blumenau» in Lömmenschwil SG einen bewundernswerten Steigerungslauf hin: neu 17 Punkte. </p>
<p> </p>
<p><b>Der Klub der 19-Punkte-Chefs wird kleiner</b><br />
Jetzt sind es nur noch sieben: Andreas Caminada (Fürstenau GR), Philippe Chevrier (Satigny GE), Franck Giovannini (Crissier VD), Tanja Grandits (Basel), Peter Knogl (Basel), Heiko Nieder (Zürich), Bernard &amp; Guy Ravet (Vufflens-le-Château VD) haben ihr 19-Punkte-Spitzenrating souverän bestätigt und ihre Gäste auch in einem schwierigen Jahr begeistert. Und: Didier de Courten aus Sierre verabschiedet sich Ende Jahr von der Spitzengastronomie und entwickelt sein Brasseriekonzept neu. Der GaultMillau sagt «Merci, Didier!» und bedankt sich für 15 fantastische Jahre in der ersten Liga.</p>
<p> </p>
<p><b>Desbraux, Arnold, Rösch: die drei «Aufsteiger des Jahres»</b><br />
In der «Maison Wenger» im kleinen jurassischen Dorf Le Noirmont ist Jérémy Desbraux längst kein Geheimtipp mehr. Er zeigt, was er als «Vize» bei Franck Giovannini in Crissier gelernt hat, entwickelt seine eigene Handschrift und versteht es, auch an abgelegener Adresse ein hervorragendes Team um sich zu scharen. Neu 18 Punkte.  In Bern steigt Markus Arnold in die 17-Punkte-Liga auf. Dieses Rating hatte er schon mal, 2012 im «Meridiano» in Bern. Jetzt meldet er sich in der «Steinhalle» mit einer unbekümmert-jugendlichen, aber hervorragenden Küche zurück. Arnold kriegt noch eine zweite Auszeichnung: den Titel «GaultMillau POP des Jahres» für sein cooles «Easy Lunch»-Mittagskonzept. Aufsteiger in Zürich: Sebastian Rösch vom «Mesa» (neu 17 Punkte). Ein sehr begabter und zeitgemässer Chef, der auch die besonderen Herausforderungen der veganen Küche souverän annimmt. </p>
<p> </p>
<p><b>Jugend kocht! – vier begeisternde «Entdeckungen des Jahres»</b><br />
GaultMillau-Tester sind auch Talentscouts. In Rickenbach SZ war die Überraschung besonders gross: Ein junges Team um Dominik Hartmann («Magdalena») kocht modern und frech wie in einer grossen Stadt; das würde man im beschaulichen Schwyzer Talkessel nicht unbedingt erwarten. Rating: 15 Punkte. In Zürich haben die Freunde der veganen Küche einen neuen Liebling: Powerfrau und Caminada-Schülerin Zineb «Zizi» Hattab im Restaurant «Kle» (14 Punkte). Franck Pelux, in Frankreich dank der TV-Sendung «Top Chef» ein Star, ist im «Lausanne Palace» der Nachfolger von Legende Edgard Bovier und startet mit 16 Punkten. Unsere Entdeckung in Lugano: Der weit gereiste sizilianische Chef Luca Bellanca im Palazzo Mantegazza («Meta») erhält 15 Punkte für seine verblüffende Weltküche. </p>
<p> </p>
<p><b>Neu: der Gastgeber des Jahres</b><br />
Der GaultMillau ist und bleibt die «Bibel» der Chefs. Aber es werden auch andere ausgezeichnet, die zu einem grossen Abend im Restaurant beitragen. Der «Gastgeber des Jahres» beispielsweise. Dieser Titel wird erstmals vergeben und geht an einen Meister seines Fachs: Sergio Bassi, eleganter Maître und leidenschaftlicher Sommelier im «Castello del Sole» in Ascona. «Sommelier des Jahres» ist Lisa Bader, die mit ihrem Chef Heiko Nieder im «Dolder Grand» in Zürich stundenlang nach dem bestmöglichen «Pairing» forscht und trotz ihres jugendlichen Alters über ein enormes Weinwissen verfügt. Den «Patissier des Jahres» haben wir bei Stéphane Décotterd im Restaurant Pont de Brent ob Montreux entdeckt: Christophe Loeffel. Ein Star im Restaurant, ein Star auf Instagram. Das «Grand Resort Bad Ragaz» mit seinen 18-Punkte-Chefs Silvio Germann und Sven Wassmer ist GaultMillaus «Hotel des Jahres 2021». </p>
<p> </p>
<p><b>830 Restaurants, 90 Hotels und die 150 besten Winzer</b><br />
Covid-19 prägt das Jahr. Viele Restaurants leiden schwer, einige vermelden trotz allem volles Haus und Rekordergebnisse. Der GaultMillau will die Chefs auch in schwierigen Zeiten unterstützen. Deshalb war es nie eine Option, den Guide 2021 nicht herauszugeben. Das «gelbe Buch» in Zahlen: 830 Restaurants sind gelistet, 83 wurden neu entdeckt, 80 Köche kriegen einen Punkt mehr, 30 Köche geben einen ab. Wir stellen im Guide die 150 besten Schweizer Winzer vor und empfehlen 90 Hotels für Gourmets.</p>
<p> </p>
<p><b>Gaultmillau.ch: täglich News sowie 180 POP-Adressen</b><br />
Der GaultMillau-Channel mit seinen täglichen Stories, Videos, Rezepten und Bestenlisten steigert seine Reichweite und Beliebtheit Monat für Monat. Besonders beliebt ist die neue Lifestyle-Liste GaultMillau POP: 180 Brasserien, Bars und Cafés mit spannenden Konzepten werden empfohlen. In den nächsten Monaten ist in der Restaurantszene (leider) mit Veränderungen zu rechnen. Updates und News gibts täglich auf <a href="http://www.gaultmillau.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gaultmillau.ch</a> und jeden Sonntag im GaultMillau-Newsletter.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><b>Köche, die der GaultMillau 2021 besonders auszeichnet:</b></p>
<p> </p>
<p><b>«Koch des Jahres»</b><br />
<b>Stefan Heilemann, «Widder Hotel», «Widder Restaurant», Zürich, 18 Punkte</b><br />
«Ecco» war mal. Jetzt kocht Stefan Heilemann im «Widder». Er hat seine komplette Brigade an den Rennweg mitgebracht. Der unverwechselbare Heilemann-Stil: klassische Küche aus der Harald-Wohlfahrt-Schule, dazu Gerichte mit den verführerischen Aromen und Gewürzen Asiens. «Zurich’s next superstar» – und «Koch des Jahres»! </p>
<p> </p>
<p><b>«Köchin des Jahres»</b><br />
<b>Michèle Meier, KKL Luzern, «Lucide», Luzern, 16 Punkte</b><br />
Frau Meier? Die junge Chefin kennt man nicht einmal in Luzern besonders gut. Das wird sich ändern: Michèle Meier, ausgebildet von Nik Gygax, ist GaultMillaus «Köchin des Jahres». Sie holt mit viel Gefühl und einer gewissen Besessenheit das Beste aus ihren Produkten. Michèle Meiers spektakuläre Bühne: «Lucide» im KKL Luzern. </p>
<p> </p>
<p><b>«Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz I»<br />
Markus Arnold, «Steinhalle», Bern, 17 Punkte</b></p>
<p>Er bewegt Bern – Markus Arnold ist ein Mann mit vielen Talenten: Spitzenkoch, Trendsetter, Unternehmer, Ausbildner. Die «Steinhalle» ist sein Revier und Ausgangspunkt für spannende kulinarische Reisen, mal nach Japan, mal nach Skandinavien. Gang für Gang ein Volltreffer. Arnold kriegt den 17. Punkt, den er vor neun Jahren im «Meridiano» schon mal hatte, zurück. </p>
<p> </p>
<p><b>«Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz II»</b><br />
<b>Sebastian Rösch, «Mesa», Zürich, 17 Punkte</b></p>
<p>Er arbeitet mit einer leistungswilligen Brigade. Und mit den besten Bauern im Land. Das zahlt sich aus: Sebastian Rösch steigt auf. Er beherrscht auch den kulinarischen Spagat: Eisbein vom Stanser Molkensäuli und geschmortes Onglet vom Malanser Weiderind. Oder ein brillanter Sechsgänger für Veganer – Zeitgeist nach Zürcher Art.</p>
<p> </p>
<p><b>«Aufsteiger des Jahres in der Westschweiz»<br />
Jérémy Desbraux, «Maison Wenger», Le Noirmont JU, 18 Punkte</b><br />
Im Schnellzug auf dem Weg nach oben: Jérémy Desbraux, vorher die Nummer 2 von Franck Giovannini in Crissier, kocht im abgelegenen Le Noirmont auf verblüffend hohem Niveau. Der junge, immer etwas ernst dreinblickende Chef hat Talent und Wille, kennt die besten Produzenten der Region und leistet sich ein starkes Team.</p>
<p> </p>
<p><b>«Entdeckung des Jahres in der Deutschschweiz I»<br />
Dominik Hartmann, «Magdalena», Rickenbach SZ, 15 Punkte</b><br />
Ein geschmortes Randensteak im Hauptgang? Dominik Hartmann findet das «megacool» und die Gäste nach kurzer Schockstarre ebenfalls. Hartmann kocht modern und fordernd. Nicht in einer grossen Stadt, sondern im beschaulichen Schwyzer Talkessel. Auch gut: Brüggli-Forellen, Pastorenstücke, «Magdi-Burger». </p>
<p> </p>
<p><b>«Entdeckung des Jahres in der Deutschschweiz II»<br />
Zineb Hattab, «Kle», Zürich, 14 Punkte</b><br />
Spanierin mit marokkanischen Wurzeln, erst Software-Ingenieurin, dann Köchin. Und was für eine – Zineb «Zizi» Hattab ist der interessanteste Neuzugang in der Zürcher Restaurantszene. Ihre veganen Gerichte (mit einer exotischen Note) sind bereits Kult in der Stadt. Zizis Lehrmeister? Andreas Caminada, Massimo Bottura und Daniela Soto-Innes. </p>
<p> </p>
<p><b>«Entdeckung des Jahres im Tessin»<br />
Luca Bellanca, Palazzo Mantegazza, «Meta», Lugano TI, 15 Punkte</b><br />
Seine Bühne: der imposante Palazzo Mantegazza in Lugano direkt am See. Sein Stil: «Med-Fusion». Der Sizilianer Luca Bellanca ist weit gereist und packt seine Erfahrungen ins Menü: Raviolo mit 5J-Pata-Negra. Branzino-Tatar &amp; Ceviche aus Peru. Secreto vom Iberico-Schwein. Gemeinsamer Nenner: die perfekte Zubereitung. </p>
<p> </p>
<p><b>«Entdeckung des Jahres in der Westschweiz»<br />
Franck Pelux, Hotel Lausanne Palace, «La Table du Lausanne Palace», Lausanne, 16 Punkte</b><br />
In Frankreich ist er ein TV-Star. Franck Pelux hat in der Sendung «Top Chef» begeistert. Jetzt folgt die nächste Challenge: Er übernimmt im «Lausanne Palace» die Nachfolge von Edgard Bovier, der (man mag es kaum glauben) in Rente ging. Der Yannick-Alléno-Schüler ist fulminant gestartet. Eine Entdeckung!</p>
<p> </p>
<p><b>«Sommelier des Jahres»<br />
Lisa Bader, «The Dolder Grand», «The Restaurant», Zürich, 19 Punkte</b><br />
Die zwei schenken sich nichts: 19-Punkte-Chef Heiko Nieder und Sommelière Lisa Bader setzen sich zum Start jeder neuen Karte zusammen, verkosten, diskutieren, streiten und öffnen so lange neue Flaschen, bis die Kombination passt. Lisa stammt aus Deutschland – und hat sich enthusiastisch in die Schweizer Weinszene eingearbeitet. </p>
<p> </p>
<p><b>«Patissier des Jahres»<br />
Christophe Loeffel, «Le Pont de Brent», Brent VD, 18 Punkte</b><br />
Die Chefs der leisen Töne: Im «Pont de Brent» ob Montreux hat Stéphane Décotterd mit bewundernswerter Konsequenz seine Karte umgeschrieben und zu 100 Prozent auf regionale Produkte ausgerichtet. Auch Patissier Christophe Loeffel ist ein Star. Auf Instagram und im Restaurant. Seine Bouchons vaudois sind Kult und passen zum Konzept. </p>
<p> </p>
<p><b>«POP des Jahres»<br />
Markus Arnold, «Easy Lunch» in der «Steinhalle», Bern</b></p>
<p>Ein Restaurant, zwei Konzepte, zwei Teams: Abends kocht Markus Arnold für neu 17 GaultMillau-Punkte, mittags ist «Easy Lunch» angesagt. Das kann man wörtlich nehmen. Nur ein paar wenige Gerichte auf der Karte, nur was Gäste wirklich mögen: «Steinhalle»-Burger mit Sesam, Ramen mit Schweinebauch. Der «POP-König» hat Erfolg damit. </p>
<p> </p>
<p><b>«Gastgeber des Jahres»<br />
Sergio Bassi, «Castello del Sole», «Locanda Barbarossa», Ascona TI, 18 Punkte</b><br />
GaultMillau ehrt neu den «Gastgeber des Jahres». Weil die Profis an der Front mehr Aufmerksamkeit verdienen. Sergio Bassi ist die «Eminenz» im «Castello del Sole». Ein zurückhaltender, freundlicher Maître und genialer Sommelier. Und der beste Botschafter für Mattias Roocks aufregende 18-Punkte-Küche – ein Dream-Team. </p>
<p> </p>
<p><b>«Hotel des Jahres»<br />
«Grand Resort Bad Ragaz», Bad Ragaz SG, 18 Punkte &amp; 18 Punkte</b><br />
«Battle of the stars» im Grand Resort: Die jungen Chefs Sven Wassmer («Memories», rechts) und Silvio Germann («Igniv») kochen mit unterschiedlichen Konzepten, aber beide auf hohem 18-Punkte-Niveau – einmalig in der Schweiz. Einmalig ist auch der «Quellenhof»: für 45 Millionen renoviert, geführt von General Manager Marco R. Zanolari.</p>
<p> </p>
<p><b>Über <i>GaultMillau</i>:</b></p>
<p>Wo sind die besten Restaurants der Schweiz? Welches sind die kreativsten Köche? Der GaultMillau Guide Schweiz ist der wichtigste Gourmetführer im Land. 830 Restaurants werden bewertet und ausführlich beschrieben. Die ausgezeichneten Köche des Landes werden in Bildern vorgestellt. Der Guide wird in den Medien täglich zitiert.   GaultMillau digital: Auf Gaultmillau.ch gibts täglich Rezeptvideos und Rezepte der besten Köche sowie spannende Interviews und News aus der Szene. Die neue Lifestyle-Liste GaultMillau POP empfiehlt 180 trendige Beizen, Brasserien, Bars und Cafés. Der Blog «Züri isst» spricht ein urbanes, junges Publikum an und hat eine ständig wachsende, eigene Community.</p></div>
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Dufourstrasse 23<br />
CH8008 Z&uuml;rich<br />
Telefon: +41 (58) 2692000<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>TELE präsentiert «Streaming»: das erste Schweizer Programm-Magazin für Netflix &#038; Co.</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/10/30/tele-praesentiert-streaming-das-erste-schweizer-programm-magazin-fuer-netflix-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute erscheint die erste Ausgabe des neuen Magazins Streaming – produziert von der TELE-Redaktion. Es präsentiert jeden Monat die besten Serien, Filme, und Dokus der wichtigsten Streaming-Plattformen der Schweiz. Ganz nach dem Motto: «Sehen, was sich lohnt». Hintergrundberichte, Interviews, Star-Porträts <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/30/tele-praesentiert-streaming-das-erste-schweizer-programm-magazin-fuer-netflix-co/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/30/tele-praesentiert-streaming-das-erste-schweizer-programm-magazin-fuer-netflix-co/" data-wpel-link="internal">TELE präsentiert «Streaming»: das erste Schweizer Programm-Magazin für Netflix &amp; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute erscheint die erste Ausgabe des neuen Magazins <i>Streaming</i> – produziert von der TELE-Redaktion. Es präsentiert jeden Monat die besten Serien, Filme, und Dokus der wichtigsten Streaming-Plattformen der Schweiz. Ganz nach dem Motto: «Sehen, was sich lohnt». Hintergrundberichte, Interviews, Star-Porträts und vieles mehr runden das Angebot von <i>Streaming</i> ab. Das Magazin ist am Kiosk erhältlich oder bestellbar mit flexiblem Monatsabo.</p>
<p> </p>
<p>Das Angebot an Streaming-Inhalten wächst seit Jahren. Immer mehr Menschen nutzen Plattformen wie Netflix, Sky Show, Apple TV+, Amazon Prime Video und Disney+. Um bei dieser riesigen Auswahl an Serien und Filmen den Überblick zu behalten, lanciert Ringier Axel Springer Schweiz mit <i>Streaming</i> ein spezialisiertes Programm-Magazin. Die Leserinnen und Leser finden darin hochwertigen, journalistischen Content – spannend, kritisch, unabhängig, unterhaltsam. «Mit <i>Streaming</i> reagieren wir auf das sich verändernde Sehverhalten zahlreicher Zuschauer. Das Magazin bietet bestes Guiding im stetig wachsenden Markt der Streaming-Plattformen», sagt Gion Stecher, Chefredaktor bei den Programm-Medien von Ringier Axel Springer Schweiz. «Unser Team hat während den letzten Monaten mit Herzblut und Leidenschaft ein einzigartiges Magazin geschaffen – wir hoffen, dass die Leserinnen und Leser genauso Freude daran haben werden wie wir selbst.»</p>
<p> </p>
<p><b>Monatliches Abo-Modell</b><br />
Neu bei <i>Streaming</i> ist auch das Abo-Modell: Analog zu Streaming-Diensten beziehen die Leserinnen und Leser das Magazin im flexiblen Monatsabo. «Ein monatlich kündbares Abo ist im Magazin-Bereich eine kleine Revolution», sagt Alexander Theobald, CEO von Ringier Axel Springer Schweiz. «Wir übernehmen das in der Streaming-Welt etablierte Monatsmodell und bieten unserer Leserschaft so eine ungewohnte Flexibilität.» Interessierte beantragen ihr Abo auf der Webpage <a href="https://www.streaming.ch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">streaming.ch</a>, wo sie ergänzend zum physischen Magazin auf zusätzlichen Online-Content zugreifen können. Ebenfalls im Abo inbegriffen ist ein exklusiver E-Mail-Newsletter. Dieser fasst jede Woche die wichtigsten Updates oder Neuerscheinungen der Streaming-Anbieter zusammen.</p>
<p> </p>
<p>«Streaming» ist ein Hochglanzmagazin und erscheint ab sofort jeden Monat. Es ergänzt das führende Programmzeitschriften-Portfolio von Ringier Axel Springer Schweiz, das Titel wie TELE, TV-Star, TVvier, TV Land &amp; Lüt und TV8 umfasst.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ringier Axel Springer Schweiz AG</div>
<p>Ringier Axel Springer Schweiz ist ein 2016 gegr&uuml;ndetes Gemeinschaftsunternehmen der Verlagsh&auml;user Ringier und Axel Springer. Das Joint Venture ist das gr&ouml;sste Zeitschriftenhaus der Schweiz und produziert 30 Titel mit insgesamt 880 Ausgaben pro Jahr. Seit 2010 f&uuml;hren die beiden Unternehmen gemeinsam ein erfolgreiches Joint Venture in Mittel- und Osteuropa. Ringier Axel Springer Schweiz hat seinen Sitz in Z&uuml;rich sowie Lausanne und besch&auml;ftigt rund 550 Mitarbeitende.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ringier Axel Springer Schweiz AG<br />
Dufourstrasse 23<br />
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Medienstelle<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ringier-axel-springer-schweiz-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Ringier Axel Springer Schweiz AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/30/tele-praesentiert-streaming-das-erste-schweizer-programm-magazin-fuer-netflix-co/" data-wpel-link="internal">TELE präsentiert «Streaming»: das erste Schweizer Programm-Magazin für Netflix &amp; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Beobachter: Dominique Strebel wird neuer Chefredaktor</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/10/13/beobachter-dominique-strebel-wird-neuer-chefredaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[strebel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Journalist und Medienexperte Dominique Strebel wird per 1. Mai 2021 neuer Chefredaktor des Beobachter. Er folgt auf Andres Büchi, der nach 13 Jahren als Redaktionsleiter in den Ruhestand tritt. Dominique Strebel (54) übernimmt im nächsten Jahr die Nachfolge von <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/13/beobachter-dominique-strebel-wird-neuer-chefredaktor/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/13/beobachter-dominique-strebel-wird-neuer-chefredaktor/" data-wpel-link="internal">Beobachter: Dominique Strebel wird neuer Chefredaktor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Journalist und Medienexperte Dominique Strebel wird per 1. Mai 2021 neuer Chefredaktor des Beobachter. Er folgt auf Andres Büchi, der nach 13 Jahren als Redaktionsleiter in den Ruhestand tritt.</b></p>
<p>Dominique Strebel (54) übernimmt im nächsten Jahr die Nachfolge von Andres Büchi, welcher in den letzten zwölf Jahren den Bereich Publizistik des Beobachter verantwortet hat und im Herbst nächsten Jahres in Pension geht. «Andres Büchi leitet sein Team mit Herzblut und hat den Beobachter sowohl journalistisch als auch im Bereich der Beratung erfolgreich weiterentwickelt», sagt Alexander Theobald, CEO von Ringier Axel Springer Schweiz. «Für seinen Einsatz während mehr als einem Jahrzehnt sind wir ihm sehr dankbar und wünschen ihm für den wohlverdienten Ruhestand schon jetzt alles Gute.» Büchi bleibt dem Beobachter für die Zeit der Übergabe weiterhin als Autor erhalten.</p>
<p>Dominique Strebel leitet aktuell unter anderem die Diplomausbildung an der Schweizer Journalistenschule MAZ, doziert in den Bereichen Recherche, Medienethik sowie -recht und schreibt als Gerichtsberichterstatter für das Online-Magazin «Republik». Der studierte Jurist hat mehr als 30 Jahre redaktionelle Erfahrung und ist Mitgründer mehrerer journalistischer Plattformen. Für den Beobachter hat er damals die Whistleblower-Plattform sichermelden.ch aufgebaut. «Dominique Strebel ist ein erfahrener Vollblutjournalist und lebt das Beobachter-Prinzip aus Überzeugung», sagt Roland Wahrenberger, Leiter Beobachter und Chief Marketing Officer bei Ringier Axel Springer Schweiz. «Sein langjähriges, journalistisches Engagement gegen Ungerechtigkeit und für Transparenz passt perfekt zum Beobachter. Für die Aufgabe als Chefredaktor ist er die ideale Besetzung.»</p>
<p>Nebst weiteren Stationen war Strebel schon von 2005 bis 2012 als Redaktor und Autor für den Beobachter tätig und wurde für seine Publikationen mehrfach ausgezeichnet. «Der Beobachter schaut dort hin, wo andere wegsehen. Dank dieser Grundhaltung ist er nicht nur das meistgelesene Bezahlmagazin der Schweiz, sondern mitsamt seinem digitalen Beratungsangebot eine einzigartige Institution in unserer Gesellschaft», sagt Dominique Strebel. «Seine Recherchen bewegen die Schweiz immer wieder. Das finde ich faszinierend. Ich freue mich sehr darauf, diesen Qualitätsjournalismus gemeinsam mit meinem Team weiterzuführen.»</p>
<p><b>Über den <i>Beobachter</i>:</b></p>
<p>Der <i>Beobachter</i>-Verlag hat eine einzigartige Stellung innerhalb der Schweizer Medienlandschaft. Er ist mehr als eine Zeitschrift. Er bietet seinen Leserinnen und Lesern tatkräftige Hilfe in allen Rechts- und Lebensfragen. Der <i>Beobachter</i> ist multimedial in Print, Web und Social Media präsent. Alle zwei Wochen liefert die Zeitschrift fundierte Informationen zu aktuellen Themen des Zeitgeschehens und ausgiebige Ratgeberinhalte. Die Printausgabe erreicht rund 756’000 Leserinnen und Leser, die digitalen Angebote des <i>Beobachter</i> monatlich über eine Million Unique Users. Sein in den vergangenen Jahren stark ausgebautes Beratungszentrum bearbeitet jährlich über 100’000 Anfragen seiner Mitglieder und bietet ihnen kompetente Orientierungs- und Entscheidungshilfen für ein selbstbestimmtes Leben. Mit über 80 Titeln ist die <i>Beobachter-Edition</i> der führende Ratgeberverlag der Schweiz. Die Stiftung <i>SOS Beobachter</i>, die Menschen in Not hilft, und der Prix Courage, der jährlich vergebene <i>Beobachter</i>-Preis für Zivilcourage, setzen Zeichen für ein solidarisches Zusammenleben.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ringier Axel Springer Schweiz AG<br />
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/13/beobachter-dominique-strebel-wird-neuer-chefredaktor/" data-wpel-link="internal">Beobachter: Dominique Strebel wird neuer Chefredaktor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Michel Jeanneret verlässt L&#8217;illustré und wechselt zur Blick-Gruppe</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/10/05/michel-jeanneret-verlaesst-lillustre-und-wechselt-zur-blick-gruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michel Jeanneret, langjähriger Chefredaktor der Zeitschrift L’illustré, wechselt per 16. November 2020 zur Blick-Gruppe und übernimmt künftig die redaktionelle Leitung des Westschweizer Pendants von Blick.ch. Die interimistische Führung von L’illustré übernimmt seine bisherige Stellvertreterin Caroline Zingg gemeinsam mit Philippe Clot. <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/05/michel-jeanneret-verlaesst-lillustre-und-wechselt-zur-blick-gruppe/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/05/michel-jeanneret-verlaesst-lillustre-und-wechselt-zur-blick-gruppe/" data-wpel-link="internal">Michel Jeanneret verlässt L&#8217;illustré und wechselt zur Blick-Gruppe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Michel Jeanneret, langjähriger Chefredaktor der Zeitschrift <i>L’illustré</i>, wechselt per 16. November 2020 zur Blick-Gruppe und übernimmt künftig die redaktionelle Leitung des Westschweizer Pendants von <i>Blick.ch</i>. Die interimistische Führung von <i>L’illustré</i> übernimmt seine bisherige Stellvertreterin Caroline Zingg gemeinsam mit Philippe Clot. Ringier Axel Springer Schweiz sucht ab sofort nach einer Nachfolge.</p>
<p>Die Blick-Gruppe lanciert Anfang 2021 eine französischsprachige Version ihres Online-Portals <i>Blick.ch</i>. Michael Jeanneret, der bisherige Chefredaktor von <i>L’illustré</i>, übernimmt die Leitung der neuen Redaktion. Für seine neue Aufgabe verlässt er <i>L’illustré</i> nach zehn Jahren, in denen er die Zeitschrift als Chefredaktor erfolgreich weiterentwickelt und geprägt hat. «Der Abschied von <i>L&#8217;illustré</i> ist für mich sehr emotional», so Jeanneret. «Es war mir eine grosse Ehre, dieses traditionsreiche Magazin, das jede Woche von einem hervorragenden Team von Profis produziert wird, ein ganzes Jahrzehnt leiten zu dürfen.» Ringier Axel Springer Schweiz sucht nun nach einer Nachfolge für Michel Jeanneret. Die vorübergehende Co-Führung von <i>L’illustré</i> übernehmen die stellvertretende Chefredaktorin Caroline Zingg und Philippe Clot, der die Beilagen des Magazins verantwortet.</p>
<p><b>Erfolgreiche Neuausrichtung</b></p>
<p>«<i>L’illustré</i> ist unser Zeitschriften-Flaggschiff in der Romandie und dank der digitalen Neuausrichtung im letzten Jahr sowohl im Leser- als auch im Werbemarkt stark aufgestellt», sagt Alexander Theobald, CEO von Ringier Axel Springer Schweiz. «Für diesen Verdienst sind wir Michel Jeanneret sehr dankbar. Wir freuen uns für ihn, dass er sich nun für ein neues Projekt engagieren kann und wünschen ihm für die nächste journalistische Herausforderung viel Erfolg.»</p>
<p><b>Bevorstehendes 100-jähriges Jubiläum</b></p>
<p><i>L’illustré</i> feiert nächstes Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum. Im Zuge der kürzlichen Neuausrichtung hat die Zeitschrift mit «Mes Droits» eine digitale Plattform lanciert, die den Abonnentinnen und Abonnenten eine juristische Beratung bietet. Das Magazin plant zudem einen weiteren Ausbau seines digitalen Angebots, eine komplette Erneuerung des Leser-Clubs sowie eine besondere Aktion für das grosse Jubiläum im kommenden Jahr.</p>
<p><b>Über Michel Jeanneret</b><br />
Michel Jeanneret (47) leitet seit zehn Jahren als Chefredaktor <i>L&#8217;illustré</i>, die grösste Zeitschrift der Westschweiz, die von Ringier Axel Springer Schweiz herausgegeben wird. Davor arbeitete er als Journalist für die Tageszeitung La Côte. Er war Parlamentskorrespondent für Le Matin und Le Matin dimanche sowie stellvertretender Chefredakteur von Le Matin. Michel Jeanneret hat einen Master-Abschluss des Graduate Institute of International Studies (HEI).</p>
<p><b>Über <i>L&#8217;illustré</i></b></p>
<p><i>L’illustré</i> ist das beliebteste Magazin der Westschweiz und in der Gesellschaft tief verankert. Am Puls der Zeit überrascht das Magazin jede Woche mit spannenden Beiträgen über Aktualitäten und Ereignisse, die die Gesellschaft prägen. Spannende Begegnungen mit Prominenten und eindrückliche Exklusiv-Reportagen bereichern die Leserinnen und Leser genauso wie praktische Lesertipps und Ideen für die ganze Familie. <i>L’illustré</i> ist das französischsprachige Pendant zur Schweizer Illustrierten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ringier Axel Springer Schweiz AG</div>
<p>Ringier Axel Springer Schweiz ist ein 2016 gegr&uuml;ndetes Gemeinschaftsunternehmen der Verlagsh&auml;user Ringier und Axel Springer. Das Joint Venture ist das gr&ouml;sste Zeitschriftenhaus der Schweiz und produziert 30 Titel mit insgesamt 880 Ausgaben pro Jahr. Seit 2010 f&uuml;hren die beiden Unternehmen gemeinsam ein erfolgreiches Joint Venture in Mittel- und Osteuropa. Ringier Axel Springer Schweiz hat seinen Sitz in Z&uuml;rich sowie Lausanne und besch&auml;ftigt rund 550 Mitarbeitende.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ringier Axel Springer Schweiz AG<br />
Dufourstrasse 23<br />
CH8008 Z&uuml;rich<br />
Telefon: +41 (58) 2692000<br />
<a href="https://www.ringieraxelspringer.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ringieraxelspringer.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Medienstelle<br />
Telefon: +41 (44) 25964-44<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#064;&#114;&#105;&#110;&#103;&#105;&#101;&#114;&#097;&#120;&#101;&#108;&#115;&#112;&#114;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ringier-axel-springer-schweiz-ag/Michel-Jeanneret-verlaesst-Lillustre-und-wechselt-zur-Blick-Gruppe/boxid/818022" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Ringier Axel Springer Schweiz AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ringier-axel-springer-schweiz-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Ringier Axel Springer Schweiz AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>GaultMillau: «Easy Lunch» aus Bern wird «POP des Jahres 2021» und Weinjury prämiert sieben Nachwuchs-Winzer als «Rookies 2021»</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/09/22/gaultmillau-easy-lunch-aus-bern-wird-pop-des-jahres-2021-und-weinjury-praemiert-sieben-nachwuchs-winzer-als-rookies-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 05:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abends Fine Dining, Mittags Burger, Ramen und Bierschwein – Markus Arnold, 37, führt ein Restaurant mit zwei Konzepten. GaultMillau und American Express küren sein «Easy Lunch» in der «Steinhalle» Bern zum «POP des Jahres». Zudem werden dieses Jahr sieben Schweizer <a href="https://www.presse-blog.com/2020/09/22/gaultmillau-easy-lunch-aus-bern-wird-pop-des-jahres-2021-und-weinjury-praemiert-sieben-nachwuchs-winzer-als-rookies-2021/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/09/22/gaultmillau-easy-lunch-aus-bern-wird-pop-des-jahres-2021-und-weinjury-praemiert-sieben-nachwuchs-winzer-als-rookies-2021/" data-wpel-link="internal">GaultMillau: «Easy Lunch» aus Bern wird «POP des Jahres 2021» und Weinjury prämiert sieben Nachwuchs-Winzer als «Rookies 2021»</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Abends Fine Dining, Mittags Burger, Ramen und Bierschwein – Markus Arnold, 37, führt ein Restaurant mit zwei Konzepten. GaultMillau und American Express küren sein «Easy Lunch» in der «Steinhalle» Bern zum «POP des Jahres». Zudem werden dieses Jahr sieben Schweizer Nachwuchs-Winzerinnen und -Winzer besonders ausgezeichnet und bekommen von der GaultMillau-Weinjury die Auszeichnung «Rookies des Jahres».</p>
<p>GaultMillau-Chefredaktor Urs Heller: «Markus Arnold beeindruckt uns doppelt. Er ist Berns bester Koch, entführt uns mit raffinierten Menüs mal nach Japan, mal nach Stockholm. Mittags geht es bei ihm in der ‹Steinhalle› tatsächlich ‹easy› zu und her. Aber: Seine auf den ersten Blick einfachen Lunch-Gerichte sind von ausserordentlich hoher Qualität. Arnold ist auch Berns POP-König.» So sieht ein «Easy Lunch» im gestylten Restaurant oder im Schatten alter Bäume aus: Burger mit beeindruckender Sesamsauce. Oder Ramen-Suppe mit hausgemachten Weizennudeln und Schweinefleisch aus Wauwil. Die «Steinhalle» ist ein «In-place», auch für ein ausgedehntes Frühstück. Mit Filiale in der Stadt: Take-away beim Warenhaus Loeb, fantastische tibetanische Momos in einer würzigen Gemüsesuppe.</p>
<p><b>GaultMillau POP – die urbane Lifestyle-Liste</b><br />
Die Foodszene verändert sich. Der GaultMillau auch. Der GaultMillau-Channel (<a href="http://www.gaultmillau.ch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gaultmillau.ch</a>) steht neu im Zentrum der Aktivitäten. Dort entdeckt man neben den 830 Top-Restaurants im Land auch eine dynamische, junge Szene. GaultMillau-Chef Urs Heller: «Wir fahnden für GaultMillau POP nach Beizen, Brasserien, Bars und Cafés, die uns mit ihrer Qualität und ihren Konzepten begeistern. Punkte gibt es keine, aber einen Eintrag in unsere urbane Lifestyle-Liste.» Presenting Partner ist American Express.</p>
<p><b>Die neuen POP-Adressen in Bern</b><br />
Markus Arnold, von 2009 bis 2013 17-Punkte-Chef im «Meridiano» Bern, ist der Zeit öfter mal einen Schritt voraus. Er hat die Bundesstadt jahrelang mit Pop-ups begeistert, war mal «Brother Frank» (vietnamesisch) und «Mister Mori» (japanisch), ehe er im Sommer 2017 die «Steinhalle» übernahm und Bern mit seinem Doppelkonzept verblüffte. Der gebürtige Luzerner verkörpert mit «Easy Lunch» GaultMillaus POP-Idee zu hundert Prozent und reisst mit seinen Ideen eine ganze Stadt mit. Bern ist auch «Food-City». 17 Berner Adressen sind bei GaultMillau POP gelistet; neu dazugekommen sind «Le Vivant», «Trallala Weinbar» und «Marzer».</p>
<p><b>POP in the City, POP in den Bergen</b><br />
Die POP-Community von GaultMillau und American Express wächst stetig und umfasst aktuell 183 Adressen. Die Empfehlungen für Foodies sind grenzenlos: Auch eine besonders gute Gelateria, ein Foodtruck, Sandwich-Take-away oder Döner schaffen es auf die Liste. Die Scouts sind vor allem in den Städten Zürich, Basel, Bern, Lausanne, Genf, Neuenburg und Freiburg unterwegs. Gelistet sind auch die dynamischsten Wintersportstationen: St. Moritz, Gstaad und Zermatt. In Zürich und Bern unterstützen erstklassige und erfolgreiche Blogger den GaultMillau bei der «Fahndung». Die komplette Liste gibts auf <a href="http://www.gaultmillau.ch/pop" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gaultmillau.ch/pop</a>.</p>
<p><b>GaultMillaus «Rookies 2021»</b></p>
<p>GaultMillau-Chefredaktor Urs Heller: «Wir sind beeindruckt von der Qualität des Schweizer Weins. Und wir helfen mit: Einheimische Produkte sollen immer mehr Weinliebhaber begeistern. Und für uns steht fest: Die besten Schweizer Weine gehören auch auf die Karten der besten Schweizer Köche.» Die GaultMillau-Weinjury, zusammengesetzt aus anerkannten Profis aus allen Regionen, weist den Weg. Weil die Qualität stetig steigt, wächst auch der Umfang der Bestenliste: Der GaultMillau stellt Mitte November die Top 150 der Schweizer Weinszene vor.</p>
<p><b>Der Nachwuchs drängt: sieben «Rookies des Jahres»</b><br />
«Um den Nachwuchs mache ich mir keine Sorgen», sagt GaultMillau-Chefredaktor Urs Heller. «In vielen Betrieben hat die nächste Generation übernommen und erste hervorragende Ergebnisse vorgelegt. Und: Unsere Weinjury entdeckt jedes Jahr neue, vielversprechende Talente.» Das sind <b>GaultMillaus «Rookies 2021»</b>: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Simon und Régis Bagnoud, «Bagnoud Vins», Flanthey VS</li>
<li>Sven Fröhlich, «Fröhlich Weine», Malans GR</li>
<li>Georg Schlegel Junior, «Weingut zur alten Post», Jenins GR</li>
<li>Klosterwinzer Beat Burkhardt, «Weingut Kloster Engelberg», Engelberg OW / Twann BE</li>
<li>Etienne Javet, «Javet &amp; Javet», Lugnorre FR</li>
<li>Christian Dexl, «Keller am See», Ligerz BE</li>
<li>Viviana Pasta &amp; Dario Pistarà, «Castello di Cantone», Capolago TI </li>
</ul>
<p><b>GaultMillau Weinjury: Hess geht. Hess kommt.</b><br />
«Generationenwechsel» auch in der Jury: Geny Hess sen., ein leidenschaftlicher Pionier und profunder Kenner der Schweizer Weinszene, beharrt altershalber auf seinem Recht auf Ruhestand; sein Sohn Geny Hess jun., ein sicherer Degustator und mit allen Weinregionen gut vertraut, übernimmt.</p>
<p><b>Die Ikonen der Schweizer Weinszene</b><br />
Zwölf Schweizer Winzer haben Kultstatus: Die Jury hat sie zu «Ikonen» der Szene gewählt. Die Ausgezeichneten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Louis-Philippe Bovard</li>
<li>Marie-Thérèse Chappaz</li>
<li>Thomas Donatsch</li>
<li>Daniel &amp; Martha Gantenbein</li>
<li>Feliciano Gialdi</li>
<li>Axel &amp; Jean-François Maye</li>
<li>Ivo Monti</li>
<li>Jean-Pierre Pellegrin</li>
<li>Jacques Tatasciore</li>
<li>Christian Zündel</li>
<li>Anne-Catherine &amp; Denis Mercier</li>
<li>Violaine &amp; Raymond Paccot</li>
</ul>
<p><b>Swiss Wine auf dem GaultMillau-Channel</b></p>
<p>Der GaultMillau-Channel will den Schweizer Winzern ein Gesicht geben, die Besten noch bekannter machen. Die Liste der «Top 150» wird ab 16. November publiziert, die sieben «Rookies» in den nächsten Wochen vorgestellt. In Zusammenarbeit mit Swiss Wine Promotion erscheint auf <a href="http://www.gaultmillau.ch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gaultmillau.ch</a> jeden Donnerstag ein Winzer-Porträt: «Der Wein fürs Wochenende». Wir besuchen dafür nicht nur die Stars, sondern auch weniger bekannte Talente aus allen Schweizer Weinregionen.</p>
<p><b>Über <i>GaultMillau</i>:</b></p>
<p>GaultMillau-Channel: Auf gaultmillau.ch und auf Social Media gibts täglich Videos und Rezepte der besten Köche sowie spannende Interviews und News aus der Szene. Kultchef Andreas Caminada ist der Anchorman des GaultMillau-Channels. Die neue Lifestyle-Liste GaultMillau POP empfiehlt 183 trendige Beizen, Brasserien, Bars und Cafés. Der Blog «Züri isst» von Pascal Grob ist Kult in der Stadt, spricht ein urbanes, junges Publikum an und hat eine ständig wachsende Community. Blogger sind auch in Bern und Basel unterwegs.</p>
<p>Guide GaultMillau: Wo sind die besten Restaurants der Schweiz? Wer sind die kreativsten Köche? Der GaultMillau Guide Schweiz ist der wichtigste Gourmetführer im Land. 830 Restaurants werden bewertet und ausführlich beschrieben. Die ausgezeichneten Köche des Landes werden in Bildern vorgestellt. Der Guide wird in den Medien täglich zitiert. Der Guide Schweiz 2021 erscheint am 16. November.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ringier Axel Springer Schweiz AG<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ringier-axel-springer-schweiz-ag/GaultMillau-Easy-Lunch-aus-Bern-wird-POP-des-Jahres-2021-und-Weinjury-praemiert-sieben-Nachwuchs-Winzer-als-Rookies-2021/boxid/816118" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Ringier Axel Springer Schweiz AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ringier-axel-springer-schweiz-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Ringier Axel Springer Schweiz AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/09/22/gaultmillau-easy-lunch-aus-bern-wird-pop-des-jahres-2021-und-weinjury-praemiert-sieben-nachwuchs-winzer-als-rookies-2021/" data-wpel-link="internal">GaultMillau: «Easy Lunch» aus Bern wird «POP des Jahres 2021» und Weinjury prämiert sieben Nachwuchs-Winzer als «Rookies 2021»</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Ruswil im Kanton Luzern ist das «Schweizer Dorf des Jahres» 2020</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/09/16/ruswil-im-kanton-luzern-ist-das-schweizer-dorf-des-jahres-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ringier Axel Springer Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[caffè]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[die?schweizer]]></category>
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		<category><![CDATA[Kneipp]]></category>
		<category><![CDATA[l'illustré]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>
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		<category><![CDATA[ringier]]></category>
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		<category><![CDATA[soglio]]></category>
		<category><![CDATA[springer]]></category>
		<category><![CDATA[tessin]]></category>
		<category><![CDATA[trub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Luzerner Gemeinde Ruswil hat während der Corona-Krise besonders viel Solidarität gezeigt und gewinnt damit den landesweiten Wettbewerb um das «Schweizer Dorf des Jahres». Mit Einkaufsservice und Telefonkette haben sich die Einwohnerinnen und Einwohner gegenseitig geholfen und überzeugten so die <a href="https://www.presse-blog.com/2020/09/16/ruswil-im-kanton-luzern-ist-das-schweizer-dorf-des-jahres-2020/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/09/16/ruswil-im-kanton-luzern-ist-das-schweizer-dorf-des-jahres-2020/" data-wpel-link="internal">Ruswil im Kanton Luzern ist das «Schweizer Dorf des Jahres» 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Luzerner Gemeinde Ruswil hat während der Corona-Krise besonders viel Solidarität gezeigt und gewinnt damit den landesweiten Wettbewerb um das «Schweizer Dorf des Jahres». Mit Einkaufsservice und Telefonkette haben sich die Einwohnerinnen und Einwohner gegenseitig geholfen und überzeugten so die Leserschaft der Zeitschriften <i>Schweizer Illustrierte</i>, <i>L&#8217;illustré</i> und <i>il Caffè</i>.</b></p>
<p>Dieses Jahr wurde für einmal nicht die schönste Gemeinde gesucht – sondern eine, die der Ausnahmesituation rund um das Coronavirus mit besonders viel Hilfsbereitschaft und Eigeninitiative begegnet ist. Im ländlichen Ruswil LU haben nach Beginn der Corona-Krise gleich mehrere Vereine zusammengearbeitet und sich mit viel Herzblut dafür engagiert, dass sich niemand allein fühlt. So organisierte der Verein «Frauen Ruswil» einen rege genutzten Einkaufsservice, die örtliche <i>Pro Senectute</i> startete für die älteren Einwohnerinnen und Einwohner eine Telefonkette und eine Ruswilerin lancierte eigenhändig das Projekt «Sonnenblumen am Feldrand als Dank für die Corona-Helfer», welches mittlerweile sogar über die Kantonsgrenze hinaus umgesetzt worden ist.</p>
<p>«Es freut uns ausserordentlich, dass wir uns ‹Schweizer Dorf des Jahres› nennen dürfen», so Franzsepp Erni, Gemeindepräsident von Ruswil. «Das ist eine grosse Ehre und macht uns stolz auf unseren Zusammenhalt im Dorf. Es ist eine Belohnung für alle Beteiligten, die sich in dieser schwierigen Zeit für ihre Mitmenschen eingesetzt haben. Unser ‹Team von 7’000› hats geschafft – wir haben immer gesagt: Gemeinsam schaffen wirs!» Ruswil zählt rund 7’000 Einwohnerinnen und Einwohner und gilt mit seinen über 200 Landwirtschafts-, Forst- und Fischereibetrieben als eine der grössten Bauerngemeinden der Schweiz.</p>
<p>Stefan Regez, Leiter Publikumszeitschriften bei Ringier Axel Springer Schweiz: «Ich bin beeindruckt, wie solidarisch, kreativ und unaufgeregt die Bevölkerung in vielen Schweizer Gemeinden während der Corona-Krise gehandelt hat. Ruswil hat sich da besonders ausgezeichnet. Es waren die Vereine sowie einzelne Bürgerinnen und Bürger, die viel bewegt haben – bereits das Bewerbungsdossier, das eine Privatperson eingereicht hat, war sehr eindrücklich.»</p>
<p>Die Gemeinde verzichtet wegen Corona darauf, dieses Jahr ein Dorffest durchzuführen. Das soll jedoch nächstes Jahr nachgeholt werden – zusammen mit der <i>Schweizer Illustrierte</i>, <i>L&#8217;illustré</i> und <i>il Caffè</i> sowie den Wettbewerbspartnern Volg und Kneipp. Die offizielle Übergabe der Urkunde als «Schweizer Dorf des Jahres» erfolgt am 1. Oktober 2020 in kleinem Rahmen. Mit dem Sieg von Ruswil geht die begehrte Auszeichnung erstmals in die Innerschweiz. In den Jahren zuvor kürte die Bevölkerung jeweils das «Schönste Dorf der Schweiz». Die Preisträger waren Trub BE (2019), Oberhofen BE (2018), Schwellbrunn AR (2017), Morcote TI (2016) und Soglio GR (2015).</p>
<p><b>Über die <i>Schweizer Illustrierte:</i></b></p>
<p>Die <i>Schweizer Illustrierte</i> ist die beliebteste Zeitschrift der Schweiz. Unter dem Motto «Menschen, die die Schweiz bewegen» bietet die<i> Schweizer Illustrierte</i> überraschende Porträts, bewegende Reportagen, schöne Homestorys und spannende Interviews. Gezeigt werden Menschen, die in der Schweiz Leistungen erbringen; erfolgreiche Frauen und Männer aus den Bereichen Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Show. Die <i>Schweizer Illustrierte </i>wurde 1911 gegründet und begeistert die Leserschaft seit über 100 Jahren.</p>
<p><b>Über <i>L&#8217;illustré:</i></b></p>
<p><i>L’illustré </i>ist das beliebteste Magazin der Westschweiz und in der Gesellschaft tief verankert. Am Puls der Zeit überrascht das Magazin jede Woche mit spannenden Beiträgen über Aktualitäten und Ereignisse, die die Gesellschaft prägen. Spannende Begegnungen mit Prominenten und eindrückliche Exklusiv-Reportagen bereichern die Leserinnen und Leser genauso wie praktische Lesertipps und Ideen für die ganze Familie. <i>L’illustré </i>ist das französischsprachige Pendant zur <i>Schweizer Illustrierte</i>.</p>
<p><b>Über <i>il Caffè:</i></b></p>
<p><i>Il Caffè</i> ist im Süden der Schweiz die unangefochtene Nummer eins am Sonntag. Die Sonntagszeitung bietet umfassende Informationen und Hintergründe zu aktuellen Ereignissen und Gesellschaftsthemen. In den 20 Jahren seit der Gründung konnte das Blatt dank Qualität und Originalität der Berichterstattung eine treue  Leserschaft für sich gewinnen. Dank des ausgedehnten Vertriebsnetzes ist <i>il Caffè</i> im ganzen Tessin präsent. Ringier ist zu 50% an der Sonntagszeitung beteiligt. </div>
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<p>Ringier Axel Springer Schweiz AG<br />
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