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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Klinikum Karlsruhe verabschiedet dienstältesten Chefarzt</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/31/klinikum-karlsruhe-verabschiedet-dienstltesten-chefarzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Prof. Dr. Werner Heppt verabschiedet das Städtische Klinikum Karlsruhe eine wichtige Persönlichkeit. Seit 1996 prägte er als Klinikdirektor die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) in der Region und stand für eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau. „30 Jahre lang haben Sie im Klinikum <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/31/klinikum-karlsruhe-verabschiedet-dienstltesten-chefarzt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Prof. Dr. Werner Heppt verabschiedet das Städtische Klinikum Karlsruhe eine wichtige Persönlichkeit. Seit 1996 prägte er als Klinikdirektor die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) in der Region und stand für eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau.</p>
<p>„30 Jahre lang haben Sie im Klinikum Karlsruhe zahlreiche Patientinnen und Patienten untersucht, behandelt und kompetent beraten“, betonte Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Von Ihrem Wissen und Ihren Erfahrungen durften außerdem viele Kolleginnen und Kollegen profitieren.“</p>
<p>Prof. Heppt hat die HNO-Klinik seit seinem Amtsantritt medizinisch, technisch und personell weiterentwickelt. Unter seiner Leitung entstanden zentrale Schwerpunkte: das Cochlea-Implantat-Zentrum, das Kompetenzzentrum für Schlafmedizin oder die Sektion Nasennebenhöhlenchirurgie, Traumatologie und Schädelbasischirurgie.</p>
<p>„Die Versorgungsstandards haben sich geändert, die gesetzlichen Rahmenbedingungen haben sich weiterentwickelt, wirtschaftliche Herausforderungen haben die Medizin beeinflusst und es ist Professor Heppt sehr gut gelungen, die HNO-Klinik stets auf Kurs zu halten“, resümierte der Medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. Martin Holderried. „Er übergibt seinem Nachfolger, Herrn Professor Johannes Schultz, eine sehr gut aufgestellte HNO-Klinik, die in Kürze auch in neue, hochmoderne Räumlichkeiten umziehen wird.“</p>
<p>Nach dem Studium in Würzburg begann Prof. Heppt seine Laufbahn am Universitätsklinikum Heidelberg. Sein Weg führte ihn nach Hannover, bevor er 1996 nach Karlsruhe wechselte. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Fachpublikationen und Präsident der Rhinoplasty Society of Europe. „Als Klinikdirektor konnte ich mich in den vergangenen 30 Jahren immer auf ein starkes Team verlassen, das meine Ideen mitgetragen und an den richtigen Stellen nachgefragt hat. Den Mitarbeitenden der Klinik möchte ich dafür herzlich danken“, blickt Prof. Heppt zurück.</p>
<p>Auch im Ruhestand bleibt er der Medizin verbunden – und nimmt sich mehr Zeit für persönliche Interessen wie Sport, Musik und seinen Garten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
<a href="http://www.klinikum-karlsruhe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klinikum-karlsruhe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Klinikhelden freuen sich über 2.000 Euro</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/30/klinikhelden-freuen-sich-ber-2-000-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benefizkonzert des World Doctors Orchestra und des Deutschen Ärztechors ermöglichen dem Förderverein die Finanzierung weiterer Projekte in den Kinderkliniken des Klinikums Karlsruhe. Mit ihrer Aufführung von Bachs „Matthäus-Passion“ am 6. März haben das World Doctors Orchestra (WDO) und der Deutsche <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/30/klinikhelden-freuen-sich-ber-2-000-euro/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Benefizkonzert des World Doctors Orchestra und des Deutschen Ärztechors ermöglichen dem Förderverein die Finanzierung weiterer Projekte in den Kinderkliniken des Klinikums Karlsruhe.</b></p>
<p>Mit ihrer Aufführung von Bachs „Matthäus-Passion“ am 6. März haben das World Doctors Orchestra (WDO) und der Deutsche Ärztechor (DÄC) die Zuhörerinnen und Zuhörer in der Karlsruher Christuskirche begeistert. Die Ticketeinnahmen der Konzerte in Karlsruhe sowie im Kloster Reichenau und in der Friedenskirche Ludwigsburg sind für einen guten Zweck bestimmt – und so freute sich neben dem Friedensdorf International auch der Förderverein Klinikhelden über eine großzügige Zuwendung.</p>
<p>„Mir war wichtig, dass auch ein wohltätiger Verein am Städtischen Klinikum Karlsruhe mit einer Spende beteiligt wird“, sagte Prof. Dr. Martin Storck, Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie und Viola-Spieler im WDO, bei der Scheckübergabe. „Nun fließen 2.000 Euro an die Klinikhelden, die damit Projekte und Aktivitäten unterstützen, die unser Krankenhaus zu einem möglichst einladenden und kindgerechten Ort machen.“</p>
<p>Vertreter der Klinikhelden erlebten das Konzert live in der Christuskirche. „Wir waren sehr beeindruckt – von der schieren Anzahl der Mitwirkenden aber insbesondere auch von der Professionalität und der hohen künstlerischen Qualität“, unterstrich Sascha Dennig, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins. „Die 2.000 Euro helfen uns sehr bei der Umsetzung unserer laufenden Projekte, beispielsweise der Neuausstattung der Kindernotaufnahme mit Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten, die die Kinder ablenken und die Wartezeit verkürzen.“</p>
<p>„Das World Doctors Orchestra spielt weltweit Charity-Konzerte und wird in einigen Jahren auch wieder nach Karlsruhe zurückkehren“, verspricht Storck. „Aber es wird auch weiterhin viele andere Benefiz-Konzerte mit anderen Organisationen zugunsten des Klinikums Karlsruhe geben.“</p>
<p>Möchten auch Sie die Projekte der Klinikhelden unterstützen? Dann schauen Sie <a href="https://web.meinverein.de/profile/92577" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> vorbei. Auf der <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/spenden" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spendenseite des Klinikums Karlsruhe</a> finden Sie weitere Spendenmöglichkeiten. Informationen zum WDO finden sich <a href="http://www.world-doctors-orchestra.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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		<title>Studie bei Frühchen: Automatische Sauerstoffgabe ist sicher und kann Personal entlasten</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/25/studie-bei-frhchen-automatische-sauerstoffgabe-ist-sicher-und-kann-personal-entlasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extrem frühgeborene Kinder benötigen meist zusätzlichen Sauerstoff, da die Lunge noch nicht voll ausgebildet ist. Eine große Studie unter Beteiligung des Klinikums Karlsruhe hat nun untersucht, ob die maschinengesteuerte Sauerstoffgabe der manuellen Gabe und Kontrolle von Sauerstoff durch das Fachpersonal <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/25/studie-bei-frhchen-automatische-sauerstoffgabe-ist-sicher-und-kann-personal-entlasten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Extrem frühgeborene Kinder benötigen meist zusätzlichen Sauerstoff, da die Lunge noch nicht voll ausgebildet ist. Eine große Studie unter Beteiligung des Klinikums Karlsruhe hat nun untersucht, ob die maschinengesteuerte Sauerstoffgabe der manuellen Gabe und Kontrolle von Sauerstoff durch das Fachpersonal überlegen ist.</b></p>
<p>Je früher ein Kind zur Welt kommt, desto unreifer sind seine Organe. Das gilt auch für die Lunge, weshalb vor der 28. Schwangerschaftswoche geborene Kinder meist eine Atemunterstützung samt Sauerstoffgabe benötigen. Die Gabe von Sauerstoff muss allerdings in engen Grenzen erfolgen, da sowohl ein „Zuwenig“ als auch ein „Zuviel“ schädlich für diese extrem kleinen Patientinnen und Patienten sind. Die Folgen können chronische Lungenerkrankungen, schwerwiegende Netzhauterkrankungen oder sogar der Tod sein.</p>
<p>Eine internationale Studie unter Beteiligung des Städtischen Klinikums Karlsruhe hat nun untersucht, ob eine automatische Steuerung des Sauerstoffanteils in der Atemluft der Frühgeborenen der bisher üblichen Gabe und Kontrolle von Sauerstoff durch das Fachpersonal mittels Säuglingsbeatmungsgeräten überlegen ist. Die wissenschaftliche Leitung lag bei Prof. Dr. Axel Franz vom Universitätsklinikum Tübingen.</p>
<p>32 neonatologische Intensivstationen in China, Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden haben sich an der Studie beteiligt, sie verglichen die manuelle mit der automatischen Sauerstoffgabe bei 1.082 Neugeborenen, die zwischen der 23. und 28. Schwangerschaftswoche geboren waren.</p>
<p>„Die Studie hat gezeigt, dass es keine relevanten klinischen Unterschiede zwischen der herkömmlichen manuellen und der automatischen Sauerstoffgabe gibt“, erklärt Prof. Dr. Sascha Meyer, Direktor der Franz-Lust-Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Karlsruhe. „Das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen sinkt also nicht, wenn der Sauerstoffanteil in der eingeatmeten Luft automatisch über Algorithmen gesteuert wird.“</p>
<p>Gleichwohl habe die Studie wichtige Erkenntnisse gebracht: „Aufgrund der unregelmäßigen Atemmuster von Säuglingen und der Schwankungen in der Lungenbelüftung und -funktion sind häufige, vorsichtige Anpassungen der Atemluft erforderlich, was angesichts knapper Personalressourcen schwierig, zeitaufwändig und oft unmöglich ist“, sagt Prof. Meyer. „Die automatische Anpassung der Sauerstoffkonzentration hat deshalb das Potenzial, die Arbeitsbelastung des ärztlichen und pflegerischen Personals in Zukunft zu reduzieren.“</p>
<p>„Auch, wenn wir keine Auswirkungen auf die untersuchten schwerwiegenden Krankheitsbilder nachweisen konnten, ist es denkbar, dass die automatische Steuerung der Sauerstoffkonzentration zur physiologischen Stabilität bei diesen besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten beiträgt und die Häufigkeit von Alarmen der Überwachungsmonitore im Patientenzimmer senkt“, erläutert Prof. Dr. Axel Franz vom Universitätsklinikum Tübingen, Erstautor der Studie. „Das bedeutet mehr Ruhe – und Ruhe kann die Entwicklung der unreifen Frühgeborenen günstig beeinflussen.“</p>
<p>Vonseiten der Franz-Lust-Klinik waren an der Studie beteiligt: Das Team der Station S26 um Dr. Sandra Holz und die Pflegerische Bereichsleitung Kerstin Klein, der frühere Klinikdirektor Prof. Dr. Joachim Kühr, Oberärztin Dr. Silvia Welcker, Studienassistentin Heike Scheer-Baumann, Julia Hertel sowie Prof. Meyer.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass unser Team an dieser multizentrischen Studie teilgenommen hat“, betont der Klinikdirektor. „Durch diese wissenschaftlich-fachliche Anbindung an große neonatologische Zentren in Deutschland – hier insbesondere an das Universitätsklinikum Tübingen – bleiben wir immer ‚Up-2-date‘ im hochspezialisierten Fachgebiet Neonatologie.“</p>
<p>Seit 2003 sind die Franz-Lust-Klinik, die Frauenklinik und die Kinderchirurgische Klinik unter einem Dach im Zentrum für Kinder und Frauen vereint. Damit ist ein Perinatalzentrum der höchsten Stufe geschaffen worden, das die Maximalversorgung von Früh- und Neugeborenen bietet: Dieses Zentrum verfügt beispielsweise über eine ständige Hebammen- und Arztbereitschaft, zudem ist für jedes intensivtherapiebedürftige bzw. zwei intensivüberwachungsbedürftige Frühgeborene unter 1.500 Gramm eine Pflegefachkraft mit abgeschlossener Fachweiterbildung für neonatologische Intensivpflege anwesend. Entbindungsstation, Operationssäle und Neugeborenen-Intensivstation befinden sich im selben Gebäude.</p>
<p>Publiziert wurde die Studie in der renommierten pädiatrischen Fachzeitschrift The Lancet. Eine Zusammenfassung der Studie ist <a href="https://www.thelancet.com/journals/lanchi/article/PIIS2352-4642(25)00351-7/fulltext" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> zu finden.</div>
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		<item>
		<title>Fünf Tipps für einen gesunden Rücken</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/20/fnf-tipps-fr-einen-gesunden-rcken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[edelenbos]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
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		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[klinikum]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[mike]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag. Die Folgen: Verlust von Lebensqualität und Einschränkungen bei der Bewegung. Mike Edelenbos, leitender Physiotherapeut am Klinikum Karlsruhe, gibt Tipps, die helfen, Rückenschmerzen zu lindern oder vorzubeugen. Muskel-Skelett-Erkrankungen sind die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen. <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/20/fnf-tipps-fr-einen-gesunden-rcken/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rückenschmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag. Die Folgen: Verlust von Lebensqualität und Einschränkungen bei der Bewegung. Mike Edelenbos, leitender Physiotherapeut am Klinikum Karlsruhe, gibt Tipps, die helfen, Rückenschmerzen zu lindern oder vorzubeugen.</b></p>
<p>Muskel-Skelett-Erkrankungen sind die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen. Mit zunehmendem Alter nehmen bei vielen Menschen Beschwerden des Muskel- und Skelettsystems zu. Dabei sind etwa 85 Prozent aller Rückenschmerzen „unspezifisch“. Das bedeutet: Es liegt keine eindeutig feststellbare Erkrankung zugrunde. In vielen Fällen sind die Beschwerden jedoch vermeidbar.</p>
<p>Besonders häufig betroffen ist der untere Rücken. Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, auch als HWS-Syndrom bezeichnet, werden jedoch auch zunehmend diagnostiziert. Im schlimmsten Fall führen Rückenschmerzen zu langfristigen Einschränkungen der Lebensqualität und zur Arbeitsunfähigkeit.</p>
<p><b>Lebensstil spielt eine große Rolle</b></p>
<p>Gerade Menschen, die viel sitzen und sich nicht ausreichend zum Ausgleich bewegen, sind anfällig für Rückenschmerzen. Auch psychische Belastungen können sich körperlich bemerkbar machen, zum Beispiel durch eine erhöhte Muskelspannung.</p>
<p>Die gute Nachricht: „In den meisten Fällen lassen sich Rückenschmerzen positiv beeinflussen und oft auch verhindern“, sagt Mike Edelenbos, leitender Physiotherapeut am Städtischen Klinikum Karlsruhe. Seine Tipps für einen gesunden Rücken sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Mehr Bewegung im Alltag</b></li>
</ul>
<p>Treppe statt Aufzug, eine Straßenbahnhaltestelle früher aussteigen und zu Fuß gehen, Fahrrad statt Auto – häufig lassen sich bereits kurze Bewegungseinheiten gut in den Alltag integrieren.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bewegen statt schonen</b></li>
</ul>
<p>Bei unspezifischen Rückenschmerzen kann eine moderate Bewegung besser sein, als sich komplett zu schonen. Leichte Bewegungen wie beim Spazierengehen oder Schwimmen aktivieren die Muskeln.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Positionswechsel</b></li>
</ul>
<p>Zu langes Sitzen im Alltag belastet die Wirbelsäule: Bereits kurze Bewegungspausen, durch Aufstehen, Strecken oder ein paar Schritte können helfen. Wer viel am Schreibtisch sitzt, sollte außerdem auf das richtige Sitzen achten: Rücken möglichst aufrecht, Bildschirm auf Augenhöhe, Füße flach auf den Boden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Warnsignale ernstnehmen</b></li>
</ul>
<p>Wer starke, anhaltende Schmerzen hat, die teilweise bis in Beine oder Arme ausstrahlen können, oder Taubheitsgefühle bemerkt, sollte sich ärztlichen Rat holen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Krafttraining</b></li>
</ul>
<p>Gezieltes Krafttraining, um die Rückenmuskulatur zu stärken. Wichtig ist dabei, auf die richtige Ausführung der Übungen zu achten.</p>
<p>„Ein starker Rücken braucht vor allem eins: Bewegung. Wer regelmäßig aktiv ist, seine Muskulatur stärkt und auf ausreichend Ausgleich im Alltag achtet, kann das Risiko für Rückenschmerzen deutlich senken“, erklärt Edelenbos.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
<a href="http://www.klinikum-karlsruhe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klinikum-karlsruhe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/fnf-tipps-fr-einen-gesunden-rcken/boxid/1055068" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Avatar für Unterricht im Krankenbett</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/19/avatar-fr-unterricht-im-krankenbett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[fuokk]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kinderklinik]]></category>
		<category><![CDATA[klasse]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[klinikum]]></category>
		<category><![CDATA[michelin]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[regenbogen]]></category>
		<category><![CDATA[roboter]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[telepräsenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als 90 Jahren endet 2026 die Ära Michelin in Karlsruhe. Im Rahmen einer Spendenaktion des französischen Reifenherstellers und seiner Mitarbeitenden am Standort Karlsruhe kamen fast 6.000 Euro zusammen, die jetzt an den Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/19/avatar-fr-unterricht-im-krankenbett/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach mehr als 90 Jahren endet 2026 die Ära Michelin in Karlsruhe. Im Rahmen einer Spendenaktion des französischen Reifenherstellers und seiner Mitarbeitenden am Standort Karlsruhe kamen fast 6.000 Euro zusammen, die jetzt an den Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe (FUoKK) gingen.</p>
<p>Der FUoKK nutzt den Betrag größtenteils zur Anschaffung eines weiteren Telepräsenz-Roboters, der kranken Kindern und Jugendlichen auf der onkologischen Kinderstation S24 die aktive Teilnahme am Schulunterricht ermöglicht. Der 30 cm hohe Roboter ist mit Kamera und Mikrofon ausgestattet. Er wird im Klassenzimmer auf einem Tisch platziert, während sich die Schülerin oder der Schüler vom Krankenbett aus mit dem Avatar verbindet, um per Livestream am Unterricht der Klasse teilzunehmen.</p>
<p>„Da die jungen Patientinnen und Patienten der S24 oft über einen längeren Zeitraum in der Klinik sind, haben sie so die Möglichkeit, in der Schule den Anschluss zu halten“, betonte Oberarzt Dr. Alfred Leipold. „Daneben bleiben die Kinder und Jugendlichen mit ihrer Klasse in Kontakt, was auch eine große psychologische Bedeutung hat.“</p>
<p>Für Christian Metzger, Direktor Standort und Werk Michelin Karlsruhe, ist die Spende eine Herzensangelegenheit. „Unser Werk war viele Jahrzehnte eng mit der Stadt Karlsruhe verbunden und wir freuen uns, dass durch die Spendenaktion eine so hohe Summe für den guten Zweck zusammengekommen ist.“ Deshalb wurde der Roboter, der bereits der vierte Avatar im Klinikum Karlsruhe ist und rund 5.500 Euro gekostet hat, auf den Namen „Michl“ getauft.</p>
<p>„Auch, wenn die Schließung für die Beschäftigten des Werks sicher ein Einschnitt ist, haben wir uns sehr gefreut, dass Michelin einmal mehr an uns denkt“, sagte Admira Knoll, Vorsitzende des FUoKK. „Bereits 2024 hat uns Michelin mit 10.000 Euro für unsere laufenden Projekte bedacht.“</p>
<p>Die S24 Regenbogen ist die Station der Kinderhämatologie und Kinderonkologie am Klinikum Karlsruhe. Mit durchschnittlich 30 neudiagnostizierten onkologischen Erkrankungen bei Kindern pro Jahr ist die Station eines der größeren nicht-universitären pädiatrisch-onkologischen Zentren in Deutschland. Für die Versorgung der Patientinnen und Patienten stehen 16 stationäre und vier tagesklinische Betten zur Verfügung.</p>
<p>Möchten auch Sie Gutes tun? Auf der <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/service/foerdervereine-selbsthilfegruppen/foerdervereine" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Seite der Fördervereine</a> und auf der <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/spenden" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spendenseite</a> des Klinikums Karlsruhe finden Sie Informationen zu Spenden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
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<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/avatar-fr-unterricht-im-krankenbett/boxid/1054917" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1054917.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Endometriose: Wenn Schmerzen zum Alltag werden</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/18/endometriose-wenn-schmerzen-zum-alltag-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[darm]]></category>
		<category><![CDATA[endometriose]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
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		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[yoga]]></category>
		<category><![CDATA[zellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/18/endometriose-wenn-schmerzen-zum-alltag-werden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Frauen leiden unter starken Menstruationsschmerzen. Manchmal steckt jedoch mehr dahinter. Endometriose gehört zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen, wird jedoch oft erst spät diagnostiziert. Fachärztin Mai Thi Hornaus aus dem Klinikum Karlsruhe klärt zum Endometriose Awareness Month auf. Starke Unterleibsschmerzen <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/18/endometriose-wenn-schmerzen-zum-alltag-werden/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Viele Frauen leiden unter starken Menstruationsschmerzen. Manchmal steckt jedoch mehr dahinter. Endometriose gehört zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen, wird jedoch oft erst spät diagnostiziert. Fachärztin Mai Thi Hornaus aus dem Klinikum Karlsruhe klärt zum Endometriose Awareness Month auf.</b></p>
<p>Starke Unterleibsschmerzen während der Periode werden von betroffenen Frauen oft als „normal“ abgetan, dabei können sie auch auf eine tieferliegende Ursache haben: Endometriose. Es dauert oft lange, bis die Erkrankung diagnostiziert wird, obwohl sie keine Seltenheit ist. Ungefähr jede zehnte Frau in Deutschland ist betroffen. Damit ist die Endometriose die zweithäufigste gynäkologische Erkrankung.</p>
<p>„Endometriose zählt zu den gutartigen chronischen Erkrankungen, bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst. Es kann sich zum Beispiel im Bauchraum, an den Eierstöcken oder am Darm ansiedeln“, erklärt Mai Thi Hornaus, Fachärztin für Frauenheilkunde am Städtischen Klinikum Karlsruhe.</p>
<p>Die Zellen, die dort eigentlich nicht hingehören, reagieren auf den weiblichen Zyklus und können zu starken Schmerzen, chronischen Entzündungen, Verklebungen oder ungewollter Kinderlosigkeit führen.</p>
<p>Die Erkrankung wird wegen der vielfältigen Symptome häufig erst spät erkannt. „Weil Endometriose sich sehr unterschiedlich präsentiert, sprechen wir häufig vom ‚Chamäleon der Gynäkologie‘. Das macht die Krankheit auch in vielen Fällen schwer zu diagnostizieren“, sagt Hornaus. „Um die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und eine geeignete Therapie zu finden, sollten Frauen bei anhaltenden Beschwerden eine Ärztin oder ein Arzt aufsuchen.“</p>
<p>Endometriose ist eine komplexe, chronisch verlaufende Erkrankung, die Symptome können aber durch unterschiedliche therapeutische Ansätze gelindert werden. „Wir unterscheiden zwischen der operativen Therapie und der hormonell-medikamentösen Therapie. Zusätzlich zu diesen beiden Säulen der Therapie kommen komplementärmedizinische Maßnahmen infrage, wie zum Beispiel Yoga, Physiotherapie oder Akupunktur“, erklärt Hornaus. „Die Therapie ist immer individuell und hängt von den jeweiligen Bedürfnissen der Betroffenen ab.“</p>
<p>Die Frauenklinik am Klinikum Karlsruhe ist als <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/einrichtungen/kinder-und-frauenklinik/frauenklinik/allgemeines/endometriose-myome-kinderwunsch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Endometriosezentrum</a> ausgewiesen und bietet wöchentliche Sprechstunden für Betroffene an.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hilke Brücksken<br />
Trainee<br />
Telefon: +49 (721) 974-74758<br />
E-Mail: &#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/endometriose-wenn-schmerzen-zum-alltag-werden/boxid/1054689" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1054689.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/18/endometriose-wenn-schmerzen-zum-alltag-werden/" data-wpel-link="internal">Endometriose: Wenn Schmerzen zum Alltag werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Beste Versorgung vom Frühchen bis zum Jugendlichen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/12/beste-versorgung-vom-frhchen-bis-zum-jugendlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ausgezeichnet]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[ellerkamp]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderchirurgie]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/12/beste-versorgung-vom-frhchen-bis-zum-jugendlichen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie am Klinikum Karlsruhe hat erneut das Gütesiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“ erhalten und erfüllt somit die hohen Qualitätsanforderungen von Fachgesellschaften und Elternverbänden. Mit dem Gütesiegel werden Kliniken ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für die <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/12/beste-versorgung-vom-frhchen-bis-zum-jugendlichen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie am Klinikum Karlsruhe hat erneut das Gütesiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“ erhalten und erfüllt somit die hohen Qualitätsanforderungen von Fachgesellschaften und Elternverbänden.</b></p>
<p>Mit dem Gütesiegel werden Kliniken ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für die bestmögliche pflegerische und medizinische Versorgung von jungen Patientinnen und Patienten einsetzen. Das Siegel bietet zudem den Eltern eine Orientierung bei der Wahl der geeigneten Klinik.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz, dass wir das Zertifikat auch für die Jahre 2026 und 2027 erhalten haben“, freut sich Prof. Dr. Verena Ellerkamp, Direktorin der Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie. „Unsere Klinik deckt ein sehr breites Spektrum ab, von traumatologischen Fragestellungen über orthopädische, urologische, neurochirurgische und onkologische Erkrankungen bis hin zu plastisch-chirurgischen Fällen – von kleinsten Frühgeborenen bis hin zu Jugendlichen. Das Siegel bestätigt uns darin, unser Angebot stetig qualitativ zu prüfen und zu erweitern.“</p>
<p>Die im Jahr 2009 erstmals vergebene Auszeichnung würdigt fachlich, personell und strukturell gut aufgestellte Kliniken. Um das Zertifikat zu erhalten, müssen die Kliniken alle Kriterien des von den Fachgesellschaften und Elternverbänden aufgestellten „Strukturpapiers“ erfüllen. Es handelt sich dabei um eine Auflistung von Mindestanforderungen: Neben der Versorgung der jungen Patientinnen und Patienten spielen auch der Austausch mit anderen Kliniken bei seltenen Krankheitsfällen, die familienorientierte Ausrichtung des Krankenhauses sowie das psychosoziale Angebot eine wichtige Rolle. In diesem Jahr floss außerdem in die Bewertung mit ein, dass das Klinikum Karlsruhe am hauseigenen BildungsCampus selbst Pflegefachkräfte mit der Vertiefung Pädiatrie ausbildet und dass alle Anforderungen der Leistungsgruppe „Spezielle Kinderchirurgie“ nach dem neuen Krankenhausplan erfüllt werden.</p>
<p>„Wegen der Breite des Fachgebietes ist Kinderchirurgie Teamarbeit“, fasst Prof. Ellerkamp zusammen. „Das Vorhalten hochspezialisierter kinderchirurgischer Behandlungsschwerpunkte wie z.B. der Kinderorthopädie oder Kinderurologie ist nur aufgrund besonderer Qualifikationen und Vorliegen der speziellen ärztlichen Weiterbildungsbefugnisse möglich und Ausdruck des hohen Engagements, dass wir der Behandlung der uns anvertrauen Patientinnen und Patienten entgegenbringen. Zudem hat die gute Zusammenarbeit zwischen Ärzteteam, Pflege und Therapie einen entscheidenden Einfluss auf die Behandlungsqualität.“</p>
<p>Im stationären Bereich versorgt die Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie jährlich rund 2.200 Patientinnen und Patienten und führt rund 2.000 Operationen durch. Dazu kommen pro Jahr über 12.000 ambulante Behandlungen.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Modernste Diagnostik und Therapie bei Darmkrebs</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/10/modernste-diagnostik-und-therapie-bei-darmkrebs-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[chirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[darmkrebsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[darmkrebszentrums]]></category>
		<category><![CDATA[forum]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[klinikum]]></category>
		<category><![CDATA[klotz]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[tumorerkrankungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/10/modernste-diagnostik-und-therapie-bei-darmkrebs-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Forum Gesundheit am 18. März im Klinikum Karlsruhe informieren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Gastroenterologie, Chirurgie und Pflege über Diagnostik und Therapie bei Darmkrebs. Darmkrebs zählt zu den häufigsten Tumorerkrankungen. Eine frühzeitige Diagnose steigert die Chancen auf Heilung <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/10/modernste-diagnostik-und-therapie-bei-darmkrebs-2/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Forum Gesundheit am 18. März im Klinikum Karlsruhe informieren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Gastroenterologie, Chirurgie und Pflege über Diagnostik und Therapie bei Darmkrebs.</b></p>
<p>Darmkrebs zählt zu den häufigsten Tumorerkrankungen. Eine frühzeitige Diagnose steigert die Chancen auf Heilung jedoch enorm. Im Forum Gesundheit am 18. März stehen deshalb zukunftsweisende Verfahren in der Diagnostik und Therapie sowie die spezialisierte Pflege und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mittelpunkt.</p>
<p>Gastroenterologe Dr. Victor J. Keim, Oberarzt in der Medizinischen Klinik II, gibt aktuelle Empfehlungen zur Darmkrebsvorsorge und zeigt Möglichkeiten auf, das eigene Krebsrisiko zu senken.</p>
<p>Der stellvertretende Leiter des Darmkrebszentrums Dr. Frieder Pullig erklärt, was Patientinnen und Patienten nach der Diagnose Darmkrebs im Krankenhaus erwartet.</p>
<p>Einblicke in die Betreuung und interdisziplinäre Zusammenarbeit aus Sicht der spezialisierten Pflege gibt Ines Klotz, Pflegeexpertin für Darmkrebs.</p>
<p>Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <b>Mittwoch, den 18. März, um 16.30 Uhr</b> im Veranstaltungszentrum Haus R des Städtischen Klinikums Karlsruhe statt. Dieses erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M, den Nordeingang von Haus M sowie den Südeingang von Haus R am Parkplatz in der Franz-Lust-Straße. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</p>
<p>Das Forum Gesundheit ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Farbe statt Beton: Schüler verschönern Wände im Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/06/farbe-statt-beton-schler-verschnern-wnde-im-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[draisschule]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinschaftsschule]]></category>
		<category><![CDATA[holderried]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
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		<category><![CDATA[klinikum]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[schuljahr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/06/farbe-statt-beton-schler-verschnern-wnde-im-klinikum-karlsruhe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits seit 1983 kommen Schülerinnen und Schüler der Karlsruher Draisschule jährlich ins Klinikum Karlsruhe, um die unterirdischen Versorgungsgänge mit Kunst zu beleben. Auch in diesem Jahr sind drei neue Wandgemälde entstanden. Es ist inzwischen eine über 40 Jahre alte Tradition, <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/06/farbe-statt-beton-schler-verschnern-wnde-im-klinikum-karlsruhe/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bereits seit 1983 kommen Schülerinnen und Schüler der Karlsruher Draisschule jährlich ins Klinikum Karlsruhe, um die unterirdischen Versorgungsgänge mit Kunst zu beleben. Auch in diesem Jahr sind drei neue Wandgemälde entstanden.</b></p>
<p>Es ist inzwischen eine über 40 Jahre alte Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs der Drais-Gemeinschaftsschule ins Städtische Klinikum Karlsruhe kommen, um ein ganz besonderes Kunstprojekt umzusetzen.</p>
<p>„Dass sich die Schülerinnen und Schüler in ihrem letzten Schuljahr die Zeit für diese besondere Tradition nehmen, freut mich sehr“, erklärt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Es ist schön zu sehen, dass das Projekt auch nach so vielen Jahren noch weitergeführt wird.“</p>
<p>Das weitläufige Netz unterirdischer Versorgungsgänge bietet eine optimale Leinwand für farbenfrohe Wandgemälde. Rund 230 Bilder sind hier in den vergangenen Jahrzehnten entstanden, die sich teilweise bis über die Decken der Gänge erstrecken. Drei große Landschaftsgemälde zum Thema „Zwischen den Wolken“ sind in diesem Jahr dazu gekommen, die die Schülerinnen und Schüler in langer Arbeit gemeinsam konzipiert und umgesetzt haben.</p>
<p>„Dieses Projekt liegt uns sehr am Herzen“, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Holderried, Medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Karlsruhe. „Wir freuen uns, dass die Draisschule das Klinikum Karlsruhe auch in diesem Jahr wieder ein Stückchen bunter macht und bedanken uns bei allen Beteiligten für ihr großes Engagement.“</p>
<p>Das Tunnelsystem unter dem Klinikum Karlsruhe ist stark frequentiert: Die Gänge werden für logistische Zwecke, wie beispielsweise zum Wäschetransport, rege genutzt. Aber auch Patientinnen und Patienten können schnell von Station zu Station gebracht werden und dabei die unterirdische Galerie bewundern, die jetzt wieder um ein gutes Stück gewachsen ist.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Von der Klinik in die Praxis</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/02/26/von-der-klinik-in-die-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch;]]></category>
		<category><![CDATA[bruchsal]]></category>
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		<category><![CDATA[landesärztekammer]]></category>
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		<category><![CDATA[verbundweiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/02/26/von-der-klinik-in-die-praxis/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele niedergelassene Kinderärztinnen und -ärzte werden in den nächsten Jahren in Ruhestand gehen und gerade in ländlichen Regionen fehlt oft der Nachwuchs. Bereits 2024 haben sich deshalb das Städtische Klinikum Karlsruhe sowie niedergelassene Pädiaterinnen und Pädiater aus der Region zusammengetan, <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/26/von-der-klinik-in-die-praxis/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/26/von-der-klinik-in-die-praxis/" data-wpel-link="internal">Von der Klinik in die Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele niedergelassene Kinderärztinnen und -ärzte werden in den nächsten Jahren in Ruhestand gehen und gerade in ländlichen Regionen fehlt oft der Nachwuchs. Bereits 2024 haben sich deshalb das Städtische Klinikum Karlsruhe sowie niedergelassene Pädiaterinnen und Pädiater aus der Region zusammengetan, um dem ärztlichen Nachwuchs über die so genannte Verbundweiterbildung frühzeitig tiefgehende Einblicke in den Alltag der Kinderarztpraxen zu ermöglichen. Jetzt haben sich weitere Praxen dem Verbund angeschlossen, der sich damit von Bruchsal bis Gaggenau und von Kandel bis Pforzheim erstreckt.</p>
<p>„In der fünfjährigen Verbundweiterbildung bekommen unsere Assistenzärztinnen und -ärzte die Möglichkeit, während ihrer Facharztweiterbildung für sechs bis zwölf Monate in einer Praxis der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen Erfahrung zu sammeln. Die Weiterbildung in der ambulanten Pädiatrie ist auch gemäß dem neuen Weiterbildungskatalog erforderlich“, erklärt Prof. Dr. Sascha Meyer, Direktor der Franz-Lust-Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Karlsruhe.</p>
<p>„Der Verbund soll die Facharztweiterbildung auf eine breite Basis stellen und die Ärztinnen und Ärzte mit dem gesamten Spektrum der Pädiatrie vertraut machen: von der Vorsorge über Impfungen bis hin zum schwer erkrankten Kind auf der Intensivstation“, ergänzt Dr. Paul Vöhringer, leitender Oberarzt der Franz-Lust-Klinik und Leiter des Projekts.</p>
<p>„Wir wollen die Ärztinnen und Ärzte im Verbund so weiterbilden, dass sie sowohl für die Anforderungen im ambulanten Sektor, also den Praxen, als auch für die hochspezialisierte Krankenhausmedizin bestens vorbereitet sind“, betont Dr. Bernhard Zehe, dessen Praxis in Bruchsal beheimatet ist. „Damit tragen wir auch zum anstehenden Generationenwechsel in Stadt und Landkreis Karlsruhe sowie den angrenzenden Regionen bei.“</p>
<p>Inzwischen haben sechs angehende Fachärztinnen und Fachärzte des Klinikums Karlsruhe ihre Praxiszeit absolviert, drei weitere Einsätze sind schon fest eingeplant. Diese finden in der Regel im zweiten Weiterbildungsjahr statt.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit läuft bisher sehr gut“, resümiert Dr. Peter Bosch aus Karlsruhe, der seit Beginn der Verbundweiterbildung mit an Bord ist. „Alle beteiligten niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sind sehr zufrieden und auch von den Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung bekommen wir nur positives Feedback.“</p>
<p>Das bestätigt Xenia Frank, die das zusätzliche Angebot als eine der ersten Assistenzärztinnen des Klinikums Karlsruhe angenommen hat. „In der Praxis haben wir oft den ersten Kontakt zu den Kindern und ihren Eltern. Gemeinsam finden wir dann heraus, um welche Erkrankung es sich handelt und was wir dagegen tun können. Und wir tragen dazu bei, den Kindern die Angst vor dem Arztbesuch zu nehmen.“</p>
<p>In Baden-Württemberg gibt es auch allgemeinmedizinische Weiterbildungsverbünde. Die Erfahrungen damit seien gut, sagt Vöhringer. „Oft bleiben junge Ärztinnen oder Ärzte nach ihrem Facharztabschluss der Praxis treu, in der sie bereits während der Weiterbildung gearbeitet haben.“</p>
<p>Aktuell beteiligen sich am Verbund das Klinikum Karlsruhe, die Gemeinschaftspraxis Patrick Zehe und Dr. Fabian Fischer in Bruchsal, Dr. Cuma Özmen in Knittlingen, das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) in Pforzheim, die Kinderarztpraxis Ingrid Boltz und Dr. Gunter Mürdter in Gaggenau, Dr. Olga Bitzer in Kandel und Youmedic Karlsruhe. Auch die Landesärztekammer ist Teil des Projekts.</p></div>
<div class="pb-company">
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
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