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	<title>Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Diabetische Retinopathie: Fundusfotografie als Alternative zur Ophthalmoskopie</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/08/06/diabetische-retinopathie-fundusfotografie-als-alternative-zur-ophthalmoskopie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die diabetische Retinopathie ist eine Folgeerkrankung von Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2. Unbehandelt kann sie zur Einschränkung der Sehfähigkeit bis hin zur Erblindung führen. Im Mittel ist etwa ein Viertel der Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes davon betroffen. <a href="https://www.presse-blog.com/2026/08/06/diabetische-retinopathie-fundusfotografie-als-alternative-zur-ophthalmoskopie/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/08/06/diabetische-retinopathie-fundusfotografie-als-alternative-zur-ophthalmoskopie/" data-wpel-link="internal">Diabetische Retinopathie: Fundusfotografie als Alternative zur Ophthalmoskopie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die diabetische Retinopathie ist eine Folgeerkrankung von Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2. Unbehandelt kann sie zur Einschränkung der Sehfähigkeit bis hin zur Erblindung führen. Im Mittel ist etwa ein Viertel der Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes davon betroffen.</p>
<p>Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des IQWiG nun die Vor- oder Nachteile der Fundusfotografie untersucht. Dabei ging es um Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2, bei denen keine bekannte abklärungs- oder behandlungsbedürftige diabetische Retinopathie vorliegt. Die Fundusfotografie sollte als vorgeschaltetes Screening-Instrument dienen. Verglichen wurde die diagnostische Güte der Fundusfotografie einerseits und der binokularen Untersuchung des Augenhintergrundes (Ophthalmoskopie) nach Erweiterung der Pupille durch Augentropfen andererseits.</p>
<p>Das Wissenschaftsteam kam zu dem Ergebnis, dass das jährliche Screening mit vorgeschalteter Fundusfotografie zwar keinen höheren <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/nutzen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nutzen</a> als das herkömmliche Verfahren aufweist, aber zumindest einen vergleichbaren Nutzen. Für die Versorgung hat die Fundusfotografie große organisatorische Vorteile: Sie kann mit einer zeitlich versetzten Befundung verknüpft und dezentral eingesetzt werden und ist einfacher durchführbar. Denn für die meisten Patientinnen und Patienten entfällt das Weittropfen der Augen. Da man mit weit getropften Pupillen einige Stunden lang schlechter sieht und nicht Auto fahren darf, schreckt diese Diagnostik bislang viele Betroffene vom Screening ab.</p>
<p>„Das ist eine gute Nachricht für Menschen mit Diabetes: Die Untersuchung der Augen lässt sich deutlich einfacher durchführen – vor allem, weil das für viele Menschen lästige Weittropfen regelhaft entfällt. Ich hoffe, dass daher zukünftig mehr Betroffene eine Früherkennungsuntersuchung wahrnehmen. Denn bisher geschieht dies leider zu selten, sodass Netzhautprobleme oft erst spät erkannt werden“, sagt Moritz Ernst, Projektleiter im Ressort Nichtmedikamentöse Verfahren beim IQWiG.</p>
<p>Wenn die Netzhaut in der Fundusfotografie normal aussieht, ist eine weitere augenärztliche Abklärung verzichtbar. Dies ist bei etwa 90 bis 95 Prozent der Untersuchten der Fall, sodass sich die Fundusfotografie gut als vorgeschaltetes Instrument nutzen ließe.</p>
<p>Auch deshalb wird in Deutschland (u. a. mit DIVA, einem Projekt des Innovationsfonds des <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/gemeinsamer-bundesausschuss.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">G-BA</a> in Thüringen) derzeit untersucht, ob der Einsatz der Fundusfotografie die Teilnahmerate am Screening relevant erhöhen kann. Gerade in Gebieten mit einer dünnen fachärztlichen Versorgung könnte die Untersuchung z. B. auch im hausärztlichen Kontext stattfinden und so praktische Vorteile bieten. Auch telemedizinische Anwendungen sind denkbar.</p>
<p>Vollständig ersetzen kann die Fundusfotografie die Ophthalmoskopie aber bislang nicht. Denn zu dieser Frage lagen keine entsprechenden Studien vor.</p>
<p><b>Zum Ablauf der Berichterstattung</b></p>
<p>Der <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/gemeinsamer-bundesausschuss.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">G-BA</a> hat das IQWiG im Juli 2025 mit der Bewertung der Fundusfotografie zur Diagnostik der diabetischen Retinopathie beauftragt. Die vorläufigen Ergebnisse hatte das IQWiG als <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/vorbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorbericht</a> im Februar 2026 veröffentlicht und zur Diskussion gestellt. Nach Abschluss des Stellungnahmeverfahrens hat das Projektteam den <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/abschlussbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bericht</a> überarbeitet und im Juli 2026 an den Auftraggeber versandt. Die eingegangenen schriftlichen Stellungnahmen und das Protokoll der wissenschaftlichen Erörterung werden in einem eigenen Dokument zeitgleich mit dem <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/abschlussbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abschlussbericht</a> publiziert.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/institut-fuer-qualitaet-und-wirtschaftlichkeit-im-gesundheitswesen-iqwig/diabetische-retinopathie-fundusfotografie-als-alternative-zur-ophthalmoskopie/boxid/1069337" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-qualitaet-und-wirtschaftlichkeit-im-gesundheitswesen-iqwig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1069337.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/08/06/diabetische-retinopathie-fundusfotografie-als-alternative-zur-ophthalmoskopie/" data-wpel-link="internal">Diabetische Retinopathie: Fundusfotografie als Alternative zur Ophthalmoskopie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neugeborenen-Screening auf metachromatische Leukodystrophie (MLD): Deutliche Vorteile für betroffene Kinder</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/07/24/neugeborenen-screening-auf-metachromatische-leukodystrophie-mld-deutliche-vorteile-fr-betroffene-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die metachromatische Leukodystrophie (MLD) ist eine seltene, genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung. Sie tritt meist bereits im Kleinkind- oder frühen Kindesalter auf führt zu schweren körperlichen und geistigen Einschränkungen, u. a. wegen des fortschreitenden Funktionsverlusts des zentralen und peripheren Nervensystems. In Deutschland <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/24/neugeborenen-screening-auf-metachromatische-leukodystrophie-mld-deutliche-vorteile-fr-betroffene-kinder/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/24/neugeborenen-screening-auf-metachromatische-leukodystrophie-mld-deutliche-vorteile-fr-betroffene-kinder/" data-wpel-link="internal">Neugeborenen-Screening auf metachromatische Leukodystrophie (MLD): Deutliche Vorteile für betroffene Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die metachromatische Leukodystrophie (MLD) ist eine seltene, genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung. Sie tritt meist bereits im Kleinkind- oder frühen Kindesalter auf führt zu schweren körperlichen und geistigen Einschränkungen, u. a. wegen des fortschreitenden Funktionsverlusts des zentralen und peripheren Nervensystems. In Deutschland geht man von 5 bis 16 neuen Fällen pro Jahr aus.</p>
<p>Unbehandelt führt die Erkrankung meist innerhalb weniger Jahre zum Tod. Doch dank einer verfügbaren Gentherapie lassen sich nach einer Diagnose noch vor den ersten Symptomen bei etwa der Hälfte der betroffenen Kinder ausgeprägte Beschwerden und der frühe Tod verhindern.</p>
<p>Einen erheblichen <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/nutzen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zusatznutzen</a> der Gentherapie bei MLD im späten Säuglings- oder frühen Kindesalter hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bereits Ende 2021 festgestellt. Dies führte in der Folge zur Frage nach dem <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/nutzen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nutzen</a> eines Neugeborenen-Screenings auf MLD. Die aktuelle IQWiG-Bewertung des Screenings beantwortet die Frage: Was bringen die frühere Diagnose und Behandlung durch Testen aller Neugeborenen gegenüber dem bisherigen Vorgehen ohne Screening für die MLD-Betroffenen?</p>
<p>Der <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/effekt.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Effekt</a> des Screenings ist deutlich für Kinder mit dem spätinfantilen MLD-Subtyp. Diese Gruppe entwickelt unbehandelt im Alter unter 30 Monaten Symptome. Vera Weingärtner, Supervision im Ressort Nichtmedikamentöse Verfahren, betont: „Etwa die Hälfte der Kinder mit MLD, und zwar die am schwersten Betroffenen, würden von einem Neugeborenen-Screening profitieren: Durch die frühe Diagnose vor Symptombeginn kann die verfügbare Gentherapie schwere Symptome und den frühen Tod bei fast allen diesen Kindern verhindern.“</p>
<p>Das IQWiG hat auch die verschiedenen diagnostischen Testverfahren zur Früherkennung von MLD und zur Differenzierung der unterschiedlichen Verlaufsformen bewertet. Klar ist: Für die anderen drei MLD-Subtypen, bei denen die Erkrankung unbehandelt erst nach dem Alter von etwa 2,5 Jahren auftritt, ist dringend noch mehr Forschung erforderlich. Denn anhand der aktuell verfügbaren Daten ist unklar, ob ein Vorverlegen der Therapie auch diesen Kindern einen Vorteil bietet. Es fehlt insbesondere eine ausreichende Nachbeobachtung in teils noch laufenden Studien.</p>
<p><b>Forschungslücken beim notwendigen Test zur Prognose des Krankheitsverlaufs</b></p>
<p>Zeitlicher Krankheitsbeginn und Symptomlast variieren stark zwischen den verschiedenen MLD-Subtypen. Deshalb reicht das Screening allein nicht aus, um mit den Konsequenzen einer MLD-Diagnose wirksam umgehen zu können. Nach der Diagnose ist ein zusätzlicher Test erforderlich, um bereits vor Symptombeginn Informationen über die mögliche Verlaufsform zu erhalten – insbesondere, ob mit frühem oder späterem Einsetzen von Beschwerden zu rechnen ist. Denn davon hängen nicht nur Entscheidungen über konkrete Behandlungsoptionen ab, das Wissen ist auch essenziell für die individuelle Lebensplanung von betroffenen Kindern und deren Angehörigen.</p>
<p>Erste Studienergebnisse dazu deuten zwar darauf hin, dass ein neuer Test einen frühen von einem späten MLD-Krankheitsbeginn unterscheiden kann, die Ergebnisse sind aber noch sehr unsicher, eine Testvalidierung fehlt noch. Ein Neugeborenen-Screening auf MLD sollte daher auch ein engmaschiges Monitoring aller identifizierten Kinder umfassen, um die Testverfahren, die Beratung der Eltern und die nachfolgende Behandlung weiter optimieren zu können.</p>
<p>Das Neugeborenen-Screening auf MLD ist ein hochaktives Forschungsfeld: Wegweisende, teils noch laufende Studien sowohl zur Therapievorverlegung als auch zur diagnostischen Güte des Screeningtests auf MLD wurden z.T. erst während der IQWiG-Projektbearbeitung veröffentlicht. Damit bietet der vorliegende IQWiG-Bericht die momentan international neueste Aufbereitung der verfügbaren Erkenntnisse rund um das Neugeborenen-Screening.</p>
<p><b>Zum Ablauf der Berichterstellung</b></p>
<p>Der <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/gemeinsamer-bundesausschuss.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">G-BA</a> hat das IQWiG am 16.01.2025 mit der Bewertung der Neugeborenen-Screening auf Metachromatische Leukodystrophie (MLD) beauftragt. Die vorläufige Bewertung wurde am 25.03.2026 auf der Website des IQWiG veröffentlicht und zur <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/anhoerung.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anhörung</a> gestellt. Der nun veröffentlichte <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/abschlussbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abschlussbericht</a> beinhaltet Änderungen, die sich aus der Anhörung und einer nachfolgenden Recherche ergeben haben.</p>
<p><b>Weitere Informationen des IQWiG<a href="https://www.iqwig.de/projekte/s25-01.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> </a></b></p>
<p><a href="https://www.iqwig.de/projekte/s25-01.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zur Projektübersicht<br />
</a><a href="https://www.iqwig.de/projekte/g21-16.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IQWiG-Bewertung der Gentherapie vom 2.8.2021</a><a href="https://www.g-ba.de/bewertungsverfahren/nutzenbewertung/1371/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> <br />
Zum G-BA-Beschluss am 4.11.2021 zur Gentherapie Atidarsagen autoemcel bei MLD</a><a href="https://www.g-ba.de/bewertungsverfahren/nutzenbewertung/1371/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> <br />
Zur Neubewertung von Atidarsagen autoemcel bei MLD beim G-BA ab 1.7.2026</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
Siegburger Str. 237<br />
50679 K&ouml;ln<br />
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Telefax: +49 (221) 35685-1<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/institut-fuer-qualitaet-und-wirtschaftlichkeit-im-gesundheitswesen-iqwig/neugeborenen-screening-auf-metachromatische-leukodystrophie-mld-deutliche-vorteile-fr-betroffene-kinder/boxid/1068269" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-qualitaet-und-wirtschaftlichkeit-im-gesundheitswesen-iqwig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1068269.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/24/neugeborenen-screening-auf-metachromatische-leukodystrophie-mld-deutliche-vorteile-fr-betroffene-kinder/" data-wpel-link="internal">Neugeborenen-Screening auf metachromatische Leukodystrophie (MLD): Deutliche Vorteile für betroffene Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anmeldestart: IQWiG-Datensymposium sucht nach Lösungen für den stationären Sektor</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/07/23/anmeldestart-iqwig-datensymposium-sucht-nach-lsungen-fr-den-stationren-sektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[eren]]></category>
		<category><![CDATA[fdz]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/07/23/anmeldestart-iqwig-datensymposium-sucht-nach-lsungen-fr-den-stationren-sektor/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interessierte können sich über die IQWiG-Webseite für die Veranstaltung anmelden. Der Titel des Symposiums lautet: „Datenzugang macht einen Unterschied: bessere Entscheidungen für den stationären Sektor“. Im Fokus stehen dabei diese Fragen: Wer benötigt welche Daten zum stationären Sektor – und <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/23/anmeldestart-iqwig-datensymposium-sucht-nach-lsungen-fr-den-stationren-sektor/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/23/anmeldestart-iqwig-datensymposium-sucht-nach-lsungen-fr-den-stationren-sektor/" data-wpel-link="internal">Anmeldestart: IQWiG-Datensymposium sucht nach Lösungen für den stationären Sektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Interessierte können sich über die IQWiG-Webseite für die Veranstaltung anmelden. Der Titel des Symposiums lautet: „Datenzugang macht einen Unterschied: bessere Entscheidungen für den stationären Sektor“. Im Fokus stehen dabei diese Fragen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wer benötigt welche Daten zum stationären Sektor – und wofür?</li>
<li>Wer verfügt über welche Daten?</li>
<li>Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen gibt es für diese Datennutzung – und warum?</li>
</ul>
<p>Beleuchtet wird das Thema aus den verschiedenen Blickwinkeln: Aus Sicht der Datennutzer referieren Esra Eren Bayindir (Universität Hamburg), Ulrike Nimptsch (TU Berlin), Julian Witte (Vandage) und Sarah Mostardt (IQWiG). Die Perspektive der Datenhalter vertreten Jennifer Pohle (IQTiG), Christian Brachem (FDZ Gesundheit / BfArM), Stefan Kwast (Helios Health Institute), Dirk Horenkamp-Sonntag (Techniker Krankenkasse) und Roland Nagel (Gesundheitsforen Leipzig). Eine Vertreterin oder ein Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums erläutert die Sicht des Gesetzgebers.</p>
<p>Das ganztägige Treffen bietet Raum für den persönlichen Austausch, für Vorträge und für Diskussionsrunden &#8211; mit spannenden Impulsen von Akteuren aus Forschung und Gesundheitspolitik.</p>
<p>Das Symposium findet in den Räumen des IQWiG in Köln statt. Interessierte können die Veranstaltung aber auch online im Stream verfolgen.</p></div>
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<p>Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/23/anmeldestart-iqwig-datensymposium-sucht-nach-lsungen-fr-den-stationren-sektor/" data-wpel-link="internal">Anmeldestart: IQWiG-Datensymposium sucht nach Lösungen für den stationären Sektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Der IQWiG-Jahresbericht 2025 liegt vor</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/07/20/der-iqwig-jahresbericht-2025-liegt-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
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		<category><![CDATA[clinical]]></category>
		<category><![CDATA[darmkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2025 prägten neue Aufgaben und Methoden das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Mit der 2024 in Kraft getretenen Krankenhausreform hatte das IQWiG die neue Aufgabe erhalten, wissenschaftliche Empfehlungen für Mindestvorhaltezahlen für Leistungsgruppen in der Krankenhausversorgung zu erstellen. Dafür erarbeitete das <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/20/der-iqwig-jahresbericht-2025-liegt-vor/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/20/der-iqwig-jahresbericht-2025-liegt-vor/" data-wpel-link="internal">Der IQWiG-Jahresbericht 2025 liegt vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>2025 prägten neue Aufgaben und Methoden das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).</b></p>
<p>Mit der 2024 in Kraft getretenen Krankenhausreform hatte das IQWiG die neue Aufgabe erhalten, wissenschaftliche Empfehlungen für Mindestvorhaltezahlen für Leistungsgruppen in der Krankenhausversorgung zu erstellen. Dafür erarbeitete das Institut 2025 die nötige Methodik und erprobte neue Beteiligungsformate wie Workshops und Webinare.</p>
<p>Zudem entwickelte das Institut neue methodische Ansätze, um den Zusammenhang zwischen Leistungsmenge und Qualität auch bei seltenen Eingriffen und Erkrankungen systematisch bewerten zu können, wenn direkte <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/evidenz.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Evidenz</a> fehlt. Auf Basis solcher Bewertungen entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) über mögliche Mindestmengen für die Erbringung komplexer Krankenhausbehandlungen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt 2025 war die erste komplett eigenständig durchgeführte Modellierung zu einer Screening-Fragestellung. Am Beispiel des Darmkrebs-Screenings verglich das Institut mithilfe entscheidungsanalytischer Modelle verschiedene Strategien für Beginn und Intervalle des Screenings, wenn randomisierte Studien fehlen. Ziel solcher Modellierungen ist es, die möglichen Folgen verschiedener Screeningszenarien, z. B. unterschiedliche Zeiträume zwischen Screeninguntersuchungen, darzustellen und damit Entscheidungen des <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/gemeinsamer-bundesausschuss.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">G-BA</a> zu unterstützen.</p>
<p>Im Bereich Gesundheitsinformation startete das IQWiG zwei Sonderprojekte, die sich an Menschen mit Migrationserfahrung und andere schwer erreichbare Gruppen richten. Dies soll neue Wege zur Nutzung evidenzbasierter Gesundheitsinformationen für diese Gruppen eröffnen.</p>
<p>Von großer strategischer Bedeutung für das Institut war der Start der europäischen Nutzenbewertung (EU-HTA) von Arzneimitteln. Seit Januar 2025 werden onkologische Arzneimittel und neuartige Therapien in der EU gemeinsam bewertet. Die Ergebnisse können von den Mitgliedstaaten für nationale Entscheidungen genutzt werden. Das IQWiG wirkt als Agentur an mehreren Joint Clinical Assessments mit und hat seine methodische Expertise im Vorfeld in vielen Workshops und Arbeitsgruppen eingebracht</p>
<p>Der Jahresbericht 2025 erscheint erneut im digitalen Format. Dazu gehört auch der audiobasierte Jahresrückblick mit Institutsleiter Thomas Kaiser und seiner Stellvertreterin Michaela Eikermann zum Einstieg.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/20/der-iqwig-jahresbericht-2025-liegt-vor/" data-wpel-link="internal">Der IQWiG-Jahresbericht 2025 liegt vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Früherkennung des Prostatakarzinoms: Vorbericht zum risikoadaptierten PSA- und MRT-Screening veröffentlicht</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/06/23/frherkennung-des-prostatakarzinoms-vorbericht-zum-risikoadaptierten-psa-und-mrt-screening-verffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[früherkennung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit der Nutzenbewertung eines risikoadaptierten prostatakrebsspezifischen-Antigen(PSA)- und Magnetresonanztomografie(MRT)-Screenings zur Früherkennung eines Prostatakarzinoms im Vergleich zu keiner spezifischen Prostatakarzinom-Früherkennung bei Personen im Alter von 50 bis 70 <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/23/frherkennung-des-prostatakarzinoms-vorbericht-zum-risikoadaptierten-psa-und-mrt-screening-verffentlicht/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/23/frherkennung-des-prostatakarzinoms-vorbericht-zum-risikoadaptierten-psa-und-mrt-screening-verffentlicht/" data-wpel-link="internal">Früherkennung des Prostatakarzinoms: Vorbericht zum risikoadaptierten PSA- und MRT-Screening veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit der Nutzenbewertung eines risikoadaptierten prostatakrebsspezifischen-Antigen(PSA)- und Magnetresonanztomografie(MRT)-Screenings zur Früherkennung eines Prostatakarzinoms im Vergleich zu keiner spezifischen Prostatakarzinom-Früherkennung bei Personen im Alter von 50 bis 70 Jahren ohne Verdacht auf ein Prostatakarzinom beauftragt.</p>
<p>Die vorläufigen Bewertungsergebnisse veröffentlicht das IQWiG nun mit dem Ziel, wichtige Argumente oder Hinweise aus der Fachöffentlichkeit und von allen Interessierten miteinzubeziehen. Stellungnahmen zum <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/vorbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorbericht</a> können bis zum 21.07.2026 über ein Online-Formular eingereicht werden. Nähere Informationen finden sich auf der Webseite des IQWiG.</p>
<p><b>Zum Ablauf der Berichterstattung</b></p>
<p>Den <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/berichtsplan.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berichtsplan</a> für dieses Projekt hatte das IQWiG am 18.02.2026 veröffentlicht. Schriftliche Stellungnahmen zum Vorbericht können bis 21.07.2026 eingereicht werden. Sofern diese Fragen offenlassen, werden die Stellungnehmenden zu einer mündlichen Erörterung eingeladen. Im Anschluss wird der <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/abschlussbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abschlussbericht</a> zum Projekt erstellt.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><a href="https://www.iqwig.de/projekte/s25-02.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Zur Projektübersicht S25-02</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-qualitaet-und-wirtschaftlichkeit-im-gesundheitswesen-iqwig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1064996.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/23/frherkennung-des-prostatakarzinoms-vorbericht-zum-risikoadaptierten-psa-und-mrt-screening-verffentlicht/" data-wpel-link="internal">Früherkennung des Prostatakarzinoms: Vorbericht zum risikoadaptierten PSA- und MRT-Screening veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>IQWiG veröffentlicht Vorbericht zum Aktualisierungsbedarf beim DMP Asthma bronchiale</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/06/12/iqwig-verffentlicht-vorbericht-zum-aktualisierungsbedarf-beim-dmp-asthma-bronchiale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[asthma]]></category>
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		<category><![CDATA[stellungnahmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/06/12/iqwig-verffentlicht-vorbericht-zum-aktualisierungsbedarf-beim-dmp-asthma-bronchiale/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aktuelle evidenzbasierte Leitlinien zur Behandlung von Asthma bronchiale identifiziert, um deren Empfehlungen mit der Disease-Management-Programm-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) abzugleichen und eventuelle Diskrepanzen festzustellen. Für den jetzt <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/12/iqwig-verffentlicht-vorbericht-zum-aktualisierungsbedarf-beim-dmp-asthma-bronchiale/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/12/iqwig-verffentlicht-vorbericht-zum-aktualisierungsbedarf-beim-dmp-asthma-bronchiale/" data-wpel-link="internal">IQWiG veröffentlicht Vorbericht zum Aktualisierungsbedarf beim DMP Asthma bronchiale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aktuelle evidenzbasierte Leitlinien zur Behandlung von Asthma bronchiale identifiziert, um deren Empfehlungen mit der Disease-Management-Programm-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) abzugleichen und eventuelle Diskrepanzen festzustellen. Für den jetzt vorliegenden <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/vorbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorbericht</a> wertete das Wissenschaftlerteam des IQWiG Empfehlungen aus fünf aktuellen evidenzbasierten Leitlinien aus.</p>
<p>Die vorläufigen Bewertungsergebnisse veröffentlicht das IQWiG nun mit dem Ziel, wichtige Argumente oder Hinweise aus der Fachöffentlichkeit und von allen Interessierten miteinzubeziehen. Stellungnahmen zum Vorbericht können bis zum 10.07.2026 über ein Online-Formular eingereicht werden. Nähere Informationen finden sich auf der Webseite des IQWiG.</p>
<p><b>Zum Ablauf der Berichterstellung</b></p>
<p>Der G-BA hat das IQWiG am 15.10.2025 mit einer Leitliniensynopse zur Aktualisierung des DMP Asthma bronchiale beauftragt. Bei dem vorliegenden Vorbericht handelt es sich um eine vorläufige Bewertung. Stellungnahmen zu dem jetzt veröffentlichten Vorbericht sind bis zum 10.07.2026 möglich und werden nach Ablauf der Frist gesichtet. Sofern die Stellungnahmen Fragen offenlassen, werden die Stellungnehmenden zu einer mündlichen Erörterung eingeladen. Im Anschluss erstellt das IQWiG den <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/abschlussbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abschlussbericht</a>.</p>
<p>Weitere Informationen des IQWiG</p>
<p><a href="https://www.iqwig.de/projekte/v25-10.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zur Projektübersicht V25-10</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
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Telefax: +49 (221) 35685-1<br />
<a href="http://www.iqwig.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.iqwig.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-qualitaet-und-wirtschaftlichkeit-im-gesundheitswesen-iqwig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</a>
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		<title>IQWiG-Vorbericht zur Elektrostimulation des Nervus peroneus communis bei venösen Beingeschwüren</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/06/08/iqwig-vorbericht-zur-elektrostimulation-des-nervus-peroneus-communis-bei-vensen-beingeschwren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[elektrostimulation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) prüft das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) derzeit den Nutzen der neuromuskulären Elektrostimulation des Nervus peroneus communis bei Patientinnen und Patienten mit venösen Beingeschwüren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergleichen dabei die neuromuskuläre Elektrostimulation <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/08/iqwig-vorbericht-zur-elektrostimulation-des-nervus-peroneus-communis-bei-vensen-beingeschwren/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) prüft das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) derzeit den <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/nutzen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nutzen</a> der neuromuskulären Elektrostimulation des Nervus peroneus communis bei Patientinnen und Patienten mit venösen Beingeschwüren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergleichen dabei die neuromuskuläre Elektrostimulation zusätzlich zur Standardtherapie im Vergleich zur Standardtherapie allein (u. a. Kompressionstherapie durch Verbände oder Strümpfe).</p>
<p>Die vorläufigen Bewertungsergebnisse veröffentlicht das IQWiG nun mit dem Ziel, wichtige Argumente oder Hinweise aus der Fachöffentlichkeit und von allen Interessierten miteinzubeziehen. Stellungnahmen zum <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/vorbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorbericht</a> sind möglich bis zum 06.07.2026. Nähere Informationen finden sich auf der Webseite des IQWiG.</p>
<p><b>Zum Ablauf der Berichterstattung</b></p>
<p>Den <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/berichtsplan.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berichtsplan</a> für dieses Projekt hatte das IQWiG am 05.03.2026 veröffentlicht. Schriftliche Stellungnahmen zum Vorbericht können bis 06.07.2026 eingereicht werden. Sofern diese Fragen offenlassen, werden die Stellungnehmenden zu einer mündlichen Erörterung eingeladen. Im Anschluss wird der <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/abschlussbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abschlussbericht</a> zum Projekt erstellt.</p>
<p><a href="https://www.iqwig.de/projekte/n25-06.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zur Projektübersicht N25-06</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
Siegburger Str. 237<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 35685-0<br />
Telefax: +49 (221) 35685-1<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-qualitaet-und-wirtschaftlichkeit-im-gesundheitswesen-iqwig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/08/iqwig-vorbericht-zur-elektrostimulation-des-nervus-peroneus-communis-bei-vensen-beingeschwren/" data-wpel-link="internal">IQWiG-Vorbericht zur Elektrostimulation des Nervus peroneus communis bei venösen Beingeschwüren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>IQWiG veröffentlicht Vorbericht zum Aktualisierungsbedarf beim DMP Brustkrebs</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/06/05/iqwig-verffentlicht-vorbericht-zum-aktualisierungsbedarf-beim-dmp-brustkrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[disease]]></category>
		<category><![CDATA[DMP]]></category>
		<category><![CDATA[empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[institut]]></category>
		<category><![CDATA[iqwig]]></category>
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		<category><![CDATA[management]]></category>
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		<category><![CDATA[programm]]></category>
		<category><![CDATA[richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aktuelle evidenzbasierte Leitlinien zur Behandlung von Brustkrebs identifiziert, um deren Empfehlungen mit der Disease-Management-Programm-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) abzugleichen und eventuelle Diskrepanzen festzustellen. Für den jetzt vorliegenden Vorbericht wertete <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/05/iqwig-verffentlicht-vorbericht-zum-aktualisierungsbedarf-beim-dmp-brustkrebs/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/05/iqwig-verffentlicht-vorbericht-zum-aktualisierungsbedarf-beim-dmp-brustkrebs/" data-wpel-link="internal">IQWiG veröffentlicht Vorbericht zum Aktualisierungsbedarf beim DMP Brustkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aktuelle evidenzbasierte Leitlinien zur Behandlung von Brustkrebs identifiziert, um deren Empfehlungen mit der Disease-Management-Programm-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) abzugleichen und eventuelle Diskrepanzen festzustellen. Für den jetzt vorliegenden <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/vorbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorbericht</a> wertete das Wissenschaftlerteam des IQWiG Empfehlungen aus zwölf aktuellen evidenzbasierten Leitlinien aus.</p>
<p>Die vorläufigen Bewertungsergebnisse veröffentlicht das IQWiG nun mit dem Ziel, wichtige Argumente oder Hinweise aus der Fachöffentlichkeit und von allen Interessierten miteinzubeziehen. Stellungnahmen zum Vorbericht können bis zum 03.07.2026 über ein Online-Formular eingereicht werden. Nähere Informationen finden sich auf der <a href="https://www.iqwig.de/sich-einbringen/stellung-nehmen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webseite des IQWiG</a>.</p>
<p><b>Zum Ablauf der Berichterstellung</b></p>
<p>Der <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/gemeinsamer-bundesausschuss.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">G-BA</a> hat das IQWiG am 15.10.2025 mit einer Leitliniensynopse zur Aktualisierung des DMP Brustkrebs beauftragt. Bei dem vorliegenden Vorbericht handelt es sich um eine vorläufige Bewertung. Stellungnahmen zu dem jetzt veröffentlichten Vorbericht sind bis zum 03.07.2026 möglich und werden nach Ablauf der Frist gesichtet. Sofern die Stellungnahmen Fragen offenlassen, werden die Stellungnehmenden zu einer mündlichen Erörterung eingeladen. Im Anschluss erstellt das IQWiG den <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/abschlussbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abschlussbericht</a>.</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1063120.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/05/iqwig-verffentlicht-vorbericht-zum-aktualisierungsbedarf-beim-dmp-brustkrebs/" data-wpel-link="internal">IQWiG veröffentlicht Vorbericht zum Aktualisierungsbedarf beim DMP Brustkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Internationaler Konsens: Routinedaten liefern verlässliche Erkenntnisse nur mit großem Aufwand</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/06/03/internationaler-konsens-routinedaten-liefern-verlssliche-erkenntnisse-nur-mit-groem-aufwand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bmj]]></category>
		<category><![CDATA[british]]></category>
		<category><![CDATA[data]]></category>
		<category><![CDATA[hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[hta]]></category>
		<category><![CDATA[iqwig]]></category>
		<category><![CDATA[journal]]></category>
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		<category><![CDATA[patienten]]></category>
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		<category><![CDATA[research]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/06/03/internationaler-konsens-routinedaten-liefern-verlssliche-erkenntnisse-nur-mit-groem-aufwand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ob Statistikerinnen, Kliniker, Epidemiologinnen, HTA- oder KI-Experten – alle sind sich einig: Bei der Nutzung von Routinedaten stellen sich besondere Herausforderungen, und es braucht gezielte Strategien, um sie sinnvoll zu nutzen. Wir zeigen, dass in vielen Fällen die Durchführung einer <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/03/internationaler-konsens-routinedaten-liefern-verlssliche-erkenntnisse-nur-mit-groem-aufwand/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/03/internationaler-konsens-routinedaten-liefern-verlssliche-erkenntnisse-nur-mit-groem-aufwand/" data-wpel-link="internal">Internationaler Konsens: Routinedaten liefern verlässliche Erkenntnisse nur mit großem Aufwand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ob Statistikerinnen, Kliniker, Epidemiologinnen, HTA- oder KI-Experten – alle sind sich einig: Bei der Nutzung von Routinedaten stellen sich besondere Herausforderungen, und es braucht gezielte Strategien, um sie sinnvoll zu nutzen. Wir zeigen, dass in vielen Fällen die Durchführung einer RCT, die Routinedaten nutzt, der bessere Weg ist.</b></p>
<p><b>Tim Mathes, Leiter des IQWiG-Ressorts Gesundheitsökonomie 06/2026</b></p>
<p>Die wachsende Verfügbarkeit großer Datensätze aus routinemäßigen Erhebungen eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, mehr Fragen zu Gesundheit und Krankheit zu beantworten – und das mitunter in kurzer Zeit. Gerade bei Forschungsfragen, bei denen kein Anreiz mehr besteht, prospektive klinische Studien durchzuführen (wie der Evidenzgenerierung nach Zulassung), können Studien auf Basis von Routinedaten einen Beitrag leisten, Evidenzlücken zu verringern.</p>
<p>Doch um mit Routinedaten eine konkrete Forschungsfrage ausreichend zuverlässig beantworten zu können, sind besondere Herausforderungen zu meistern. Welche das sind und mit welchen Strategien sich Fallstricke umgehen lassen, beschreiben Tim Mathes, Leiter des IQWiG-Ressorts Gesundheitsökonomie, und 25 weitere nationale und internationale Autorinnen und Autoren in ihrem Aufsatz „Using routinely data for research purposes: Challenges and mitigation strategies“ im British Medical Journal (BMJ).</p>
<p>„Routinedaten werden zumeist für einen anderen Zweck als Forschung erhoben, etwa für Verwaltungszwecke oder zur Dokumentation“, erklärt Tim Mathes. „Deshalb haben Forschende keinen Einfluss auf die Auswahl der Patientinnen und Patienten oder die gemessenen Endpunkte, Behandlungen werden nicht zufällig zugewiesen und die Datenerfassung ist oft fehlerhaft. Zudem sind zur Auswertung sehr komplexe statistische Methoden notwendig.“</p>
<p>Daher ist für nicht randomisierte vergleichende Studien auch eine deutlich größere Datenmenge zu erheben als für randomisierte Studien. Dazu gehören insbesondere die sogenannten <a href="https://www.iqwig.de/sonstiges/glossar/confounder.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Confounder</a>, ohne die in der nicht randomisierten Situationen keine sinnvolle Analyse möglich ist. Nicht randomisierte auf Routinedaten beruhende Studien sind deshalb in der Regel sehr aufwändig.</p>
<p>Pragmatische randomisierte Studien, auch unter Nutzung von Routinedaten, sind hier oft die einfachere und auch inhaltlich bessere Alternative. Diese Einschätzung teilt die internationale Fachwelt, wie die aktuelle BMJ-Veröffentlichung zeigt. „Das Besondere an diesem Aufsatz ist auch die Vielfalt des Autorenteams“, betont Mathes. „Ob Statistikerinnen, Kliniker, Epidemiologinnen, HTA- oder KI-Experten – alle sind sich einig: Bei der Nutzung von Routinedaten stellen sich besondere Herausforderungen, und es braucht gezielte Strategien, um sie sinnvoll zu nutzen. Wir zeigen, dass in vielen Fällen die Durchführung einer RCT, die Routinedaten nutzt, der bessere Weg ist.“</p>
<p><b>Zum Artikel</b></p>
<p>Sabine Hoffmann et al. (2026). Using routinely collected data for research purposes: challenges and mitigation strategies. <i>BMJ</i> 2026;393:e087812. Published online June 2nd, 2026.</p>
<p><a href="https://www.bmj.com/content/393/bmj-2025-087812" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Using routinely collected data for research purposes: challenges and mitigation strategies | The BMJ</a></div>
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		<title>Mindestvorhaltezahlen in Krankenhäusern: Startschuss für die ersten IQWiG-Projekte ist gefallen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/05/26/mindestvorhaltezahlen-in-krankenhusern-startschuss-fr-die-ersten-iqwig-projekte-ist-gefallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bundesgesundheitsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[endoprothetik]]></category>
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		<category><![CDATA[Versorgungsqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemäß der Krankenhausreform von 2024 kann das Bundesgesundheitsministerium (BMG) das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) damit beauftragen, wissenschaftliche Empfehlungen für die erstmalige Festlegung und die regelmäßige Weiterentwicklung von Mindestvorhaltezahlen für Leistungsgruppen in der Krankenhausversorgung zu erstellen. Das <a href="https://www.presse-blog.com/2026/05/26/mindestvorhaltezahlen-in-krankenhusern-startschuss-fr-die-ersten-iqwig-projekte-ist-gefallen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemäß der Krankenhausreform von 2024 kann das Bundesgesundheitsministerium (BMG) das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) damit beauftragen, wissenschaftliche Empfehlungen für die erstmalige Festlegung und die regelmäßige Weiterentwicklung von Mindestvorhaltezahlen für Leistungsgruppen in der Krankenhausversorgung zu erstellen. Das ist jetzt erstmals geschehen – im Mai hat das Institut die Aufträge für folgende sechs Leistungsgruppen erhalten:</p>
<p>-Endoprothetik Hüfte<br />
-Revision Hüftendprothetik<br />
-Endoprothetik Knie<br />
-Revision Knieendprothetik<br />
-Carotis operativ / interventionell<br />
-Komplexe periphere arterielle Gefäße</p>
<p>Das IQWiG hat jetzt bis Anfang August 2026 Zeit, die Aufträge zu bearbeiten. Dies geschieht mithilfe einer eigens vom IQWiG entwickelten Methodik, die das Institut bereits im vergangenen Jahr vorgestellt hat. Diese sieht vor, die Empfehlungen der Mindestvorhaltezahlen sowohl anhand von Qualitäts- als auch von Wirtschaftlichkeitskriterien abzuleiten.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass jetzt der Startschuss für konkrete Projekte gefallen ist, nachdem wir bereits sehr viel methodische Vorarbeit geleistet haben“, sagt Tim Mathes, Leiter des IQWiG-Ressorts Gesundheitsökonomie. „Mit unseren Empfehlungen wollen wir zu einer qualitativ hochwertigen und zukunftssicheren Versorgung der Patientinnen und Patienten beitragen.“</p>
<p>Die Empfehlungen des IQWiG sind Grundlage für eine Analyse des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) zu Auswirkungen der jeweiligen Mindestvorhaltezahl auf die Anzahl und die geographische Verteilung der Krankenhausstandorte. Auf Basis dieser Analysen legt das BMG dann Mindestvorhaltezahlen je Leistungsgruppe fest – per Rechtsverordnung, der der Bundesrat noch zustimmen muss.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</div>
<p>Das unabh&auml;ngige Institut f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht den Nutzen und den Schaden von medizinischen Ma&szlig;nahmen f&uuml;r Patientinnen und Patienten. &Uuml;ber die Vorteile und Nachteile von Untersuchungs- und Behandlungsverfahren informieren wir in Form von wissenschaftlichen Berichten und allgemein verst&auml;ndlichen Gesundheitsinformationen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
Siegburger Str. 237<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 35685-0<br />
Telefax: +49 (221) 35685-1<br />
<a href="http://www.iqwig.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.iqwig.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jens Flintrop<br />
Stabsbereich Kommunikation<br />
Telefon: +49 (221) 35685-0<br />
E-Mail: &#106;&#101;&#110;&#115;&#046;&#102;&#108;&#105;&#110;&#116;&#114;&#111;&#112;&#064;&#105;&#113;&#119;&#105;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/institut-fuer-qualitaet-und-wirtschaftlichkeit-im-gesundheitswesen-iqwig/mindestvorhaltezahlen-in-krankenhusern-startschuss-fr-die-ersten-iqwig-projekte-ist-gefallen/boxid/1061959" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-qualitaet-und-wirtschaftlichkeit-im-gesundheitswesen-iqwig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1061959.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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