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	<title>Firma Technische Universität Ilmenau, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma Technische Universität Ilmenau, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>TU Ilmenau auf der Hannover Messe</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/04/16/tu-ilmenau-auf-der-hannover-messe-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Technische Universität Ilmenau und das Landespatentzentrum Thüringen (PATON) präsentieren auf der Hannover Messe, der weltweit führenden Industriemesse für Technologien rund um die industrielle Transformation, wegweisende Erfindungen und Lösungen für den Einsatz in Industrie und im privaten Alltagsleben. Gezeigt wird <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/16/tu-ilmenau-auf-der-hannover-messe-2/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/16/tu-ilmenau-auf-der-hannover-messe-2/" data-wpel-link="internal">TU Ilmenau auf der Hannover Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Technische Universität Ilmenau und das Landespatentzentrum Thüringen (PATON) präsentieren auf der Hannover Messe, der weltweit führenden Industriemesse für Technologien rund um die industrielle Transformation, wegweisende Erfindungen und Lösungen für den Einsatz in Industrie und im privaten Alltagsleben. Gezeigt wird eine innovative Drohnen-Technologie für die Inspektion des Zustands von Straßen und Verkehrswegen, eine Technologie zur automatisierten Montage von Rotorblättern an Windenergieanlagen, ein Exoskelett, das am Körper angelegt wird, um schwere Gegenstände zu heben, und Hochpräzisionstechnologien. Zu sehen sind die Exponate auf der Hannover Messe vom 20. bis zum 24. April in Halle 11, Stand B42 „Forschung für die Zukunft“.</b></p>
<p><b>Projekt PropPlane: Drohnen inspizieren eigenständig in Echtzeit Zustand des Straßennetzes</b></p>
<p>Autonome Drohnen überfliegen unser Verkehrsnetz und melden in Echtzeit Straßenschäden, damit umgehend davor gewarnt werden kann und sie rasch repariert werden können – eine Zukunftsvision, die durch das Projekt PropPlane der TU Ilmenau schon bald Realität werden kann.</p>
<p>Das Forschungsteam der Fakultät für Informatik und Automatisierung präsentiert auf der Hannover Messe einen Prototyp der Drohne, die mithilfe sogenannter LiDAR-Daten, einer Technologie zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung, die Fahrbahn hochpräzise vermisst. So können Straßenbeschaffenheit, Unebenheiten und Geometrie der Schäden unmittelbar analysiert werden. Im Gegensatz zu der derzeit mit Fahrzeugen durchgeführten Überwachung des Straßennetzes ermöglichen Drohnen eine häufigere Erhebung von Daten in einem größeren Gebiet.</p>
<p><b>Patentierte Technologie macht Montage von Rotorblättern an Windenergieanlagen präziser, schneller und sicherer</b></p>
<p>Beim Bau von Windenergieanlagen ist die Montage der Rotorblätter einer der komplexesten und sicherheitskritischsten Arbeitsschritte. Derzeit erfolgt sie mithilfe von Kränen überwiegend manuell – mit erheblichen Schwierigkeiten: Die Abstimmung zwischen Kranführer und Montageteam ist fehleranfällig, vor allem aber führen Wind und das hohe Gewicht der Bauteile zu Pendelbewegungen, die nicht nur eine präzise Positionierung erschweren, durch mögliche Kollisionen von Rotorblatt und Nabe bergen sie auch ein hohes Risiko für Beschädigungen. Hinzu kommen lange Montagezeiten, Wetterabhängigkeit und hohe Kosten.</p>
<p>Das am Landespatentzentrum Thüringen (PATON) patentierte System der TU Ilmenau ermöglicht eine automatisierte Montage der Rotorblätter. Kameraüberwachte, selbstjustierende Führungselemente steuern die Grobausrichtung, währendkegelförmige Zentrierstifte die präzise Feinjustierung übernehmen – ein automatisierter Montageprozess, der gleichmäßige Verbindungskräfte gewährleistet, Montagefehler reduziert und Kollisionen zwischen Blattwurzel und Nabe vermeidet.</p>
<p>Auch die in Echtzeit hinsichtlich Drehmoments und Vorspannung überwachte Verschraubung erfolgt automatisiert und stellt so gleichmäßige Verbindungskräfte sicher. Die Technologie, ebenso bei Onshore- wie Offshore-Anlagen einsetzbar, ermöglicht Herstellern und Betreibern von Windenergieanlagen eine hochpräzise schnelle Montage der Rotorblätter wesentlich unabhängiger von Wind, Nebel und Dunkelheit bei gleichzeitig reduzierten Montagefehlern, erhöhter Arbeitssicherheit und erheblichen Kosteneinsparungen.</p>
<p><b>Exoskelett ermöglicht Heben schwerer Lasten und schont Arme und Schultern</b></p>
<p>Ein leichtes Exoskelett, das man sich umschnallt, um schwere Lasten anzuheben und zu transportieren, wird auf der Hannover Messe von der TU Ilmenau und dem Unternehmen SUITX by Ottobock präsentiert. Durch das ergonomische, mechanisch unterstützte Heben werden Arme und Schultern entlastet.</p>
<p>Der Clou des Exoskeletts: Um das Heben zu unterstützen, werden keine zusätzlichen Energiequellen benötigt. Stattdessen nutzt das System die natürlichen Bewegungen des Körpers: Beim Heben wird mithilfe eines einfachen Mechanismus Energie aus starken Muskelgruppen gespeichert und in der eigentlichen Hebephase wieder abgegeben. Dadurch werden schwächere Muskelgruppen gezielt entlastet. Das besonders leichte System, das sich einfach am Körper befestigen lässt, kann ebenso im Alltag wie in der Industrie eingesetzt werden.</p>
<p><b>Institut für Prozessmess- und Sensortechnik präsentiert hochgenaue Präzisionsmesstechnik</b></p>
<p>Wissenschaftler des Instituts für Prozessmess- und Sensortechnik der TU Ilmenau präsentieren auf der Hannover Messe anspruchsvolle Lösungen für die Industrie aus der Nanopositionier- und Nanomesstechnik und aus der Temperaturmesstechnik.</p>
<p>Durch den stetigen Fortschritt im Bereich der Nanotechnologie mit immer kleineren Strukturen gibt es einen wachsenden Bedarf danach, kleinste Strukturen zu erfassen, zu vermessen und zu manipulieren. So ist die Nanopositionier- und Nanomesstechnik beispielsweise in den Präzisionsfertigungstechnologien und in der Halbleiterindustrie unverzichtbar.</p>
<p>Das Institut stellt auch Temperaturmesstechnik vor, die Temperaturmessungen mit allerhöchster Verlässlichkeit ermöglichen. Dies ist zum Beispiel für den Elektrofahrzeugbau wichtig, um Batteriezellen in einem optimalen Temperaturfenster zu halten und so vor Überhitzung zu schützen. Auch in der Klimaforschung sind metrologisch rückgeführte Thermometer für hochpräzise und international vergleichbare Messungen von essenzieller Bedeutung.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technische Universit&auml;t Ilmenau<br />
Ehrenbergstra&szlig;e 29<br />
98693 Ilmenau<br />
Telefon: +49 (3677) 69-0<br />
Telefax: +49 (3677) 69-1701<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Frezzella<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (3677) 69-5003<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technische-universitaet-ilmenau/tu-ilmenau-auf-der-hannover-messe/boxid/1293983" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Technische Universit&auml;t Ilmenau</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technische-universitaet-ilmenau" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Technische Universit&auml;t Ilmenau</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1293983.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/16/tu-ilmenau-auf-der-hannover-messe-2/" data-wpel-link="internal">TU Ilmenau auf der Hannover Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Smarte Fertigung im Fokus: Industrieforum in Meiningen zeigt Wege zu mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit – 22. April 2026 bei Adtran Networks SE</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/04/13/smarte-fertigung-im-fokus-industrieforum-in-meiningen-zeigt-wege-zu-mehr-effizienz-und-wettbewerbsfhigkeit-22-april-2026-bei-adtran-networks-se/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Unternehmen der Elektronik- und Gerätefertigung ihre Produktivität steigern, Kosten senken und gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben? Antworten darauf liefert das Industrieforum „Smarte Fertigung – Automatisierung und Robotertechnik in der Elektronik- und Gerätefertigung“, das am 22. April 2026 in Meiningen stattfindet. <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/13/smarte-fertigung-im-fokus-industrieforum-in-meiningen-zeigt-wege-zu-mehr-effizienz-und-wettbewerbsfhigkeit-22-april-2026-bei-adtran-networks-se/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/13/smarte-fertigung-im-fokus-industrieforum-in-meiningen-zeigt-wege-zu-mehr-effizienz-und-wettbewerbsfhigkeit-22-april-2026-bei-adtran-networks-se/" data-wpel-link="internal">Smarte Fertigung im Fokus: Industrieforum in Meiningen zeigt Wege zu mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit – 22. April 2026 bei Adtran Networks SE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie können Unternehmen der Elektronik- und Gerätefertigung ihre Produktivität steigern, Kosten senken und gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben? Antworten darauf liefert das Industrieforum „Smarte Fertigung – Automatisierung und Robotertechnik in der Elektronik- und Gerätefertigung“, das am 22. April 2026 in Meiningen stattfindet.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungsbeispiele aus der Praxis: Der gezielte Einsatz von Robotik, intelligenter Sensorik und datenbasierter Steuerung ermöglicht effizientere Produktionsprozesse, reduziert Fehlerquoten und steigert den Durchsatz nachhaltig. Gerade für mittelständische Unternehmen bietet die Automatisierung enorme Potenziale – von kürzeren Produktionszeiten bis hin zu spürbaren Kosteneinsparungen.</p>
<p>Das Programm umfasst eine Keynote zu „Industrial Robotics &amp; Automation als Schlüssel zu wettbewerbsfähiger Fertigung in Deutschland“ sowie Fachvorträge zu Themen wie intelligente Sensorsysteme, Robotik-Anwendungen im Leiterplattentest und Prozessautomatisierung. Ergänzt wird das Angebot durch praxisnahe Erfahrungsberichte aus Unternehmen und vielfältige Möglichkeiten zum Networking.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist die optionale Besichtigung beim Gastgeberunternehmen vor Ort, bei der Teilnehmende moderne Automatisierungslösungen direkt im Einsatz erleben können. Adtran Networks SE ist Weltmarktführer in der optischen Übertragungstechnik zur Rechenzentrumskopplung für Großunternehmen und in der Kommunikationstechnik.</p>
<p>Das Industrieforum richtet sich insbesondere an Unternehmen aus der Elektronik- und Gerätefertigung sowie an Interessierte aus Produktion, Entwicklung und Innovation. Ziel ist es, konkrete Impulse für die eigene Produktion zu geben und den Austausch innerhalb der Branche zu stärken.</p>
<p><b>Veranstaltungsdetails:</b><br />
Datum: 22. April 2026<br />
Uhrzeit: 13:00 – 17:30 Uhr<br />
Ort: Adtran Networks SE, Märzenquelle 1, 98617 Meiningen</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung unter:<br />
<a href="https://www.innovativ-thueringen.de/aktuelles/veranstaltungen/innomeet-industrieforum-smarte-fertigung-automatisierung-und-robotertechnik-in-der-elektronik-und-geraetefertigung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.innovativ-thueringen.de/aktuelles/veranstaltungen/innomeet-industrieforum-smarte-fertigung-automatisierung-und-robotertechnik-in-der-elektronik-und-geraetefertigung/</a></p>
<p>Das Industrieforum ist eine Veranstaltungsreihe der <a href="https://www.cci-thueringen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Cross-Cluster-Initiative Thüringen</a>, veranstaltet vom <a href="https://www.maschinenbau-thueringen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Thüringer Zentrum für Maschinenbau (ThZM)</a>, LEG Thüringen/<a href="https://www.innovativ-thueringen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Innovativ Thüringen</a>, <a href="https://www.elmug.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ELMUG eG</a> und <a href="https://www.zentrum-ilmenau.digital/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mittelstand-Digital Zentrum Ilmenau</a>.</p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Das Thüringer Zentrum für Maschinenbau (ThZM) ist ein im Jahr 2013 ins Leben gerufenes Projekt von fünf Forschungseinrichtungen in Thüringen: Technische Universität Ilmenau, Hochschule Schmalkalden, Ernst-Abbe Hochschule Jena, Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung e. V. (GFE) und Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH (ifw). Es ist Innovationspartner für das produzierende Gewerbe in der Anwendung von modernen Produktions- und Maschinenbautechnologien. Das ThZM unterstützt mit seiner Expertise Industrieunternehmen über die gesamte Prozess- und Fertigungskette hinweg und vermittelt kompetente Kooperationspartner für die Lösung ihrer Entwicklungsaufgaben.</p>
<p>Die Cross-Cluster-Initiative Thüringen (CCIT) ist ein im Jahr 2020 gegründeter Zusammenschluss von über 20 Thüringer Branchen- und Technologienetzwerken. Ziel ist es, den branchenübergreifenden Austausch zu fördern, gemeinsame Innovationspotenziale zu heben und den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken. Die Initiative organisiert u. a. die jährlichen Cross-Cluster-Wochen und bündelt Aktivitäten zur besseren Sichtbarkeit der Thüringer Netzwerklandschaft.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technische Universit&auml;t Ilmenau<br />
Ehrenbergstra&szlig;e 29<br />
98693 Ilmenau<br />
Telefon: +49 (3677) 69-0<br />
Telefax: +49 (3677) 69-1701<br />
<a href="http://www.tu-ilmenau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tu-ilmenau.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Janine Domhardt<br />
Kommunikationsmanagerin<br />
Telefon: +49 (3677) 69-3836<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#110;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#111;&#109;&#104;&#097;&#114;&#100;&#116;&#064;&#116;&#117;&#045;&#105;&#108;&#109;&#101;&#110;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technische-universitaet-ilmenau/smarte-fertigung-im-fokus-industrieforum-in-meiningen-zeigt-wege-zu-mehr-effizienz-und-wettbewerbsfhigkeit-22-april-2026-bei-adtran-networks-se/boxid/1293409" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Technische Universit&auml;t Ilmenau</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technische-universitaet-ilmenau" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Technische Universit&auml;t Ilmenau</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1293409.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/13/smarte-fertigung-im-fokus-industrieforum-in-meiningen-zeigt-wege-zu-mehr-effizienz-und-wettbewerbsfhigkeit-22-april-2026-bei-adtran-networks-se/" data-wpel-link="internal">Smarte Fertigung im Fokus: Industrieforum in Meiningen zeigt Wege zu mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit – 22. April 2026 bei Adtran Networks SE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Gehirn verstehen – EU-EMBRACE-Projekt der TU Ilmenau für Europäischen Exzellenzpreis nominiert</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/27/das-gehirn-verstehen-eu-embrace-projekt-der-tu-ilmenau-fr-europischen-exzellenzpreis-nominiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/27/das-gehirn-verstehen-eu-embrace-projekt-der-tu-ilmenau-fr-europischen-exzellenzpreis-nominiert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das EU-Forschungsprojekt EMBRACE der Technischen Universität Ilmenau wurde für den Europäischen Exzel-lenzpreis nominiert. In dem großangelegten medizin-technischen Forschungsprojekt entwickelte ein interdisziplinäres Team aus Forschung und Industrie erstmals eine neuartige Methode zur gleichzeitigen Überwachung des menschlichen Gehirns und physiologischer und neurologischer <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/27/das-gehirn-verstehen-eu-embrace-projekt-der-tu-ilmenau-fr-europischen-exzellenzpreis-nominiert/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/27/das-gehirn-verstehen-eu-embrace-projekt-der-tu-ilmenau-fr-europischen-exzellenzpreis-nominiert/" data-wpel-link="internal">Das Gehirn verstehen – EU-EMBRACE-Projekt der TU Ilmenau für Europäischen Exzellenzpreis nominiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das EU-Forschungsprojekt EMBRACE der Technischen Universität Ilmenau wurde für den Europäischen Exzel-lenzpreis nominiert. In dem großangelegten medizin-technischen Forschungsprojekt entwickelte ein interdisziplinäres Team aus Forschung und Industrie erstmals eine neuartige Methode zur gleichzeitigen Überwachung des menschlichen Gehirns und physiologischer und neurologischer Prozesse von zwei oder mehreren Personen, die miteinander agieren, zum Beispiel Tischtennis spielen oder tanzen. Auf diese Weise ist es nun möglich, das soziale Verhalten von Menschen, die miteinander handeln, in seiner Entwicklung zu erforschen. Das soeben abgeschlossene EMBRACE-Projekt wurde im Rahmen von HORIZON Europe, dem weltweit größten Förderprogramm für Forschung und Innovation, mit dem die Europäische Union Lösungen für globale Herausforderungen unterstützt, mit 818.800 Euro für vier Jahre gefördert.</b></p>
<p>Die gleichzeitige Messung in Echtzeit von zehn unabhängigen Körpersignalen von Menschen, die miteinander interagieren, gelang dem EMBRACE-Team wohl weltweit zum ersten Mal. Bisherige Verfahren zur Messung der Gehirnaktivität mithilfe von EEG und gleichzeitig weiterer Körpersignale hatten den großen Nachteil, dass immer nur Prozesse von einzelnen Probanden analysiert werden konnten – Hirnaktivitäten, die sich erst dadurch abspielten, dass Menschen miteinander interagierten, blieben unerforscht. Das neuartige medizintechnische Verfahren der multimodalen Analyse des Gehirns wird es nun ermöglichen, ein tiefes Verständnis auch für jene Prozesse zu erlangen, die sich in Menschen abspielen, die miteinander Handeln.</p>
<p><b>Drahtlose Synchronisierung unabhängiger Systeme erstmals gelungen</b></p>
<p>Bis zu diesem Forschungserfolg war es für das Team um Prof. Jens Haueisen, EM-BRACE-Projektleiter an der TU Ilmenau und Leiter des Instituts für Biomedizinische Technik und Informatik an der Thüringer Universität, ein weiter Weg. Das hochgradig interdisziplinäre Team – Biomedizintechniker, Informatiker, Neurowissenschaftler und Psychologen, ebenso aus der Forschung wie aus der Industrie – entwickelte ein System, das es erlaubt, gleichzeitig und in Echtzeit drei verschiedene Signalgruppen von Probanden aufzuzeichnen, die körperlich interagierten, zum Beispiel Tischtennis spielen oder miteinander tanzen: die neuronalen, also nervenbezogenen Signale; die physiologischen Reaktionen, also jene, die die biologischen Prozesse im Körper abbilden; und die kinematischen Signale, die Körperbewegungen betreffen. Insgesamt zeichneten die Forscher zehn Signale synchron und in Echtzeit auf: von Gehirn, Herz, Lunge, Muskulatur und Körperbewegungen. Die Synchronisierung all dieser Signale war für die Forschung essenziell, nicht nur, um aussagekräftige multimodale Daten zu gewinnen, sondern auch, damit diese aus verschiedenen Quellen stammenden Daten anschließend zuverlässig analysiert werden konnten.</p>
<p>Dazu synchronisierten die Forscherinnen und Forscher unabhängige Systeme verschiedener Hersteller, und zwar drahtlos – wichtig, um die Analysen an Menschen, die sich zum Beispiel bei sportlichen Aktivitäten bewegen, überhaupt durchführen zu können. Mit einer einfach klingenden Strategie reduzierten sie die Anzahl der zu synchronisierenden Geräte – sie gruppierten sie in einzelnen zwischengeschalteten Geräten: Die EEG-Haube zur Erfassung der Gehirnströme, die EKG-Elektroden für die Überwachung des Herzens und der Atemgurt jedes Probanden wurden drahtlos mit demselben mobilen EEG-Aufzeichnungsgerät eines jeden Probanden verbunden, während die EMG-Sensoren, die die elektrische Aktivität der Muskeln messen, und Bewegungsmarker der Probanden mit einem stationären Bewegungserfassungssystem für alle Probanden verbunden wurden. Anschließend entwickelten die Forscher ein System, mit dem sie die mobilen und stationären Gerätegruppen synchronisierten.</p>
<p><b>Software-Tools zur multimodalen Datenfusion und -analyse</b></p>
<p>Ebenso wichtig für die neue Analysemethode: die selbst entwickelten Software-Tools zur multimodalen Datenfusion und -analyse, die es ermöglichen, die komplexen Signale im Zuge eines einzigen interaktiven Prozesses zu interpretieren. Dazu gehören insbesondere neue Verfahren zur Verringerung sogenannter Bewegungsartefakte, also von Störungen oder Veränderungen in den aufgenommenen Signalen, die durch Bewegungen der Probanden während der Aufnahme verursacht werden. Auch entwickelten die Wissenschaftler Verfahren zur Analyse der funktionellen Konnektivität der Gehirne der Probanden, die Aussagen über die Synchronizität der Gehirnaktivität während deren Interaktion erlauben.</p>
<p><b>Innovative Flower-Elektroden zur flexiblen langzeitigen EEG-Überwachung</b></p>
<p>Die multimodalen Messungen zur EEG-Überwachung der Gehirnströme waren nur möglich mit an der TU Ilmenau eigens entwickelten Trockenelektroden, also solchen Elektroden, die Gehirnströme ohne leitendes Gel messen. Herkömmliche Trockenelektroden konnten nicht verwendet werden, weil bei solch langen Messungen wie denen in der EMBRACE-Forschung – sie dauerten zwei, manchmal sogar drei Stunden lang – der Tragekomfort für die Probanden gelitten hätte. Durch deren Bewegungen zum Beispiel beim Tischtennis spielen hätte sich nicht nur der Druck der Elektrodenhaube auf dem Kopf unangenehm verstärkt, sie wären dadurch auch während der sportlichen Interaktion abgelenkt worden, was eine schlechte Signalqualität zur Folge gehabt hätte.</p>
<p>Die neuen Trockenelektroden nannten die Forscher wegen ihrer besonderen Form Flower-Elektroden: Die Pins, also die Kontaktstellen zur Kopfhaut, sind räumlich so angeordnet wie die Blütenblätter einer Blume. Diese Form ermöglicht es, die Flexibilität des Materials, das auf dem Kopf des Probanden aufliegt, optimal zu nutzen, und zudem erhöht das blütenförmige Design für die Personen, die die EEG-Haube während der Langzeitmessungen tragen, auch den Komfort.</p>
<p>Nicht nur die Form der Flower-Elektroden ist neu, auch die Form der drei bis acht Millimeter langen Stifte, die durch das Haar bis zur Kopfhaut vordringen, um einen elektri-schen Kontakt herzustellen, ist nun geneigt. Neu auch Stiftwinkel, Stiftflexibilität und Stiftanordnung auf der flexiblen Grundscheibe. So können sich die Stifte beim Kontakt mit dem Kopf biegen, um die Kontaktfläche zwischen Elektrode und Haut zu vergrößern. Die Folge: eine bessere Qualität des Signals. Die besondere Form der Pins und ihre verschlungene Anordnung ermöglichen es nicht nur, die EEG-Haube an individuelle Kopfformen anzupassen, für die Probanden erhöht dies abermals den Komfort, da so übermäßiger Druck beim Anbringen und Tragen der Haube ausgeglichen wird.</p>
<p>Wichtig auch: das Substratmaterial der Flower-Elektroden Polyurethan. Mit einer selbst entwickelten leitfähigen Schicht versehen, ermöglicht das Material eine freie und flexible Formgebung. Das spezielle chemische Beschichtungsverfahren reduziert zudem den mechanischen Verschleiß der Elektroden und erhöht damit deren Haltbarkeit.</p>
<p><b>EMBRACE-Projekt stößt Tür zu tiefgehender Erforschung menschlicher Interaktionen auf</b></p>
<p>Ein solch komplexes multimodales System, das medizintechnische Geräte verschiedener Hersteller – die typischerweise unterschiedliche Standards verwenden – synchronisiert, wurde wahrscheinlich weltweit erstmals realisiert. Die neuen Tools werden aber nicht nur vom EMBRACE-Team verwendet: Online frei verfügbar, können sie nun auch von anderen Forschungsgruppen zur Analyse ihrer Daten genutzt werden. So eröffnet das erfolgreich abgeschlossene EMBRACE-Pro-jekt nun anderen Forschungsfeldern ganz neue Möglichkeiten, etwa der sozialen Neurowissenschaft, die die biologischen Grundlagen des menschlichen Sozialverhaltens erforscht, oder der Sport-Neurowissenschaft, die die Wechselwirkungen zwischen körperlicher Aktivität, sportlicher Leistung und dem zentralen Nervensystem erforscht. Mit einer solchen neuen Gehirn-Computer-Schnittstelle ist es nun aber auch möglich, jede „normale“ EEG-Analyse, die außerhalb eines Labors durchgeführt wird, neu zu definieren.</p>
<p>Prof. Jens Haueisen ist überzeugt, dass die EMBRACE-Ergebnisse die Tür zu umfassenden Untersuchungen menschlicher Interaktionen aufgestoßen haben: „Gehirnaktivität und das Zusammenspiel von Gehirn- und Körperaktivität im Kontext der Interaktion mehrerer Personen zu verstehen, das ist für die Medizintechnik eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Unsere Technologie hilft, dem ein Stück näher zu kommen.“</p>
<p><b>EMBRACE-Projekt für Europäischen Exzellenzpreis nominiert</b></p>
<p>Das EU-Projekt EMBRACE der Technischen Universität Ilmenau wurde nun für den Europäischen Exzellenzpreis nominiert. Natürlich würde es Professor Haueisen, auch Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, die Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen berät, freuen, wenn sein Team den Europäischen Exzellenzpreis zuerkannt bekäme. Die größte Genugtuung hatte er aber bereits während seiner vierjährigen Forschungsarbeiten: „Für Menschen aus Disziplinen, die so weit voneinander entfernt sind, wie unsere Teammitglieder, ist es nicht immer einfach, eine gemeinsame Sprache zu finden. Wir haben sie gefunden! Es war wundervoll zu sehen, mit welch positiver Herangehensweise alle an einem Strang gezogen und EMBRACE so zum Erfolg geführt haben. Darauf bin ich besonders stolz.“</p>
<p>Die Forschungseinrichtungen, die so eng zusammengearbeitet haben, kommen aus drei verschiedenen Ländern: Die TU Ilmenau und das Medizintechnik-Unternehmen eemagine Medical Imaging Solutions GmbH aus Deutschland, die Università degli Studi Gabriele d’Annunzio di Chieti-Pescara und die BTS Bioengineering, die auf die Bewegungsanalyse in der Medizin und im Sport spezialisiert ist, aus Italien, und die Universidad Complutense de Madrid und das auf kognitive Neurowissenschaften spezialisierte BRAINVESTIGATIONS SL aus Spanien. Hochgradige Interdisziplinarität, und das auch noch über Nationengrenzen hinweg – es wäre ein wahrhaft europäischer Preis für das EMBRACE-Team.</p>
<p> </p></div>
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		<title>Für die richtige Studienwahl: Sommeruni 2026 der TU Ilmenau – Orientierung für Schülerinnen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/27/fr-die-richtige-studienwahl-sommeruni-2026-der-tu-ilmenau-orientierung-fr-schlerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 12. bis zum 17. Juli können Schülerinnen der Klassen 10 bis 13 während ihrer Sommerferien an der Technischen Universität Ilmenau den Studienalltag in allen fünf Fakultäten kennenlernen. Eine Woche lang erkunden die Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland alle Studienrichtungen: Technik, <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/27/fr-die-richtige-studienwahl-sommeruni-2026-der-tu-ilmenau-orientierung-fr-schlerinnen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/27/fr-die-richtige-studienwahl-sommeruni-2026-der-tu-ilmenau-orientierung-fr-schlerinnen/" data-wpel-link="internal">Für die richtige Studienwahl: Sommeruni 2026 der TU Ilmenau – Orientierung für Schülerinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom 12. bis zum 17. Juli können Schülerinnen der Klassen 10 bis 13 während ihrer Sommerferien an der Technischen Universität Ilmenau den Studienalltag in allen fünf Fakultäten kennenlernen. Eine Woche lang erkunden die Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland alle Studienrichtungen: Technik, Informatik, Naturwissenschaft, Mathematik, Wirtschafts- und Medienwissenschaften. So gelingt es ihnen ganz leicht, sich für ein Studium an der TU Ilmenau zu entscheiden. Die Teilnahme kostet 150 Euro und um fasst Unterkunft, Verpflegung und ein umfangreiches Orientierungsprogramm. Anmeldeschluss: 26. Juni.</b></p>
<p><b>Informationen und Anmeldung: </b><a href="http://www.thueko.de/schuelerinnen/sommeruniver-sitaet/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.thueko.de/schuelerinnen/sommeruniversitaet/</b></a> </p>
<p>Statt Schulunterricht Vorlesungen, Experimente und tiefe Einblicke in die Forschung – das bietet die Sommeruni 2026 Schülerinnen der Klassen 10 bis 13 während der Sommerferien. Als „Studentinnen auf Probe“ lernen die Teilnehmerinnen alle fünf Fakultäten kennen. Sie besuchen Seminare, arbeiten in Laboren und werfen einen Blick hinter die Kulissen moderner Forschung.</p>
<p>Neben dem fachlichen Programm lernen die Schülerinnen auch das Campusleben kennen – in der Uni-Bibliothek und der Mensa, aber auch bei Freizeitangeboten wie dem Sommerkino des Hochschulfilmclubs. Und im Gespräch mit Lehrenden und Studierenden erhalten sie die Informationen zu Studienwegen und ihren Zukunftsperspektiven, die sie ganz persönlich interessieren.</p>
<p>Um bei der Sommeruni eine möglichst intensive Betreuung und einen engen Austausch zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl auf 20 Plätze begrenzt. Der Organisatorin Dr. Katja Tonisch, selbst ehemalige Teilnehmerin und heute Ingenieurin für Elektrotechnik und Gleichstellungsbeauftragte TU Ilmenau, ist eine möglichst wirklichkeitsnahe Orientierung wichtig: „Viele junge Frauen interessieren sich für technische oder naturwissenschaftliche Fächer, sie sind aber unsicher, ob sie diesen Weg einschlagen sollen. Das gemeinsame Ausprobieren und der Austausch in einem offenen und unterstützenden Umfeld helfen, die eigene Stärken zu erkennen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.“</p>
<p>Wie konkret die Einblicke sind, die die Schülerinnen bekommen, zeigen Beispiele aus den vergangenen Jahren. Die Teilnehmerinnen lernten die Funktionsweise sogenannter Balkonkraftwerke kennen, kleine Photovoltaikanlagen, die Sonnenlicht in Strom umwandeln und diesen direkt über eine Steckdose ins Hausnetz einspeisen. Oder sie erprobten in hochmodernen Virtual-Reality-Laboren Anwendungen, mit denen Außenbordeinsätze von Astronauten unter realitätsnahen Bedingungen vorbereitet werden.</p></div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technische-universitaet-ilmenau" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Technische Universit&auml;t Ilmenau</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>25. April: Studieninfotag</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/26/25-april-studieninfotag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. April lädt die Technische Universität Ilmenau von 10 bis 15 Uhr Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, ihre Eltern und alle Interessierten herzlich zum Studieninfotag ein. Am Tag der offenen Tür haben sie die Möglichkeit, sich umfassend über <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/26/25-april-studieninfotag/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/26/25-april-studieninfotag/" data-wpel-link="internal">25. April: Studieninfotag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 25. April lädt die Technische Universität Ilmenau von 10 bis 15 Uhr Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, ihre Eltern und alle Interessierten herzlich zum Studieninfotag ein. Am Tag der offenen Tür haben sie die Möglichkeit, sich umfassend über die Universität, das Studienangebot und das Campusleben zu informieren – um sich dann für ein Studium an der TU Ilmenau zu entscheiden. Für alle Bachelorstudiengänge ist die Einschreibung numerus-clausus-frei bis zum 15. September möglich. Informationen und Programm: <a href="http://www.tu-ilmenau.de/hit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tu-ilmenau.de/hit</a></p>
<p>Der Studieninfotag beginnt um 10 Uhr im Humboldtbau, dem größten Lehr- und Veranstaltungsgebäude der TU Ilmenau. Den ganzen Tag über stehen Mitarbeite rinnen und Mitarbeiter der Universität und des Studierendenwerks Thüringen im Humboldtbau für Fragen zu Bewerbung, Einschreibung, Studienfinanzierung und Wohnen zur Verfügung. An Informations- und Beratungsständen können Studien interessierte in persönlichen Gesprächen alles über die verschiedenen Studien gänge erfahren. Zu jedem Studiengang gibt es auch Vorträge mit der Möglichkeit, anschließend Fragen zu stellen. Damit die Schülerinnen und Schüler sich für den für sie persönlich richtigen Studiengang entscheiden, erfahren sie beim Studienin fotag auch, welche Rolle Ingenieur- und Naturwissenschaften und Mathematik in unserem Alltag spielen. Interessierte erhalten sogar die Möglichkeit, ganz individu ell betreut zu werden oder an einem Bewerbungscoaching teilzunehmen.</p>
<p>Ein besonderes Highlight des Studieninfotags sind die Workshops und Laborfüh rungen, bei denen die Teilnehmer aktuelle Themen aus Lehre und Forschung – Ro botik, Virtual Reality, autonomes Fahren, Nachhaltigkeit… – hautnah erleben kön nen. Und bei interaktiven Demonstrationen aus angewandten Forschungsprojek ten haben sie sogar die Möglichkeit, selbst mitzumachen. Bei Führungen mit Studierenden der TU Ilmenau er kunden die Schülerinnen und Schü ler den Universitätscampus, der als einer der schönsten Deutschlands gilt, mit seinen Gebäuden, Laboren und Instituten – oder sie entdecken ihn mit ihrem Handy auf einer span nenden Geocache-Tour. Das Univer sitätssportzentrum informiert über das breite Sportprogramm an der Universität und studentische Vereine stellen die vielfältige Vereins- und Kulturszene auf dem Campus vor.</p>
<p>Zum ersten Mal am Studieninfotag: „Nerdiversity“ – ein Begegnungsraum der be sonderen Art, ein Ort, so vielfältig wie der TU Ilmenau. Wer bei den verschiedenen Workshops der studentischen Vereine mitmacht, kann Neues ausprobieren und so seine eigenen Interessen entdecken oder vertiefen. Hier treffen verschiedene Inte ressen, Perspektiven und Leidenschaften aufeinander – und hier finden sie ihren Platz. Diversität für ein lebendiges, sich wechselseitig inspirierendes Campusleben an der TU Ilmenau.</p>
<p>Selbst für Kinder ab dem Vorschulalter gibt es am Tag der offenen Tür der TU Ilmenau einen eigenen Programmpunkt: Um 10:15 Uhr starten sie in Begleitung ihrer Eltern am Humboldtbau zu einer Führung, bei der sie eigens für sie aufberei tete spannende Forschungsthemen hautnah erleben können. Den ganzen Tag über sorgt der Hochschulfunk hsf, das wohl älteste Studentenradio Deutschlands, für gute Stimmung. Und das Studierendenwerk stellt allen Besucherinnen und Besu chern Speisen und Getränke zur Verfügung. </p>
<p><b>Studieninfotag der TU Ilmenau</b><br />
25.04.2026,10:00-15:00 Uhr<br />
Humboldtbau, Gustav-Kirchhoff-Platz 1, 98693 Ilmenau</div>
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<div class="pb-contact-item">Dr. Sandra Pöschl-Günther<br />
Zentrale Studienberatung und  -orientierung<br />
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		<title>Acht Millionen Euro für Thüringer Wissenschaft</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/24/acht-millionen-euro-fr-thringer-wissenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 06:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[a100]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
		<category><![CDATA[computing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das IT-Zentrum der staatlichen Thüringer Hochschulen erhält modernste ComputerTechnologie, die es ihnen ermöglichen wird, Forschung auf dem neuesten Stand der Technik zu betreiben. Bis 2028 wird eine State-of-the-ArtComputer-Plattform für daten- und rechenintensive KIAnwendungen und MachineLearning-Aufgaben eingerichtet, die dann allen zehn <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/24/acht-millionen-euro-fr-thringer-wissenschaft/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das IT-Zentrum der staatlichen Thüringer Hochschulen erhält modernste ComputerTechnologie, die es ihnen ermöglichen wird, Forschung auf dem neuesten Stand der Technik zu betreiben. Bis 2028 wird eine State-of-the-ArtComputer-Plattform für daten- und rechenintensive KIAnwendungen und MachineLearning-Aufgaben eingerichtet, die dann allen zehn Hochschulen in Forschung und Lehre zur Verfügung stehen wird. Am 9. April findet der Kick-off des Projekts statt, bei dem der Thüringer Wissenschaftsminister Christian Tischner der TU Ilmenau einen Fördermittelbescheid über acht Millionen Euro übergeben wird. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, über den Termin zu berichten.</b></p>
<p>GPU/CPU-Cluster lautet die Zauberformel, mit der die staatlichen Thüringer Hochschulen ihre digitale Zukunft in der Forschung gestalten. Das IT-Zentrum mit Standorten an der TU Ilmenau und der Friedrich-Schiller-Universität Jena, das seit seiner Gründung 2015 den zehn Thüringer Hochschulen für Forschung und Lehre zur Verfügung steht, reagiert damit auf den rasant wachsenden Bedarf an hochkomplexer IT-Technologie in der Forschung.</p>
<p><b>Ein Quantensprung für die Thüringer Forschungslandschaft</b></p>
<p>Mit der acht Millionen Euro schweren Förderung wird ein hochmoderner GPU/CPUCluster aufgebaut. Ein solcher Computer-Cluster funktioniert wie ein riesiger Supercomputer: Er bündelt die Rechenkraft hunderter Computerprozessoren und Hochleistungsgrafikkarten, um Aufgaben zu lösen, für die herkömmliche Rechner Jahre benötigen würden. Dafür wird die Computertechnologie des IT-Zentrums der Thüringer staatlichen Hochschulen an aktuelle Anforderungen der Wissenschaft angepasst.</p>
<p>Die bisherige Infrastruktur – die aus den Cluster-Systemen MaPaCC in Ilmenau und Draco in Jena besteht – ist zu über 95 Prozent ausgelastet, stößt aber technisch an ihre Grenzen: Mit dem Grafikspeicher der aktuell genutzten A100-Generation von NVIDIA von 40 Gigabyte sind komplexe Simulationen und das Training großer Sprachmodelle nur begrenzt möglich. Nun hält die nächste Technologie generation Einzug: Die neuen H200-GPUs verfügen über 141 Gigabyte Grafikspeicher. Im Vergleich zu den Vorgängern ermöglichen sie ein bis zu neunmal schnelleres Training und eine 30-mal schnellere Ausführung von KI-Modellen, Fachleute sprechen von Inferenz. Ebenso wird das aktuellste Flaggschiff von NVIDIA beschafft: der B200 Grafikprozessor. Er bietet eine nochmals verdoppelte Leistung gegenüber der H200 bei deutlich geringerem Energiebedarf. Flankiert wird dieser Ausbau der IT-Infrastruktur durch Investitionen in optimierte, sehr schnelle Datenspeichersysteme.</p>
<p><b>Synergien für alle Thüringer Hochschulen</b></p>
<p>Der Computer-Cluster steht künftig allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der zehn staatlichen Thüringer Hochschulen zur Verfügung, die ihn kostenfrei nutzen können. Er ermöglicht rechenintensive Projekte, an der TU Ilmenau zum Beispiel zur Strömungsforschung für Wetter- und Klimaprognosen, für die Molekulardynamik, einer Computersimulationsmethode, mit der die physikalischen Bewegungen und Interaktionen von Atomen und Molekülen analysiert werden, oder zu Virtual- und Augmented-Reality-Technologien.</p>
<p>Gleichzeitig sichert die neue Technologie den Erfolg künftiger Verbundvorhaben, wie etwa des geplanten Nachfolgers der „Ilmenau School of Green Electronics“, in der nachhaltige, klimaneutrale Informationstechnologien entwickelt werden. Und landesweit erhöht die IT-Infrastruktur die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Thüringen für internationale Talente, Studierende ebenso wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.</p>
<p>Wissenschaftsminister Christian Tischner betont die strategische Bedeutung der Investition für das Bundesland: „Wir sind stolz darauf, mit dieser massiven Erweiterung der IT Infrastruktur der Thüringer Hochschulen einen Meilenstein für den Wissenschaftsstandort Thüringen zu setzen. Der neue CPU/GPU-Cluster ist weit mehr als nur ein technisches Upgrade: Für die Forschung im Freistaat ist er das Ticket in die internationale Spitzenliga.“</p>
<p><b>Zwei IT-Zentren – ein Erfolgsmodell</b></p>
<p>Bereits in der Vergangenheit wurde durch das Bekenntnis des Landes Thüringen zum Zwei-Zentren-Modell mit den Standorten Ilmenau und Jena massiv in das IT- Zentrum investiert. Während der Neubau in Ilmenau mit 250 Quadratmetern Rechenzentrumsfläche bereits 2023 in Betrieb ging, folgte Ende 2025 der Standort am Jenaer Inselplatz mit rund 600 Quadratmetern. Diese Infrastruktur, ist der Leiter des Ilmenauer Universitätsrechenzentrums Thomas Schröder überzeugt, bildet das Fundament, um das IT-Zentrum strategisch zu einem zentralen IT-Systemhaus auszubauen: „Unser Zwei-Zentren-Modell schafft eine einzigartige Synergie: Wir bündeln Expertise und Ressourcen so effizient, dass unsere Forscherinnen und Forscher in Geschwindigkeiten arbeiten können, die weltweit keine Konkurrenz scheuen müssen. Mithilfe von High-Performance-Computing und Künstlicher Intelligenz werden Thüringer Innovationen nicht nur mithalten können, sondern Maßstäbe setzen.“</p>
<p><b>Finanzierung und Laufzeit</b></p>
<p>Das Acht-Millionen-Euro-Projekt zur Förderung der forschungsbezogenen Infrastruktur läuft von Ende 2025 bis Ende 2028. Die Finanzierung setzt sich aus 60 Prozent EU-Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), 30 Prozent Thüringer Landesmitteln und einem 10-prozentigen Eigenanteil der Thüringer Hochschulen zusammen.</p>
<p><i>Kick-Off EFRE-Vorhaben „Förderung der forschungsbezogenen Infrastruktur der staatlichen Thüringer Hochschulen“ mit Übergabe Fördermittelbescheid:</i><br />
09.04.2026, 10:00 Uhr<br />
TU Ilmenau, Grace-Hopper-Bau<br />
Helmholtzplatz 7, 98693 Ilmenau</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technische Universit&auml;t Ilmenau<br />
Ehrenbergstra&szlig;e 29<br />
98693 Ilmenau<br />
Telefon: +49 (3677) 69-0<br />
Telefax: +49 (3677) 69-1701<br />
<a href="http://www.tu-ilmenau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tu-ilmenau.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Schröder<br />
Leiter Universit&auml;tsrechenzentrum<br />
Telefon: +49 (3677) 69-2640<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#114;&#111;&#101;&#100;&#101;&#114;&#064;&#116;&#117;&#045;&#105;&#108;&#109;&#101;&#110;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Frezzella<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (3677) 69-5003<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#102;&#114;&#101;&#122;&#122;&#101;&#108;&#108;&#097;&#064;&#116;&#117;&#045;&#105;&#108;&#109;&#101;&#110;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technische-universitaet-ilmenau/acht-millionen-euro-fr-thringer-wissenschaft/boxid/1291211" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Technische Universit&auml;t Ilmenau</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technische-universitaet-ilmenau" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Technische Universit&auml;t Ilmenau</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Thüringer Innovationszentrum Mobilität startet neue Forschungsgruppe</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/12/thringer-innovationszentrum-mobilitt-startet-neue-forschungsgruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[communications]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[drohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität an der Technischen Universität Ilmenau startet eine Forschungsgruppe, die autonom fahrende Fahrzeuge sicherer und den Straßenverkehr effizienter machen will. Ambitioniertes Ziel: Kommunikations- und Radarsysteme auf Basis des künftigen Mobilfunkstandards 6G ermöglichen es den automatisierten Fahrzeugen, ihre <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/12/thringer-innovationszentrum-mobilitt-startet-neue-forschungsgruppe/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität an der Technischen Universität Ilmenau startet eine Forschungsgruppe, die autonom fahrende Fahrzeuge sicherer und den Straßenverkehr effizienter machen will. Ambitioniertes Ziel: Kommunikations- und Radarsysteme auf Basis des künftigen Mobilfunkstandards 6G ermöglichen es den automatisierten Fahrzeugen, ihre gesamte Umgebung hochpräzise und schnell zu erkennen – die untereinander ausgetauschten Daten helfen, Unfälle zu vermeiden und Verkehrsflüsse zu optimieren. Die Forschungsgruppe wird vom Freistaat Thüringen mit 963.700 Euro für drei Jahre aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus kofinanziert.</b></p>
<p>Automatisierte Fahrzeuge, die sich eigenständig, durch den Verkehr bewegen, erobern mehr und mehr die Straßen. Doch noch gelingt es ihnen nicht zuverlässig, sich unabhängig von den Verkehrsbedingungen und ohne Fahrer, der im Notfall eingreift, immer sicher und unfallfrei fortzubewegen. Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität an der TU Ilmenau will mit der neuen Forschungsgruppe „Bistatische Radarsignaturen von Verkehrsobjekten als Bindeglied zwischen Umfelderfassung und Mobilkommunikation (BiRaUM)“ autonom fahrende Fahrzeuge sicher und den Straßenverkehr effizienter machen.</p>
<p><b>Mobilität der Zukunft – Sicher, schnell und komfortabel von A nach B</b></p>
<p>Prof. Thomas Dallmann hat eine realistische Vision: automatisierte Fahrzeuge, die ihre Umgebung absolut zuverlässig erkennen und alle Informationen schnell und präzise untereinander austauschen – Unfälle werden vermieden und der Verkehr fließt flüssiger. Mobilität der Zukunft heißt: Sicher, schnell und komfortabel von A nach B zu kommen. Dafür macht sich die BiRaUM-Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Dallmann Funk- und Radarsignale zunutze, denn sie werden von den Objekten in unserer Umgebung reflektiert.</p>
<p>Die Kernfrage, die sich das Team um Prof. Dallmann stellt: Wie nehmen Kommunikations- und Radarsysteme Teilnehmer und Objekte im Straßenverkehr wahr und wie lässt sich das präzise und effizient messen? „Um sich im Verkehr sicher fortbewegen zu können, müssen die Fahrzeuge in ihrer Umgebung eine Vielzahl unterschiedlicher Objekte erkennen: andere Autos, Fahrradfahrer und Fußgänger, aber auch Straßenschilder, Bäume, Leitplanken und Gebäude. Dabei gilt: Je mehr Daten von verschiedenen Sensortypen und verschiedenen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung stehen, desto sicherer. Mit einer neuen Generation von funkbasierter Fahrzeugkommunikation, wollen wir das möglich machen.“</p>
<p>Mit 6G, der Mobilfunktechnologie, deren Markteinführung um 2030 erwartet wird, soll die Vision Realität werden. Neben bereits existierenden Diensten wie mobilem Internet und Verkehrsvernetzung wird 6G zusätzlich Sensing-Funktionen anbieten, um damit, ähnlich wie mit einem Radarsystem, die Umgebung zu erfassen. Die Technologie, die Fachleute „Integrated Communications and Sensing“ (kurz ICAS) nennen, erfordert jedoch ein genaues Verständnis dafür, wie Objekte durch die Systeme wahrgenommen werden. Auf diese Frage will die Forschungsgruppe eine Antwort finden.</p>
<p><b>Die Virtuelle Straße – Testlabor für automatisierte Fahrzeuge der Zukunft</b></p>
<p>Dafür steht ihr am Thüringer Innovationszentrum Mobilität eine einzigartige Infrastruktur für Mobilitätsforschung zur Verfügung. Herzstück: die erst jüngst eingeweihte „Bistatische Radarreflektivitäts messanlage BiRa“. Als Teil der „Virtuellen Straße – Simulations- und Testanlage VISTA“ können damit Reflektivitäten in der Fahrzeugumgebung gemessen werden. Das größte Problem dabei: Alle großen und komplex geformten Objekte in der Umgebung vollständig zu erfassen, und das im Millimeterabstand, dauert aufgrund der enormen Menge an Daten mit herkömmlichen Verfahren Wochen oder sogar Monate. Die neue Forschungsgruppe entwickelt nun ein vollkommen neues Messverfahren, mit dem sich die Reflexion solcher Objekte präzise, aber dennoch schnell charakterisieren lässt. Damit ein selbstfahrendes Auto bremst, sobald ein Kinderball auf die Straße rollt.</p>
<p><b>Ein Projekt – zahlreiche Akteure: Geballte Forschungskompetenz</b></p>
<p>Das Großprojekt wird vollständig am Thüringer Innovationszentrum Mobilität umgesetzt. An der neuen Forschungsgruppe beteiligt sind drei Fachgebiete der TU Ilmenau: „Hochfrequenz- und Mikrowellentechnik“, „Funktechnologien für Automatisierte und Vernetzte Fahrzeuge“ und „Elektronische Messtechnik und Signalverarbeitung“. Das Forscherteam stellt sich ambitionierten Herausforderungen: von der Messdatenerhebung über die Signalverarbeitung bis hin zur automatisierten Anlagensteuerung. Die Leiter der drei Fachgebiete, Prof. Thomas Dallmann und Prof. Matthias Hein, werden zusammen mit dem früheren Leiter des Fachgebiets „Elektronische Messtechnik“, Prof. Reiner Thomä, und einem Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Antworten auf die zahlreichen Fragen finden.</p>
<p><b>6G-Kommunikations- und -Radarsysteme für Komfort und Sicherheit im Straßenverkehr – und nicht nur</b></p>
<p>Doch die im BiRaUM-Projekt entwickelten Modelle werden nicht nur helfen, Unfälle zu vermeiden und Verkehrsflüsse zu optimieren. Die Forschungsgruppe wird wichtige Messwerkzeuge und Modelle liefern, mit denen Mobilkommunikation und Sensorik für die Mobilität von morgen möglich wird. Auch vollkommen neue Mobilfunk- und Sensorsysteme auf Basis von 6G und ICAS können dann entstehen. Hersteller, Netzbetreiber und Entwickler werden die Erkenntnisse nutzen können, um neue Technologien realitätsnah zu testen, zu verbessern und schneller in den Alltag von uns allen zu bringen.</p>
<p>Und noch ein Bereich könnte von der BiRaUM-Forschung profitieren: die zivile Sicherheit. Neue Kommunikations- und Radarsysteme wären auch in der Lage, Drohnen am Himmel zu detektieren und, wie Prof. Thomas Dallmann angesichts der aktuellen geopolitischen Lage in der Welt meint, zu unserem Schutz beitragen: „Wir sehen, dass ICAS das Potential hat, mit Hilfe des Mobilfunknetzes unsere kritische Infrastruktur wie beispielsweise Krankenhäuser und Elektrizitätswerke zu schützen. Unsere Forschung hat daher die echte Chance, zur Sicherheit der Bevölkerung hier in Europa beizutragen.“</p></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>„Smart Materials, smarter Sensors“</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/11/smart-materials-smarter-sensors/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[ilmenau]]></category>
		<category><![CDATA[jena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Smart Materials, smarter Sen-sors“ – Beim 24. Thüringer Werkstofftag am 19. März an der Technischen Universität Ilmenau stehen intelligente Materialien und Sensorik im Fokus. Der Thüringer Werkstofftag ist eines der wichtigsten Foren für Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/11/smart-materials-smarter-sensors/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Smart Materials, smarter Sen-sors“ – Beim 24. Thüringer Werkstofftag am 19. März an der Technischen Universität Ilmenau stehen intelligente Materialien und Sensorik im Fokus. Der Thüringer Werkstofftag ist eines der wichtigsten Foren für Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu Innovationen in der Materialentwicklung, -prüfung und -anwendung. Hier werden aktuelle Entwicklungen in der Material- und Werkstoffforschung diskutiert und neue Kooperationen angestoßen. Das Programm der diesjährigen Veranstaltung umfasst Keynote-Vorträge, wissenschaftliche Kurzbeiträge und eine Poster- und Industrieausstellung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.</p>
<p>Informationen: <a href="http://www.material-innovativ.de/thueringer-werkstofftag" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.material-innovativ.de/thueringer-werkstofftag</a></p>
<p>Seit mehr als zwei Jahrzehnten bringt der Thüringer Werkstofftag Expertinnen und Experten aus Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen zusammen und fördert damit den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Industrie. Im Mittelpunkt der diesjährigen 24. Thüringer Werkstofftags „Smart Ma-terials, smarter Sensors“ steht das Zusammenspiel von intelligenten Materialien und moderner Sensorik.</p>
<p>Für Professorin Hongye Sun, Leiterin des Fachgebiets Funktionswerkstoffe der TU Ilmenau und Mitorganisatorin der Veranstaltung, ist der Thüringer Werkstofftag eine hervorragende Gelegenheit, neue Forschungsergebnisse vorzustellen und gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft über künftige Anwendungen zu diskutieren: „Innovative Werkstoffe bilden die Grundlage für leistungsfähige Sensorsysteme, während Sensoren wichtige Daten liefern, um Materialien gezielt weiterzuentwickeln und effizienter einzusetzen. Gerade die Verbindung von Materialforschung und Sensorik eröffnet große Innovationspotenziale für zahlreiche technologische Schlüsselbereiche wie nachhaltige Energietechnologien, automatisierte Produktionsprozesse, Gesundheitstechnologien oder intelligente Mobilitäts- und Stadtlösungen.“</p>
<p>Eröffnet wird der 24. Thüringer Werkstofftag von Prof. Steffen Teichert, Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Wissenschaftlicher Auftakt ist die Keynote von Prof. Norbert Willenbacher, Bereichsleiter Angewandte Mechanik am Karlsruher Institut für Technologie. In seinem Vortrag gibt er Einblicke in aktuelle Entwicklungen an der Schnittstelle von Materialwissenschaft und Sensorik und er stellt neue Ansätze für elektrisch leitfähige, druckbare Materialien vor, die dazu beitragen können, den Einsatz kritischer Rohstoffe, zum Beispiel in der Photovoltaik oder in flexibler Elektronik, zu verringern und gleichzeitig leistungsfähige, langlebige elektronische Komponenten zu ermöglichen.</p>
<p>Ergänzt wird die Veranstaltung durch Tandem-Talks aus Wissenschaft und Industrie, in denen aktuelle Herausforderungen und praxisnahe Lösungsansätze diskutiert werden. Höhepunkt des wissenschaftlichen Nachwuchsprogramms ist der Posterwettbewerb, bei dem innovative Forschungsprojekte vorgestellt und ausgezeichnet werden.</p>
<p><b>Über den Thüringer Werkstofftag:</b><br />
Der Thüringer Werkstofftag ist eine Initiative der Plattform „Material innovativ THÜRINGEN“ und findet jährlich an wechselnden Standorten in Ilmenau, Jena und Weimar statt. Ziel ist es, die Werkstoffforschung im Freistaat Thüringen zu vernetzen und gemeinsame Innovationsprojekte anzustoßen. Der Thüringer Werkstofftag 2026 wird von der TU Ilmenau organisiert, unterstützt durch das Team „Innovativ Thüringen“ der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG) und in enger Zusammenarbeit mit dem Industriepark Mitteldeutschland TRIDELTA Campus Hermsdorf und Hochschulpartner aus Jena und Weimar. Die Ergebnisse des Werkstofftags werden im Anschluss auf der Online-Plattform »MiT – Material innovativ THÜRINGEN« <a href="http://www.material-innovativ.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.material-innovativ.de</a> veröffentlicht.</p>
<p><b>Thüringer Werkstofftag 2026:</b><br />
19.03.2026, ab 9 Uhr<br />
Technische Universität Ilmenau, Helmholtzbau<br />
Helmholtzplatz 2, 98693 Ilmenau</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technische Universit&auml;t Ilmenau<br />
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Leiterin Fachgebiets Funktionswerkstoffe<br />
Telefon: +49 (3677) 69-1472<br />
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<div class="pb-contact-item">Marco Frezzella<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (3677) 69-5003<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#102;&#114;&#101;&#122;&#122;&#101;&#108;&#108;&#097;&#064;&#116;&#117;&#045;&#105;&#108;&#109;&#101;&#110;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/11/smart-materials-smarter-sensors/" data-wpel-link="internal">„Smart Materials, smarter Sensors“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>ForLab-Kompetenzatlas Mikroelektronikforschung an deutschen Hochschulen online</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/05/forlab-kompetenzatlas-mikroelektronikforschung-an-deutschen-hochschulen-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Fachtagung „Mikroelektronik-Forschung in Deutschland: von den Grundlagen zur Anwendung“, die zurzeit in Bochum stattfindet, wurde der ForLabKompetenzatlas freigeschaltet. Die Online-Plattform präsentiert die Hochtechnologie-Infrastruktur und die spezifischen Expertisen in der Mikroelektronikforschung an 23 deutschen Hochschulen. Andere Forschungseinrichtungen und auch Unternehmen <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/forlab-kompetenzatlas-mikroelektronikforschung-an-deutschen-hochschulen-online/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/forlab-kompetenzatlas-mikroelektronikforschung-an-deutschen-hochschulen-online/" data-wpel-link="internal">ForLab-Kompetenzatlas Mikroelektronikforschung an deutschen Hochschulen online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf der Fachtagung „Mikroelektronik-Forschung in Deutschland: von den Grundlagen zur Anwendung“, die zurzeit in Bochum stattfindet, wurde der ForLabKompetenzatlas freigeschaltet. </b><b>Die Online-Plattform präsentiert die Hochtechnologie-Infrastruktur und die spezifischen Expertisen in der Mikroelektronikforschung an 23 deutschen Hochschulen. Andere Forschungseinrichtungen und auch Unternehmen können nun darauf zugreifen und mit den jeweiligen Hochschulen Kontakte knüpfen und entsprechende Projekte in Gang setzen.</b></p>
<p><b>ForLab-Kompetenzatlas: <a href="https://forlab-kompetenzatlas.tu-ilmenau.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://forlab-kompetenzatlas.tu-ilmenau.de/</a></b></p>
<p>Der ForLab-Kompetenzatlas ist ein Meilenstein von „Forlab-NataliE“, einem Projekt, das, vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert, 23 deutsche Hochschulen vereinigt, die hochkarätige Forschung in der Mikroelektronik betreiben. Federführende Sprecherhochschulen sind die TU Ilmenau, die TU Dresden und die Ruhr-Universität Bochum.</p>
<p>Der Kompetenzatlas, das ist eine innovative, webbasierte Datenbank, die über ein interaktives Netzwerk die Kompetenzen, die Technologien und die Akteurinnen und Akteure der ForLab-Hochschulen präsentiert.</p>
<p><b>ForLab-Kompetenzatlas: Expertise und hochspezialisierte Infrastrukturen auf einen Blick </b></p>
<p>Prof. Jens Müller, Leiter des Projekts und Leiter des Fachgebiets Elektroniktechnologie an der Technischen Universität Ilmenau, möchte mit dem Kompetenzatlas eine breite Gruppe von Nutzern erreichen: „Die Plattform richtet sich an Forschungseinrichtungen und Unternehmen, insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, die gezielt nach Fachwissen, Geräteinfrastruktur, technologischen Lösungen und Kooperationspartnern suchen. Sie stellt damit ein wichtiges Werkzeug für den Transfer in die Industrie dar“, ergänzt Prof. Müller, Vizepräsident für Internationale Beziehungen und Transfer der TU Ilmenau.</p>
<p>Stefan Helmerich war an der TU Ilmenau maßgeblich an der Entwicklung der Plattform beteiligt: „Ein besonderer Fokus liegt auf der Sichtbarmachung von hochspezialisierten Infrastrukturen, insbesondere Reinräumen an deutschen Universitäten, die für Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Bereichen wie Mikroelektronik oder Nanotechnologie eine zentrale Rolle spielen. Der Kompetenzatlas erleichtert nicht nur die Suche nach diesen Ressourcen, sondern unterstützt auch eine leichtere Nutzung und eine stärkere Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.“</p>
<p>Nach der Freischaltung der Webseite geht die Entwicklung des ForLab-Kompetenzatlas weiter. Die Mitglieder können nicht nur ihre jeweiligen Informationen auf den neuesten Stand bringen und um Neuerungen ergänzen, Stefan Helmerich plant bereits weitere Inhalte und neue Features: „Eine wichtige Rolle wird dabei den Nutzerinnen und Nutzern der Plattform zukommen. Deren Feedback aus der Arbeit mit dem Kompetenzatlas soll direkt in die Weiterentwicklung und Implementierung zukünftiger Funktionen einfließen. Auf diese Weise kann die Plattform von allen Nutzergruppen aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung aktiv mitgestaltet werden.“</p>
<p>Die langfristige Betreuung und Vorhaltung des Atlas wird über das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien der TU Ilmenau in enger Zusammenarbeit mit dem dortigen Universitätsrechenzentrum sichergestellt.</p>
<p><b>Infobox: Key Features ForLab-Kompetenzatlas</b><br />
• Einfacher, zentraler Zugang zu den Kompetenzen des bundesweiten Netzwerks<br />
• Gemeinsame Datenbank mit detaillierten Informationen zu Geräten, Kompetenzen und Kontaktpersonen der einzelnen ForLab-Partner<br />
• Breite Nutzerbasis von Einsteigerinnen und Einsteigern bis zu Expertinnen und Experten<br />
• Frei zugängliche Website, deren Recherchemöglichkeiten ohne Registrierung nutzbar sind<br />
• Zahlreiche Möglichkeiten zur Präzisierung der Recherche und Filterung der Ergebnisse<br />
• Reinraum-Forum als Austauschplattform für Mitglieder des ForLab-Verbunds<br />
• Eigenständige Verwaltung und Pflege der Inhalte durch autorisierte Nutzer wird ermöglicht</p>
<p><b>Über ForLab </b></p>
<p>Das Projekt ForLab-NataliE hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Verbund deutscher Hochschulen mit dem Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik zu etablieren. Diese vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte Initiative schafft somit ein kollaboratives Netzwerk, das Forschung und praktische Anwendungen miteinander verbindet. Durch den Ausbau hochschulübergreifender Partnerschaften und die Erweiterung der Ausbildungsmöglichkeiten will ForLab-NataliE den Fachkräftenachwuchs in Deutschland stärken medieninfo <a href="http://www.tu-ilmenau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tu-ilmenau.de</a> und damit den Fortschritt in der Halbleiter- und Mikroelektronik-Technologie beschleunigen. Mit dem Schwerpunkt, die Sichtbarkeit der Mikroelektronikforschung an den Universitäten zu erhöhen, strebt ForLab danach, den Übergang innovativer Technologien in reale Anwendungen zu erleichtern und die nächste Generation von Forscherinnen und Forschern über die traditionellen akademischen Grenzen hinaus zu fördern.</p>
<p>Informationen: <a href="http://www.forlab.tech" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.forlab.tech</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Prof. Jens Müller<br />
Leiter Fachgebiet Elektroniktechnologie<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Frezzella<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (3677) 69-5003<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#102;&#114;&#101;&#122;&#122;&#101;&#108;&#108;&#097;&#064;&#116;&#117;&#045;&#105;&#108;&#109;&#101;&#110;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technische-universitaet-ilmenau" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Technische Universit&auml;t Ilmenau</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/forlab-kompetenzatlas-mikroelektronikforschung-an-deutschen-hochschulen-online/" data-wpel-link="internal">ForLab-Kompetenzatlas Mikroelektronikforschung an deutschen Hochschulen online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>NASA-Arbeitsgruppe zur Erforschung von Leben im Universum: Kommunikationswissenschaftler der TU Ilmenau berufen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/02/26/nasa-arbeitsgruppe-zur-erforschung-von-leben-im-universum-kommunikationswissenschaftler-der-tu-ilmenau-berufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Universität Ilmenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[astrobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[astrobiologischer]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftskommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/02/26/nasa-arbeitsgruppe-zur-erforschung-von-leben-im-universum-kommunikationswissenschaftler-der-tu-ilmenau-berufen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kommunikationswissenschaftler an der Technischen Universität Ilmenau Dr. Andreas Schwarz wurde eingeladen, Mitglied der Task Force 2 der NASA „Decadal Astrobiology Research and Exploration Strategy (NASA-DARES)“ zu werden. Die US-Weltraumbehörde entwickelt den strategischen Fahrplan für die nächsten zehn Jahre zur <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/26/nasa-arbeitsgruppe-zur-erforschung-von-leben-im-universum-kommunikationswissenschaftler-der-tu-ilmenau-berufen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/26/nasa-arbeitsgruppe-zur-erforschung-von-leben-im-universum-kommunikationswissenschaftler-der-tu-ilmenau-berufen/" data-wpel-link="internal">NASA-Arbeitsgruppe zur Erforschung von Leben im Universum: Kommunikationswissenschaftler der TU Ilmenau berufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Kommunikationswissenschaftler an der Technischen Universität Ilmenau Dr. Andreas Schwarz wurde eingeladen, Mitglied der Task Force 2 der NASA </b><a href="https://science.nasa.gov/astrobiology/strategy/dares/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>„De</b></a><a href="https://science.nasa.gov/astrobiology/strategy/dares/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>cadal Astrobiology Rese</b></a><b>arch and Exploration</b> <a href="https://science.nasa.gov/astrobiology/strategy/dares/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Strategy (NASA-DARES)“</b></a> <b>zu werden. Die US-Weltraumbehörde entwickelt den strategischen Fahrplan für die nächsten zehn Jahre zur Erforschung der Ursprünge, der Entwicklung, der Verbreitung und der Zukunft von Leben im Universum. Die Arbeitsgruppe, in der Dr. Andreas Schwarz mitwirkt, steuert verschiedene sozialwissenschaftliche Perspektiven bei, die bei der verantwortungsvollen Vermittlung komplexer wissenschaftlicher Ergebnisse von Weltraumforschung und von der möglichen Entdeckung außerirdischen Lebens in der Gesellschaft bedeutsam sind. </b></p>
<p>Zu Deutsch heißt NASA-DARES ausgeschrieben: „Zehnjährige Strategie für Astrobiologieforschung und -erkundung“ – wobei das Akronym „DARES“ wohl nicht zufällig ausgewählt wurde: Ausgesprochen heißt es im Amerikanischen so viel wie: „Die NASA wagt es“. Und in der Tat ist die Aufgabe, die die US-Weltraumbehörde mit NASA-DARES verfolgt, groß: eine umfassende Astrobiologie-Strategie. Aufbauend auf ihrer Astrobiology Strategy von 2015, soll sie aktuelle wissenschaftliche Fortschritte in der Erforschung und der Erkundung des Weltraums und der möglichen Entdeckung außerirdischen Lebens aufzeigen. </p>
<p><b>Dr. Andreas Schwarz – Expertise in Wissenschafts- und Risikokommunikation für die NASA </b></p>
<p>Mit der Einladung in die Task Force 2 von NASA-DARES, die ihre Arbeit Anfang des Monats (Februar 2026) aufgenommen hat, setzte sich Dr. Andreas Schwarz in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren durch. Damit würdigt die NASA seine Expertise als Leiter der Internationalen Forschungsgruppe Risiko-, Krisen- und Wissenschaftskommunikation am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau. In der neuen Arbeitsgruppe wird Dr. Schwarz im „Fokusbereich 9: Astrobiologie und Gesellschaft” Aspekte der Risiko- und Wissenschaftskommunikation zum, wie es in der Formulierung der NASA heißt, nicht-konsensorientierten NASA-DARES-Strategieplan beisteuern. Kommunikation in diesem Bereich steht vor der Herausforderung, die komplexen wissenschaftlichen Ergebnisse von Weltraumforschung und der möglichen Entdeckung außerirdischen Lebens und ihre Folgen für die Gesellschaft verantwortungsvoll zu vermitteln. Dr. Schwarz wird dabei wissenschaftliche Erkenntnisse und Best-Practice-Leitlinien zu einer effektiven Kommunikation astrobiologischer Entdeckungen der NASA und der internationalen Forschungsgemeinschaft einbringen.</p>
<p><b>Kommunikationsforschung an der TU Ilmenau für Interessengruppen und Öffentlichkeit weltweit</b></p>
<p>Mit seiner Fachkenntnis für Wissenschafts- und Risikokommunikation wird Dr. Andreas Schwarz eine Reihe von Webinaren und öffentlichen Diskussionen begleiten, um damit das Engagement der Astrobiologie-Community zu fördern. Basierend auf diesen Beiträgen erstellt die Arbeitsgruppe einen Strategieplan, der bewusst unterschiedliche wissenschaftliche Sichtweisen und Ziele vereint, um die gesamte Bandbreite der Astrobiologie bei der NASA und darüber hinaus abzubilden – die NASA nennt das „non-consensus“-Konzept. Die Arbeit von Dr. Schwarz in der NASA-Task Force wird dazu beitragen, die Kommunikation astrobiologischer Entdeckungen gegenüber politischen Entscheidungsträgern, Interessengruppen und der Öffentlichkeit weltweit mitzugestalten.</p></div>
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Leiter Internationalen Forschungsgruppe Risiko-, Krisen- und Wissenschaftskommunikation (iRisCS-Com)<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Frezzella<br />
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E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#102;&#114;&#101;&#122;&#122;&#101;&#108;&#108;&#097;&#064;&#116;&#117;&#045;&#105;&#108;&#109;&#101;&#110;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
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<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/26/nasa-arbeitsgruppe-zur-erforschung-von-leben-im-universum-kommunikationswissenschaftler-der-tu-ilmenau-berufen/" data-wpel-link="internal">NASA-Arbeitsgruppe zur Erforschung von Leben im Universum: Kommunikationswissenschaftler der TU Ilmenau berufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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