<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Unionhilfswerk, Autor bei Presse-Blog</title>
	<atom:link href="https://www.presse-blog.com/author/firma_unionhilfswerk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.presse-blog.com/author/firma_unionhilfswerk/</link>
	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2026 08:14:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>

<image>
	<url>https://www.presse-blog.com/wp-content/uploads/sites/9/2017/10/cropped-icon-1-32x32.png</url>
	<title>Firma Unionhilfswerk, Autor bei Presse-Blog</title>
	<link>https://www.presse-blog.com/author/firma_unionhilfswerk/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Eröffnung des Kiezorts „Brusi“ – Ein neuer Mittelpunkt für die Brusebergsiedlung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/04/30/erffnung-des-kiezorts-brusi-ein-neuer-mittelpunkt-fr-die-brusebergsiedlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[caritas]]></category>
		<category><![CDATA[garten]]></category>
		<category><![CDATA[hempel]]></category>
		<category><![CDATA[howoge]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[langner]]></category>
		<category><![CDATA[lilith]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[mieter]]></category>
		<category><![CDATA[spiel]]></category>
		<category><![CDATA[stadtteilmütter]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[unionhilfswerk]]></category>
		<category><![CDATA[wegner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/04/30/erffnung-des-kiezorts-brusi-ein-neuer-mittelpunkt-fr-die-brusebergsiedlung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Ort, viele Möglichkeiten: Der neue Kieztreff „Brusi“ bringt Bewegung, Beratung und Begegnung in die Brusebergsiedlung. Was dort künftig möglich ist – und warum sich ein Besuch lohnt – erfahren Sie im heutigen Beitrag. Am 16. April wurde in der <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/30/erffnung-des-kiezorts-brusi-ein-neuer-mittelpunkt-fr-die-brusebergsiedlung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/30/erffnung-des-kiezorts-brusi-ein-neuer-mittelpunkt-fr-die-brusebergsiedlung/" data-wpel-link="internal">Eröffnung des Kiezorts „Brusi“ – Ein neuer Mittelpunkt für die Brusebergsiedlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein Ort, viele Möglichkeiten: Der neue Kieztreff „Brusi“ bringt Bewegung, Beratung und Begegnung in die Brusebergsiedlung. Was dort künftig möglich ist – und warum sich ein Besuch lohnt – erfahren Sie im heutigen Beitrag.</b></p>
<p>Am 16. April wurde in der Reinickendorfer Brusebergsiedlung bei strahlendem Sonnenschein ein besonderer Meilenstein erreicht: die feierliche Einweihung des neuen Kiezorts „Brusi“. Ab jetzt öffnet der neue Treffpunkt für die Nachbarschaft offiziell seine Türen – und bringt damit frischen Schwung, vielfältige Angebote und viel Raum für Begegnung in das Quartier. Initiiert von der HOWOGE und betrieben in Kooperation mit der Stiftung Unionhilfswerk Berlin soll der neue Treffpunkt ein lebendiger Anlaufort im Alltag der Bewohner*innen werden. Gemeinsam mit zahlreichen Nachbarinnen und Nachbarn sowie vielen Akteur*innen aus der Umgebung eröffneten Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz, Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner, der HOWOGE-Vorstand Jörg Kotzenbauer und die Vorständin der Stiftung Unionhilfswerk Berlin, Lilith Langner, diesen neuen Ort des Miteinanders. Die Eröffnung bot allen Interessierten die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten zu erkunden und erste Angebote kennenzulernen, die künftig regelmäßig das Wochenprogramm bereichern werden.</p>
<p><b>Vielfältige Angebote für Nachbarschaft, Familien und Senior*innen</b></p>
<p>Schon dabei wurde sichtbar, wie vielfältig der neue Kiezort genutzt werden kann:<br />
Im Garten lädt eine Boulebahn zum Spielen ein, im Innenbereich treffen sich Nachbarinnen und Nachbarn zu Spiel-, Freizeit- und Bewegungsangeboten. Kinder können an sportlichen Aktivitäten teilnehmen, Familien den offenen Treff der Stadtteilmütter besuchen und Seniorinnen und Senioren in Gesundheits- und Bewegungsformaten aktiv werden. Darüber hinaus wird die Nachbarschaft durch eine Vielzahl an Beratungsangeboten in Alltagsfragen unterstützt – von der Mieter- und Sozialberatung der HOWOGE über die Energiesparberatung der Caritas bis hin zum mobilen Rollatorencheck des Sanitätshauses Hempel. Ergänzend schafft der monatliche „Vortragsmittwoch“ eine gute Gelegenheit, sich zu vielfältigen Themen weiterzubilden.</p>
<p><b>Mitgestaltung und Engagement im Kiezort Brusi</b></p>
<p>Gleichzeitig bietet der neue Kiezort noch viel Raum für die Nachbarschaft, um selbst aktiv zu werden, sich mit eigenen Ideen und Wünschen in das wöchentliche Angebot einzubringen und den Treffpunkt mit Leben zu füllen.</p>
<p><b>Ein Ort für lebendige Nachbarschaft in Berlin</b></p>
<p>Mit dem Kiezort Brusi wächst ein Ort heran, der zeigt, wie lebendige Nachbarschaft entstehen kann, wenn Menschen, Ideen und Engagement zusammenkommen.</p>
<p><i>„Mit dem ‚Brusi‘ schaffen wir Raum für Begegnung und gegenseitige Unterstützung. Wir freuen uns darauf, diesen Ort gemeinsam mit der Nachbarschaft zu beleben.“</i>, so Lillith Langner.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gina Schmelter<br />
Pressereferentin und -sprecherin, Chefredakteurin<br />
Telefon: +49 (30) 42265813<br />
E-Mail: &#103;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#104;&#105;&#108;&#102;&#115;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/erffnung-des-kiezorts-brusi-ein-neuer-mittelpunkt-fr-die-brusebergsiedlung/boxid/1059278" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1059278.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/30/erffnung-des-kiezorts-brusi-ein-neuer-mittelpunkt-fr-die-brusebergsiedlung/" data-wpel-link="internal">Eröffnung des Kiezorts „Brusi“ – Ein neuer Mittelpunkt für die Brusebergsiedlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unionhilfswerkerin: Katharina Haßemer</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/04/16/unionhilfswerkerin-katharina-haemer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Personalakquise]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt??]]></category>
		<category><![CDATA[wermachtwas]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/04/16/unionhilfswerkerin-katharina-haemer/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie eigentlich die Kolleginnen und Kollegen von nebenan, aus anderen Abteilungen oder Standorten? Bei 130 Einrichtungen und Projekten, verstreut in ganz Berlin, fast unmöglich! In der Reihe &#34;Unionhilfswerker*innen&#34; stellen wir Ihnen deshalb regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor &#8211; zugegeben <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/16/unionhilfswerkerin-katharina-haemer/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/16/unionhilfswerkerin-katharina-haemer/" data-wpel-link="internal">Unionhilfswerkerin: Katharina Haßemer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kennen Sie eigentlich die Kolleginnen und Kollegen von nebenan, aus anderen Abteilungen oder Standorten? Bei 130 Einrichtungen und Projekten, verstreut in ganz Berlin, fast unmöglich! In der Reihe &quot;Unionhilfswerker*innen&quot; stellen wir Ihnen deshalb regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor &#8211; zugegeben mit etwas ungewöhnlichen Fragen. Die perfekte Basis für einen Plausch beim nächsten Treffen!</p>
<p><b>Name: </b>Katharina Haßemer</p>
<p><b>Alter: </b>37</p>
<p><b>Beruf: </b>Referentin Talentakquise</p>
<p><b>Was genau machen Sie da?</b></p>
<p>Ich bin im Team Personalentwicklung &amp; Recruiting. D.h. wenn Einrichtungen neue Mitarbeitende suchen, kümmere ich mich um verschiedene Recruiting-Maßnahmen wie Plakatwerbung, Social Media Werbung oder auch das Erstellen von Recruiting-Filmen in den Einrichtungen vor Ort.</p>
<p>Außerdem darf ich verschiedene Maßnahmen zur Bindung der Mitarbeitenden organisieren und natürlich auch darüber berichten. Das reicht von der Aufklärung über die betriebliche Altersvorsorge über Workshops bis hin zur Organisation von Filmabenden.</p>
<p>Und worauf ich besonders stolz bin, ist, dass ich eine Art Vielfaltsbeauftragte in unserem Team bin. Ich versuche verschiedene Maßnahmen zu identifizieren und organisieren, die uns dabei unterstützen, dass sich jede*r Mitarbeiter*in, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, sexueller Orientierung, Religion, Beeinträchtigungen oder sozialer Herkunft, wohl fühlt, im Unionhilfswerk zu arbeiten.</p>
<p>Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Beruf?</p>
<p>Zum Einen die Vielseitigkeit der Tätigkeiten und zum Anderen, dass ich den Mitarbeitenden etwas Gutes tun kann mit meiner Arbeit – dass ich etwas sinnstiftendes tue. Bevor ich zum Unionhilfswerk kam, habe ich Marketing für Software-Firmen gemacht. Da standen die Zahlen im Mittelpunkt, jetzt steht der Mensch im Mittelpunkt. Ich darf also endlich nah an bzw. in meinen eigenen Werten arbeiten – Vielfalt, Empathie &amp; Respekt.</p>
<p>Was wollten Sie werden als Sie klein waren?</p>
<p>Mein kindliches Ich war da sehr kreativ. Das reichte von „Bar-Frau“ über Lehrerin bis hin zu Moderatorin. Eine Zeit lang wollte ich sogar die neue Monika Lierhaus werden – dabei bin ich eigentlich nur so halb Fußball-begeistert</p>
<p>Was ist das Schrägste, was Ihnen bisher in Ihrem Berufsleben passiert ist?</p>
<p>Einen Emu zu füttern! Das war zur Drehbesichtigung im Tierpark der USE in der Hasenheide. Emus mögen übrigens Weintrauben.</p>
<p>Welche Tätigkeit beherrschen Sie neben dem Job so gut, dass man Sie dafür bezahlen würde?</p>
<p>Hmmm, vielleicht Gameshow-Moderatorin<br />
Ich habe bei einem früheren Arbeitgeber regelmäßig Quizes und Gameshows auf den Mitarbeitendenfesten moderiert – natürlich immer im vollen Glitzer-Flitzer-Outfit. Die Kolleg*innen schienen sich bestens unterhalten zu fühlen.</p>
<p><b>Am Wochenende mache ich am liebsten…?</b></p>
<p>Kino, Essen gehen oder Spazieren (gern an der Spree bzw. am Wasser).</p>
<p>Was ist Ihr Lieblingsplatz/-ort?</p>
<p>Ich liebe es einfach, am Wasser zu sein. Ansonsten wo auch immer meine besten Freunde sind.</p>
<p>Auf welchen Luxus könnten Sie verzichten?</p>
<p>Vielleicht auf das Reisen mit dem Flugzeug. Ich habe eh Höhen- und somit leicht Flugangst und versuche zumindest in Europa lieber den Zug zu nutzen, auch aus Gründen der Nachhaltigkeit.</p>
<p>Sie dürfen drei Gegenstände mit auf eine einsame Insel nehmen. Welche wären das?</p>
<p>Auch wenn Menschen keine Gegenstände sind – meinen besten Freund. Ich würde sonst irgendwann die Einsamkeit nicht aushalten können. Außerdem ist er ausgebildeter Mediziner – nicht ganz unpraktisch. Ansonsten ganz pragmatisch ein Jagdmesser und einen Großvorrat von einem entzündungshemmenden Medikament.</p>
<p>Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, zu welcher Zeit hätten Sie gern gelebt?</p>
<p>Gelebt in den 80ern – ich mag den Stil, die Musik, die Filme. Wenn ich aber auch nur einmal kurz in eine Zeit reinschauen dürfte – dann zu Zeiten der Dinos.</p>
<p><b>Was sollte jeder Mensch einmal im Leben getan haben?</b></p>
<p>Sich etwas trauen. Ich habe z.B. direkt nach dem Studium die Möglichkeit bekommen, in London zu arbeiten und hatte unheimliche Angst davor, allein in ein anderes Land auszuwandern. Am Ende war es die beste Erfahrung in meinem Leben.</p>
<p>Welche Superkraft hätten Sie gern: Unsichtbar sein können, Gedanken lesen oder fliegen?</p>
<p>Fliegen. Ich habe die Hoffnung, dass ich dann meine Höhenangst verliere. Denn eigentlich ist Höhenangst ja eine Angst vor dem Fallen – aber, wenn ich fliegen kann, muss ich davor ja keine Angst mehr haben.</p>
<p>Zum Schluss: Wen möchten Sie bei der Gelegenheit grüßen?</p>
<p>Natürlich meine liebsten Kolleg*innen aus dem PER-Team. Es macht einfach unglaublich Spaß mit euch. Grüße gehen raus!</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gina Schmelter<br />
Pressereferentin und -sprecherin, Chefredakteurin<br />
Telefon: +49 (30) 42265813<br />
E-Mail: &#103;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#104;&#105;&#108;&#102;&#115;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/unionhilfswerkerin-katharina-haemer/boxid/1057591" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1057591.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/16/unionhilfswerkerin-katharina-haemer/" data-wpel-link="internal">Unionhilfswerkerin: Katharina Haßemer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Krieg und Frieden – Zeitzeugengespräch über die Gefahren von Atomwaffen im Kalten Krieg und heute</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/04/01/zwischen-krieg-und-frieden-zeitzeugengesprch-ber-die-gefahren-von-atomwaffen-im-kalten-krieg-und-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[allah]]></category>
		<category><![CDATA[atomwaffen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[dein]]></category>
		<category><![CDATA[donald]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[las]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[strahlung]]></category>
		<category><![CDATA[trump]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[unionhilfswerk]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[vdw]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/04/01/zwischen-krieg-und-frieden-zeitzeugengesprch-ber-die-gefahren-von-atomwaffen-im-kalten-krieg-und-heute/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit der Entwicklung der Atombombe existiert die Bedrohung durch einen Atomkrieg. Für viele Menschen ist es sicher einfacher, das Thema im Alltag auszublenden. Dr. Philipp Sonntag beschäftigte sich jahrelang professionell und persönlich mit dem Ernstfall: dem Abwurf einer Atombombe in <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/01/zwischen-krieg-und-frieden-zeitzeugengesprch-ber-die-gefahren-von-atomwaffen-im-kalten-krieg-und-heute/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/01/zwischen-krieg-und-frieden-zeitzeugengesprch-ber-die-gefahren-von-atomwaffen-im-kalten-krieg-und-heute/" data-wpel-link="internal">Zwischen Krieg und Frieden – Zeitzeugengespräch über die Gefahren von Atomwaffen im Kalten Krieg und heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit der Entwicklung der Atombombe existiert die Bedrohung durch einen Atomkrieg. Für viele Menschen ist es sicher einfacher, das Thema im Alltag auszublenden. Dr. Philipp Sonntag beschäftigte sich jahrelang professionell und persönlich mit dem Ernstfall: dem Abwurf einer Atombombe in Deutschland. Dennoch bleibt er positiv. Im Zeitzeugengespräch auf Einladung der &quot;freiwilligen im Unionhilfswerk&quot; und der Zeitzeugenbörse e.V. erzählte er über seine Arbeit und wie er dabei nicht verzweifelt.</p>
<p>Mehr als dreißig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges hat der russische Angriffskrieg in der Ukraine die Ängste vor dem Einsatz von Atomwaffen wieder ins Gedächtnis gerufen. Dieses Thema beschäftigt auch Dr. Philipp Sonntag, der zwischen 1964 und 1971 Jahren an Kriegsfolgestudien zu Wirkung von Kernwaffen gearbeitet und die nukleare Aufrüstung während des Kalten Krieges persönlich miterlebt hat.</p>
<p><b>„Kaum sonst etwas auf dieser Welt könnte mich mehr erschrecken als heute diese Schlagzeile: ‚Das atomare Gespenst kehrt zurück‘“</b></p>
<p>Die Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump vom 31. Oktober 2025, die USA sollten nach 33 Jahren neue Atomwaffentests durchführen, stellen einen weiteren Schritt in der Eskalation der atomaren Rhetorik seit Februar 2022 dar. Auch wenn Expert*innen davon ausgehen, dass Trump über Tests redet, die im Labor durchgeführt werden können und keinen Atompilz produzieren möchte, gibt sich Dr. Philipp Sonntag besorgt. „Zum ersten Mal fühle ich mich in Berlin nicht mehr sicher vor der Explosion einer Atomwaffe, genau hier!“</p>
<p><b>Berlin im Fadenkreuz der Geschichte</b></p>
<p>Das erinnert ihn an die Geschichte der Atombombe. Diese wurde auf Ratschlag des deutsch-ungarischen Physikers Leó Szilárd von der US-Regierung im Zweiten Weltkrieg gebaut. Berlin wurde als erstes Ziel für den Abwurf der ersten Atombombe ausgewählt. “Doch die Nationalsozialisten kapitulierten drei Monate zu früh”, erzählt Dr. Sonntag, und die Bombe wurde stattdessen gegen Japan gerichtet.</p>
<p><b>Forschung an der Grenze des Vorstellbaren</b></p>
<p>Als Diplom-Physiker war er an einem Forschungsprojekt der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler/Verantwortung der Wissenschaft (VDW) beteiligt, bei dem es um die Berechnung von Zerstörungsszenarien durch einen möglichen Atomkrieg in Deutschland ging. Im Gespräch zeigte er uns modellhafte Abbildungen, an denen er gearbeitet hat. Sie zeigten, wie eine einzige Atombombe über die unmittelbare Vernichtung hinaus noch weitere Dörfer und ganze Städte mit radioaktiver Strahlung verseuchen könnte. Ein defensiver Einsatz von Atombomben, um Truppen abzuwehren, würde zur Selbstzerstörung führen.</p>
<p><b>Warum es keinen „begrenzten“ Atomkrieg geben kann</b></p>
<p>Auch mit dem Szenario eines Erstschlags hat er sich rechnerisch auseinandergesetzt. Es galt zu ermitteln, mit welcher Wahrscheinlichkeit man durch den Einsatz von Atomwaffen in der Lage sei, die Raketen einer anderen Macht zu zerstören und somit einen Gegenschlag zu verhindern. Aber ein Ergebnis, in dem sich die wechselseitige Vernichtung verhindern ließe, gäbe es nicht. Die durch das Wettrüsten entwickelten Technologien, welche die Geschosse schneller und präziser machten, reduzieren die Wahrscheinlichkeit, einen Atomsprengkopf abzufangen. Das Aufkommen von Atom-U-Booten, welche zu jeder Zeit irgendwo im Meer stationiert sein könnten, würden einen Zweitschlag praktisch garantieren.</p>
<p><b>Zwischen Wissenschaft und persönlicher Belastung</b></p>
<p>Auch in seiner Freizeit beschäftigte ihn das Thema. Abends saß er häufig noch in der Kneipe „Tom Suden“ und las Berichte über die Einsätze der Atombomben in Hiroshima und Nagasaki. Gemeinschaftliche Tischkickerpartien zwischendurch halfen ihm dabei, die Reportagen von unbeschreiblichem Leid auszuhalten. Da die Menschen damals von radioaktiver Strahlung nichts wussten, kehrte der Alltag in Hiroshima und Nagasaki schnell wieder zurück. Nur drei Tage später fuhr die Straßenbahn wieder, erzählt uns Dr. Sonntag. So starben Menschen an Verletzungen durch die unmittelbare Explosion und in den Tagen, Wochen und Jahren danach an den Folgen der Strahlung. Mit eindrücklichen Abbildungen veranschaulicht er seine Beschreibungen des verursachten Leids.</p>
<p>Die aktuelle politische Lage beunruhige ihn, schließlich seien die russischen Atomwaffen auch auf Deutschland gerichtet. Die Zukunft sei unsicher, auch weil sich der Krieg weiterentwickelt. Über zukünftige Formen der hybriden Kriegsführung, bei der durch Cyberangriffe kritische Infrastruktur ausgeschaltet würde, könne man nur spekulieren. Diese könnten aber ebenso gefährlich sein; einen Atomkrieg bräuchte man vielleicht nicht mehr, um Zerstörung anzurichten.</p>
<p><b>Zwischen Sorge und Zuversicht</b></p>
<p>Mit der anschließenden Fragerunde endet das Gespräch in einem optimistischeren Ton. Auf die Frage, wie er mit dieser Sorge trotzdem den Alltag bewältigen kann, antwortet er mit einem Spruch, der auf eine Überlieferung des Propheten Mohammed zurückgeht: „Vertraue Allah, aber binde dein Kamel an“. Das Leben geht weiter und wir müssen es so führen, dass das Morgen kommen wird. Dazu gehört es auch, sich für den Frieden zu engagieren.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gina Schmelter<br />
Pressereferentin und -sprecherin, Chefredakteurin<br />
Telefon: +49 (30) 42265813<br />
E-Mail: &#103;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#104;&#105;&#108;&#102;&#115;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/zwischen-krieg-und-frieden-zeitzeugengesprch-ber-die-gefahren-von-atomwaffen-im-kalten-krieg-und-heute/boxid/1056308" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1056308.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/04/01/zwischen-krieg-und-frieden-zeitzeugengesprch-ber-die-gefahren-von-atomwaffen-im-kalten-krieg-und-heute/" data-wpel-link="internal">Zwischen Krieg und Frieden – Zeitzeugengespräch über die Gefahren von Atomwaffen im Kalten Krieg und heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Und der Frühling kam trotzdem“ – Eine Matinée voller Erinnerungen, Poesie und leiser Kraft</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/27/und-der-frhling-kam-trotzdem-eine-matine-voller-erinnerungen-poesie-und-leiser-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 07:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aldona]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[hilde]]></category>
		<category><![CDATA[insekten]]></category>
		<category><![CDATA[kreuzberg??]]></category>
		<category><![CDATA[krupp]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[mütter]]></category>
		<category><![CDATA[papillons]]></category>
		<category><![CDATA[pflegewohnheim]]></category>
		<category><![CDATA[platz]]></category>
		<category><![CDATA[thiel]]></category>
		<category><![CDATA[vogt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/27/und-der-frhling-kam-trotzdem-eine-matine-voller-erinnerungen-poesie-und-leiser-kraft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Sonntag im März. Die Sonne scheint – und sie spiegelt sich in den Gesichtern von mehr als 90 Gästen. Sie sind der Einladung der PAPILLONS zur ersten Sonntagsmatinée gefolgt. Was sie erwartet, ist mehr als eine Lesung: <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/27/und-der-frhling-kam-trotzdem-eine-matine-voller-erinnerungen-poesie-und-leiser-kraft/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/27/und-der-frhling-kam-trotzdem-eine-matine-voller-erinnerungen-poesie-und-leiser-kraft/" data-wpel-link="internal">„Und der Frühling kam trotzdem“ – Eine Matinée voller Erinnerungen, Poesie und leiser Kraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist ein Sonntag im März. Die Sonne scheint – und sie spiegelt sich in den Gesichtern von mehr als 90 Gästen. Sie sind der Einladung der PAPILLONS zur ersten Sonntagsmatinée gefolgt. Was sie erwartet, ist mehr als eine Lesung: Gedichte, Erinnerungen, gelebte Geschichte. Poesie – mitten im Pflegewohnheim.</p>
<p><b>Poesie an einem Sonntagmittag</b></p>
<p>Der Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Auf der Bühne: eine lange Tafel, elf Menschen.  Dahinter Blumen als zarte Frühlingsboten. Acht Mitglieder des PAPILLONS-Ensembles, eine Jugendliche, dazu die künstlerische Leiterin Christine Vogt und Michael Hanemann, Schauspieler und Unterstützer der Gruppe seit ihrer Gründung vor zehn Jahren. Das Bühnenbild ist schlicht – und gerade deshalb wirkungsvoll.</p>
<p><b>Zwischen Zauberstab und Klavierklängen</b></p>
<p>In der ersten Reihe sitzt eine Jugendliche, die mit einem kleinen Zauberstab die Einsätze der Lesenden koordiniert. Am Rand begleitet eine weitere Engagierte mit feinen Klavierklängen. Das Publikum ist gemischt: treue PAPILLONS-Besucherinnen und -Besucher ebenso wie viele neue Gesichter. Auffällig: die Mehrheit ist weiblich, viele zwischen 55 und 95 Jahren. Auch Bewohner*innen des Hauses sind gekommen – für sie ist die Matinée eine willkommene Abwechslung.</p>
<p><b>Kindheit, Krieg und Frühling</b></p>
<p>Die Ensemblemitglieder lesen eigene Gedichte – entstanden in einer Poesiewerkstatt. Ihre Texte kreisen um den Frühling, um Natur, um Erinnerungen an Kindheit in den 1940er- und 50er-Jahren. Auch Werke der verstorbenen Mitbewohnerin Aldona Gustas, einer renommierten Malerin und Dichterin, finden ihren Platz – eindringlich vorgetragen, voller Kraft. Udo Thiel erzählt von seiner Kindheit auf dem Land: Kühe eintreiben, als Lohn ein Wurstbrot und 20 Pfennig. Die Bäuerin sei „netter als meine Mutter“ gewesen – weich, zugewandt. Die eigene Mutter hingegen: hart. Ursula Krupp flüchtet in ihren Erinnerungen auf die Wiese, wenn der Streit im Haus zu groß wird – hinein in eine Welt aus Pflanzen, Insekten und Schmetterlingen. Doch sie schreibt auch über den Frühling im Krieg. Der Rhythmus ihres Gedichts trägt die Angst eines Fliegeralarms. Im Raum wird es still, als sie liest: „Da ist erst kein Gefühl, nur Reaktion. Überlegungen hätten das Leben gekostet. Und der Frühling kam trotzdem.“</p>
<p><b>Zwischen Lachen und Liedern</b></p>
<p>Auch leichtere Töne haben ihren Platz: Bernd Leichsenring verbindet den Frühling mit Liebe und Lust. Als er von der „wilden Hilde“ erzählt, geht ein Lachen durch den Saal. Spontan stimmt er das Steigerlied an – das Publikum lächelt, einige singen mit. Für einen Moment wird aus der Lesung ein gemeinsames Erlebnis.</p>
<p><b>Gemeinschaft auf der Bühne</b></p>
<p>Wenn Stimmen nachlassen, hilft das Ensemble einander. Udo Thiel übernimmt Gedichte eines Mitstreiters – nicht ohne ihn vorher respektvoll um Zustimmung zu bitten. Thorsten wird von Michael Hanemann unterstützt, der seine Texte mitträgt, ihnen zusätzliche Klarheit verleiht. Es sind leise Gesten der Solidarität – und sie erzählen fast ebenso viel wie die Gedichte selbst.</p>
<p><b>Eine leise, große Erkenntnis</b></p>
<p>Viele Texte kreisen um ein zentrales Motiv: den Lauf der Natur. „Es gibt Krieg und Vernichtung. Trotzdem kommt der Frühling“, heißt es in einem Gedicht. Eine einfache, fast tröstliche Wahrheit – für eine Generation, die Krieg erlebt hat. Und für eine Gegenwart, die wieder von Unsicherheiten geprägt ist.</p>
<p><b>Applaus und Tränen</b></p>
<p>Nach rund 50 Minuten endet die Matinée. Christine Vogt verabschiedet das Publikum, bittet um Spenden. Thorsten hebt seinen Zylinder – mit einem Lächeln. Dann: Applaus. Langanhaltend, kraftvoll, fast fünf Minuten. Im Publikum sind Tränen zu sehen. Viele wirken tief berührt. „Es geht im Leben doch immer um die einfachen Dinge: Begegnung, Familie, Natur“, sagt eine Besucherin später. Eine andere meint: „Die Natur nimmt ihren Lauf – egal, was wir Menschen tun.“ Und wieder eine andere bringt es auf den Punkt: „Dass dieses Ensemble eine Bühne bekommt und seine Geschichten teilt – das ist eine einmalige Erfahrung.“</p>
<p><b>Die Bühne, die bleibt</b></p>
<p>Genau darin liegt der Kern der PAPILLONS: Hochaltrigen Menschen, viele von ihnen mit Demenz, eine Stimme zu geben. Ihnen Raum zu schaffen für ihre Erinnerungen, ihre Poesie, ihre Würde. Und zugleich die Stadtgesellschaft an einen Ort zu holen, der sonst oft verborgen bleibt: das Pflegewohnheim „Am Kreuzberg“, mitten im Bergmannkiez. Es ist der Lebensort des Ensembles. Und ihr letztes Zuhause.</p>
<p>An diesem Sonntagmorgen aber ist es vor allem eines: eine Bühne voller Leben.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gina Schmelter<br />
Pressereferentin und -sprecherin, Chefredakteurin<br />
Telefon: +49 (30) 42265813<br />
E-Mail: &#103;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#104;&#105;&#108;&#102;&#115;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/und-der-frhling-kam-trotzdem-eine-matine-voller-erinnerungen-poesie-und-leiser-kraft/boxid/1055825" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1055825.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/27/und-der-frhling-kam-trotzdem-eine-matine-voller-erinnerungen-poesie-und-leiser-kraft/" data-wpel-link="internal">„Und der Frühling kam trotzdem“ – Eine Matinée voller Erinnerungen, Poesie und leiser Kraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Führungskräfte-Fachtag 2026 – Über Standfestigkeit und Flexibilität</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/18/der-fhrungskrfte-fachtag-2026-ber-standfestigkeit-und-flexibilitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenhalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/18/der-fhrungskrfte-fachtag-2026-ber-standfestigkeit-und-flexibilitt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet Führung heute, in einer Welt, die gleichzeitig voller Möglichkeiten steckt, sich aber beizeiten auch unsicher, komplex und ambivalent anfühlt? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit Expert*innen bei unserem diesjährigen Führungskräfte-Fachtag nachgegangen. Unter dem Motto „Gemeinsam mehr WIR“ kamen <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/18/der-fhrungskrfte-fachtag-2026-ber-standfestigkeit-und-flexibilitt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/18/der-fhrungskrfte-fachtag-2026-ber-standfestigkeit-und-flexibilitt/" data-wpel-link="internal">Der Führungskräfte-Fachtag 2026 – Über Standfestigkeit und Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was bedeutet Führung heute, in einer Welt, die gleichzeitig voller Möglichkeiten steckt, sich aber beizeiten auch unsicher, komplex und ambivalent anfühlt? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit Expert*innen bei unserem diesjährigen Führungskräfte-Fachtag nachgegangen. Unter dem Motto „Gemeinsam mehr WIR“ kamen rund 100 Führungskräfte aus dem gesamten Unionhilfswerk im Change Hub nahe dem Zoologischen Garten zusammen, sowohl um innezuhalten als auch um gemeinsam Ideen für den weiteren Weg zu entwickeln.</p>
<p><b>Führung ist keine Einzelrolle – sie ist Teil eines Verbunds</b></p>
<p>Bereits vor Beginn der Veranstaltung wurde spürbar: Führung heißt auch Austausch mit anderen Leitungskräften und Vernetzung. Ein WIR-Gefühl lag in der Luft, das sicher auch der offenen und anregenden Location anzurechnen ist. Die Atmosphäre war warm, die Gespräche lebhaft und die Gäste beim Einstieg ins Inhaltliche entsprechend gut eingestimmt.</p>
<p>Der Tag begann mit einem strategischen Rück- und Ausblick: Dieser sollte einerseits wertschätzend auf das blicken, was wir 2025 in unserem Träger gemeinsam geleistet und geschafft haben– von zahlreichen gelungenen Veranstaltungen über Meilensteine in der Inklusionsförderung bis hin zum zukünftigen Weiterbestehen der Kontakt- und Beratungsstelle. Andererseits standen natürlich Themen für 2026 und darüber hinaus auf dem Plan und auch die Frage: Was braucht eine gute Leitung, um ihr Team souverän durch die Aufgaben und Herausforderungen eines Jahres zu führen?</p>
<p><b>Führung braucht Räume für Reflexion, Austausch und Unterstützung</b></p>
<p>Eine Antwort auf diese Frage bot eines der Schwerpunktthemen des Tages: die mentale Gesundheit von Führungskräften. Denn in einer komplexen und fluiden Arbeitswelt sind Belastungen Realität – und umso wichtiger ist Resilienz. Der Impuls von Coach, Therapeut und Kommunikationstrainer Matthias Cohn holte viele Zuhörende mit den richtigen Fragen ab. Er zeigte auf, wie wichtig es ist, zu differenzieren: Wo habe ich Handlungsspielraum? Was kann ich hingegen nicht ändern? Und wie verhalte ich mich zu beidem? Am Ende des Austauschs war klar: Resilienz ist trainierbar – durch Selbstreflexion, Verantwortung und Netzwerkorientierung. Psychische Gesundheit ist ein Führungsthema und die Impulse schlugen sich bereits in den Pausen in zahlreichen Gesprächen nieder.</p>
<p><b><br />
Führung heißt, Orientierung zu geben. Und Orientierung entsteht durch Klarheit</b></p>
<p>Ein besonderer Programmpunkt war der Austausch mit Stefan Evers, Bürgermeister im Senat Kai Wegner und Berliner Senator für Finanzen. In seiner Keynote zur finanzpolitischen Perspektive auf die Sozialpolitik wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen Land und Träger stehen – wachsende Bedarfe, begrenzte Mittel, notwendige Reformen. Evers‘ Einordnung des Status Quo und der sich in den kommenden Jahren abzeichnenden Entwicklungen und Herausforderungen war ehrlich, klar und lösungsorientiert.</p>
<p>Im anschließenden moderierten Gespräch diskutierten Geschäftsführerin Katrin Weidemeier und Geschäftsführer Dr. Martin Kaufmann sowie unser Führungskräftepublikum offen und konstruktiv mit Stefan Evers über Handlungsspielräume, Verantwortung und die Rolle freier Träger in bewegten Zeiten. Der Dialog zeigte: Soziale Arbeit braucht politische Rahmensetzung – und Politik braucht starke, verlässliche Partner*innen aus der Praxis. Sich darauf verlassen zu können, befördert sowohl Standfestigkeit als auch Flexibilität, macht stark für absehbare Aufgaben und auch für überraschende Wendungen.</p>
<p><b>Was bleibt?</b></p>
<p>Der Führungskräfte-Fachtag war kein bloßes Tagesevent, sondern ein weiterer Schritt in unserer Organisationsentwicklung – um als Arbeitgeber auch weiterhin sowohl Stabilität als auch Entwicklung zu ermöglichen. Um in Kontakt und im Austausch zu bleiben und gemeinsam voranzubringen, was uns wichtig ist. Denn je komplexer die Welt wird, desto wichtiger wird das WIR.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gina Schmelter<br />
Pressereferentin und -sprecherin, Chefredakteurin<br />
Telefon: +49 (30) 42265813<br />
E-Mail: &#103;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#104;&#105;&#108;&#102;&#115;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/der-fhrungskrfte-fachtag-2026-ber-standfestigkeit-und-flexibilitt/boxid/1054778" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1054778.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/18/der-fhrungskrfte-fachtag-2026-ber-standfestigkeit-und-flexibilitt/" data-wpel-link="internal">Der Führungskräfte-Fachtag 2026 – Über Standfestigkeit und Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Abend der Gemeinschaft- Fastenbrechen im Reinickendorfer Rollbergekiez</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/11/ein-abend-der-gemeinschaft-fastenbrechen-im-reinickendorfer-rollbergekiez/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[# stadtteilarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[chartadervielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt??]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/11/ein-abend-der-gemeinschaft-fastenbrechen-im-reinickendorfer-rollbergekiez/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Abend voller Begegnungen, Düfte und Gemeinschaft: Im Rollbergekiez wurde zum ersten Mal gemeinsam das Fastenbrechen im Ramadan gefeiert. Das Stadtteilzentrum Rollberge lud Nachbarinnen und Nachbarn ins Streethouse ein – und die Resonanz zeigte, wie stark der Wunsch nach Austausch <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/11/ein-abend-der-gemeinschaft-fastenbrechen-im-reinickendorfer-rollbergekiez/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/11/ein-abend-der-gemeinschaft-fastenbrechen-im-reinickendorfer-rollbergekiez/" data-wpel-link="internal">Ein Abend der Gemeinschaft- Fastenbrechen im Reinickendorfer Rollbergekiez</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Abend voller Begegnungen, Düfte und Gemeinschaft: Im Rollbergekiez wurde zum ersten Mal gemeinsam das Fastenbrechen im Ramadan gefeiert. Das Stadtteilzentrum Rollberge lud Nachbarinnen und Nachbarn ins Streethouse ein – und die Resonanz zeigte, wie stark der Wunsch nach Austausch und Zusammenhalt im Kiez ist.</p>
<p><b>Ein Zeichen für Gemeinschaft im Rollbergekiez</b></p>
<p>In diesem Jahr wurde ein besonderes Zeichen gesetzt: Zum ersten Mal hatte das Stadtteilzentrum Rollberge mit Akteur*innen aus dem Rollbergekiez die Nachbarschaft ins Streethouse in der Schluchseestraße zum gemeinsamen Fastenbrechen im Ramadan eingeladen. Die Resonanz war groß: Nach nur einem Tag waren die Plätze mit Voranmeldung vergeben und das große Interesse zeigte, wie stark das Bedürfnis nach Begegnung und Austausch ist.</p>
<p><b>Kulinarische Vielfalt und fröhliche Begegnungen</b></p>
<p>Traditionell nach Sonnenuntergang füllten sich die Tische mit dampfender Suppe, duftenden Reisgerichten, frischem Fladenbrot und süßen Nachspeisen. Die Vielfalt der Speisen spiegelte die kulturelle Vielfalt der Menschen wider, die an diesem Abend zusammenkamen. Kinder liefen lachend zwischen den Tischen umher, während Erwachsene miteinander ins Gespräch kamen. Fremde wurden zu Bekannten, Bekannte zu Freundinnen und Freunden.</p>
<p><b>Die Bedeutung des Fastenbrechens im Ramadan</b></p>
<p>Das tägliche Fastenbrechen – „Iftar“ genannt – markiert im Ramadan einen besonderen Moment. Von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang verzichten erwachsene Musliminnen und Muslime auf Essen und Trinken. Das Fasten ist eine der fünf Säulen des Islams und dient der inneren Einkehr, der Disziplin und der Besinnung. Doch an diesem Abend stand vor allem das Miteinander im Mittelpunkt.</p>
<p>„<i>Das Fastenbrechen bedeutet für mich mehr als nur wieder zu essen</i>“, sagte eine Besucherin. „<i>Es ist der Moment, in dem wir als Familie und als Gemeinschaft zusammenkommen und dankbar sind für das, was wir haben.</i>“</p>
<p>Ein anderer Gast ergänzte: „<i>Gerade hier im Kiez zeigt das Iftar, dass wir trotz unterschiedlicher Hintergründe zusammengehören. Dieses gemeinsame Essen verbindet uns.</i>“</p>
<p><b>Spiritualität und Respekt im Streethouse</b></p>
<p>Auch an die spirituelle Dimension wurde gedacht: Ein ruhiger Raum stand für das Gebet zur Verfügung. Damit wurde Raum für persönliche Einkehr geschaffen – und zugleich ein sichtbares Zeichen für Respekt und Offenheit gesetzt.</p>
<p><b>Ramadan als Zeit des Zusammenhalts</b></p>
<p>Der Ramadan trägt den Geist von Familie und sozialem Zusammenhalt in sich. Ähnlich wie die Adventszeit vor Weihnachten ist er geprägt von Vorbereitungen, Dekorationen, gemeinsamen Aktivitäten mit Kindern und Treffen mit Verwandten und Freund*innen. Er endet mit dem sogenannten Zuckerfest, dem Fest des Fastenbrechens, an dem drei Tage lang gefeiert wird.</p>
<p>An diesem Abend im Rollbergekiez war dieser Geist besonders spürbar: Solidarität, gegenseitige Unterstützung und das Gefühl, Teil einer vielfältigen Gemeinschaft zu sein.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gina Schmelter<br />
Pressereferentin und -sprecherin, Chefredakteurin<br />
Telefon: +49 (30) 42265813<br />
E-Mail: &#103;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#104;&#105;&#108;&#102;&#115;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/ein-abend-der-gemeinschaft-fastenbrechen-im-reinickendorfer-rollbergekiez/boxid/1054020" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1054020.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/11/ein-abend-der-gemeinschaft-fastenbrechen-im-reinickendorfer-rollbergekiez/" data-wpel-link="internal">Ein Abend der Gemeinschaft- Fastenbrechen im Reinickendorfer Rollbergekiez</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinder stärken – Resilienz in der Kita</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/05/kinder-strken-resilienz-in-der-kita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[??36]]></category>
		<category><![CDATA[armutsquote]]></category>
		<category><![CDATA[beerenstark]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kinderhaus]]></category>
		<category><![CDATA[kita]]></category>
		<category><![CDATA[kitas]]></category>
		<category><![CDATA[neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[prädel]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienzförderung]]></category>
		<category><![CDATA[ristow]]></category>
		<category><![CDATA[sawyer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/05/kinder-strken-resilienz-in-der-kita/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Resilienz hilft Kindern in schwierigen Lebensverhältnissen, Armut zu bewältigen – und sie trägt auch sonst zur seelischen Gesundheit bei.  Wie aber können Kinder seelisch stark aufwachsen – selbst wenn sie unter schwierigen Bedingungen groß werden? Dieser Frage geht unsere Kollegin <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/kinder-strken-resilienz-in-der-kita/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/kinder-strken-resilienz-in-der-kita/" data-wpel-link="internal">Kinder stärken – Resilienz in der Kita</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Resilienz hilft Kindern in schwierigen Lebensverhältnissen, Armut zu bewältigen – und sie trägt auch sonst zur seelischen Gesundheit bei.  Wie aber können Kinder seelisch stark aufwachsen – selbst wenn sie unter schwierigen Bedingungen groß werden? Dieser Frage geht unsere Kollegin Nina Prädel-Ristow in ihrer Bachelorarbeit in der Kita „BeerenStark“ im Berliner Reuterkiez nach – einem Sozialraum im Bezirk Berlin-Neukölln, der von Armut und sozialen Herausforderungen geprägt ist. Der Beitrag gibt persönliche Einblicke in die Praxis der Resilienzförderung und macht deutlich, warum Kitas weit mehr sind als Bildungsorte: Sie sind Schutzräume, Wurzelorte – und ein Schlüssel zu echter Chancengleichheit.</p>
<p><b>Schwierige Lebensumstände im Reuterkiez</b></p>
<p>Was brauchen Kinder, um seelisch gesund aufzuwachsen – besonders dann, wenn sie in schwierigen Lebensumständen groß werden? Mit dieser Frage habe ich mich in meiner Bachelorarbeit beschäftigt, die ich in der <a href="https://www.unionhilfswerk.de/angebote/kindertagesstaetten/kindertagesstaette-beerenstark/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kita „BeerenStark“</a> im Reuterkiez in Berlin-Neukölln durchgeführt habe – einem der am stärksten belasteten sozialen Ballungsräume der Stadt.<br />
Der Reuterkiez steht wie kaum ein anderer Ort für die Verdichtung sozialer Herausforderungen: hohe Armutsquote, beengte Wohnverhältnisse, niedriger Bildungsstand, Migrationsgeschichte, Transferleistungsbezug. Jedes zweite Kind im Bezirk wächst statistisch gesehen in Armut auf.</p>
<p><b>Kita als Schutzraum und Wurzelort</b></p>
<p>Ich bin seit fast 20 Jahren im Träger tätig, viele Jahre davon im Kinderhaus am Sawyer in Zehlendorf. 2023 wechselte ich als stellvertretende Leitung nach Neukölln – ein innerer Quantensprung, getragen von der Überzeugung, dass Kitas entscheidende Schutzräume sein können: Schutzhüllen, die Kinder umgeben, und gleichzeitig Orte, an denen sie Wurzeln entwickeln – durch stabile Beziehungen und verlässliche Bindungserfahrungen.</p>
<p><b>Zwei Schwerpunkte: Resilienz und Armutssensibilität</b></p>
<p>Im Mittelpunkt meiner Arbeit standen zwei zentrale Themen: Resilienzförderung – also die Stärkung psychischer Widerstandskraft – und ein armutssensibles pädagogisches Handeln. Ich wollte herausfinden, ob Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, die in armutsbetroffenen Haushalten leben, weniger resilient sind als ihre Altersgenossen aus scheinbar günstigeren wirtschaftlichen Verhältnissen.<br />
Unerwartete Ergebnisse aus der Kita „BeerenStark“<br />
Insgesamt befragte ich 42 Kinder unserer Kita mithilfe der wissenschaftlich erprobten Resilienzskalen RSKita 3–6. Dieses Instrument ermöglicht es, die Kinder selbst nach ihrer seelischen Wahrnehmung zu fragen. 28 Fragen konnten sie über verschieden große Holzbausteine gewichten – ganz nach ihrer eigenen Einschätzung.<br />
Das Ergebnis hat mich überrascht: Kinder aus armutsbetroffenen Familien schätzten sich im Durchschnitt als besonders resilient ein – sogar höher als Kinder aus Familien ohne finanzielle Unterstützung. Diese Erkenntnis widerspricht gängigen Vorannahmen. Sie zeigt: Resilienz ist keine angeborene Eigenschaft, sondern ein dynamischer Prozess – geprägt durch Beziehungen, Alltagserfahrungen und die Qualität der pädagogischen Begleitung.</p>
<p><b>Kinder ernst nehmen – Einblicke ins emotionale Erleben</b></p>
<p>Besonders wertvoll war für mich die Erkenntnis, dass kindliche Selbsteinschätzungen echte Einblicke ins emotionale Erleben geben. Zwei Kinder mit besonders niedriger Einschätzung machten deutlich: Hier braucht es gezielte Unterstützung – passgenau orientiert an den sogenannten Resilienzfaktoren wie Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit, soziale Kompetenz und Stressbewältigung.</p>
<p><b>Resilienz als Schlüssel zu Chancengleichheit</b></p>
<p>Diese Faktoren sind nicht nur im Berliner Bildungsprogramm verankert, sondern auch ein Schlüssel zu echter Chancengleichheit – besonders in belasteten Bezirken wie Neukölln.<br />
In der Kita „BeerenStark“ gehen wir diesen Weg seit zwei Jahren ganz bewusst. Gemeinsam mit dem Team leben wir Resilienzförderung im Alltag – auf Basis eines Wertekreises aus Wissen, Haltung und Handeln.</p>
<p><b>Schutz, Teilhabe und seelische Gesundheit</b></p>
<p>Denn klar ist: Kitas helfen dabei, Schutzhüllen um das Kind zu bilden, indem sie die individuelle Situation jedes einzelnen Kindes in den Blick nehmen und gezielte Maßnahmen einleiten – um zu stärken, zu unterstützen und Teilhabe zu ermöglichen. So leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur seelischen Gesundheit und zu einem gelingenden Aufwachsen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/kinder-strken-resilienz-in-der-kita/boxid/1053365" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1053365.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/kinder-strken-resilienz-in-der-kita/" data-wpel-link="internal">Kinder stärken – Resilienz in der Kita</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein starkes Wir für Berlin</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/05/ein-starkes-wir-fr-berlin-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 13:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behinderungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
		<category><![CDATA[corporate]]></category>
		<category><![CDATA[days]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[herzenszeilen]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[unionhilfswerk]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[volunteering]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/03/05/ein-starkes-wir-fr-berlin-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was macht eine Stadt wirklich stark? Es ist das Miteinander. In Berlin setzt sich das Unionhilfswerk dafür ein, aus vielen Einzelnen ein tragendes „Wir“ entstehen zu lassen – durch Begegnung, Engagement und gelebte Solidarität. Michael Dietmann zeigt, warum Gemeinschaft kein <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/ein-starkes-wir-fr-berlin-2/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/ein-starkes-wir-fr-berlin-2/" data-wpel-link="internal">Ein starkes Wir für Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was macht eine Stadt wirklich stark? Es ist das Miteinander. In Berlin setzt sich das Unionhilfswerk dafür ein, aus vielen Einzelnen ein tragendes „Wir“ entstehen zu lassen – durch Begegnung, Engagement und gelebte Solidarität. Michael Dietmann zeigt, warum Gemeinschaft kein Zusatz, sondern der Kern unserer Arbeit ist: von Initiativen gegen Einsamkeit über die Stärkung psychischer Gesundheit bis hin zu Corporate Volunteering und den Berliner Herzenszeilen. Ein Einblick in eine Haltung, die verbindet – und in ein starkes Wir für Berlin.</p>
<p><b>Begegnung, Unterstützung, Verbundenheit – Michael Dietmann macht deutlich, wie aus Einzelnen ein starkes Wir entsteht</b></p>
<p>Zusammenhalt und Gemeinschaft sind unverzichtbar. Sie geben Halt, Orientierung und stärken jede und jeden Einzelnen. Das Unionhilfswerk schafft gezielt Räume, in denen Menschen sich begegnen, austauschen und unterstützen können – Orte, an denen aus einem „Ich“ ein „Wir“ wird. Diese Möglichkeiten richten sich nicht nur an die Menschen, die wir begleiten, sondern auch an unsere Mitarbeitenden.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen des Unionhilfswerks ist es, Themen wie Einsamkeit, psychische Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt sichtbar zu machen, zu enttabuisieren und das Bewusstsein dafür zu schärfen. Wir wollen sensibilisieren – innerhalb der Verbund und nach außen – und uns als kompetenten Träger positionieren, der Erfahrung, Fachwissen und Menschlichkeit vereint. Für uns ist Engagement kein Zusatz. Es ist unser Kern. Es richtet sich an alle: an die Menschen, die wir begleiten, an ihre Angehörigen, an unsere Mitarbeitenden und an Freiwillige in der ganzen Stadt.</p>
<p><b>Gemeinschaft, die trägt</b></p>
<p>In unseren Einrichtungen, Diensten und Projekten zeigt sich, was entsteht, wenn Menschen füreinander da sind. Ob in der Beratung, in der Pflege oder in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen – Gemeinschaft wirkt. Sie gibt Sicherheit, Orientierung und Mut.</p>
<p>Das Miteinander im eigenen Umfeld und gesellschaftlicher Zusammenhalt zeigen sich im offenen Ohr für die Nachbarin, im <a href="https://www.unionhilfswerk.de/engagement/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Engagement eines Freiwilligen</a> oder in der Hand, die jemandem gereicht wird, der Unterstützung benötigt. Gemeinschaft braucht Aufmerksamkeit – und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen: für sich selbst und für andere.</p>
<p><b>Schritte zu mehr Miteinander</b></p>
<p>Als Unionhilfswerk fördern wir bewusst und strukturiert Engagement. Wir ermöglichen Austausch, Weiterbildung und gemeinsame Erfahrungen. Durch Workshops, Fortbildungen und vielfältige Veranstaltungsformate stärken wir unsere Mitarbeitenden – fachlich wie persönlich. So entsteht eine Kultur, die von Rückhalt, Verständnis und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist.</p>
<p>Mit weiteren Initiativen bauen wir Brücken zwischen Menschen und fördern Begegnung.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür sind die <a href="https://www.unionhilfswerk.de/engagement/berliner-herzenszeilen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berliner Herzenszeilen</a>. Hier treten Freiwillige und von Einsamkeit betroffene Menschen über persönliche Briefe miteinander in Kontakt. Oft entstehen daraus Verbindungen, die weit über das Projekt hinausreichen – kleine Gesten mit großer Wirkung.</p>
<p>Auch über unseren Verbund hinaus schaffen wir Strukturen, die Menschen zusammenbringen und unterstützen. Wir arbeiten daran, Wissen zu bündeln, den Austausch zu fördern und den Zugang zu Angeboten zu erleichtern. So bauen wir Brücken zwischen Menschen, schaffen Bewusstsein für gesellschaftliche Herausforderungen und helfen dabei, Einsamkeit vorzubeugen.</p>
<p><b>Engagement stärkt das Wir</b></p>
<p>Auch Unternehmen können Teil dieses Miteinanders werden. Im Rahmen unseres professionellen <a href="https://www.unionhilfswerk.de/engagement/socialdays/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Corporate-Volunteering-Programms</a> bieten wir sogenannte Social Days an. Dabei können Teams einen strukturierten und sinnstiftenden Einsatz in unseren Einrichtungen erleben. Die Möglichkeiten reichen von der Gestaltung der Außenbereiche über die Unterstützung bei Festen bis hin zu handwerklichen Projekten.</p>
<p>Diese Einsätze sind sorgfältig vorbereitet, fachlich begleitet und auf die Bedürfnisse der Menschen in unseren Einrichtungen abgestimmt. Sie schaffen Begegnungen auf Augenhöhe, schenken Freude und eröffnen neue Perspektiven. Gleichzeitig stärken sie den Teamgeist, die soziale Kompetenz und das Verantwortungsbewusstsein in den Unternehmen. Corporate Volunteering wirkt – für beide Seiten.</p>
<p><b>Jeder Beitrag zählt</b></p>
<p>Eine Gemeinschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und sich einbringen. Jeder Beitrag ist wichtig: ein Gespräch, ein freiwilliger Einsatz oder ein professionelles Engagement im Rahmen einer Unternehmenspartnerschaft.</p>
<p>Das Zusammenspiel von Mitarbeitenden, Freiwilligen, Unternehmenspartner*innen und dem Unionhilfswerk Landesverband Berlin e. V. macht den entscheidenden Unterschied.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gina Schmelter<br />
Pressereferentin und -sprecherin, Chefredakteurin<br />
Telefon: +49 (30) 42265813<br />
E-Mail: &#103;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#104;&#105;&#108;&#102;&#115;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/ein-starkes-wir-fr-berlin/boxid/1053362" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1053362.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/ein-starkes-wir-fr-berlin-2/" data-wpel-link="internal">Ein starkes Wir für Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein starkes Wir für Berlin</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/02/20/ein-starkes-wir-fr-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 06:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[behinderungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
		<category><![CDATA[corporate]]></category>
		<category><![CDATA[days]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[herzenszeilen]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[unionhilfswerk]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[volunteering]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/02/20/ein-starkes-wir-fr-berlin/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was macht eine Stadt wirklich stark? Es ist das Miteinander. In Berlin setzt sich das Unionhilfswerk dafür ein, aus vielen Einzelnen ein tragendes „Wir“ entstehen zu lassen – durch Begegnung, Engagement und gelebte Solidarität. Michael Dietmann zeigt, warum Gemeinschaft kein <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/20/ein-starkes-wir-fr-berlin/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/20/ein-starkes-wir-fr-berlin/" data-wpel-link="internal">Ein starkes Wir für Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was macht eine Stadt wirklich stark? Es ist das Miteinander. In Berlin setzt sich das Unionhilfswerk dafür ein, aus vielen Einzelnen ein tragendes „Wir“ entstehen zu lassen – durch Begegnung, Engagement und gelebte Solidarität. Michael Dietmann zeigt, warum Gemeinschaft kein Zusatz, sondern der Kern unserer Arbeit ist: von Initiativen gegen Einsamkeit über die Stärkung psychischer Gesundheit bis hin zu Corporate Volunteering und den Berliner Herzenszeilen. Ein Einblick in eine Haltung, die verbindet – und in ein starkes Wir für Berlin.</p>
<p>Begegnung, Unterstützung, Verbundenheit – Michael Dietmann macht deutlich, wie aus Einzelnen ein starkes Wir entsteht</p>
<p>Zusammenhalt und Gemeinschaft sind unverzichtbar. Sie geben Halt, Orientierung und stärken jede und jeden Einzelnen. Das Unionhilfswerk schafft gezielt Räume, in denen Menschen sich begegnen, austauschen und unterstützen können – Orte, an denen aus einem „Ich“ ein „Wir“ wird. Diese Möglichkeiten richten sich nicht nur an die Menschen, die wir begleiten, sondern auch an unsere Mitarbeitenden.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen des Unionhilfswerks ist es, Themen wie Einsamkeit, psychische Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt sichtbar zu machen, zu enttabuisieren und das Bewusstsein dafür zu schärfen. Wir wollen sensibilisieren – innerhalb der Verbund und nach außen – und uns als kompetenten Träger positionieren, der Erfahrung, Fachwissen und Menschlichkeit vereint. Für uns ist Engagement kein Zusatz. Es ist unser Kern. Es richtet sich an alle: an die Menschen, die wir begleiten, an ihre Angehörigen, an unsere Mitarbeitenden und an Freiwillige in der ganzen Stadt.</p>
<p>Gemeinschaft, die trägt</p>
<p>In unseren Einrichtungen, Diensten und Projekten zeigt sich, was entsteht, wenn Menschen füreinander da sind. Ob in der Beratung, in der Pflege oder in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen – Gemeinschaft wirkt. Sie gibt Sicherheit, Orientierung und Mut.</p>
<p>Das Miteinander im eigenen Umfeld und gesellschaftlicher Zusammenhalt zeigen sich im offenen Ohr für die Nachbarin, im <a href="https://www.unionhilfswerk.de/engagement/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Engagement eines Freiwilligen</a> oder in der Hand, die jemandem gereicht wird, der Unterstützung benötigt. Gemeinschaft braucht Aufmerksamkeit – und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen: für sich selbst und für andere.</p>
<p><b>Schritte zu mehr Miteinander</b></p>
<p>Als Unionhilfswerk fördern wir bewusst und strukturiert Engagement. Wir ermöglichen Austausch, Weiterbildung und gemeinsame Erfahrungen. Durch Workshops, Fortbildungen und vielfältige Veranstaltungsformate stärken wir unsere Mitarbeitenden – fachlich wie persönlich. So entsteht eine Kultur, die von Rückhalt, Verständnis und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist.</p>
<p>Mit weiteren Initiativen bauen wir Brücken zwischen Menschen und fördern Begegnung.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür sind die <a href="https://www.unionhilfswerk.de/engagement/berliner-herzenszeilen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berliner Herzenszeilen</a>. Hier treten Freiwillige und von Einsamkeit betroffene Menschen über persönliche Briefe miteinander in Kontakt. Oft entstehen daraus Verbindungen, die weit über das Projekt hinausreichen – kleine Gesten mit großer Wirkung.</p>
<p>Auch über unseren Verbund hinaus schaffen wir Strukturen, die Menschen zusammenbringen und unterstützen. Wir arbeiten daran, Wissen zu bündeln, den Austausch zu fördern und den Zugang zu Angeboten zu erleichtern. So bauen wir Brücken zwischen Menschen, schaffen Bewusstsein für gesellschaftliche Herausforderungen und helfen dabei, Einsamkeit vorzubeugen.</p>
<p><b>Engagement stärkt das Wir</b></p>
<p>Auch Unternehmen können Teil dieses Miteinanders werden. Im Rahmen unseres professionellen <a href="https://www.unionhilfswerk.de/engagement/socialdays/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Corporate-Volunteering-Programms</a> bieten wir sogenannte Social Days an. Dabei können Teams einen strukturierten und sinnstiftenden Einsatz in unseren Einrichtungen erleben. Die Möglichkeiten reichen von der Gestaltung der Außenbereiche über die Unterstützung bei Festen bis hin zu handwerklichen Projekten.</p>
<p>Diese Einsätze sind sorgfältig vorbereitet, fachlich begleitet und auf die Bedürfnisse der Menschen in unseren Einrichtungen abgestimmt. Sie schaffen Begegnungen auf Augenhöhe, schenken Freude und eröffnen neue Perspektiven. Gleichzeitig stärken sie den Teamgeist, die soziale Kompetenz und das Verantwortungsbewusstsein in den Unternehmen. Corporate Volunteering wirkt – für beide Seiten.</p>
<p><b>Jeder Beitrag zählt</b></p>
<p>Eine Gemeinschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und sich einbringen. Jeder Beitrag ist wichtig: ein Gespräch, ein freiwilliger Einsatz oder ein professionelles Engagement im Rahmen einer Unternehmenspartnerschaft.</p>
<p>Das Zusammenspiel von Mitarbeitenden, Freiwilligen, Unternehmenspartner*innen und dem Unionhilfswerk Landesverband Berlin e. V. macht den entscheidenden Unterschied.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gina Schmelter<br />
Pressereferentin und -sprecherin, Chefredakteurin<br />
Telefon: +49 (30) 42265813<br />
E-Mail: &#103;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#104;&#105;&#108;&#102;&#115;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/ein-starkes-wir-fr-berlin/boxid/1051830" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1051830.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/20/ein-starkes-wir-fr-berlin/" data-wpel-link="internal">Ein starkes Wir für Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sport und psychische Gesundheit</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/02/12/sport-und-psychische-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unionhilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[grunau]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/02/12/sport-und-psychische-gesundheit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sportliche Aktivitäten haben einen großen Einfluss auf die psychische Gesundheit: sie verbessern das Selbstwertgefühl, stärken das Selbstvertrauen und helfen bei der Stressbewältigung. Diese Wirkung trifft ganz besonders auf Menschen mit einer psychischen Erkrankung zu. Denn Sport hilft vielen Betroffenen, sich <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/12/sport-und-psychische-gesundheit/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/12/sport-und-psychische-gesundheit/" data-wpel-link="internal">Sport und psychische Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sportliche Aktivitäten haben einen großen Einfluss auf die psychische Gesundheit: sie verbessern das Selbstwertgefühl, stärken das Selbstvertrauen und helfen bei der Stressbewältigung. Diese Wirkung trifft ganz besonders auf Menschen mit einer psychischen Erkrankung zu. Denn Sport hilft vielen Betroffenen, sich zu stabilisieren. Trotz dieser Erkenntnis gibt es aber noch immer wenig Angebote, die für psychische Erkrankte niedrigschwellig zugänglich sind.</p>
<p>Eine Ausnahme bildet der Berliner Lauftreff <a href="https://use-sowas.de/sportangebote/laufen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Laufen für die Seele“</a>. Da Menschen mit psychischen Erkrankungen aus eigener Kraft viel zu selten den Zugang zum regelmäßigen Aktivsein finden, wurde von engagierten Ärzten, Psychologen und Angehörigen vor 22 Jahren das Projekt „Laufen für die Seele“ als einladendes inklusives Sportangebot ins Leben gerufen: Jede Woche treffen sich Menschen mit und ohne Behinderung zu einem gemeinsamen Lauftraining an verschiedenen Orten in Berlin, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sind.</p>
<p>Eine von ihnen ist Nicole Titschler. Seit Jahren ist sie regelmäßig beim Lauftreff in Grünau dabei. Das Laufen hilft ihr, mit ihrer psychischen Erkrankung, die nicht medikamentös behandelt wird, besser umzugehen: „Ich fühle mich danach leichter, psychisch leichter. Und jedes Mal staune ich darüber, was mein Körper schafft, ohne in Stress zu geraten.“</p>
<p><b>Sport als Therapieergänzung</b></p>
<p>Jeder weiß, wie wichtig Sport für das Herz-Kreislaufsystem, für Muskeln und Knochen ist. Regelmäßige Bewegung ist aber genauso wichtig für die psychische Gesundheit, sie verbessert die Stimmung und den Antrieb und hilft, Angstsymptome zu lindem – ist also eine gute Therapieergänzung. Die Niedrigschwelligkeit des Angebots (kein Anmeldeprozess, keine Gebühren, keine besondere Sportkleidung) erleichtert den Zugang auch für Menschen mit Angst-Erkrankungen.</p>
<p>Um eine versicherungsrechtliche Absicherung der Teilnehmenden zu gewährleisten, ist „Laufen für die Seele“ seit einigen Jahren dem gemeinnützigen Sportverein USE-SOWAS e.V.  zugeordnet. Dieser Verein wiederum wird von dem Sozialunternehmen USE gGmbH getragen. Über 1000 Menschen mit einer meist psychischen Behinderung sind hier beschäftigt. In über 30 Berufsfelderm wird ihnen eine Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht. Allein das gibt ihnen schon einen stabilisierenden Rahmen. Darüber hinaus unterstützt das breite Sportangebot die berufliche Rehabilitation. Für die Werkstattbeschäftigten gibt es 22 Sportkurse in zehn Sportarten, von Laufen über Fußball bis Paddeln.</p>
<p><b>Unterstützung der beruflichen Rehabilitation</b></p>
<p>Auch hier hat man die Erfahrung gemacht, dass Sport positive Auswirkungen auf den Rehabilitationsprozess hat. Er hilft, Stress abzubauen, stärkt das Selbstwertgefühl und trägt zur Stabilisierung bei. Und er fördert die soziale Teilhabe. Die Teilnehmenden erfahren sich als Teil einer Gruppe, können in Interaktion gehen. Zudem ist das regelmäßige Training ein probates Medium, um Selbstwirksamkeit zu vermitteln.</p>
<p>Wie individuell und zugleich wirksam dieses Angebot sein kann, zeigt das Beispiel von Maximilian Imhof. Er wurde mit dem Leigh-Syndrom geboren, einer seltenen Energiestoffwechselerkrankung mit eingeschränkter Lebenserwartung. Bewegung ist für ihn nicht nur Wunsch, sondern medizinische Notwendigkeit – und lange Zeit hätte der 19-Jährige sich dennoch nicht vorstellen können, regelmäßig Sport zu treiben oder gar an Wettkämpfen teilzunehmen. Im geschützten Rahmen des Vereinssports konnte er nach und nach eigene Fähigkeiten entdecken, sich kontinuierlich weiterentwickeln und neues Selbstvertrauen aufbauen. Heute trainiert er mit großem Ehrgeiz, schätzt die sozialen Kontakte in der Gruppe und erlebt Sport als wichtigen Bestandteil von Lebensqualität, Teilhabe und persönlichem Wachstum: „Sport ist eine wichtige Konstante in meinem Leben. Erst durch den Sport in der USE habe ich meine Lebensfreude zurückgefunden. Heute versuche ich mich jährlich zu steigern und die Zeit zu genießen.“</p>
<p><b>Teilnahme an Laufveranstaltungen</b></p>
<p>Seit vielen Jahren startet die inklusive Laufgruppe für den gemeinnützigen Sportverein USE-SOWAS e.V. zudem bei großen Laufveranstaltungen in Berlin. Unter dem Motto „Wir leben laufend Inklusion“, begleitet von ehrenamtlichen Übungsleitern und mit ideeller Unterstützung der Schirmherren des Lauftreffs, dem „Marathonvater“ Horst Milde und Prof. Dr. Andreas Ströhle, werden Menschen mit Behinderung so beispielgebend in das organisierte Berliner Wettkampfgeschehen integriert.</p>
<p>Auch hier kann das positive Erleben im Team die Stabilisierung unterstützen. Hinzu kommt der Umgang mit Erfolgen und Misserfolgen. Viele dieser Menschen haben das Gefühl, im Leben versagt zu haben. Hier können sie Erfolgserlebnisse sammeln, Niederlagen lassen sich gemeinsam besser verarbeiten. Die Erfahrung, dass der Körper funktioniert, stärkt zudem das Selbstwertgefühl.</p>
<p>Ein barrierearmer Zugang zu Sportangeboten kann psychisch erkrankte Menschen stabilisieren und als hilfreiche Ergänzung einer Therapie wirken.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unionhilfswerk<br />
Schwiebusser Stra&szlig;e 18<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 42265-6<br />
Telefax: +49 (30) 42265-707<br />
<a href="http://www.unionhilfswerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unionhilfswerk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gina Schmelter<br />
Pressereferentin und -sprecherin, Chefredakteurin<br />
Telefon: +49 (30) 42265813<br />
E-Mail: &#103;&#105;&#110;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#111;&#110;&#104;&#105;&#108;&#102;&#115;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/stiftung-unionhilfswerk-berlin/sport-und-psychische-gesundheit/boxid/1051122" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-unionhilfswerk-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Unionhilfswerk</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/1051122.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/02/12/sport-und-psychische-gesundheit/" data-wpel-link="internal">Sport und psychische Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
