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	<title>Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>ZDG fordert den Landwirtschaftsminister auf: Stoppen Sie den nationalen Alleingang in der Putenhaltung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 07:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Planung der Bundesregierung für gesetzliche Puten-Haltungsstandards gefährdet die Versorgung der Bevölkerung mit einem hochwertigen Lebensmittel – und den Fortbestand einer Branche, die sich um das Tierwohl verdient gemacht hat. Mit einer Anzeigenkampagne weist der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) <a href="https://www.presse-blog.com/2023/04/24/zdg-fordert-den-landwirtschaftsminister-auf-stoppen-sie-den-nationalen-alleingang-in-der-putenhaltung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/04/24/zdg-fordert-den-landwirtschaftsminister-auf-stoppen-sie-den-nationalen-alleingang-in-der-putenhaltung/" data-wpel-link="internal">ZDG fordert den Landwirtschaftsminister auf: Stoppen Sie den nationalen Alleingang in der Putenhaltung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Planung der Bundesregierung für gesetzliche Puten-Haltungsstandards gefährdet die Versorgung der Bevölkerung mit einem hochwertigen Lebensmittel – und den Fortbestand einer Branche, die sich um das Tierwohl verdient gemacht hat. Mit einer Anzeigenkampagne weist der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) darauf hin, dass die Bundesregierung damit minderwertigen Importen Vorschub leistet – und nicht zuletzt gegen die Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung handelt.</p>
<p>Der Branchenverband ZDG mahnt Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) zur Umkehr bei den geplanten gesetzlichen Standards in der Putenhaltung. „Das Eckpunkte-Papier der Bundesregierung entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Sie gefährdet damit den Fortbestand der heimischen, verantwortungsvollen Putenhaltung und die Tierwohl-Fortschritte unserer Betriebe“, sagt Bettina Gräfin von Spee, Vorsitzende des Verbandes Deutscher Putenerzeuger (VDP). Die Kritik der Branche entzündet sich insbesondere an den vorgesehenen Besatzdichten in den Putenställen, die gegenüber den bewährten freiwilligen Haltungsstandards der Branche nochmals drastisch reduziert werden sollen.</p>
<p>Mit prägnanten Anzeigen im politischen Berlin (Print, Out-of-home, Online) macht der ZDG ab heute darauf aufmerksam, dass statt eines nationalen Alleingangs EU-weite Standards dringend notwendig sind. Dies entspricht nicht zuletzt dem Willen der Bevölkerung: Über 80 Prozent der Deutschen sprechen sich in einer repräsentativen Umfrage für einheitliche Tierwohl-Standards in der EU aus, Billigimporte lehnen die meisten Befragten vehement ab.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.geflügelzukunft.de/pute" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.geflügelzukunft.de/pute</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V. (ZDG) vertritt als berufsst&auml;ndische Dach- und Spitzenorganisation die Interessen der deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegen&uuml;ber politischen, amtlichen sowie berufsst&auml;ndischen Organisationen, der &Ouml;ffentlichkeit und dem Ausland. F&uuml;r die Gefl&uuml;gelfleischwirtschaft sind innerhalb des ZDG der Bundesverband der Gefl&uuml;gelschlachtereien e.V. (BVG), der Bundesverband b&auml;uerlicher H&auml;hnchenerzeuger e.V. (BVH) und der Verband Deutscher Putenerzeuger e.V. (VDP) organisiert. Insgesamt spricht der ZDG f&uuml;r rund 8.000 Mitglieder aus den angeschlossenen Bundes- und Landesverb&auml;nden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.<br />
Claire-Waldoff-Str. 7<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 288831-40<br />
Telefax: +49 (30) 288831-50<br />
<a href="http://www.zdg-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zdg-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Schleicher<br />
Telefon: +49 (30) 288831-30<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#122;&#100;&#103;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zdg-zentralverband-der-deutschen-gefluegelwirtschaft-ev/ZDG-fordert-den-Landwirtschaftsminister-auf-Stoppen-Sie-den-nationalen-Alleingang-in-der-Putenhaltung/boxid/943453" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zdg-zentralverband-der-deutschen-gefluegelwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke fordert auf der EuroTier 2022 Schulterschluss von Wirtschaft und Politik</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/11/15/zdg-praesident-friedrich-otto-ripke-fordert-auf-der-eurotier-2022-schulterschluss-von-wirtschaft-und-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der internationalen Leitmesse für Tierhaltung, der EuroTier in Hannover, hat der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) seine Mitglieder auf die Zukunft eingeschworen. Die anhaltenden Krisenlagen in Europa und der Welt forderten der Branche alles ab, sagt ZDG-Präsident <a href="https://www.presse-blog.com/2022/11/15/zdg-praesident-friedrich-otto-ripke-fordert-auf-der-eurotier-2022-schulterschluss-von-wirtschaft-und-politik/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/11/15/zdg-praesident-friedrich-otto-ripke-fordert-auf-der-eurotier-2022-schulterschluss-von-wirtschaft-und-politik/" data-wpel-link="internal">ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke fordert auf der EuroTier 2022 Schulterschluss von Wirtschaft und Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Rahmen der internationalen Leitmesse für Tierhaltung, der EuroTier in Hannover, hat der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) seine Mitglieder auf die Zukunft eingeschworen. Die anhaltenden Krisenlagen in Europa und der Welt forderten der Branche alles ab, sagt ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke: „Ich sehe große Herausforderungen auf uns zukommen. Dem begegnen wir mit Innovationskraft und Entschlossenheit. Den politisch Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene reichen wir die Hand, jetzt schnell zu handeln und gemeinsam an Lösungen für den Nutztierstandort Deutschland zu arbeiten.“</b></p>
<p>
Mit 22 Kilogramm Pro-Kopf-Verbrauch Geflügelfleisch und 15 Kilogramm Eiern, die jeder Bundesbürger im Jahr verzehrt, zählt die deutsche Geflügelwirtschaft zu den wichtigsten Lebensmittelversorgern des Landes. Auf der Weltleitmesse EuroTier in Hannover hat ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke einen eindringlichen Appell an die Regierungsfraktionen gerichtet – insbesondere an die grün geführten Bundesministerien für Land- und Ernährungswirtschaft sowie Wirtschaft und Klimaschutz.</p>
<p>„Wir müssen jetzt den Schulterschluss zwischen der Lebensmittelwirtschaft und der Politik herstellen. Wenn uns das nicht gelingt, ist die Versorgungssicherheit mit Erzeugnissen aus heimischer Landwirtschaft in Deutschland massiv gefährdet,“ fordert Ripke ein neues partnerschaftliches Miteinander aller Akteure. „Die großen Herausforderungen unserer Zeit können wir nur gemeinsam lösen. Die deutsche Geflügelwirtschaft hat in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie technikoffen neue Wege zu gehen bereit ist. Die EuroTier mit ihrem Motto ‚Transforming Animal Farming‘ zeigt einmal mehr Innovation und technischen Fortschritt auf. Dazu gehört unter anderem, die Digitalisierung für Tierwohlzwecke zu nutzen. Es ist in der gesellschaftlichen Bewertung dringend geboten, auch in der Nutztierhaltung technischen Fortschritt als positiven Beitrag anzuerkennen.“</p>
<p>Die Zukunft lasse sich nur im Dialog und konstruktiven Miteinander meistern, so Ripke weiter: „Leider werden im Umgang mit der Energie- und Versorgungskrise nach wie vor Vernunft und Realitätsbezug zu oft vermeintlichen Mehrheitsmeinungen und manchmal auch ideologischen Überzeugungen geopfert. Notwendige Folgenabschätzungen für die heimischen Erzeuger bleiben noch zu oft auf der Strecke.“</p>
<p>Als Beispiel führt der ZDG-Präsident unter anderem die nationale Auflagenlast für die deutschen Betriebe an: „Deutschland steht bei den Erzeugungsstandards in der Geflügelwirtschaft weltweit in der Spitzengruppe. Unsere Standards bei der Putenfleisch- und Hähnchenfleischerzeugung sowie Eiererzeugung sind international führend. Wir brauchen keine weiteren nationalen Auflagen, sondern stattdessen eine EU-weite Harmonisierung bestehender Standards und ein kurzfristig wirkendes Belastungsmoratorium.“</p>
<p><b>Geflügelpest gefährdet Versorgungslage</b></p>
<p>
Große Sorge bereitet Friedrich-Otto Ripke die Entwicklung der hochpathogenen Aviären Influenca (HPAI). Diese tritt inzwischen endemisch über das ganze Jahr verteilt auf und bedroht alle Geflügelarten. „Leider durchbricht die Vogelgrippe auch beste Biosicherheitsmaßnahmen unserer Halter. Um das Geschehen langfristig in den Griff zu bekommen, müssen schnellstmöglich alle Anstrengungen unternommen werden, einen Impfstoff zu entwickeln“, fordert Ripke. Sonst werde das etablierte Tierseuchenkassen-System finanziell kollabieren.</p>
<p>Durch die Vogelgrippe wird die ohnehin knappe Versorgungslage weiter zugespitzt. Von den Restriktionsmaßnahmen in den HPAI-Risiko-Gebieten ist die gesamte Wertschöpfungskette betroffen. Neben der HPAI zwingen dramatisch gestiegene Warenbeschaffungskosten die Branche zusätzlich in die Knie. Die Folgen sind Kurzarbeit im produzierenden Gewerbe und Versorgungsengpässe im Lebensmitteleinzelhandel – insbesondere bei Eiern, warnt Ripke.</p>
<p><b>Ernährungssicherheit im Blick behalten</b></p>
<p>„Die Bundes- und Landesregierungen haben per Amtseid die Aufgabe übernommen, zum Wohle des deutschen Volkes beizutragen. Dazu gehört auch, die Versorgungssicherheit der heimischen Bevölkerung mit Lebensmitteln zu jeder Zeit zu gewährleisten,“ richtet der ZDG-Präsident eindringliche Worte an die Politik. „Wir erleben aktuell beständig sinkende Selbstversorgungsgrade bei Geflügelfleisch und Eiern. Bei Eiern liegen wir heute nur noch bei 70%, bei Putenfleisch bei 82%. Noch dramatischer ist die Lage bei Enten und Gänsen mit deutlich unter 50%. Warum gibt es darauf keine Antwort seitens der Bundesregierung? Mit dieser Untätigkeit nehmen verantwortliche Politiker steigende Importe zu niedrigeren Qualitätsstandards billigend in Kauf.“</p>
<p>Ripke unterstreicht die Dialogbereitschaft der deutschen Geflügelwirtschaft: „Wir sind eine der Zukunft zugewandte Branche mit hervorragenden Landwirten und Unternehmern. Ich bin überzeugt, dass wir auch für die aktuellen Multi-Krisen gute Lösungen finden, die von der gesamten  Bevölkerung getragen werden. Man darf sich vor nichts so fürchten, als wenn Bauern an einem Strang ziehen!“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e. V. vertritt als berufsst&auml;ndische Dach- und Spitzenorganisation die Interessen der deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegen&uuml;ber politischen, amtlichen sowie berufsst&auml;ndischen Organisationen, der &Ouml;ffentlichkeit und dem Ausland. Die rund 8.000 Mitglieder sind in Bundes- und Landesverb&auml;nden organisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.<br />
Claire-Waldoff-Str. 7<br />
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<div class="pb-contact-item">Michael Steinhauser<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zdg-zentralverband-der-deutschen-gefluegelwirtschaft-ev/ZDG-Praesident-Friedrich-Otto-Ripke-fordert-auf-der-EuroTier-2022-Schulterschluss-von-Wirtschaft-und-Politik/boxid/924535" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zdg-zentralverband-der-deutschen-gefluegelwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/924535.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/11/15/zdg-praesident-friedrich-otto-ripke-fordert-auf-der-eurotier-2022-schulterschluss-von-wirtschaft-und-politik/" data-wpel-link="internal">ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke fordert auf der EuroTier 2022 Schulterschluss von Wirtschaft und Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehl, Milch und kein Ei – Das Ende der Weihnachtsbäckerei</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/11/03/mehl-milch-und-kein-ei-das-ende-der-weihnachtsbaeckerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 12:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Eier sind alle!“, wie Henner Schönecke, Vorsitzender des Bundesverband Ei e.V. (BVEi) treffend formuliert. Die Situation, vor welcher der BVEi bereits vor dem Osterfest warnte, ist nun zum bevorstehenden Weihnachtsfest eingetreten. Die Versorgung mit Eiern deutscher Herkunft ist nicht <a href="https://www.presse-blog.com/2022/11/03/mehl-milch-und-kein-ei-das-ende-der-weihnachtsbaeckerei/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/11/03/mehl-milch-und-kein-ei-das-ende-der-weihnachtsbaeckerei/" data-wpel-link="internal">Mehl, Milch und kein Ei – Das Ende der Weihnachtsbäckerei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Die Eier sind alle!“, wie Henner Schönecke, Vorsitzender des Bundesverband Ei e.V. (BVEi) treffend formuliert. Die Situation, vor welcher der BVEi bereits vor dem Osterfest warnte, ist nun zum bevorstehenden Weihnachtsfest eingetreten. Die Versorgung mit Eiern deutscher Herkunft ist nicht mehr gewährleistet. </b></p>
<p>Drastisch gestiegene Warenbeschaffungskosten zwingen die Branche in die Knie und haben massive Kurzarbeit in der Eiproduktenindustrie und Versorgungsengpässe im Lebensmitteleinzelhandel zur Folge. Das bestätigte vorletzte Woche auch die Eiervertriebsgesellschaft mbH &amp; Co.KG der Deutschen Eierunion (DEU) in ihrem Marktbericht. Darin heißt es: &quot;Die Lage am Eiermarkt spitzt sich weiter zu! Eine Versorgungssicherheit mit frischen Eiern ist bei Weitem keine Selbstverständlichkeit mehr. Der eine oder andere Marktteilnehmer wird sich in den kommenden Wochen wohl noch stärker um frische Hühnereier bemühen müssen.&quot;</p>
<p>Freie Eierpartien sind mittlerweile eine Rarität, für die teilweise horrende Summen aufgerufen werden. Laut der DEU Eiervertriebsgesellschaft habe es eine dermaßen angespannte Lage beim Grundnahrungsmittel Ei noch nicht gegeben. Auf diese Situation hat Henner Schönecke, der Vorsitzende des BVEi, bereits Anfang März in einem <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=hR0dqh1HgQv3S840NiTCRdaj-2F-2FpBG159MGIExBXqn8-2B8PaMFU3nMwt3VPe13THeHK8qTCUeW1hrYC56DDRGEyS412gDAY0c1K2tWjfF7cZl-2Fp7coqJ0fu6IdwzJVgoIY50rWYjU7t2luCzehRRwt5Ev1csfkseN9r9fKOOmgCtU-3Db86a_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0bdMUr3uM0oA6dLQaoX6rrFjVER9M-2F603qkwpDGC9GW3w63edj4-2FYhdIVTLzOY2Z6gx4Nb6-2F0YBc1hRcM20yf6Uf-2FGRwwcgFFnGE-2Fe5Kb2eNQiRmbQpHyqAI7lorp7zQyrwr48swqPVtxgtjnajxtV7w6-2FGVPiDJrm06R7h17Y-2BMou-2BHUNZDR-2FImiPjWHPzcSEIO1L4QPEWyMSXdnidxeH1lwJZDCm-2F4hinUlxaB7TWj-2FrE-2BAtpayusedsug7DGoINkrBj47iHFMFDtehRPbyuRpQhZP-2BcDrf2u43iE7rWOkHQ157L33w1UahaPar8U01uDil7A8kfusHbJczJTL-2FKnq" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weckruf</a> hingewiesen.</p>
<p>Durch die Vogelgrippe, die nun durch den Vogelzug an Fahrt aufnimmt, spitzt sich die bereits knappe Versorgungslage weiter zu. Das hat Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette, die durch die vorsorglichen und unabdingbaren Restriktionsmaßnahmen in den betroffenen Gebieten komplett aus den Fugen gerät.</p>
<p>Schönecke bekräftigt seinen Appell vom März sowie seine Gesprächsbereitschaft in Richtung Handel und Politik mit Nachdruck: „In dieser besonderen Situation muss dem Handel klar sein, dass die Einhaltung vertraglich vereinbarter Mengen nicht mehr leistbar ist. Wir brauchen ein Entgegenkommen bei der Vertragsgestaltung. Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir ist gefordert, mit einem finanzmittelstarkem Soforthilfeprogramm die Verluste auszugleichen und damit seinen Beitrag zu leisten, die heimische Erzeugung von Eiern abzusichern.“</p>
<p><b>Über den BVEi</b></p>
<p>Unter dem Dach des ZDG bildet der Bundesverband Ei e. V. (BVEi) die gesamte Erzeugungskette von Eiern ab: Mitglieder sind Junghennenaufzuchtbetriebe, Legehennenhalter, Packstellen und der Eierhandel sowie als weitere Gruppe die Koch-, Schäl- und Färbebetriebe. Zielsetzung des BVEi ist die Bündelung und Vertretung aller berufsständischen Interessen der in Deutschland an der Eiererzeugung und -vermarktung Beteiligten gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e. V. vertritt als berufsst&auml;ndische Dach- und Spitzen-organisation die Interessen der deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegen&uuml;ber politischen, amtlichen sowie berufsst&auml;ndischen Organisationen, der &Ouml;ffentlichkeit und dem Ausland. Die rund 8.000 Mitglieder sind in Bundes- und Landesverb&auml;nden organisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.<br />
Claire-Waldoff-Str. 7<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 288831-40<br />
Telefax: +49 (30) 288831-50<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Clemens Dalchau<br />
Referent Kommunikation &amp; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit  <br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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		<title>Wolfgang Schleicher zum Geschäftsführer des ZDG berufen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/10/04/wolfgang-schleicher-zum-geschaeftsfuehrer-des-zdg-berufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 13:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) stellt sich neu auf: Am 1. Oktober 2022 hat Wolfgang Schleicher als Geschäftsführer die Verantwortung für die gemeinsame Verbandsgeschäftsstelle in Berlin übernommen. Zuletzt zeichnete Wolfgang Schleicher als Referatsleiter für Öffentlichkeitsarbeit im Bayerischen Staatsministerium <a href="https://www.presse-blog.com/2022/10/04/wolfgang-schleicher-zum-geschaeftsfuehrer-des-zdg-berufen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/10/04/wolfgang-schleicher-zum-geschaeftsfuehrer-des-zdg-berufen/" data-wpel-link="internal">Wolfgang Schleicher zum Geschäftsführer des ZDG berufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) stellt sich neu auf: Am 1. Oktober 2022 hat Wolfgang Schleicher als Geschäftsführer die Verantwortung für die gemeinsame Verbandsgeschäftsstelle in Berlin übernommen.</b></p>
<p>Zuletzt zeichnete Wolfgang Schleicher als Referatsleiter für Öffentlichkeitsarbeit im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten verantwortlich. Nach seinem Studium der Agrarwissenschaften an der Technischen Universität München-Weihenstephan führte ihn 2008 der Weg in den bayerischen Verwaltungsdienst. Weitere Stationen waren Brüssel, Berlin und München. Hier hat sich Schleicher ein großes nationales und internationales Netzwerk aufgebaut.</p>
<p>Wolfgang Schleicher verantwortet seit 1. Oktober 2022 satzungsgemäß in Personalunion die Geschäfte der fünf angeschlossenen Bundesverbände der Hähnchen-, Puten- und Gänseerzeuger sowie der Eierwirtschaft und der Schlachterei- und Verarbeitungsbetriebe. Gleichzeitig übernimmt er die Geschäftsführung der angeschlossenen Gesellschaften.</p>
<p>Der 45-jährige Schleicher ist gebürtiger Bayer und lebt im Landkreis Schwandorf. Mit seiner Verwaltungserfahrung sowie weitreichenden Erfahrungen auf den verschiedensten politischen Ebenen fühlt er sich für die anstehenden Aufgaben bestens gerüstet: „Die deutsche Geflügelwirtschaft hat über ihre gesamte Wertschöpfungskette hinweg massive Herausforderungen zu bewältigen. Ich werde alles daran setzen,  gemeinsam mit unseren Mitgliedern und  unseren nationalen wie europäischen Partnern nachhaltige und praxistaugliche Zukunftslösungen für die Branche zu erarbeiten.“</p>
<p>Die Berufung von Wolfgang Schleicher sei die ebenso richtige wie nachhaltige Weichenstellung für den Verband, unterstreicht ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke: „Der Vorstand hat sich in einem intensiven Auswahlverfahren einstimmig für Wolfgang Schleicher ausgesprochen. Mit ihm gewinnen wir eine erfahrene und zupackende Führungskraft. Wir sind überzeugt, dass er unserem Verband die richtigen Impulse zur Weiterentwicklung geben wird.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e. V. vertritt als berufsst&auml;ndische Dach- und Spitzenorganisation die Interessen der deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegen&uuml;ber politischen, amtlichen sowie berufsst&auml;ndischen Organisationen, der &Ouml;ffentlichkeit und dem Ausland. Die rund 8.000 Mitglieder sind in Bundes- und Landesverb&auml;nden organisiert.</p>
</div>
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		<title>Dramatische Vogelgrippe-Situation bedroht Existenz deutscher Geflügelhalter</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/09/26/dramatische-vogelgrippe-situation-bedroht-existenz-deutscher-gefluegelhalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland und Europa spitzt sich die Lage bei der Aviären Influenza (Geflügelpest/HPAI) dramatisch zu: Ein Seuchenzug von bislang nicht gekanntem Ausmaß bedroht die Existenz der heimischen Geflügelhalter. Noch vor Beginn der Vogelzugsaison gab es über den Sommer hinweg zuletzt ungewöhnlich <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/26/dramatische-vogelgrippe-situation-bedroht-existenz-deutscher-gefluegelhalter/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/26/dramatische-vogelgrippe-situation-bedroht-existenz-deutscher-gefluegelhalter/" data-wpel-link="internal">Dramatische Vogelgrippe-Situation bedroht Existenz deutscher Geflügelhalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>I</b><b>n Deutschland und Europa</b><b> spitzt sich die Lage bei d</b><b>er Aviären Influenza (Geflügelpest/HPAI) dramatisch zu: Ein Seuchenzug von bislang nicht gekanntem Ausmaß bedroht die Existenz der heimischen Geflügelhalter. Noch vor Beginn der Vogelzugsaison gab es über den Sommer hinweg zuletzt ungewöhnlich viele Ausbrüche der Geflügelpest. Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) warnt: „Es ist nicht abzusehen, welchen Verlauf der Seuchenzug noch nehmen wird, wenn junge Wildvögel diesen Herbst zu uns kommen. Das typische saisonale Auftreten der Aviären Influenza scheint es so nicht mehr zu geben. Wir müssen von einer Endemie sprechen. Das ist eine massive Bedrohung für Nutztiere und Wildvogelbestände.“</b></p>
<p>Helfen könnte eine schützende Impfung gegen die Aviäre Influenza. Eine solche steht aktuell in Europa nicht zur Verfügung. Die EU-Kommission hat den Ernst der Lage erfasst, will Impfungen gegen die Geflügelpest ermöglichen und überarbeitet gerade die Tierseuchengesetzgebung. „Das ist ein gutes Zeichen für unsere Tierhalter, die mit massiven Hygiene- und Biosicherheitsmaßnahmen heute bereits alles dafür tun, ihre Bestände zu schützen. Die veränderte endemische Lage zeigt, dass wir zusätzlich schnellstmöglich eine Impfung brauchen! Das gebietet auch der Tierschutz, weil sonst tausende Tiere zwangsweise getötet werden müssen“, fordert Ripke.</p>
<p>Darüber hinaus sei es immens wichtig, die Eintrags- und Verbreitungswege des Virus besser zu verstehen und Sekundärausbrüche zu identifizieren, so Ripke: „Hier ist die bundesweite Gensequenzierung der gefundenen Viren ein sehr wertvolles Instrument – sowohl bei gehaltenem Geflügel als auch bei Wildvögeln. Dem Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut müssen daher alle dafür notwendigen Mittel und Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden.“ Nur im Schulterschluss von Politik, Wissenschaft, Naturschutz und Nutztierhaltern könne die Tierseuche erfolgreich bekämpft werden.</p>
<p><b>Versorgungssicherheit für Geflügelprodukte aus Deutschland erhalten</b></p>
<p>„Bei all unseren Anstrengungen, der Aviären Influenza mit wirksamen Maßnahmen zu begegnen, dürfen wir eines nicht vergessen: Es geht am Ende auch um den Erhalt der Versorgungssicherheit der deutschen Bevölkerung mit gesunden, preiswerten und stark nachgefragten Lebensmitteln wie Eiern und Geflügelfleisch. Wenn infolge einer Mangellage die Importe von Eiern und Geflügelfleisch aus Ländern mit deutlich niedrigen Tierwohl- und Nachhaltigkeitsstandards zunehmen, kann das nicht im gemeinsamen Interesse von Verbrauchern, Politik und Geflügelwirtschaft sein“, unterstreicht Friedrich-Otto Ripke.</p>
<p>Um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Nutzgeflügelwirtschaft gegenüber anderen Regionen zu wahren, die die Impfung bereits einsetzen, sollte darüber hinaus die Möglichkeit des Imports von Impfstoffen geprüft werden. Relevant ist der Einsatz der Impfung gegen die Aviäre Influenza auch für den Erhalt der ebenso von Seuchenausbrüchen betroffenen Hobby-und Rassegeflügelzucht mit ihrer kulturhistorischen Bedeutung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V. (ZDG) vertritt als berufsst&auml;ndische Dach- und Spitzenorganisation die Interessen der deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegen&uuml;ber politischen, amtlichen sowie berufsst&auml;ndischen Organisationen, der &Ouml;ffentlichkeit und dem Ausland. F&uuml;r die Gefl&uuml;gelfleischwirtschaft sind innerhalb des ZDG der Bundesverband der Gefl&uuml;gelschlachtereien e.V. (BVG), der Bundesverband b&auml;uerlicher H&auml;hnchenerzeuger e.V. (BVH) und der Verband Deutscher Putenerzeuger e.V. (VDP) organisiert. Insgesamt spricht der ZDG f&uuml;r rund 8.000 Mitglieder aus den angeschlossenen Bundes- und Landesverb&auml;nden. Mehr Informationen unter www.deutsches-gefluegel.de.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zdg-zentralverband-der-deutschen-gefluegelwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/917541.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/26/dramatische-vogelgrippe-situation-bedroht-existenz-deutscher-gefluegelhalter/" data-wpel-link="internal">Dramatische Vogelgrippe-Situation bedroht Existenz deutscher Geflügelhalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Stellungnahme des ZDG-Präsidenten Friedrich-Otto Ripke zur Pause der Borchert-Kommission</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/09/09/stellungnahme-des-zdg-praesidenten-friedrich-otto-ripke-zur-pause-der-borchert-kommission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2022/09/09/stellungnahme-des-zdg-praesidenten-friedrich-otto-ripke-zur-pause-der-borchert-kommission/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur Mandatserteilung des Bundeslandwirtschaftsministers zur Fortführung der Arbeit der Borchert-Kommission äußert sich Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG): „Die deutsche Geflügelwirtschaft begrüßt die von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und seiner Staatssekretärin Silvia Bender zum Ausdruck gebrachte Wertschätzung <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/09/stellungnahme-des-zdg-praesidenten-friedrich-otto-ripke-zur-pause-der-borchert-kommission/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/09/stellungnahme-des-zdg-praesidenten-friedrich-otto-ripke-zur-pause-der-borchert-kommission/" data-wpel-link="internal">Stellungnahme des ZDG-Präsidenten Friedrich-Otto Ripke zur Pause der Borchert-Kommission</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zur Mandatserteilung des Bundeslandwirtschaftsministers zur Fortführung der Arbeit der Borchert-Kommission äußert sich Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG):</b></p>
<p>„Die deutsche Geflügelwirtschaft begrüßt die von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und seiner Staatssekretärin Silvia Bender zum Ausdruck gebrachte Wertschätzung der bisherigen Arbeit der Borchert-Kommission – und dass nun erteilte Mandat zur Fortführung dieser Arbeit. Dass die Empfehlungen der Kommission weiterhin Grundlage der Transformation unserer Nutztierhaltung bleiben sollen, ist ein wichtiges Zeichen für die zukünftige Ausgestaltung der Tierhaltung. Ausdrücklich bedanken wir uns für das klare Bekenntnis des Bundesministers, zeitnah ein verbindliches und breit angelegtes Herkunftskennzeichen in Deutschland einzuführen.<br />
Klar ist aber auch, dass eine Transformation nur mit einer seitens des Staates vertraglich langfristig gesicherten Finanzierung gelingen kann, die unseren Tierhaltern die notwendige Planungssicherheit und Perspektive für die Zukunft ihrer Betriebe gibt. Hier ist leider schon viel zu viel Zeit verloren gegangen &#8211; auch bereits in der vergangenen Legislaturperiode.<br />
Die aktuell regierende Ampelkoalition muss jetzt kurzfristig entscheiden &#8211; und in diesem Sinne gibt der heutige Beschluss aller Mitglieder der Borchert-Kommission ein klares Signal an die Politik, und zwar an alle Parteien!<br />
Die weitere Arbeit soll zunächst ruhen, bis Bundesregierung und Bundestag einen akzeptablen, praktikablen und justitiablen Finanzierungsvorschlag auf den Tisch legen. Auch die notwendige Öffnung von Bau- und Emissionsrecht für die angestrebten Tierwohl-Fortschritte ist immer noch überfällig, aber wie die Finanzierung Bedingung für Transformation!<br />
Es steht nicht weniger als der Nutztierstandort Deutschland und damit ein wichtiger Teil unserer Ernährungssicherung auf dem Spiel. Alle drei Parteien der Ampelkoalition müssen sich dieser großen Verantwortung bewusst sein.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V. (ZDG) vertritt als berufsst&auml;ndische Dach- und Spitzenorganisation die Interessen der deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegen&uuml;ber politischen, amtlichen sowie berufsst&auml;ndischen Organisationen, der &Ouml;ffentlichkeit und dem Ausland. F&uuml;r die Gefl&uuml;gelfleischwirtschaft sind innerhalb des ZDG der Bundesverband der Gefl&uuml;gelschlachtereien e.V. (BVG), der Bundesverband b&auml;uerlicher H&auml;hnchenerzeuger e.V. (BVH) und der Verband Deutscher Putenerzeuger e.V. (VDP) organisiert. Insgesamt spricht der ZDG f&uuml;r rund 8.000 Mitglieder aus den angeschlossenen Bundes- und Landesverb&auml;nden. Mehr Informationen unter www.deutsches-gefluegel.de.</p>
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		<title>Deutsche Geflügelwirtschaft sieht große Lücken im Gesetzesentwurf zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/07/28/deutsche-gefluegelwirtschaft-sieht-grosse-luecken-im-gesetzesentwurf-zur-staatlichen-tierhaltungskennzeichnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie verschiedene Medien berichten, kursiert derzeit innerhalb der Bundesregierung ein Gesetzesentwurf zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung. Für die deutsche Geflügelwirtschaft bislang ein Muster ohne Wert: Das Papier beschränkt sich weitestgehend auf den Vermarktungsweg Handel, lässt den gesamten Bereich des Außer-Haus-Verzehrs bzw. der <a href="https://www.presse-blog.com/2022/07/28/deutsche-gefluegelwirtschaft-sieht-grosse-luecken-im-gesetzesentwurf-zur-staatlichen-tierhaltungskennzeichnung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/07/28/deutsche-gefluegelwirtschaft-sieht-grosse-luecken-im-gesetzesentwurf-zur-staatlichen-tierhaltungskennzeichnung/" data-wpel-link="internal">Deutsche Geflügelwirtschaft sieht große Lücken im Gesetzesentwurf zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie verschiedene Medien berichten, kursiert derzeit innerhalb der Bundesregierung ein Gesetzesentwurf zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung. Für die deutsche Geflügelwirtschaft bislang ein Muster ohne Wert: Das Papier beschränkt sich weitestgehend auf den Vermarktungsweg Handel, lässt den gesamten Bereich des Außer-Haus-Verzehrs bzw. der Gastronomie außen vor und vergisst zudem, weiterverarbeitete Fleischerzeugnisse in den Regelungsbereich mit aufzunehmen. „Der vorliegende Referentenentwurf kann und darf in dieser Form nicht Gesetz werden“, kritisiert Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG).<br />
</b><br />
Der Referentenentwurf baut auf dem kürzlich von Bundesminister Cem Özdemir vorgestellten Eckpunktepapier für eine staatliche Tierhaltungskennzeichnung auf. Vorgesehen ist ein verpflichtendes Kennzeichen auf Fleischverpackungen, das den Verbrauchern künftig transparent Auskunft darüber geben soll, wie ein Tier in Deutschland gehalten wurde.</p>
<p>Für ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke ist der vorgelegte Entwurf ein Schlag ins Gesicht der deutschen  Fleischerzeuger: „Damit würde der Nutztierstandort Deutschland mit seinen Tierhaltern und Unternehmen innerhalb der EU völlig wettbewerbsunfähig. Den heimischen Landwirten wird mit keiner Silbe erklärt, wie sie den geforderten Umbau ihrer Ställe finanzieren sollen. Zusätzlich zu diesen enormen finanziellen Belastungen ist eine obligatorische Herkunftskennzeichnung auf allen Vermarktungswegen als klare Auszeichnung und Wertschätzung der deutschen Ware nach wie vor nicht vorgesehen. Das kann nicht funktionieren – schon gar nicht in Inflationszeiten mit deutlichem Trend zum Einkauf von billigeren Lebensmitteln.“</p>
<p>Ebenfalls nicht vorgesehen im Gesetzesentwurf ist die Anwendung auf den gesamten Außer-Haus-Verzehr. „Unser Bundesminister vergisst damit wissentlich, über die Hälfte des Marktes zu regeln. Mehr als 50% des Fleischabsatzes fließt in diesen Bereich. Gerade hier wäre mehr Transparenz zu Haltung und Herkunft von Tieren besonders wichtig. Dort auf die verpflichtende Kennzeichnung zu verzichten, ist auf Sicht tödlich für die heimische Wertschöpfung“, so Ripke weiter. Ausländische Ware mit deutlich niedrigeren Tierhaltungs-Standards werde so noch stärker in Gastronomie, Kantinen und Großhandel verarbeitet werden und deutsche Ware verdrängen: „Bundesminister Özdemir löst mit dem öffentlich gewordenen Vorschlag  aus seinem Hause aktiv Fleischimporte aus. Das kann und darf nicht seine Absicht sein und der Bundestag muss dies verhindern!“</p>
<p>Der ZDG-Präsident merkt an, dass der Bundestag aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht akzeptieren könne, dass neben dem staatlichen Haltungskennzeichen keine weiteren Label zur Haltungsform erlaubt sein sollen. „Das bewährte und inzwischen bei Dreivierteln der deutschen Verbrauchern gut bekannte Label der Initiative Tierwohl, das auf über 80% der geflügelfleischhaltigen Lebensmitteln vorhanden ist, werden wir uns nicht verbieten lassen!“ hebt Friedrich-Otto Ripke hervor.</p>
<p><b>Dringende Anpassung der EU-Vermarktungsnormen für Geflügelfleisch gefordert</b></p>
<p>Erwartungsgemäß beschränkt sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in seinem Entwurf vorerst auf die Verpflichtung zur Haltungskennzeichnung bei der Tierart Schwein. Ein Zeithorizont zur Ausweitung auf weitere Tierarten wie beispielsweise Geflügel ist nicht benannt – nur die unkonkrete Absicht. „Das ist mehr als bedauerlich, weil Geflügelfleisch immer stärker nachgefragt wird und in der Initiative Tierwohl schon jetzt eine wichtige Rolle spielt. So würde die Haltungskennzeichnung von Anfang an ein fauler und unvollständiger Kompromiss sein. Warum diese Hängepartie? Weil das BMEL und Minister Özdemir sich davor scheuen, in Brüssel endlich die dringend notwendige Überarbeitung der EU-Vermarktungsnormen für Geflügelfleisch aktiv und mit Nachdruck voranzubringen“, fordert ZDG-Präsident Ripke mehr Tempo auf europäischer Ebene.</p>
<p>Um eine zukunftsfeste Tierhaltung in Deutschland zu ermöglichen und damit die Ernährungssicherheit der heimischen Bevölkerung zu garantieren, braucht es den politischen Willen, ganzheitliche Lösungen umzusetzen.</p>
<p><b>Wesentliche Eckpunkte aus Sicht der deutschen Geflügelwirtschaft sind:</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Die Finanzierungsfrage klären und den Tierhaltern eine sichere Mehrkostenerstattung über 20 Jahre garantieren.</li>
<li>Obligatorische Haltungs- und Herkunftskennzeichnung miteinander verbinden.</li>
<li>Außer-Haus-Bereich mit Gastronomie, Kantinen und Großhandel einbeziehen.</li>
<li>Betrieben rechtlich ermöglichen, höhere Haltungsformstufen überhaupt umzusetzen (Anpassung des Baurechts, Öffnungsklausel TA-Luft).</li>
<li>Novellierung der EU-Vermarktungsnormen für Geflügelfleisch, um den Weg für eine Kennzeichnung freizumachen – und zwar in ganz Europa!</li>
</ol>
<p>Laut Ripke müsse es allen politisch Verantwortlichen parteiübergreifend jetzt darum gehen, die Lücken im Gesetzesentwurf zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung schnell zu schließen: „Die Argumente liegen auf dem Tisch. Noch ist Zeit für die dringend gebotenen Nachbesserungen im Gesetz, um nach jahrelanger Diskussion endlich ein tragfähiges und zukunftsweisendes  Konzept auf den Weg zu bringen. So wie vom BMEL entworfen, bleibt es ein Muster ohne Wert und gefährdet den Nutztierstandort Deutschland. Wir sind nach wie vor und gerne zur konstruktiven Zusammenarbeit bereit“, betont der ZDG-Präsident. „Wiederholt haben wir um entsprechende Gespräche in kompetenter Runde gebeten. Das früheste Terminangebot des BMEL an den ZDG ist der 18. November 2022 – ernsthaft?“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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</div>
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                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Geflügelwirtschaft sieht Ernährungssicherheit und Tierschutz gefährdet</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/06/28/gefluegelwirtschaft-sieht-ernaehrungssicherheit-und-tierschutz-gefaehrdet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 08:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[alarmstufe]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[bmel]]></category>
		<category><![CDATA[bvh]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[geflügelwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[spiel]]></category>
		<category><![CDATA[teepker]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<category><![CDATA[zdg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Geflügelwirtschaft treibt die Sorge eines Blackouts bei der Gasversorgung ihrer kompletten Wertschöpfungskette um. „Die nationale Ernährungssicherheit steht auf dem Spiel, wenn es im Energiebereich tatsächlich zu Ausfällen kommen sollte. Unsere Branche trägt seit Jahren einen wesentlichen Teil dazu <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/28/gefluegelwirtschaft-sieht-ernaehrungssicherheit-und-tierschutz-gefaehrdet/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/28/gefluegelwirtschaft-sieht-ernaehrungssicherheit-und-tierschutz-gefaehrdet/" data-wpel-link="internal">Geflügelwirtschaft sieht Ernährungssicherheit und Tierschutz gefährdet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die deutsche Geflügelwirtschaft treibt die Sorge eines Blackouts bei der Gasversorgung ihrer kompletten Wertschöpfungskette um. „Die nationale Ernährungssicherheit steht auf dem Spiel, wenn es im Energiebereich tatsächlich zu Ausfällen kommen sollte. Unsere Branche trägt seit Jahren einen wesentlichen Teil dazu bei, dass die Bevölkerung mit Fleisch und Eiern versorgt wird. Das können wir dann nicht mehr garantieren“, warnt Stefan Teepker, Vorsitzender des Bundesverbandes bäuerlicher Hähnchenerzeuger e.V. (BVH) und Vize-Präsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG). Gleichzeitig sei das Wohl der Tiere gefährdet, sollte es zu Engpässen bei der Energieversorgung kommen.</b></p>
<p><b> </b></p>
<p>&quot;Aktuell stochern wir völlig im Nebel. Von Seiten der Bundesregierung und des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung fehlt jegliche klare Kommunikation, was mögliche Szenarien eines Gas-Engpasses angeht&quot;, sagt Teepker. Die Situation ist über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg kritisch, weil die einzelnen Produktionsschritte mit Schlupf, Aufzucht, Mast, Futtermittelproduktion und Verarbeitung unmittelbar miteinander verzahnt sind. Gleiches gilt für die Legehennenhaltung.</p>
<p> </p>
<p>Der ZDG-Vizepräsident unterstreicht, dass bereits vereinzelte Störungen der Energieversorgung innerhalb der Kette nachhaltige Folgen für den gesamten Prozess haben können: „Tierschutz fängt mit dem Beginn des Brutvorgangs in der Brüterei an. Müssten wir aufgrund von fehlendem Gas den Brutvorgang unterbrechen, würden wir millionenfach ungeschlüpftes Leben zum Tode verurteilen. Das ist laut Grundgesetz völlig zu Recht verboten.“ Aus Gründen des Tierschutzes und der Ernährungssicherheit fordert Teepker nachdrücklich, die deutsche Geflügelwirtschaft als Teil der kritischen Infrastruktur bei der Gasversorgung vorrangig zu behandeln.</p>
<p> </p>
<p>„Unsere Branche hat zuletzt auf Wunsch der Bundesregierung umfassendes Zahlenmaterial geliefert, was den notwendigen Energiebedarf über unsere gesamte Wertschöpfungskette angeht. Das liegt alles transparent auf dem Tisch. Jetzt ist es dringend geboten, dass unsere Halter und Vermarkter umgekehrt ebenfalls verlässliche Aussagen seitens des BMEL bekommen, wie diese Notsituation bewältigt werden kann“, so Teepker. Eine drohende Zwangsabschaltung der Produktionsprozesse würde neben den massiven Tierschutzverletzungen kurzfristig auch zu gestörten Lieferketten und leeren Regalen bei Eiern, Fleisch sowie verarbeiteten Produkten im Supermarkt führen. </p>
<p>Der Appell des BVH-Vorsitzenden an die Bundesregierung ist deutlich: „Lassen Sie uns gemeinsam verhindern, dass es zu derart bedrohlichen Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung der deutschen Bevölkerung kommt. Die Alarmstufe ist ausgerufen, aber noch haben wir die Chance bis zum Herbst bzw. Winter eine tragfähige Lösung zu finden. Dabei bringen wir uns als Geflügelwirtschaft gerne ein.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</div>
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</div>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/28/gefluegelwirtschaft-sieht-ernaehrungssicherheit-und-tierschutz-gefaehrdet/" data-wpel-link="internal">Geflügelwirtschaft sieht Ernährungssicherheit und Tierschutz gefährdet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Umfrage: Überwältigende Mehrheit der Berliner will Transparenz auf der Speisekarte &#8211; Demo am Platz der Republik</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/06/21/umfrage-ueberwaeltigende-mehrheit-der-berliner-will-transparenz-auf-der-speisekarte-demo-am-platz-der-republik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
		<category><![CDATA[geflügelfleischwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[tiere]]></category>
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		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[zdg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2022/06/21/umfrage-ueberwaeltigende-mehrheit-der-berliner-will-transparenz-auf-der-speisekarte-demo-am-platz-der-republik/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein in der Nutztierhaltung werden in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft so intensiv diskutiert wie nie zuvor. Doch wenn Bürgerinnen und Bürger auswärts essen gehen, erfahren sie in der Regel nicht, woher das Fleisch auf ihrem Teller stammt. Auch <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/21/umfrage-ueberwaeltigende-mehrheit-der-berliner-will-transparenz-auf-der-speisekarte-demo-am-platz-der-republik/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/21/umfrage-ueberwaeltigende-mehrheit-der-berliner-will-transparenz-auf-der-speisekarte-demo-am-platz-der-republik/" data-wpel-link="internal">Umfrage: Überwältigende Mehrheit der Berliner will Transparenz auf der Speisekarte &#8211; Demo am Platz der Republik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein in der Nutztierhaltung werden in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft so intensiv diskutiert wie nie zuvor. Doch wenn Bürgerinnen und Bürger auswärts essen gehen, erfahren sie in der Regel nicht, woher das Fleisch auf ihrem Teller stammt. Auch Berlin findet, dass sich das dringend ändern sollte. In einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsunternehmens Civey unter 10.000 Deutschen im Auftrag des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) fordern fast drei Viertel der befragten Hauptstadt-Bewohner (73 Prozent): Informationen zur Herkunft des angebotenen Fleischs müssen in Restaurants und Kantinen mit auf die Speisekarten!</b></p>
<p>Mit rund 60 Prozent wird der Großteil des Geflügelfleischs in Deutschland in der Gastronomie verzehrt. Doch anders als im Supermarkt, wo Verbraucherinnen und Verbraucher eine verpflichtende Angabe zur Herkunft von Fleischprodukten vorfinden, bekommen sie im Restaurant dazu in der Regel keine Informationen. Auch aus Sicht der Berliner Bevölkerung passt das nicht mehr zum Zeitgeist. In der Civey-Umfrage gaben 7 von 10 Befragten an, sich in der Gastronomie nicht ausreichend über die Herkunft des Fleisches in den angebotenen Gerichten informiert zu fühlen.</p>
<p>Dabei sind die deutsche <b>Herkunft</b> des Geflügelfleischs und die <b>Haltungsform</b> der Tiere beim Blick auf die Speisekarte zusammengenommen die wichtigsten Entscheidungskriterien von Restaurantbesuchern: Rund 69 Prozent der befragten Berlinerinnen und Berliner wählen ihr Gericht nach einem dieser beiden Faktoren aus. Geschmack (56 Prozent) und Fleischart (48 Prozent) sind die am häufigsten genannten Einzelkriterien.</p>
<p><b>Restaurantgästen ermöglichen, bewusste Wahl zu treffen</b></p>
<p>„Die Intransparenz auf den Speisekarten ist nicht nur unbefriedigend für die Restaurantgäste, die mitunter für viel Geld Fleischgerichte unklarer Herkunft und Qualitätsstandards serviert bekommen, sondern auch frustrierend aus Sicht heimischer Tierhalter“, sagt ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke. Gerade die deutsche Geflügelfleischbranche habe in den vergangenen Jahren enorme Tierwohl-Fortschritte gemacht und sich selbst freiwillig Haltungsstandards gegeben, die die gesetzlichen Anforderungen überträfen. Im scharfen Preiswettbewerb mit ausländischen Billigproduzenten hätten heimische Erzeuger allerdings häufig das Nachsehen – auch im Bereich der Gastronomie. Ripke: „Restaurantbesucher würden sich aktiv viel stärker für hochwertiges Tierwohl-Fleisch aus deutscher Herkunft entscheiden, wenn sie dafür die erforderlichen Informationen erhielten.“ Aus ZDG-Sicht gehört deshalb eine verpflichtende staatliche Herkunftskennzeichnung zwingend auf die Agenda der Politik, die sich bislang allerdings nur des Themas Haltungskennzeichnung explizit angenommen hat.</p>
<p>Eine <b>Demonstration am heutigen Dienstag </b>(ab 11:00 Uhr) <b>am Platz der Republik in Berlin</b> weist auf den dringenden Handlungsbedarf hin. Sie bildet den Auftakt zur <b>Aktionstour „Eine Frage der Herkunft“ der deutschen Geflügelfleischwirtschaft</b>, die bis Ende August 2022 an Informationsständen in bundesweit 16 weiteren Städten Restaurantgäste dazu motivieren möchte, aktiv nach der Herkunft des Fleisches auf der Speisekarte zu fragen und hierüber in den Dialog mit den Gastronominnen und Gastronomen zu treten.</p>
<p><i>Weitere Informationen zur Aktionstour sind unter <a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=ycELa9NKWi1b12BoDEj-2FVtFrPonmFHHtELjGrS-2F4GJARH1Fxsprgr3XIYF-2BTAlUXAUjH_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0bdMUr3uM0oA6dLQaoX6rrFjVER9M-2F603qkwpDGC9GW3w63edj4-2FYhdIVTLzOY2Z6gyqhqyb6DJmRrNeJlU9MJeq9xj9-2Be1St-2Ba1EcCm7yiQjqTGcpEfm18Zy81qpEsEouOH0izNfwAol6KPvb-2Bj5I7O97gCsVbMCVJhyFRaURpDB-2BsMz-2F-2BViEsER-2FjvtfUX-2BGUxw0G4b7Yqp5G-2Bt5l54Fm6jyrIkdvFM2HD0AO3tQz1IxfuugOdbUuWS83smSjsvPz0yYwhKnNSIht6smsxBCqII922Ik6s5Gg-2FgxM6oYvhQXat1KpI0EKsxLHtAyE17uAm2UWpjLvDBPXq1LE2N8hQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.deutsches-geflügel.de/tour</a> zu finden. Grafikmaterial zur Umfrage ist dieser Mitteilung angehängt.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V. (ZDG) vertritt als berufsst&auml;ndische Dach- und Spitzenorganisation die Interessen der deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegen&uuml;ber politischen, amtlichen sowie berufsst&auml;ndischen Organisationen, der &Ouml;ffentlichkeit und dem Ausland. F&uuml;r die Gefl&uuml;gelfleischwirtschaft sind innerhalb des ZDG der Bundesverband der Gefl&uuml;gelschlachtereien e.V. (BVG), der Bundesverband b&auml;uerlicher H&auml;hnchenerzeuger e.V. (BVH) und der Verband Deutscher Putenerzeuger e.V. (VDP) organisiert. Insgesamt spricht der ZDG f&uuml;r rund 8.000 Mitglieder aus den angeschlossenen Bundes- und Landesverb&auml;nden. Mehr Informationen unter www.deutsches-gefluegel.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.<br />
Claire-Waldoff-Str. 7<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 288831-40<br />
Telefax: +49 (30) 288831-50<br />
<a href="http://www.zdg-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zdg-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Steinhauser<br />
Kommunikation und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit <br />
Telefon: +49 (30) 288831-40<br />
Fax: +49 (30) 288831-50<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zdg-zentralverband-der-deutschen-gefluegelwirtschaft-ev/Umfrage-Ueberwaeltigende-Mehrheit-der-Berliner-will-Transparenz-auf-der-Speisekarte-Demo-am-Platz-der-Republik/boxid/904809" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zdg-zentralverband-der-deutschen-gefluegelwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Der offene Hühnerstall</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/06/08/der-offene-huehnerstall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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		<category><![CDATA[zdg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Blick in ihre Ställe, Packstationen oder Freigehege gewähren die deutschen Legehennenhalter am 11. und 12. Juni dieses Jahres (19. Juni in Niedersachsen). Rund 100 Höfe aus ganz Deutschland machen mit, beim &#34;Tag des offenen Hofes&#34;. Anke und Hartmut Stegemann <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/08/der-offene-huehnerstall/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/08/der-offene-huehnerstall/" data-wpel-link="internal">Der offene Hühnerstall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Einen Blick in ihre Ställe, Packstationen oder Freigehege gewähren die deutschen Legehennenhalter am 11. und 12. Juni dieses Jahres (19. Juni in Niedersachsen). Rund 100 Höfe aus ganz Deutschland machen mit, beim &quot;Tag des offenen Hofes&quot;.</b></p>
<p>Anke und Hartmut Stegemann sind Legehennenhalter in der dritten Generation. Sie bewirtschaften den Hühnerhof Postkamp im Schleswig-Holsteinischen Altenholz vor den Toren Kiels. Rund 14.000 Hennen legen hier in Boden- und Freilandhaltung etwa 11.200 Eier in ihre Nester, pro Tag. Im Hofladen gibt es neben Eiern und Geflügel auch Obst, Gemüse und Kartoffeln &#8211; alles aus der Region. Am 12. Juni können Besucherinnen und Besucher einen Blick hinter die Kulissen und vor allem in die reetgedeckten Hühnerställe werfen. Hier sehen sie, wie ein moderner Legehennenbetrieb in Deutschland heute funktioniert. &quot;Das Interesse der Menschen ist groß und unsere Besucher sind immer begeistert von der Neugier und Agilität unserer Tiere, vor allem auch in der Kükenstube. Die Kinder dürfen die Hühner auf den Arm nehmen oder streicheln&quot;, erklärt Anke Stegemann.</p>
<p>Die Landwirtschaft zum Anfassen wird organisiert als &quot;Tag des offenen Hofes&quot; unter anderem von der Initiative des Deutschen Bauernverbandes, des Bundes der Deutschen Landjugend, des Deutschen LandFrauenverbandes und ihrer Landesverbände.</p>
<p>Die deutschen Legehennenhalter garantieren seit vielen Jahren und Jahrzehnten, dass die Versorgung mit Eiern in Deutschland gesichert ist. Über 14,6 Milliarden Eier haben die rund 49 Millionen Hennen 2021 in deutsche Nester gelegt. Daraus resultiert nicht nur ein ansehnlicher Selbstversorgungsgrad von über 70 Prozent, sondern garantiert auch, dass die so produzierten Eier den anerkannt hohen deutschen Standards in Fragen des Tierwohls, des Umweltschutzes und der Ressourcenschonung entsprechen.</p>
<p>All dies lässt sich nur unter den Bedingungen einer modernen Landwirtschaft realisieren: hohe Produktqualität, Berücksichtigung der natürlichen Bedürfnisse der Tiere, Schutz der Umwelt sowie Schonung wertvoller Ressourcen &#8211; und das zu einem vernünftigen Preis.</p>
<p>&quot;Die Legehennenhalter in Deutschland werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass in unserem Land ausreichend viele Eier in hoher Qualität produziert werden&quot;, meint Henner Schönecke, der Vorsitzende des Bundesverbandes Ei e.V. &quot;Die deutsche Legehennenhaltung setzt weltweite Standards in Sachen Tierwohl und Nachhaltigkeit. Und mit dem Tag des offenen Hofes können wir das vielen Menschen auch zeigen&quot;, freut sich Schönecke darüber, dass so viele Legehennenhalter ihre Stalltüren für Besucher öffnen. &quot;Moderne Landwirtschaft ist transparent&quot;, so Schönecke.</p>
<p>Die Stegemanns haben schon häufig beim Tag des offenen Hofes mitgemacht. Neben den Führungen durch den Betrieb und der Präsentation moderner Landtechnik, gibt es eine Spielwiese für Kinder mit Hüpfburg, Schminkstation und einem Strohballenberg. Essens- und Getränkestationen sorgen für das leibliche Wohl. Der Überschuss des Tages wird gespendet, u.a. an TIO e.V., eine Selbsthilfeorganisation von Migrantinnen für Migrantinnen.</p>
<p>Die Offenen Hühnerställe in Ihrer Nähe finden Sie online im Höfefinder des Deutschen Bauernverbandes: <a href="http://www.bauernverband.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bauernverband.de</a></p>
<p><b>Informationen zum Eier-Markt in Deutschland (Bundesinformationszentrum Landwirtschaft)<br />
</b>2021: Verbrauch: 19,74 Milliarden Eier (- 2 % zum Vorjahr), das entspricht 238 Eier pro Person (- 4 Eier zum Vorjahr)<br />
2021: 49,6 Millionen Legehennen in Deutschland (+ 400.000 Eier zum Vorjahr)<br />
2021: Erzeugung Deutschland:14,6 Milliarden Eier (+ 3 % zum Vorjahr)<br />
2021: 73 % Selbstversorgungsgrad: + 2 % zum Vorjahr</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.legehennenhalter.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.legehennenhalter.de</a></p>
<p><b>Über den BVEi</b></p>
<p>Unter dem Dach des ZDG bildet der Bundesverband Ei e. V. (BVEi) die gesamte Erzeugungskette von Eiern ab: Mitglieder sind Junghennenaufzuchtbetriebe, Legehennenhalter, Packstellen und der Eierhandel sowie als weitere Gruppe die Koch-, Schäl- und Färbebetriebe. Zielsetzung des BVEi ist die Bündelung und Vertretung aller berufsständischen Interessen der in Deutschland an der Eiererzeugung und -vermarktung Beteiligten gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e. V. vertritt als berufsst&auml;ndische Dach- und Spitzenorganisation die Interessen der deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegen&uuml;ber politischen, amtlichen sowie berufsst&auml;ndischen Organisationen, der &Ouml;ffentlichkeit und dem Ausland. Die rund 8.000 Mitglieder sind in Bundes- und Landesverb&auml;nden organisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.<br />
Claire-Waldoff-Str. 7<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 288831-40<br />
Telefax: +49 (30) 288831-50<br />
<a href="http://www.zdg-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zdg-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Clemens Dalchau<br />
Referent Kommunikation &amp; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit  <br />
Telefon: +49 (30) 288831-60<br />
E-Mail: &#099;&#046;&#100;&#097;&#108;&#099;&#104;&#097;&#117;&#064;&#122;&#100;&#103;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zdg-zentralverband-der-deutschen-gefluegelwirtschaft-ev/Der-offene-Huehnerstall/boxid/903088" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zdg-zentralverband-der-deutschen-gefluegelwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem ZDG Zentralverband der Deutschen Gefl&uuml;gelwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/903088.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/08/der-offene-huehnerstall/" data-wpel-link="internal">Der offene Hühnerstall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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