Das Analystenhaus Gartner hat das japanische IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro in seinem aktuellen magischen Quadranten für „Intrusion Detection and Prevention Systems (IDPS)“ [1] als marktführenden Anbieter eingestuft. Dabei verbesserte Trend Micro im Vergleich zu Berichten aus den Vorjahren seine Position hinsichtlich beider Bewertungskategorien, sowohl „completeness of vision“ als auch „ability to execute“. Die Platzierung des „TippingPoint Next-Generation Intrusion Prevention System (NGIPS)“ unterstreicht nach Überzeugung von Trend Micro die seit der Übernahme von TippingPoint im März 2016 erzielten Fortschritte. In früheren magischen Quadranten von Gartner wurde TippingPoint NGIPS noch unter dem Kürzel des Voreigentümers HPE geführt.

„Mit unserer TippingPoint-Akquisition verfolgen wir das strategische Ziel, den Funktionsumfang unserer Lösungen zu erweitern. Dadurch wollen wir die Anforderungen unserer Kunden erfüllen, die beim Schutz ihrer Unternehmensnetzwerke einer wachsenden Komplexität ausgesetzt sind“, so Kevin Simzer, Executive Vice President, Sales, Marketing and Business Development bei Trend Micro. „Wir sind überzeugt, dass die Nennung als marktführender Anbieter die harte Arbeit, die wir geleistet haben, sowie unser Engagement und unsere langfristige Strategie für umfassende Netzwerksicherheit widerspiegelt.“

TippingPoint NGIPS bietet einen integrierten umfassenden Bedrohungsschutz vor ausgeklügelten und getarnten gezielten Angriffen über Rechenzentren und verteilte Unternehmensnetzwerke hinweg. Um mit der dynamischen Bedrohungslandschaft von heute Schritt zu halten, liefert die Lösung mit ihrer tiefgreifenden Analyse des Netzwerkverkehrs umfassende Kontextinformationen und sorgt für Transparenz und Agilität. TippingPoint NGIPS nutzt die Sicherheitsinformationen der „TippingPoint Digital Vaccine Labs (DVLabs)“ und der „Zero Day Initiative“, eines Belohnungsprogramms zur Entdeckung und Meldung von Sicherheitslücken. Auf dieser Basis sorgt TippingPoint NGIPS für eine präzise Bedrohungsprävention in Echtzeit, ohne die Netzwerkleistung zu beeinträchtigen.

„Unser Ziel ist es, bei der Bekämpfung neuer Angriffsszenarien und -methoden stets an vorderster Stelle zu sein und Änderungen bei den Kundenanforderungen in Sachen Netzwerksicherheit zu antizipieren“, betont Don Closser, Vice President and General Manager bei Trend Micro TippingPoint. „Unsere Teams haben sich im vergangenen Jahr zusammengesetzt, um ‚Trend Micro Deep Discovery/Advanced Threat Protection‘ vollständig mit ‚TippingPoint Next-Generation IPS‘ zu integrieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Integration unser Produktangebot insgesamt und in Folge auch unsere Platzierung als marktführenden Anbieter im diesjährigen magischen Quadranten gestärkt hat.“

Der vollständige Gartner-Bericht „Magic Quadrant for Intrusion Detection and Prevention Systems“ steht hier zum Herunterladen bereit. Weitere Informationen zu den TippingPoint-Lösungen von Trend Micro sind hier erhältlich.

Gartner spricht in seinen wissenschaftlichen Publikationen keine Empfehlungen für einen Anbieter, ein Produkt oder einen Service aus und empfiehlt Anwendern auch nicht, nur die Anbieter mit den besten Ergebnissen oder einer anderen Kennzeichnung auszuwählen. Die wissenschaftlichen Publikationen von Gartner stellen lediglich die Meinung der Gartner-Forschungsorganisation dar und sind nicht als Tatsachen zu interpretieren. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder impliziten Garantien im Hinblick auf diese Forschungen ab, einschließlich aller Garantien zur Gebrauchstauglichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

[1] Magic Quadrant for Intrusion Detection and Prevention Systems, January 16, 2017, by Craig Lawson, Adam Hills and Claudio Neiva

Über die TREND MICRO Deutschland GmbH

Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.

Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.

Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.

Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.

Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.

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