Anlegern des Hansa Treuhand HT-Flottenfonds V bleibt nicht mehr viel Zeit, Verluste auszugleichen. Mögliche Ansprüche drohen für viele bereits im Juli 2017 zu verjähren. Zur Unterbindung rät der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) schnellstens zu professioneller Unterstützung.

Im Juli 2007 legte die Hansa Treuhand Schiffsbeteiligungs GmbH & Co.KG (Hamburg) ihren fünften HT-Flottenfonds auf. Dieser investierte in die Schiffe MT „HS Elektra“, MS „HS Scott“ und MS „HS Berlioz“. Die MT „HS Elektra“ wurde verkauft, die anderen beiden Schiffe sind insolvent. „Für die Anleger steht damit eine Gesamtinvestitionssumme von rund 69 Millionen Euro auf dem Spiel“, so der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze (www.finanzmarktschutz.de).

Betroffenen rät er zur professionellen Prüfung ihrer Ansprüche: „Schiffsfonds sind mitnichten sichere Kapitalanlagen. Berater suggerieren dies aber immer wieder, beraten also falsch. Sind die Fehler nachweisbar, kommen sie für Schadensersatzansprüche in Betracht. HT-Flottenfonds-Anleger können hiervon profitieren.“ Eile ist geboten, da spätestens zehn Jahre nach Zeichnung einer Anlage Verjährung eintritt. Die Vereinsanwälte des DFMS helfen mit einer zügigen und kostenfreien Erstberatung.

Eine Liste der Einschiffgesellschaften, die der HT- Flottenfonds zugeordnet sind, finden Sie auf unserer Website.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutscher Finanzmarktschutz e.V.
Georgenmauer 1 a
06618 Naumburg
Telefon: +49 (3445) 6773162
Telefax: +49 (3445) 6773163
https://finanzmarktschutz.de/

Ansprechpartner:
Hilmar Heinze
Geschäftsführer
Telefon: +49 (3445) 6773162
Fax: +49 (721) 6773163
E-Mail: info@finanzmarktschutz.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.