Als Mitbegründer des literarischen Genres ‚Science Fiction‘ hat Jules Verne eine Reihe von fest in der Weltliteratur verankerten Werken geschaffen, die in einer breiten Bevölkerung das Interesse an Wissenschaft & Forschung geweckt haben und zugleich als Inspirationsquellen für Generationen von Ingenieuren und Wissenschaftler dienten,deren Leistungen wiederum in vielfältiger Form unseren Alltag prägen. Bis heute haben die Verne’schen Werke nur wenig von ihrer einstigen Faszinationskraft eingebüßt und leben in einer Vielzahl von auch zeitgenössischen Umsetzungen und Adaptionen für Film, Theater, Musik und anderen Kunstprojekten weiter.

Als Grundlage für die Planetariumsshow dient dabei die bekannte Erzählung "Die Reise um den Mond". Zum einen legt das Thema eine Umsetzung für Planetarien nahe. Zum anderen ist das 150-jährige Jubiläum des 1865 veröffentlichten ersten Teiles der Geschichte "Reise zum Mond" ein idealer Anlass, die Werke des Autors in zeitgemäßer Weise zu würdigen. Im Verlauf der Geschichte begibt sich eine für Verne typische Konstellation aus drei sehr unterschiedlichen Charakteren auf eine Weltraumreise mit ungewissem Ausgang in Richtung des Erdtrabanten. Entgegen Ihrer eigentlichen Absicht gelingt es den Protagonisten nicht, auf der Mondoberfläche zu landen und mit den dort vermuteten Seleniten in Kontakt zu treten. Sie umrunden den Trabanten lediglich, um dann nach gemeinschaftlicher Überwindung verschiedenster der Weltraumfahrt innewohnender Tücken am Ende ihrer Reise wieder sicher im Atlantik zu landen. Die Parallele aus den drei Reisenden und den drei an der Herstellung des Projekts beteiligten Produzenten gibt dabei die Struktur des im Stile eines Episodenfilms angelegten Projektes vor: Während sich die Rahmenhandlung konkret an der literarischen Vorlage orientiert, handelt es sich bei den in etwa 15 Min. langen individuell gestalteten Episodenstücken weniger um eine vordergründige szenische Umsetzung. Vielmehr sollen wesentliche Aspekte aus Jules Vernes Gesamtwerk individuell gestaltet und als audiovisuelles Erlebnis auf emotionale Weise erfahrbar gemacht werden. Ähnlich wie Verne seinen drei Protagonisten bestimmte Wesenseigenschaften zuordnet, werden dabei auch die einzelnen Teile ein eigenes und einem jeweiligen Charakter zuzuordnendes Gepräge bekommen. Episodenstücke und Rahmenhandlung werden insgesamt eine etwa 55 Min. lange Show zur Wiedergabe an der Fulldomekuppel ergeben.

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