Leonhard Kurz stellt auf der Interpack vom vierten bis zehnten Mai in Düsseldorf eine neue Folientransfereinheit zur digitalen Metallisierung im Rollendruck vor. Die Maschine ist eine Rolle-zu-Rolle-Version des DM-Liners UV-Ink, der im Inkjet-Verfahren Metallisierungen auf Papier- und Kunststoffsubstrate überträgt. Mit dieser Veredelungsstation möchte Kurz nun auch dem Schmalbahnsektor sämtliche Möglichkeiten seines digitalen Metalltransfers zur Verfügung stellen.

Der DM-Liner überträgt eine Echtmetallschicht, die einen sehr hohen Glanzgrad bietet. Durch die digitale Technik können variable Daten wie Nummerierungen oder Personalisierungen in edler Metalloptik realisiert werden. Das Verfahren eignet sich sowohl für die Metallisierung individueller Elemente als auch für die Gestaltung exklusiver Designs in Verbindung mit Farbdruck. Die veredelten Flächen sind farbig überdruckbar, wodurch verschiedenste leuchtende Metallfarben entstehen. Der Metalltransfer kann dem Farbdruck aber ebenso nachgeschaltet werden und ermöglicht damit eine veredelte Individualisierung in letzter Minute. Die bei dem Prozess übertragene Digital-Metal-Folie ist in Gold und Silber verfügbar und kann darüber hinaus in verschiedensten holografischen Designs produziert werden.

Der neue DM-Liner UV-Ink bietet Etiketten- und Schmalbahndruckern unabhängig von der Auflage eine wirtschaftliche Veredelung. Mit dem Verfahren können aktuelle Trends in der Druck- und Verpackungsindustrie kosteneffizient bedient werden. Es eignet sich für die Veredelung von Klein- und Sonderserien, kundenindividuellen Massendrucken und Individualisierungen in späten Produktionsphasen. Druckunternehmen können mit der neuen Transferstation ihr Angebot vielseitig erweitern und ihre Wertschöpfung deutlich erhöhen. Dem Markenartikler bietet das Verfahren spezielle Möglichkeiten, um Etiketten und Verpackungen ein unverwechselbares Erscheinungsbild zu geben und sie zum Blickfang im Verkaufsregal zu machen.

Auf der Interpack wird Kurz den Rollen-DM-Liner UV-Ink in Aktion zeigen. Es wird ein Flaschenetikett im No-Label-Look mit diversen Motivvarianten veredelt, die während des Druckvorgangs gewechselt werden können. Am Kurz-Stand D25 in Halle 14 können Interpack-Besucher die Live-Veredelung beobachten und ein Etikettenexemplar in der gewünschten Motivvariante mit nach Hause nehmen.

Näheres zum Kurz-Stand auf der Interpack erfährt man unter www.kurz-graphics.com/Interpack2017.

Über die LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG

Die KURZ-Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen der Heißpräge- und Beschich-tungstechnologie. KURZ entwickelt und produziert auf Trägerfolien applizierte Dekorati-ons- und Funktionsschichten für verschiedenste Einsatzgebiete: metallisierte, pigmentier-te und holografische Prägefolien für Verpackungen oder Printprodukte, Oberflächenfi-nishes für Elektronikgeräte oder Automobilteile, Schutz- und Dekorlacke für Möbel oder Haushaltsgeräte, Echtheits-Kennzeichen für Markenartikel, Metallic-Applikationen für Tex-tilien und differenzierte Beschichtungen für viele weitere Anwendungen. Mit 4.900 Mitar-beitern in zwölf Werken in Europa, Asien und den USA, 24 internationalen Niederlassun-gen und einem weltweiten Netz an Vertretungen und Verkaufsbüros fertigt und vertreibt die KURZ-Gruppe eine umfassende Produktpalette zur Oberflächenveredelung, Dekorati-on, Kennzeichnung und Fälschungssicherheit, abgerundet durch ein umfangreiches Pro-gramm an Prägemaschinen und Prägewerkzeugen. Darüber hinaus investiert KURZ konti-nuierlich in neue Technologien und entwickelt innovative Lösungen für die Integration von Funktionen in Oberflächen.

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