Speicher gab es in der Energieversorgung früher nur in Form von Pumpspeicherkraftwerken. Sie decken Spitzenlasten des Strombedarfs ab und gewährleisten eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Doch seit das Thema Energiewende immer mehr an Bedeutung gewinnt, stehen auch andere Formen von Energiespeichern vermehrt im Mittelunkt. Der Umstieg auf erneuerbare Energien erfordert einen zusätzlichen Bedarf an lokalen Energiespeichern und stellt diese vor neue Herausforderung und Aufgaben.

Diese zweitägige Veranstaltung schafft einen umfassenden Überblick über das Thema Energiespeicherung sowie grundlegende Funktionsprinzipien, vergleicht die unterschiedlichen Eigenschaften und zeigt mögliche Einsatzgebiete und Märkte auf.

Energiespeicherung kann auf verschiedenen Funktionsprinzipien beruhen, die allesamt in diesem Seminar vorgestellt werden. So gibt es beispielsweise neben elektrischen Speichern wie Supercaps (Superkondensatoren) oder supraleitenden Spulen auch Batterien, aus unterschiedlichen Materialien, oder Pumpspeicherwerke, die klassisch durch Turbinen und Generatoren Energie erzeugen. Alternativkonzepte zu Pumpspeicherwerke wie Lageenergiespeicher, Ringwallspeicher oder Druckluftspeicher sind ebenso Inhalte des Seminars wie die Nutzung chemischer Prozesse zur Energiespeicherung. Die Vorstellung weiterer Verfahren wie mechanische (z.B. Schwungradspeicher) oder thermische (sensible, latente und thermochemische) Wärmespeicherung runden diese 2-tägigie Veranstaltung mit einem Blick auf das Thema Lastmanagement sowie einem Vergleich der Speicherarten ab.

Das Seminar „Energiespeicher“ unter Leitung Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thorsten Schneiders und Prof. Dr. habil. Ingo Stadler (beide vom Cologne Institute for Renewable Energy, TH Köln) wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich unter anderem an Ingenieure, Techniker, Wissenschaftler, Energieplaner, Energiewirtschaftler, die einen Einstieg in diese Thematik suchen, Ihre Kompetenzen vertiefen oder sich einen Überblick über die Einsatzgebiete der Energiespeicherung verschaffen wollen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.hdt-essen.de/W-H010-06-562-7

 

Über den Haus der Technik e.V.

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.

Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unter-stützen.

Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Partner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.

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