Riskante Finanzprodukte seien für Verbraucher nur schwer erkennbar. Dies ergab eine Umfrage der Verbraucherzentrale Hessen. Der Grund dafür sei oft intransparente Beratung. Der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) unterstützt Betroffene, die unter falschen Versprechen finanzielle Verluste erlitten haben und sieht Handlungsbedarf in der Gesetzeslage von Produkten des Grauen Kapitalmarktes.

Der Graue Kapitalmarkt- ein Geflecht aus Investments, dessen Weitläufigkeit vielen Verbrauchern unbekannt sei. Das ergab eine Umfrage der Verbraucherzentrale Hessen. Im Ergebnis zeigte sich, dass Anbieter häufig intransparent informierten. Dabei sei der Risikofaktor eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher.

Eine repräsentative Umfrage durch das Marktforschungsinstitut Kantar EMNID ergab, dass die überwiegende Mehrheit (66%) den Begriff Grauer Kapitalmarkt nicht oder nur vom Namen (27%) her kenne. Für ein Drittel aller Befragten sei dieser Markt charakterisierend für diffuse, unsichere und risikoreiche Geschäfte.

Graumarktprodukte und deren Gefahren werden dem Verbraucher verschleiert oder zu positiv dargestellt. Bei einigen Produkten ist der Hinweis eines Totalverlustes angegeben. DFMS Geschäftsführer H. Heinze: ,, Die Verpflichtung aus dem Jahr 2015, bei einigen Graumarktprodukten den Risikohinweis des Totalverlustes anzugeben, war ein Schritt in die richtige Richtung. Dennoch steht bei vielen Anbietern die Vermittlung und nicht die Beratung im Vordergrund. Eine Beratung bezieht sich auf die persönlichen Umstände jedes Einzelnen. Daraufhin wird dem Anleger eine geeignete Anschaffung empfohlen. Erst dann sollte ggf. eine Vermittlung stattfinden.“

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http://www.verbraucher.de/…

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