Im Juni werden wieder zahlreiche politisch und wirtschaftlich motivierte Hackerangriffe durchgeführt. Aber auch Regierungen nutzen die Möglichkeiten von Spyware nicht mehr nur gegen Kriminelle, wie das Beispiel der mexikanischen Regierung zeigt, die Aktivisten bewusst ausspioniert.

Nachdem sich die Regierung von Montenegro dazu entschieden hat, der NATO beizutreten, erreicht sie eine Cyber-Angriffswelle.

Die New York Times berichtet von der Spyware "Pegasus", eine Malware der mexikanischen Regierung. Pegasus wird wohl von der Regierung genutzt, um mexikanische Menschenrechtler, Aktivisten und Anwälte zu beschatten. Gekauft wurde die Spyware ursprünglich mit dem Gedanken, Kriminelle leichter zu überführen.

Der arabische Nachrichtensender Al Jazeera mit Sitz in Doha wird von Hackern angegriffen. Per DDoS-Attacke bringen die Angreifer die Webseite zum Erliegen. Die Seite ist temporär nicht mehr erreichbar.

Die US-Regierung hat eine offizielle Warnmeldung herausgegeben, die auf Gefahren durch eine Hacker-Gruppe namens Hidden Cobra aufmerksam machen soll. Die Gruppe soll im Auftrag der nordkoreanischen Regierung Angriffe auf Ziele in derUSA und weltweit ausführen.

Unbekannte hacken die Webseite des argentinischen Militärs und hinterlassen Bilder von Kämpfern des IS.

Das CyberTeam bringt per DDoS Attacke die Server von Skype zum Erliegen.

Hacker verschaffen sich Zugang zum Netzwerk von Airway Oxygen Inc. Sie erbeuten
Daten von 500.000 Kunden und Angestellten.

Die Bitcoinbörse Bitfinex wird von Hackern per DDoS-Attacke angegriffen, so dass keine Aktionen mehr möglich sind.

Trend Micro berichtet von Wirtschaftsspionage im Bereich neue Technologien. Die Hacker BlackTech fokussieren sich demnach vor allem auf Ziele in Ostasien wie Taiwan, Hong Kong und Japan.

Homeland Security und das FBI warnen vor erfolgreichen Hackerangriffen ausländischer Hacker gegen US-Atomkraftwerke.

In den Netzwerken zweier Krankenhäuser in Israel wurde eine Malware entdeckt (WORM_RETADUP.A), die auf sehr aggressive Weise sensible Daten abzapft.

Der südkoreanische Webhoster Nayana wird von Cyber-Kriminellen angegriffen und mit den gestohlenen bzw. verschlüsselten Daten erpresst. Einen Image-Verlust bei seinen Kunden fürchtend, bezahlt das Unternehmen die geforderte Summe in Höhe von einer Million Dollar.

Die US-Richterin Lori Sattler wurde von Cyber-Kriminellen um eine Million Dollar betrogen. Die Hacker gaben sich in einer E-Mail als Agentin der Richterin aus und forderten Sattler auf, den Betrag an das in der E-Mail genannte Konto zu überweisen. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass das Geld nicht an ihre Agentin ging, sondern an eine Bank in China.

Ein unbekannter Hacker verschafft sich Zugang und Kontrolle über die Classic Ether Wallet Domain und zapft Ether in Wert von 300.000 US-Dollar von gehackten Konten ab.

Bithumb, ein koreanischer Ether- und Bitcoin-Exchanger, wird Opfer von Hackern. Diese erbeuten 8.700 US-Dollar.

CD Projekt Red S. A., ein polnischer Entwickler und Publisher von Videospielen, wird erpresst. Hacker kontaktieren das Unternehmen und drohen geheime Informationen zu einem neuen Spiel zu veröffentlichen. Sie fordern die Zahlung einer unbekannten, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt gibt.

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1993 als Systemhaus gegründet, hat sich die QGroup GmbH seit 2000 zusätzlich als Hersteller von (Hoch-) Sicherheitsprodukten etabliert. Als Kompetenzzentrum für Hochverfügbarkeit und IT-Sicherheit bietet das Frankfurter Unternehmen heute unter dem Label QGroup Security Multifaktor-Authentifizierungslösungen mit Biometrie und Multilevel-Security Appliances, Erstellung und Umsetzung von ganzheitlichen Sicherheitskonzepten, Security Audits und Penetrationstest sowie Multilevel-Security- und Trusted-Computing-Konzepte an. Ergänzt wird das Portfolio durch Beratungsangebote und Workshops. Zu den Kunden der QGroup zählen neben Großkonzernen und mittelständischen Unternehmen auch Behörden, militärische Einrichtungen und internationale Organisationen. Die Leistungsfähigkeit der QGroup Lösungen hat 2013 auch das Land Hessen überzeugt, das sich seither an dem Unternehmen beteiligt.

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