Pünktlich zum Schulanfang wurden zwölf Klassenzimmer der Sekundarschule in Preußisch Oldendorf mit großformatigen Touch Displays der Firma Prowise ausgestattet. Bei der Inbetriebnahme sowie der Einweisung in die Geräte und deren Software unterstützten Mitarbeiter des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) die Schule vor Ort. „Die Displays sind kein Zusatz, sondern ein Ersatz für die vorherigen Kreidetafeln. So findet die Digitalisierung endlich Einzug in die Klassenzimmer“, erklärt Reinhard Schwettlick, IT-Verantwortlicher der Kommune, der die Beschaffung für die Schule koordinierte. Die 84-Zoll-Touchscreens sind deutlich im Preis gesunken und stellen, dank zahlreicher technischer Vorteile, eine zukunftssichere Anschaffung und eine erhebliche Erleichterung für den Unterricht dar.

„Die Lehrer können Tafelbilder speichern, sie in der nächsten Unterrichtsstunde weiterbearbeiten und erkrankten Schülern die Informationen einfach über die Cloud zur Verfügung stellen“, erläutert Lars Brindöpke vom krz einige Funktionen der Geräte. Die hohe Auflösung in Ultra HD LED sorgt beim Touch Display für starken Kontrast und Schärfe, was Sehprobleme durch Lichteinfall, Schattenwurf oder Sonneneinstrahlung verhindert.

Im Rahmen des Projektes „Gute Schule 2020“ hat die Stadt Preußisch Oldendorf ein Kreditkontingent von insgesamt 839.321 € erhalten, von dem jährlich 209.830 € in Anspruch genommen werden dürfen. Neben Renovierungen und Sicherheitsanschaffungen sind die zwölf digitalen Schultafeln für ca. 74.000 € eine der größeren Investitionen des Jahres 2017. Die Schulleitung hatte die Funktionen des Displays im Vorfeld anhand eines im krz installierten Geräts begutachten und testen können und entschied sich aufgrund der überzeugenden Qualitäten für das empfohlene Modell.

Für das Jahr 2018 sind in Preußisch Oldendorf bereits weitere Modernisierungen geplant, die den Schülern zu einer zeitgerechten Ausbildung verhelfen sollen. Auch der flächendeckende Einsatz der Tafeldisplays in deutschen Schulen gehört dabei zu den Zukunftszielen der Schulleitung und des krz. Denn Overhead-Projektoren und Kreidetafeln genügen nicht länger, um die Schüler auf das künftige Berufsleben in der digitalisierten Welt vorzubereiten.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 ge-gründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentli-chen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einfüh-rung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Bera-tung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausge-prägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungs-fachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmenszie-le. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltun-gen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Service-dienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bun-des-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

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