In diesem Jahr versammeln sich die Kompetenzen aller Berufs- und Interessengruppen, die in der außerklinischen Intensivversorgung von Kindern und Erwachsenen tätig sind, auf dem bundesweit anerkannten Fachkongress MAIK zum 10. Mal. Pflegepersonal aus stationärer Pflege, Intensivstation und ambulanten Pflegediensten bietet der MAIK aktuelle und fundierte Informationen für den beruflichen Alltag.

Mit seinen Fachvorträgen, Diskussionen, Workshops sowie der großen, begleitenden Industrieausstellung bildet der zweitätige Kongress eine ideale Plattform für Gespräche und Vernetzungen.

Auch in diesem Jahr wird einer Einzelperson oder einem Unternehmen der MAIK Award für besonderes Engagement verliehen.

Der MAIK findet statt am 27. und 28. Oktober 2017 im Holiday Inn Hotel Munich – City Centre. Geleitet wird der Kongress von den Kongresspräsidenten Jörg Brambring und Christoph Jaschke. Radiometer unterstützt den MAIK durch ein Symposium mit einem Workshop zum Thema „Non-invasive, transkutane Überwachung des tcpCO2 als Teil einer Krankenhausvermeidungsstrategie – Ein Praxisbericht“. Zu diesem Thema spricht am Samstag, dem 28. Oktober, von 11-12 Uhr in Forum 8 Joachim Willms.

Das Thema
Die Einweisung von Beatmungspatienten in die Klinik stellt ein erhebliches Problem für die außerklinische Intensivpflege dar. Betroffene Patientengruppen und deren Angehörigen erleben den Krankenhausaufenthalt oftmals als belastend. Weiterhin besteht die Gefahr von Komplikationen durch den Klinikaufenthalt, wie z.B. die Besiedlung mit Erregern mit Problemresistenzen. Die Non-invasive transkutane Überwachung des tcpCO2 stellt eine effektive Interventionsform dar, um unnötige Krankenhauseinweisungen zu vermeiden. Im Rahmen des Workshops wird die Durchführung der transkutanen
tcpCO2-Messung und deren Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Die Messemethode bietet betroffenen Patientengruppen viel Sicherheit und die Möglichkeit, Probleme in der tcpCO2-Eliminierung nicht-invasiv frühzeitig zu erkennen und Präventionsmaßnahmen abzuleiten. Weiterhin liefert die Messmethode viele Informationen zu Belüftung der Lunge in Abhängigkeit zur Körperlage. Das System kann bei Mobilisation/Transfer und bei der Teilhabe am Sozialleben den Patienten effektiv unterstützen.

Der Referent
Joachim Willms ist Krankenpfleger mit Fachweiterbildung Intensiv/Anästhesie, Studium Management von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, Bachelor of Business Administration Steinbeis-Hochschule Berlin, Studium Erwachsenenbildung TU Kaiserslautern, Fachweiterbildung Krankenhaushygiene und Infektionsprävention Institut für Hygiene und Infektionsprävention, Hamburg, Zertifikatsstudiengang IT Management im Gesundheitswesen Apollon Hochschule Bremen, Fachkundelehrgang I DGSV FHTS Laatzen. Er ist Mitarbeiter des Intensivpflegedienstes „Triage“ im Bereich Qualitätsmanagement und nebenberuflicher Fachdozent des Schulungsunternehmens „Ventrio“ mit den Schwerpunkten außerklinische Beatmung und Hygiene/Infektionsprävention. Das Unternehmen „Ventrio“ ist ein Trainingsdienstleiter mit den Schwerpunkten Anästhesie/ Intensivpflege außerklinischer Intensivpflege, sowie im Gesamtbereich der Hygiene/Infektionsprävention.

Über die Radiometer GmbH

Radiometer ist führender Anbieter technologisch modernster Lösungen zur Automatisierung und Vereinfachung aller Phasen der Notfalldiagnostik.

Das 1935 in Kopenhagen gegründete Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt in 32 LändernLösungen für Blutprobenentnahme, Blutgasanalyse, Transkutanes Monitoring, Immunoassays und dazugehörige IT-Systeme.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Radiometer GmbH
Europark Fichtenhain A 4
47807 Krefeld
Telefon: +49 (2154) 8180
Telefax: +49 (2154) 818106
https://www.radiometer.de

Ansprechpartner:
Jutta Denter
Senior Produktmanager
Telefon: +49 (2151) 818131
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.