„Wir brauchen dringend eine gesellschaftliche Diskussion darüber, wie wir unser Alter gestalten wollen.“ so Prof. Dr. Verena Begemann, Initiatorin der öffentlichen Vorlesungsreihe, die von 5. Oktober bis 14. Dezember immer donnerstags von 16 bis 18 Uhr in der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales der Hochschule Hannover (HsH) am Standort Kleefeld (Blumhardtstr.2) stattfinden wird. Es werden spannende Vorträge rund um das Thema „Mut zum Alter – Potenziale und Verletzlichkeiten“ angeboten. Die Besonderheit dabei ist, dass die Vorträge gemeinsam von Wissenschaftler_innen und Praktiker_innen gestaltet werden. Somit werden Fachwissen, Erfahrungswissen und innovative Projekte in Verbindung gebracht und glaubhaft dargestellt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Hochschule Hannover steht für eine anwendungsorientierte Wissenschaft und sieht ihre Aufgabe auch darin, in die Gesellschaft hinein zu wirken und mit Fachkräften sowie Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Für diese Ringvorlesung arbeitet die HsH mit den Kooperationspartnern: Kommunaler Seniorenservice der Stadt Hannover, Stephansstift, Diakonisches Werk Hannover sowie dem Landesstützpunkt für Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen zusammen. Gemeinsam wollen die HsH und die beteiligen Institutionen über Potenzialen und Verletzlichkeiten des Alterns nachdenken, informieren und diskutieren.

„Wir brauchen Mut, um uns mit verschiedenen Phänomenen des Älterwerdens und Altseins auseinanderzusetzen.“ so Begemann weiter. Altern ist ein von der Geburt bis zum Tode andauernder Prozess, der jedoch im dritten und vierten Lebensabschnitt eine besondere Aufmerksamkeit verlangt. Dieser Prozess ist einzuüben und fordert uns als Einzelne, Institutionen und in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben auf vielen weiteren Ebenen heraus. Unsere Bilder vom Alter sind vielfältig und bunt, wie das Alter selbst, darum wollen wir freud- und leidvolle Aspekte des Alter(n)s in den Blick nehmen.

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