Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) kann auch im 6. Jahr in Folge bei seiner simbabwischen ‚Blanket‘-Mine mit einem Anstieg der Edelmetallressourcen aufwarten. Wie das auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Unternehmen am Donnerstag mitteilte, stiegen die gemessenen bzw. angezeigten (‚measured & indicated‘) Goldressourcen der Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, auf Basis der Ergebnisse der bis Ende August dieses Jahres unternommenen Diamantkernbohrungen sowie eines verbesserten Geologie-Modells gegenüber der Vorjahresschätzung um 6 % auf 714.000 Unzen an. Die geschlussfolgerten (‚inferred‘) Goldressourcen erhöhten sich parallel dazu sogar um 47 % auf 887.000 Unzen. Damit ist die Ressourcenbasis der Mine seit 2011 insgesamt um rund 69 % gewachsen, obwohl im selben Zeitraum bereits mehr als 250.000 Unzen Gold gefördert wurden. Außerdem erhöhten sich die für den Betriebsplan der Mine herangezogenen, nachgewiesenen (‚proven‘) Erzreserven und angezeigten Erzressourcen im Vergleich zu den Angaben im Technischen Bericht aus dem Dezember 2014 um 45 % auf 4,84 Mio. Tonnen.

Einen leichten Rückgang musste das Unternehmen dagegen beim durchschnittlichen Goldgehalt der angezeigten Ressourcen hinnehmen, der im Zuge der Auswertung weiterer Ergänzungsbohrungen gegenüber der Vorjahresschätzung von 4,31 auf 3,98 Gramm pro Tonne Erz zurückging. Allerdings lag der Durchschnittsgehalt der Ressourcen damit immer noch deutlich über dem Wert, den man zuletzt bei der Gesteinsmühle der ‚Blanket‘-Mine ermitteln konnte. Außerdem rechnet man bei Caledonia damit, dass die erzielten Erzgehalte mit der Zeit ansteigen werden, wenn damit begonnen wird, die in tieferen Regionen befindlichen höhergradigen Ressourcen zu erschließen.

„Wir freuen uns über die anhaltend positiven Ergebnisse unserer Explorationsaktivitäten auf ‚Blanket‘“, zeigte sich Caledonias CEO Steve Curtis zufrieden. Die Gesamtressourcenbasis seit 2011 kontinuierlich erhöht zu haben, sei eine anerkennenswerte Leistung und zeuge vom großen Potential der Mine und von den Anstrengungen des technischen Personals. Es sei sehr befriedigend zu sehen, dass die Explorationsinvestitionen weiterhin Ergebnisse lieferten.

Aktuell sei man vor dem Hintergrund der anhaltenden Bohrerfolge dabei, das wirtschaftliche Potential einer Modifizierung des derzeitigen Betriebsplans und des Ende 2014 gestarteten Investitionsprogramms zu überprüfen, um auf diese Weise nach Möglichkeit weitere Ressourcen erschließen und die Betriebsdauer der Mine verlängern zu können. Er freue sich darauf, den Markt zu gegebener Zeit über die weitere Entwicklung in Kenntnis zu setzen, so der Caledonia-Chef abschließend.

Ansonsten gab die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o – noch bekannt, ihre Finanzergebnisse für das 3. Geschäftsquartal 2017 nun voraussichtlich doch schon am bzw. um den 13. November 2017, und damit ein paar Tage früher als zunächst angekündigt, veröffentlichen zu wollen.
 
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Swiss Resource Capital AG
Poststrasse 1
CH9100 Herisau
Telefon: +41 (71) 354-8501
Telefax: +41 (71) 560-4271
http://www.resource-capital.ch

Ansprechpartner:
Jörg Schulte
E-Mail: info@js-research.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel