Das Uran-Explorationsunternehmen Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC) teilte Ende vergangener Woche mit, dass man mit der Uranerz Energy Corporation, einer 100-prozentigen-Tochtergesellschaft von Energy Fuels Inc., einen entscheidenden Kaufvertrag abgeschlossen hat, mit dem man das fortgeschrittene ‚North Reno Creek‘-Projekt unmittelbar neben beziehungsweise innerhalb der Genehmigungsgrenzen seines bestehenden ‚Reno Creek‘-Projekts im Powder River Basin (Wyoming) zu 100 Prozent erwirbt. Die Pachtgrundstücke und Schürfrechte bei ‚North Reno Creek‘, die im Rahmen dieser Transaktion erworben werden, festigen die Land- und die Ressourcenposition von UEC in der Region erheblich.

Die wertvolle Ergänzung führt zu einer zusätzlichen Erweiterung eines großen und bereits vollständig genehmigten sowie baubereiten ISR-Projekts in den USA. ‚North Reno Creek‘ befindet sich innerhalb der bestehenden UEC-Genehmigungsgrenze bei Reno Creek, wodurch nun eine ganzheitliche Erschließung möglich wird.

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Die gemessene und angezeigte Ressource bei ‚Reno Creek‘ wird im Vergleich zu den bereits zuvor von Uranerz gemeldeten gemessenen und angezeigten Ressourcen gemäß National Instrument 43-101 in Höhe von 3,8 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,056 % U3O8 um noch mal insgesamt 20 % gesteigert und beläuft sich damit auf 4,3 Millionen Pfund. UEC beabsichtigt, einen Experten mit der Durchführung der erforderlichen Arbeiten zu beauftragen, um die Ressourcenschätzung für ‚North Reno Creek‘ in das unternehmenseigene Projekt ‚Reno Creek‘ zu integrieren und somit einen aktualisierten technischen Bericht gemäß National Instrument 43-101 abschließen zu können.

Mit der Optimierung des Minenplans ergeben sich gute Möglichkeiten zur Verbesserung der UEC-Erschließungsarbeiten bei ‚Reno Creek‘, indem man Grenzauswirkungen des Konzessionsgebiets beseitigt, das früher mineralisierte Rollfronten auf beiden Konzessionsgebieten voneinander getrennt hatte. Entscheidende Synergien gibt es vor allem bei der gemeinsamen Entwicklung sowohl der ‚North Reno Creek‘-Ressourceneinheit als auch bei der ‚Southwest Reno Creek‘-Ressourceneinheit, von denen man ausgeht, dass sie die ersten Einheiten sein werden, die im Projektgebiet voraussichtlich erschlossen werden.

Der Erwerb stärkt somit das Profil von UEC im strategischen Powder River Basin in Wyoming, einem sehr bergbaufreundlichen Bundesstaat mit hervorragender Infrastruktur und erfahrenen Arbeitskräften, zusätzlich.

Präsident und CEO Amir Adnani ist der Auffassung, dass diese Transaktion den Aktionären einen beachtlichen Wert bringen werde und erklärt weiter: „Der Erwerb von ‚North Reno Creek‘ beseitigt frühere Einschränkungen in Zusammenhang mit den Grenzen des Konzessionsgebiets, die frühere Eigentümer daran hinderten, das volle Potenzial dieses hochkarätigen Urangebiets auszuschöpfen. Wir gehen davon aus, bei der konsolidierten Entwicklung von Reno Creek beträchtliche Synergien zu schaffen, was sich in einer neuen und optimierten vorläufigen Machbarkeitsstudie (VMS) widerspiegeln werde, die im kommenden Jahr fertig wird.“ Damit könne die Erschließung dieses strategisch bedeutsamen ISR-Vermögens auf effizienteste Weise vorangebracht werden, und zwar als zusammenhängendes Projekt mit einer gemeinsamen Infrastruktur, Verarbeitung und Betriebsanlagen, so Adnani abschließend.

UEC – https://www.youtube.com/watch?v=-xlIhprxiU8 – wird nach dem Abschluss des Abkommens Uranerz folgende Kaufpreisvorstellung unterbreiten: 2,94 Mio. USD in bar und 2,45 Mio. USD in Form von UEC-Stammaktien, wobei die Anzahl der UEC-Aktien unter Annahme eines Ausübungspreises berechnet wird, der auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs der UEC Stammaktien an der NYSE American an den fünf Handelstagen unmittelbar vor, jedoch nicht einschließlich des Abschlussdatums des Abkommens basiert.

Das ISR-Projekt ‚North Reno Creek‘ befindet sich im Powder River Basin (Campbell County, Wyoming), etwa 80 Meilen nordöstlich von Casper. Im Konzessionsgebiet wurden bereits umfassende historische Explorations-, Erschließungs- und Projektgenehmigungsarbeiten durchgeführt. Zwischen Ende der 1960er und Mitte der 1980er Jahre bohrte Rocky Mountain Energy (RME), eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft von Union Pacific Railroad, im Konzessionsgebiet über 800 Explorationsbohrlöcher. Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre betrieb und sanierte RME erfolgreich eine ISR-Uran-Pilotanlage. In weiterer Folge schloss RME beinahe Genehmigungs- und Lizenzierungsarbeiten für eine ISR-Anlage auf kommerzieller Ebene ab.

1992 erwarb RME das Projekt ‚Reno Creek‘ von Energy Fuels Inc. (EFI). Im darauffolgenden Jahrzehnt fuhren EFI und dessen Nachfolger, International Uranium Corporation (jetzt Denison Mines), mit der Weiterentwicklung des Projekts in Richtung vollständiger Genehmigung und Lizenzierung fort. Später ging das Projekt in den Besitz von Rio Algom und Power Resources über, ehe diese Unternehmen im Jahr 2003 all ihre Beteiligungen abgaben. Zwischen 2006 und 2008 erwarb Uranerz Mineral- und Oberflächenbeteiligungen an etwa 1.280 Acres Mineralkonzessionen und bundesstaatlichen Abbauschürfrechten, die auch das Projekt ‚North Reno Creek‘ umfassten.

Im Oktober 2010 veröffentlichte Uranerz einen technischen Bericht gemäß National Instrument 43-101 mit dem Titel Technical Report, ‚Reno Creek Property‘, Campbell County, Wyoming, U.S.A vom 13. Oktober 2010. In dem von Douglass Graves, P.E., erstellten technischen Bericht wurde eine gemessene und angezeigte Ressource von 3,8 Millionen Tonnen, davon 4,29 Millionen Pfund U3O8 bei einem Gehalt von 0,056 %, genannt. Außerdem wurde eine abgeleitete Ressource von 190.000 Tonnen, die 142.200 Pfund U3O8 mit einem Gehalt von 0,039 % enthält, notiert.

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