Vom Frühstücks- direkt an den Schreibtisch: Die Arbeit von zuhause aus ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Das zeigt eine aktuelle Bitkom-Umfrage. Bei der Arbeit in den eigenen vier Wänden gelten jedoch auch Vorschriften – und bei allem Komfort müssen Cloud-Dienste, Mails und Geräte im Home Office vor allem eines sein: sicher!

Tatsächlich sind Datenschutz, IT-Sicherheit und der Schutz von Betriebsgeheimnissen Themen, die im Home-Office-Bereich besonders relevant sind. Die Verantwortung des Arbeitgebers für die Einhaltung von datenschutzrechtlichen Vorgaben endet nämlich keineswegs damit, dass die Datenverarbeitung in Home-Office-Arbeitsplätze ausgelagert wird.

Welche Maßnahmen der Arbeitgeber tatsächlich ergreifen will und muss, hängt unter anderem davon ab, welche Daten verarbeitet werden und welche Geräte der Mitarbeiter im Home Office nutzt. In jedem Fall muss sichergestellt sein, dass die Übertragung von vertraulichen Daten sowie die Kommunikation mit Kollegen, Kunden und Partnern zuverlässig gegen Zugriffe durch Dritte geschützt sind – das schließt übrigens auch die eigene Familie oder etwaige Mitbewohner mit ein!

Ebenso spielt eine nahtlose Integration in den Arbeitsplatz eine große Rolle: „Erfahrungswerte zeigen, dass sichere IT-Lösungen nur dann von den Mitarbeitern angenommen, wenn sie komfortabel in der Bedienung sind und sich gut in den bestehenden Arbeitsplatz integrieren lassen“, erklärt Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Uniscon GmbH.

Public-Cloud-Dienste sind oft nicht für das Home Office geeignet: Die zugrundeliegenden Technologien und Infrastrukturen weisen in der Regel nicht das nötige Sicherheitsniveau auf. Sichere Übertragungsmöglichkeiten hingegen (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung o.ä.) lassen in den meisten Fällen keine Verarbeitung der Daten in der Cloud zu.

Sicher dank Sealed-Cloud-Technologie?

Eine ausreichend sichere Infrastruktur für das rechts- und datenschutzkonforme Arbeiten im Home Office bieten die international patentierte Sealed-Cloud-Technologie des Münchner TÜV SÜD-Partners Uniscon und der darauf aufbauende Cloud-Dienst iDGARD. Hier sind die Daten sowohl bei der Übertragung als auch im Rechenzentrum zuverlässig geschützt: „Das hohe Sicherheitsniveau der Sealed Cloud erlaubt es sogar Berufsgeheimnisträgern wie Ärzten und Anwälten, über sie zu kommunizieren“, sagt Jäger. Die Gruppe der Geheimnis- und Amtsträger muss neben dem Datenschutz auch das Strafgesetz beachten (§ 203 Abs. 2 StGB, § 353b Abs. 1 StGB).

Dank des hohen Schutzniveaus wurde iDGARD sogar nach dem Trusted Cloud Datenschutzprofil zertifiziert.

Das Verarbeiten von Daten ist trotzdem direkt in der Cloud möglich: Ein Satz aus rein technischen Maßnahmen verhindert einen Datenzugriff durch den Betreiber des Rechenzentrums während der Verarbeitung. Zusätzlich lässt sich iDGARD mit kostenlosen Add-ins für MS Office in die gewohnte Arbeitsumgebung integrieren.

Die Technologie hat TÜV SÜD ebenfalls überzeugt: Der Konzern hat das Münchner Start-up nach einem ausführlichen Pentest im Juli 2017 akquiriert. Er will damit das Spektrum seiner digitalen Leistungen strategisch weiterentwickeln.

Weitere Informationen zu Uniscon sowie zu iDGARD finden Sie im privacyblog.
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Über die uniscon GmbH

Die Uniscon GmbH ist ein Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe. Als Teil der Digitalisierungsstrategie von TÜV SÜD bietet Uniscon hochsichere Cloud-Anwendungen und Lösungen für sicheren und gesetzeskonformen Datenverkehr. TÜV SÜD ist ein weltweit führendes technisches Dienstleistungsunternehmen mit über 150 Jahren branchenspezifischer Erfahrung und heute mehr als 24.000 Mitarbeitern an etwa 1000 Standorten in 54 Ländern. In diesem starken Verbund ist Uniscon in der Lage, mit der Sealed Cloud und ihren Produkten internationale Großprojekte in den Bereichen IoT und Industrie 4.0 zuverlässig zu realisieren.

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