„Mach mal langsam!“, vergessen wir uns zu häufig zuzurufen bei unseren alltäglichen Verrichtungen, bei den Anforderungen der Arbeit und beim Hecheln ins Sportstudio. Gaaanz langsam ist dagegen das Motto in Schwedisch Lappland, hoch im Norden am Polarkreis. Kaffee in der Natur, Elch-Watching, Langlauf und Angeln am Eisloch, Pilze und Kräuter sammeln – der Familie und den Individualreisenden erscheinen die Phänomene der Natur in der ihnen eigenen Geschwindigkeit. Eine Entschleunigung der besonderen Art bietet darüber hinaus das Active North Camp: Arktisches Yoga – Sonnengruß, Krieger und Kobra im Winter.

Auf den ersten Blick scheint es eine widersprüchliche Angelegenheit zu sein, denn beim Yoga ist bekanntlich der Grad an Bewegung gering. Inmitten von Schnee und Eis auf einer Matte in einer bestimmten Stellung für längere Zeit verharren und abschließend entspannt zu liegen, könnte das nicht etwas frisch werden? Doch im Gegenteil: Der Körper durchblutet, entspannt beim Blick auf die schneebedeckte Landschaft und sollte sich doch jemand etwas abkühlen – die abschließende 80° heiße Sauna lässt alles vergessen. Nach der Hitze noch schnell ein Sprung ins Eiswasser und schon breitet sich körperliches Wohlbefinden aus.

Nach dem Yoga geht es ab in die Wälder. Wenn dort pausiert wird, gerne mit einem heißen Kaffee. In Schwedisch Lappland ist das fika beliebt: Kaffee und Snack. Dabei wird erst Wasser aus dem nächst gelegenen Bach entnommen und aufgekocht, das grob gemahlene Kaffeepulver hinzugegeben und, nach einigem Warten und gelegentlichem Umrühren, in ein Trinkgefäß namens kåsa gefüllt. Das Wegerecht Schwedens erlaubt ein Campieren in der Wildbahn und die Menschen halten sich daran, sorgsam mit ihrer Natur umzugehen und sie nicht zu verwüsten.

Besonders beliebt ist es, neben der wilden Flora auch die Fauna zu beobachten: Die Elche gelten als Könige des Waldes, groß und kräftig ist ihre Erscheinung. Um sie zu erheischen, sind motorisierte Schlittensafaris eine beliebte Aktivität. Die Leiter einer Gruppe führen die Teilnehmenden auf ihren Schneemobilen in die Wildnis auf Spurensuche nach den Tieren. Das ist abenteuerlich schon allein für diejenigen, die noch nie mit den Fahrzeugen zu tun hatten. Dann heißt es schweigen und warten. Und schweigen und warten. Die Belohnung für das stille Ausharren: ein majestätischer Anblick, der die sonst so hastigen Menschen beruhigt.

Ice-Yoga z.B. hier: www.activenorth.se/

Wildkräuter sammeln z.B. hier www.eolapland.se.

Elch-Watching z.B. hier svansele.se.

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