Allein in 2017 hat sich der Preis für Kobalt um rund 86 Prozent verteuert. Unternehmen mit Kobalt-Vorkommen sind daher begehrt.

Etwa 61.000 US-Dollar kostet die Tonne Kobalt heute. Und die Nachfrage nach dem Rohstoff soll weiter rasant ansteigen. So rechnet Bloomberg New Energy Finance bis 2030 mit einem Nachfrage-Anstieg von bis zum 47-fachen. Denn Tesla plant pro Jahr 3.500.000 Elektrofahrzeuge vom Band laufen zu lassen. Dafür sind rund fünf Prozent der gesamten Kobaltproduktion nötig. Und dies ist nur die Nachfrage eines einzelnen Automobilherstellers.

Schon wollen sich Autobauer wie etwa Volkswagen oder BMW für die Zukunft den für die Elektrofahrzeuge nötigen Kobalt-Nachschub durch Lieferungsverträge sichern. Denn Kobalt ist nun mal aufgrund seiner elektrischen Leitfähigkeit ein wesentlicher Bestandteil von wiederaufladbaren Batterien. Und das scheint nicht so einfach zu substituieren zu sein.

Kobalt wird in erster Linie (zirka 65 Prozent) in der Demokratischen Republik Kongo gefördert, einem sehr großen und politisch problematischen Land. Rund 100.000 Tonnen beträgt die weltweite Förderung im Jahr und bei den prognostizierten Nachfrage-Zuwächsen könnte auch ein Versorgungsengpass nicht völlig aus der Luft gegriffen sein.

Ehrgeizige Ziele in Sachen Kobalt verfolgt First Cobalt – https://www.commodity-tv.net/… – in Ontario, Kanada. Das größte Kobalt-Explorations- und Entwicklungsunternehmen soll nach einer Dreifachfusion mit Coabalt One und CobalTech entstehen. Deren Aktionäre haben bereits zugestimmt. Mehr als 10.000 Hektar Land, über 50 historische Bergbaubetriebe, eine Mühle und eine genehmigte Raffinierungsanlage werden dann Kobalt produzieren, vielleicht schon in 2019. Hochgradige Kobalt- und auch Silbervorkommen und eine hervorragende Infrastruktur und das immens große Landpaket sollten dem dann größten Kobaltentwickler Nordamerikas zum Erfolg verhelfen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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