Städtetrip im Winter – top oder flopp? Wenn es nach Musement, dem digitalen Begleiter für Reise- und Freizeitaktivitäten, geht, auf jeden Fall top, lässt sich außerhalb der typischen Reisesaison eine Metropole doch besonders entspannt entdecken. Reisende sollten einfach nur wissen, wie das am besten funktioniert: Statt Gepäck-Overload und Dauerfrieren vor Ort, lässt sich so ein Trip in eine Wintermetropole nämlich smart planen und mit ein paar Tricks vor Ort optimal genießen. Hier kommen die besten Tipps für eine winterliche Städtetour:

Packen: Alles Wichtige dabei trotz kleinem Koffer

1. Komplette Outfits einpacken:
Wer einfach alle Lieblingswinterklamotten in den Koffer wirft plus passender Schuhe, hat zwar alles dabei, muss aber auch einiges schleppen. Viel besser: In kompletten Outfits denken. Dabei Teile auswählen, die leicht untereinander kombinierbar sind. Zudem sollten nur wenige Schuhe mitgenommen werden, die aber zu möglichst allen Outfits passen.

2. Rollen statt Falten
Mit der richtigen Technik und einem ausgeklügelten Packsystem bringen Reisende alle essentiellen Habseligkeiten auch locker in einem kleinen Koffer unter. Der Trick ist: Rollen statt Falten. Das spart Platz. Eventuelle Hohlräume lassen sich mit Socken, Handschuhen, einer Mütze oder leichter Thermo-Unterwäsche füllen. Diese ist vielleicht nicht sexy, aber absolut effektiv, wenn es draußen auch mal sehr kalt sein sollte.

3. Mit Jacke und Boots auf die Reise gehen
Platzkiller im Koffer sind definitiv dicke Winterjacken und –boots. Wer diese zur Reise bereits trägt, braucht weniger Gepäck und hat trotzdem die warmen Begleiter dabei.

Reiseplanung: Viel sehen, wenig frieren

4. Tageslicht optimal nutzen
Wer früh startet, hat mehr vom Tag, das stimmt vor allem für Reisen in eine winterliche Metropole. Da es im Winter früh dunkel wird, sollten Urlauber das Tageslicht möglichst komplett ausnutzen für ihren Städtetrip.

5. Entdeckungstouren draußen und drinnen
Viel sehen ohne am Abend komplett durchgefroren zu sein? Mit einer guten Tagesplanung ist das kein Problem. Drinnen und draußen sollten sich dazu optimal abwechseln. Nach zwei Stunden Sightseeing draußen etwa, sollte beispielsweise eine Aufwärmpause bei Kaffee oder Tee eingeplant werden. Wer auch diese Aufwärmphasen für Entdeckungen nutzen möchte: Ab ins Museum oder in eine tolle Ausstellung.

6. Check der Hidden Sightseeing Champions
In fast jeder Stadt gibt es sie: Die Bus- oder Tramlinie, die an sämtlichen Sehenswürdigkeitenvorbeifährt. In Hamburg gibt es gar Fähren, die zu den öffentlichen Verkehrsmitteln gehören und so eine Hafenfahrt zum Preis einer U-Bahn- oder Busfahrt möglich machen. Das freut nicht nur die Urlaubskasse, sondern Städte-Entdecker können so ohne zu frieren die sehenswerten Spots einer Stadt abfahren. Eine kleine Vorab-Recherche lohnt sich also.

7. Die richtigen Apps parat haben
App sei Dank, gibt es heute Möglichkeiten, Stadtpläne oder dicke Reiseführer aus dem Gepäck zu verbannen und Schlangestehen überflüssig werden zu lassen. Hier ist es gut zu wissen, welche Apps ratsam sind:
– Musement – bietet Inspiration und Tickets zu sämtlichen Reiseaktivitäten in 450 Städten. Tickets für bevorzugten Eintritt (Skip-the-Line-Tickets) sparen nicht nur Zeit, sondern verhindern das Anstehen in der Kälte.
– Triposo – hilft bei der Planung von Sightseeingtouren und spart Umwege. Über die App sind Stadtpläne und Reiseführer auch offline verfügbar.
– Facebook, Instagram & Co. – damit Freunde und Familie sehen, wie toll ein Winter-Städtetrip ist.

Vor Ort: „Essentials“ dabeihaben

8. Rucksack statt Handtasche
Natürlich ist die Glitzerhandtasche stylish beim Flanieren in Paris oder London, aber praktisch ist sie nicht, schon gar nicht im Winter. Um alle essentiellen Dinge dabei zu haben und sich trotzdem gut bewegen zu können, sollte deshalb lieber der Rucksack mit. Beim Museumsbesuch kann der Lagen-Look so ganz praktisch verstaut werden.

9. Die absoluten Essentials mitnehmen
Was muss mit und was ist unnötig? Gerade in der kalten Jahreszeit neigen Reisende dazu, für den Tag einfach zu viel mitzunehmen. Deshalb hier eine kleine Checkliste:
– Fotoapparat, Handy und Powerbank (denn bei Kälte verbraucht sich der Handy-Akku sehr schnell)
– Handdesinfektion, eine kleine Flasche Wasser
– Taschenwärmer, Taschentücher und Kaugummis
– Handschuhe und Regenschirm

Über Musement

Musement mit Sitz in Mailand wurde im Jahr 2013 gegründet und expandiert seitdem global. Musement versteht sich als digitaler Begleiter für Reise- und Freizeitaktivitäten an mehr als 450 Orten in über 55 Ländern. Das Angebot ist auf www.musement.com/de sowie über die kostenlose App für iOS und Android in acht Sprachen – Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch und Russisch – verfügbar. Derzeit beschäftigt Musement 120 Mitarbeiter an fünf Standorten. Zu den Investoren des erfolgreichen Start-Ups gehören unter anderem Venture-Capital-Fonds wie 360 Capital Partners und P101.

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Musement
Via Polesine 13
I Mailand
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