Die Reihe »Musikalischer Salon« präsentiert am Samstag, 24. Februar, 15 Uhr unter dem Motto »Mozarts Lieblingsinstrument – Faszination Bassetthorn« Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Anton Stadler, Franz Xaver Süßmayr und anderen. Mozart machte das Bassetthorn unsterblich. Um 1760 in Deutschland entwickelt, handelt es sich – anders als der Name vermuten lässt – nicht um ein Horn, sondern um eine Klarinette in Altlage, deren Tonumfang mittels Zusatzklappen nach unten erweitert werden kann. Das Ergebnis ist ein melancholischer, dunkler Klang. Oft heißt es in Anbetracht des vergrößerten Tonumfangs auch, das Bassetthorn sei der menschlichen Stimme ähnlich. Nicht zuletzt aus diesem Grund war Mozart fasziniert von dessen Klang und hörte das Instrument am liebsten pur oder mit der menschlichen Stimme. Nachdem es im 19. Jahrhundert nach und nach aus dem Gebrauch verschwand, erfuhr das Instrument in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Wiederentdeckung.

 

Die Klangwelten von Bassetthorn und menschlicher Stimme lotet nun Olena Tokar, Sopranistin der Oper Leipzig, gemeinsam mit den Gewandhausmusikern Volker Hemken und Andreas Lehnert sowie Andreas Pietschmann von der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig aus. Christian Hornef begleitet am Klavier. Der Eintritt kostet 10 €. Vor dem Konzert besteht die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen.

 

Termin: Samstag, 24. Februar, 15 Uhr, Konzertfoyer Opernhaus

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