Spring! Hab den Mut und nimm die Herausforderung an. Trau Dich und zeig, was in Dir steckt! Mit dieser Intention haben sich auch in Mecklenburg-Vorpommern Schüler im Alter zwischen 9 und 19 Jahren am Landeswettbewerb „Jugend forscht“ und dem Regionalwettbewerb „Schüler experimentieren“ beteiligt. Insgesamt 76 Nachwuchsforscher präsentierten in der Stadthalle Rostock im Rahmen des 28. Landeswettbewerbs ihre Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Physik, Technik sowie Mathematik und Informatik.

Die Nachwuchsforscher stellten dem Wettbewerbsleiter Heiko Gallert und der Jury insgesamt 40 Projekte vor. Diese teilen sich innerhalb des Wettbewerbs in 26 Arbeiten bei „Jugend forscht“ und 14 Arbeiten in der jüngeren Altersklasse am Parallelwettbewerb „Schüler experimentieren“ auf.

In diesem Jahr stellten die Teilnehmenden des Musikgymnasiums Käthe Kollwitz Rostock, der CJD Christophorusschule aus Rostock und des Innerstädtischen Gymnasiums Rostock insgesamt 25 Projekte vor. Damit zeigte die Beteiligung aus der Hansestadt wieder die höchste Konzentration.

In den vergangenen Wochen und Monaten haben die Nachwuchsforscher viele Stunden damit verbracht, ihre Projekte voranzubringen. „Diese Erfahrungen kann euch keiner nehmen. Sie sind vielmehr ein wichtiger Baustein eurer persönlichen und vielleicht sogar beruflichen Entwicklung“, sagte Thomas Murche. „Ihr seid mutig, ehrgeizig und wissensdurstig. Ihr habt Bekanntes in Frage gestellt oder seid völlig eigene Wege gegangen, um Neues zu entdecken. Dazu möchte ich euch herzlich gratulieren. Denn diese Eigenschaften sind nicht jedem Menschen gegeben“, so der WEMAG-Vorstand.

Wettbewerbsleiter Heiko Gallert zeigte sich begeistert von den Projekten: „Ich bin von der Kreativität an den Ständen und den Ideen der Jungforscher beeindruckt. Ich freue mich, dass die Anzahl der eingereichten Projekte und Teilnehmer in diesem Jahr leicht angestiegen ist“, sagte Heiko Gallert. Er dankte nicht nur den Betreuern, sondern auch allen weiteren Beteiligten, angefangen bei den Patenunternehmen WEMAG AG und Stadtwerke Rostock AG, den 15 Juroren aus den unterschiedlichsten Fachgebieten, bis hin zu den Eltern.

„Die Natur schonen und effizienter wirtschaften gelingt nur durch die gemeinsame Arbeit von Naturwissenschaftlern, Mathematikern, Informatikern und Technikern. Deshalb setzen wir auf einen zukunftsorientierten Wettbewerb – eine Schmiede für Nachwuchsforscher“, sagte Stadtwerke-Vorstand Ute Römer.

Die Ehrung der Preisträger übernahmen Wettbewerbsleiter Heiko Gallert und die Sponsoren gemeinsam. Die vier Landesieger werden Mecklenburg-Vorpommern beim Finale des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ vertreten. Die 53. Auflage der deutschlandweiten Endrunde findet vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt im Bundesland Hessen statt.

Die WEMAG ist seit 1991 Partnerunternehmen von „Jugend forscht“ und unterstützt die Austragung des Wettbewerbs. Als weiterer Partner ist seit 2012 die Stadtwerke Rostock AG dabei. Auch im nächsten Jahr wollen die beiden Unternehmen wieder zusammen den Wettbewerb in Mecklenburg-Vorpommern ermöglichen. Der 29. Landeswettbewerb wird vom 12.-13. März 2019 stattfinden.

Landessieger „Jugend forscht“ 2018 Mecklenburg-Vorpommern

Fachgebiet Chemie

Preis 1 „Vergleich verschiedener Extraktionsmethoden durch Methacrylate“
Maximilian Rohde, Innerstädtisches Gymnasium Rostock
Jone Bartel, Innerstädtisches Gymnasium Rostock

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften

Preis 1 „Re-use in Space!“
Adrian Schorowsky, Erasmus-Gymnasium Rostock
Leni Termann, Gymnasium Reutershagen
Lara Neubert, Gymnasium Reutershagen

Fachgebiet Physik

Preis 1 „Das Sagnac-Interferometer – Eine Untersuchung des Foucault’schen Pendels der Optik“
Nina Brauer, Musikgymnasium Käthe Kollwitz Rostock
Nils Hein, Musikgymnasium Käthe Kollwitz Rostock

Fachgebiet Technik

Preis 1 „Entwicklung einer Methode zur optimalen Ausrichtung eines Windrades“
Tizian Holzhausen, CJD Christophorusschule Rostock
Lennart Köhnke, CJD Christophorusschule Rostock
Niklas Dehne, CJD Christophorusschule Rostock

Gewinner des Regionalwettbewerbs „Schüler experimentieren“ 2018 Mecklenburg-Vorpommern

Fachgebiet Arbeitswelt

Preis 1 „Skateboard mit Elektroantrieb“
Béla Bischoff, Türmchenschule und Rostocker Freizeitzentrum

Fachgebiet Biologie

Preis 1 „Totholz – eine Chance für turbulentes Leben auf dem Schulgelände“
Sarah Lynn Hocher, Gymnasium Sanitz
Celine Arndt, Gymnasium Sanitz

Fachgebiet Chemie

Preis 1 „Auch starke Zähne haben schwache Stellen, Zahnpflege verhindert den Säureangriff.“
Marisa Klug, Rostocker Freizeitzentrum

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften

Preis 1 „"Von der Elbe bis zur Ostsee" Die Geschichte einer Wasserstraße in MV“
Malte Michalik, CJD Christophorusschule Rostock

Fachgebiet Mathematik / Informatik

Preis 1 „Mein Rechner für Dagobert Duck“
Raphael Klug, Rostocker Freizeitzentrum + Heinrich-Schütz-Schule

Fachgebiet Physik

Preis 1 „Influenzmaschine – was ist das?“
Michel Jensen, Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wismar

Fachgebiet Technik

Preis 1 „Windkraft in Mecklenburg Vorpommern“
Leonhard Pieper, CJD Christophorusschule Rostock

Über die Stadtwerke Rostock AG:

Die Stadtwerke Rostock AG ist ein wettbewerbsfähiges Dienstleistungsunternehmen mit zuverlässiger, umweltschonender und wirtschaftlicher Versorgung mit WÄRME, ERDGAS und STROM.
 

  • Kundennähe durch Beratung und Service vor Ort
  • Vertrauen und Kompetenz durch zuverlässige Versorgung und jahrelange Erfahrung
  • kommunale Verantwortung durch Stärkung der regionalen Infrastruktur
  • Zuverlässigkeit durch kontinuierliche Investitionen in Leitungen und Anlagen
  • ökologische Verantwortung durch Wärme- und Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung

Gegenwärtig beliefern die Stadtwerke ca. 126.000 Kunden mit Strom, 45.000 Kunden mit Erdgas und 2/3 aller Rostocker Haushalte mit Wärme. Dazu verantworten die Stadtwerke in Bad Doberan, Graal-Müritz und Kühlungsborn die Wärmeversorgung.

kKühlungsborn die Wärmeversorgung. Wärmeversorgung.

Über die WEMAG AG

Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Öko-Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zusammen mit der WEMAG Netz GmbH ist sie für ca. 15.000 Kilometer Stromleitungen verantwortlich, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung. Das Energieunternehmen liefert Strom, Gas und Netzdienstleistungen an Privat- und Gewerbekunden.

Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG AG. So liefert das Unternehmen Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen an Haushalte sowie an Sondervertragskunden aus Gewerbe und Landwirtschaft. Seit 2011 werden klimafreundliche Gasprodukte angeboten. Die WEMAG AG leistet erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien, berät zu Fragen der Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. Die WEMAG AG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes.

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