Easter Eggs sind kleine Überraschungen, die Programmierer, Regisseure oder Spieleentwickler in ihren Werken verstecken. Doch nicht nur auf Webseiten, in Computerprogrammen und Filmen sind die witzigen Features zu finden. Auch Siri, Cortana, Alexa und der Google Assistant haben von ihren Entwicklern einige nicht ganz ernst gemeinte Funktionen mitbekommen. SpardaSurfSafe – eine Initiative der Stiftung für Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg – zeigt, dass die Sprachassistenten nicht nur hilfreich sind, sondern manchmal sogar Humor haben.

Im Internet auf Ostereiersuche zu gehen, kann einige wirklich lustige Ergebnisse hervorbringen. Easter Eggs machen beispielsweise eine einfache Suche bei Google zum Kampf gegen kleine Monster, die die Suchergebnisse langsam wegfuttern. Auch in Filmen und Computerspielen finden sich von Zeit zu Zeit kleine Überraschungen. Da wollten die Entwickler der digitalen Sprachassistenten offenbar nicht zurückstehen und haben das ein oder andere Easter Egg vorbereitet. In eingehenden „Gesprächen“ mit Alexa, Siri, Cortana und dem Google Assistant hat SpardaSurfSafe einige dieser geheimen Funktionen und Befehle aufgedeckt.

Cortana: Spezialistin für Witze mit musikalischem Talent

Dass Sprachassistenten Witze erzählen können, ist bekannt. Cortana gilt als Spezialistin in dieser Disziplin. Sogar Singen und Pfeifen kann Cortana hervorragend. Dabei kann sie auf ein durchaus beachtliches Repertoire zurückgreifen. Bei Kindern sehr beliebt ist auch, sich Tierstimmen vorspielen zu lassen. Dazu muss man z. B. fragen: „Wie macht der Hund?“ Selbstverständlich hat Microsofts Sprachassistent auch Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen des Lebens, wie beispielsweise, ob es den Osterhasen tatsächlich gibt.

Siri: Künstliche Intelligenz mit Humor

Künstliche Intelligenzen imitieren menschliches Verhalten immer besser. Das zeigt auch Apples Siri. Denn einige Antworten hätte man von einem Computerprogramm so sicher nicht erwartet! Fordert man z. B. „Sag mal Siri, was ist eigentlich Null durch Null?“, so lautet die Antwort: „Stell dir vor, du hast null Kekse und verteilst sie gleichmäßig auf null Freunde. Wie viele Kekse bekommt jeder? Siehst du, das macht keinen Sinn! Und das Krümelmonster ist traurig, weil es keine Kekse mehr gibt und du bist traurig, weil du keine Freunde hast“.

Google Assistant: Spiel-Master mit Entertainer-Qualitäten

Der Google Assistant hat scheinbar das Herz eines Nerds. So erklärt er genau die drei Gesetze der Robotik, kann sich nicht zwischen Star Wars und Star Trek entscheiden und ist Fan von Game of Thrones. Beim Stichwort „Hodor“ fordert er dazu auf, die Tür tatsächlich nicht aufzumachen. Daneben ist er ein unterhaltsamer Spiel-Master, der auf den Befehl „Triviatschi“ gekonnt durch ein Quiz führt. Wer darauf keine Lust hat, kann sich aber auch andere Spiele vorschlagen lassen. Dazu muss man ihm einfach sagen: „Ok, Google, spiel mit mir!“

Alexa: Erziehungshelfer und Chuck-Norris-Fan

Eltern kennen das: Die lieben Kleinen können einen mit tausenden Fragen ganz schön fordern. Umso besser, wenn man die Beantwortung jemand anderem überlassen kann, Alexa beispielsweise. Sie hat auf alles eine Antwort: Ob es Ufos gibt, was Liebe ist oder warum die Banane krumm ist. Außerdem ist sie offenbar großer Fan des Schauspielers Chuck Norris, über den es zahllose Witze gibt. Diese kennt Alexa natürlich und gibt sie bereitwillig zum Besten.

Jeder Sprachassistent hat also seine Spezialitäten. Die Entscheidung für den einen oder anderen ist letztlich wohl reine Geschmackssache.

Über SpardaSurfSafe

Veranstalter und Träger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg das Großprojekt im siebten Jahr durchführt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH & Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Schüler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufklärt. „Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 21 verschiedenen Städten in Baden-Württemberg mit mittlerweile rund 315.000 Teilnehmern durchgeführt. Dafür bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Schüler, Eltern oder Lehrer“, erklärt Patrick Löffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.

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