Die Informatik dringt mittlerweile in nahezu alle Lebensbereiche – Digitalisierungsprozesse schreiten sowohl in Unternehmen als auch im privaten Alltag immer weiter voran. Neben vielen Vorteilen und Erleichterungen birgt diese Entwicklung auch Gefahren und kann negative Auswirkungen nach sich ziehen. Auf diese Herausforderung reagiert das Fernstudium Informatik an der Hochschule Trier mit einem neuen Modul Informatik und Gesellschaft.

Digitalisierung: Verantwortungsvoller Umgang gefragt

Das neue Modul sensibilisiert die Teilnehmenden, die entweder selbst aktiv an Entwicklungen beteiligt sind, Anwender schulen oder beraten, Systeme bewerten oder einfach nur selbst Nutzer sind, für mögliche Auswirkungen. Der Kurs befähigt sie dazu ein Bewusstsein für das Abschätzen möglicher Folgen zu entwickeln und gegebenenfalls verantwortungsvoll zu handeln. Die Studieninhalte umfassen hochaktuelle Bereiche, so gibt es vier Kurseinheiten zum Themenkomplex Datenschutz/Überwachung. Weitere Kurseinheiten sind beispielsweise Alternative Fakten/Meinungsbildung, Autonome Waffen, Cyberangriffe und Künstliche Intelligenz.

Fernstudium Informatik für Quereinsteiger

Das berufsbegleitende Fernstudium Informatik an der Hochschule Trier richtet sich an Absolventen eines Erststudiums jeglicher informatikferner Fachrichtung. Sie bauen ihre in der Praxis erworbenen Informatikkenntnisse auf akademischem Niveau aus. Dabei können sie sich vom Zertifikat bis zum international anerkannten Titel Master of Computer Science weiterqualifizieren. Das Besondere daran ist, dass sie sich nicht gleich für ein ganzes Studium entscheiden müssen sondern zunächst ein Modul belegen und nach jedem Semester entscheiden können, ob sie weiterstudieren möchten. Auch beruflich Qualifizierte ohne Erststudium und auch ohne Abitur haben die Möglichkeit über eine Eignungsprüfung ins Studium einzusteigen.

Webbasierter Online-Kurs

Das neue Modul, das als einsemestriger webbasierter Online-Kurs konzipiert ist, kann zum einen als einzelnes Modul mit Einzelzertifikatsabschluss belegt werden. Ebenso kann es als Modul im Masterfernstudium und Gesamtzertifikatsstudium verwendet werden. Interessierte können sich ab 02. Mai zum kommenden Wintersemester für alle Studienvarianten bei der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen bewerben: www.zfh.de/anmeldung/. Die ZFH unterstützt die Hochschule Trier bei der Durchführung des Fernstudiums.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/master/informatik/ und www.fernstudium.hochschule-trier.de

Über Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen

Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert sie seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den ZFH-Fernstudienverbund. Darüber hinaus kooperiert die ZFH mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der ZFH-Fernstudienverbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind über 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des ZFH-Verbunds eingeschrieben.

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