Mit zwei Siegen aus den letzten beiden Begegnungen gegen Hannover und Hüttenberg geht der HC Erlangen mit Rückenwind in die kommenden, nicht minder schweren Aufgaben. Am kommenden Sonntag erwartet den HC in der heimischen Arena Nürnberger Versicherung mit der HSG Wetzlar eine Mannschaft, die sich absolut auf Augenhöhe mit den Top-Teams der DKB Handball-Bundesliga befindet.

Die Hessen sind Neunter der Tabelle

Das Team von Kai Wandschneider, das in der vergangenen Saison trotz der Abgänge wichtiger Leistungsträger den sechsten Platz erreichte, sorgt auch in dieser Spielzeit für großes Aufsehen. Die Mittelhessen schlugen nicht nur gleich zwei Mal den deutschen Rekordmeister aus Kiel sondern zeigten am vergangenen Wochenende dem Star-Ensemble aus Melsungen im „Hessenderby“ deutlich seine Grenzen auf. „Die HSG Wetzlar hat sich in der oberen Hälfte der Bundesliga etabliert und zeigt konstant starke Leistungen. Wir werden mindestens die Leistungen unseres Heimsieges gegen Hannover zeigen müssen, wenn wir gegen diese Mannschaft etwas in Nürnberg behalten wollen“, meint René Selke, Geschäftsführer des HC Erlangen.

Mit vielen Nationalspielern gespickte Mannschaft

Wie die Recken aus Hannover verfügen die Mittelhessen über einen Kader, der auf allen Positionen mit Nationalspielern besetzt ist. Neben Europameister Jannik Kohlbacher, der am Ende der Saison zum amtierenden deutschen Meister aus Mannheim wechseln wird, kann Wandschneider auf der Kreisläuferposition auch auf den schwedischen U21-Weltmeister Anton Lindskog zurückgreifen. Im Rückraum zieht mit Filip Mirkulovski ein international erfahrener Mazedonier die Fäden im Wetzlarer Angriffsspiel, der mit dem Schweden Olle Forsell-Schefvert , dem Portugiesen Joao Ferraz oder dem montenegrinischen Nationalspieler Stefan Cavor drei echte Rückraum-Kanoniere neben sich hat. Die Außen sind bei der HSG Wetzlar mit dem Norweger Kristian Björnsen und dem Dänen Kasper Kvist ebenfalls hochkarätig besetzt. Der große Rückhalt der HSG ist seit Sommer 2016 Benjamin Buric. Der Bosnier wurde in der vergangenen Spielzeit zum Torhüter der Saison gewählt und befindet sich auch aktuell mit 259 Paraden auf Rang drei der besten Schlussmänner der DKB Handball-Bundesliga. Dank dieser überragenden Leistungen wird Buric die HSG Wetzlar im Sommer verlassen und zur SG Flensburg-Handewitt wechseln.

Andreas Schröder erfolgreich operiert

„Wir waren in den letzten beiden Spielen sehr nah an dem dran, wo ich meine Mannschaft sehen will. Der eingeschlagene Weg ist der Richtige und diesen werden wir konsequent weitergehen“, sagt Adalsteinn Eyjolfsson vor der Begegnung mit dem aktuellen Tabellen-Neunten und ergänzt: „Auch Wetzlar hat mit den beiden Schweden Lindskog und Schefvert einen großen Innenblock, den wir in Bewegung bringen müssen. Wenn wir dann in unsere Abläufe kommen, haben wir wie gegen Hannover eine gute Chance.“ Neben Johannes Sellin und Jan Schäffer wird am Sonntag auch Andreas Schröder dem Isländer nicht zur Verfügung stehen. Der Abwehrchef des HC Erlangen ist nach seinem dreifachen Nasenbein-Bruch im Duell mit dem TV Hüttenberg am Montag in der Erlanger Uniklinik erfolgreich operiert worden. Einmal mehr muss die Mannschaft um ihren seit Wochen stark aufspielenden Kapitän Michael Haaß zusammenrücken und als geschlossene Einheit versuchen diesen Gegner zu bezwingen.

Der Deutsche Handball-Bund entsendet mit Sebastian Grobe und Adrian Kinzel zwei Schiedsrichter aus seinem Elite-Kader in die Arena Nürnberger Versicherung. Die beiden Unparteiischen werden die Begegnung zwischen dem HC Erlangen und der HSG Wetzlar um 12.30 Uhr anpfeifen. Bereits 90 Minuten vor Spielbeginn öffnen die Abendkassen an der ARENA. Bis dahin können sich die fränkischen Handballfans ihre Tickets auch im Online-Shop des HC sichern.

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