Der 22. September soll ihr Tag werden. Der Tag der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer, der Fußgänger und Skateboarder, der Rad- oder Rollerfahrer. Vor allem aber soll es der Tag derjenigen sein, die noch anders unterwegs sind, meistens jedenfalls: per PKW. Denn am 22. September mündet die Europäische Mobilitätswoche (EMW) in den Autofreien Tag. Diverse Städte und Gemeinden (auch) in Deutschland starten an diesem Tag Aktionen, um ihre Bewohner nachhaltig in Bewegung zu bringen. So sollen je eine oder mehrere Straßen für die Menschen geöffnet werden, der motorisierte Verkehr muss dann ausweichen.

Nachhaltig mobil sein heißt aktiv mobil sein: Was Verkehrsplaner oder Umweltorganisationen betonen, kommt auch im Motto der EMW 2018 zum Ausdruck. Hinter „Mix and Move – sei flexibel“ steckt die Aufforderung, sich vielseitig und „intelligent“ fortzubewegen, statt routinemäßig ins Auto zu steigen. Zum Beispiel mit dem Roller zur Haltestelle, dann mit der Bahn ins Büro – wer einen Scooter wie etwa den superkompakten Tour 200 von HUDORA besitzt, weiß, dass das Stress und auch Zeit sparen kann. Erst Fitnesseffekt statt Stauärger, dann Zeitungslektüre statt Parkplatzsuche.

Der Tour 200 ist ein doppelt faltbarer und mit 5 Kilogramm extrem leichter Scooter von HUDORA. Und ein angenehmer, flexibler Alltagsbegleiter, der neben Schmutzfang und höhenverstellbarem Lenker (von 77 bis 99 cm) einen stylishen Rucksack mitbringt. Binnen Sekunden zusammengeklappt und darin verstaut, bietet er mobilen Menschen echten Mehrwert: Bei einsetzendem Regen kommt er spontan mit in Bus, Bahn oder Taxi, den Flug verbringt er im Handgepäckfach und den Einkauf auf dem Rücken. Weil er zudem „ausgewachsene“ Reifen und ein größeres Trittbrett besitzt als sein Vorgänger, gibt der in schwarz-petrol und schwarz-khaki erhältliche Tour 200 aber auch ein vollwertiges und flottes Solo-Gefährt ab.

Aber zurück zum Thema, zum Autofreien Tag. Natürlich geht es dabei vor allem um die Umwelt, gerade hierzulande. Denn die Regierung hinkt den Zusagen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen hinterher – vor allem wegen eines Zuwachses im Verkehrssektor, der unter anderem auf den wachsenden Pkw-Bestand1 zurückgeht. Und die Lärm- und die Feinstaubbelastung liefern Verbrauchern weitere starke Motive, sich selbst zu bewegen statt hinters Lenkrad zu setzen. Zumal es auch Roller wie den HUDORA BigWheel gibt, dessen große Räder jede Kurz- oder auch längere Strecke bewältigen und der mit seinen vier Modellvarianten verschiedenste Ansprüche erfüllt. Ein Gefährt für alle Tage. Nicht nur autofreie.

Der BigWheel ist der Touring-Spezialist im Scooter-Programm von HUDORA. Komfortabler und schneller denn je, vermitteln die aktuellen Modelle zugleich größtmögliche Sicherheit. Allen vier Varianten sind unter anderem ein tiefliegendes Trittbrett, der gummierte Sicherheitslenker und der intuitiv funktionierende Klappmechanismus gemein. Darüber hinaus setzen BigWheel, BigWheel Style, BigWheel Air und BigWheel Air Dual brake je eigene Akzente, über die die beigefügte Übersicht informiert.

1 Das Umweltbundesamt geht in einer im März 2018 publizierten „Prognose-Berechnung“ für 2017 von einem Anstieg der in Deutschland zugelassenen Pkw um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Weil der Lkw-Bestand sogar um gut 4 Prozent gewachsen ist und mehr Fahrzeuge auch mehr Fahraufkommen bedeuten, setzte der Straßenverkehr insgesamt etwa 2,3 Prozent mehr Treibhausgase frei als 2016.

Über die Hudora GmbH

Sport, Fitness und Lifestyle: Vier Generationen Erfahrung und Pioniergeist machen HUDORA zum führenden Unternehmen auf seinem Gebiet. Mit Gespür für Trends und modernes Design entwickelt das Familienunternehmen in Remscheid Sport-, Freizeit- und Fitnessartikel, die europaweit Kinder, Jugendliche und Erwachsene bewegen und begeistern. 60 Mitarbeiter verfolgen dabei das Ziel, nachhaltig und verantwortungsbewusst Qualitätsprodukte zum fairen Preis herzustellen.

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