Zwar fordert der Schulweg heute einen Bruchteil der Verkehrsunfallopfer früherer Jahrzehnte, aber erstens ist jedes Opfer eins zu viel, und zweitens sind auch die aktuellen Zahlen erschütternd. Von etwa 28.500 Kindern bis 15 Jahre, die 2016 bei polizeilich gemeldeten Unfällen verunglückten, kamen laut Statistischem Bundesamt über 40 Prozent während typischer Schulwegzeiten zu Schaden: zwischen 7 bis 8 Uhr (allein 16,5 Prozent), 13 und 14 Uhr oder 16 und 17 Uhr.

Was können Eltern tun? Jedes Kind entwickelt sich anders, aber die meisten Grundschüler sind höchstens bedingt reif für den Straßenverkehr. Ihr Blickfeld ist kleiner als das Erwachsener und ihre Reaktionszeit länger. Sie können Geschwindigkeiten und Entfernungen nicht richtig einschätzen und bilden erst als 8-Jährige ein Gefahrenbewusstsein aus. Darüber hinaus sind sie schnell abgelenkt und zwischen Autos leicht zu übersehen. Die Liste ließe sich noch fortsetzen. Das Problem: Eltern sollten und müssen um diese Gegebenheiten wissen, können sie aber nicht ändern. Umso wichtiger sind folgende Faktoren, denn auf sie haben die Erziehungsberechtigten (und nur sie) wirklich Einfluss.

/ Das gute Beispiel. So oft man es hört, so stimmig ist es: Seien Sie ihrem Kind ein Vorbild – und thematisieren Sie es, wenn andere keins sind: Was hat er oder sie da falsch gemacht?

/ Das passende Verkehrsmittel. Fachleute sind sich einig: Erst- und Zweitklässler gelangen am besten gehend und zunächst in Begleitung zur Schule. Ausnahme: der Bus, sollte der Fußweg zu lang sein. Scooter oder gar Fahrrad halten Verkehrswacht oder ADAC erst ab der dritten bis vierten Klasse für geeignet. Geschwindigkeit und Richtung kontrollieren, andere Verkehrsteilnehmer beachten, Gefahren erkennen und darauf reagieren: Jeder dieser Aspekte führt durchschnittliche Siebenjährige an ihre Grenzen – und in der Summe weit darüber hinaus. Auch sogenannte „Eltern-Taxis“ betrachten die Experten skeptisch. Deren Fahrer wollen ihr Kind schützen, klar. Aber wer etwa direkt vor der Schule hält, behindert und gefährdet andere Schüler – und schadet womöglich sogar dem eigenen Sprössling. Denn der sitzt auf der Rückbank, statt aktiv am Verkehr teilzunehmen. Wer dagegen zunächst läuft, gewinnt Schritt für Schritt Sicherheit. Solche Kinder brauchen später höchstens noch beim Umstieg auf Scooter oder Rad Unterstützung.

/ Der rechte Weg, der frühe Start. Schnell ist nicht gleich gut. Was für Transportmittel gilt, betrifft auch die Route. Wenn der kürzeste Schulweg Gefahren wie unübersichtliche Kreuzungen oder Zebrastreifen (Scheinsicherheit!) birgt, ist die verkehrsruhigere Alternative vorzuziehen. Davon unabhängig empfiehlt sich ein früher Aufbruch. Denn wer hetzt, steigert sein Unfallrisiko.

/ Das beste Training. Kinder lernen primär aus eigener Erfahrung. Vor einer kniffligen Kreuzung zu warnen, ist okay. Sie regelmäßig gemeinsam mit dem Kind zu überqueren, und zwar schon vor Beginn der Schulzeit, ist entscheidend besser. Natürlich sollte unter schulwegähnlichen Verkehrsbedingungen geprobt werden, nicht sonntags beim Brötchenholen. Dann, in der Situation selbst, bleiben auch Erklärungen eher haften. Vor allem, wenn sie in zugewandter Ruhe (Geduld statt Drang, Lob statt schrille Warnung) und nicht alle auf einmal gegeben werden – die kindliche Aufnahmefähigkeit ist begrenzt. Tipp: Wenn heute mal die Tochter den Papa über die Straße lotsen darf, erkennt Papa, wo die Tochter noch unsicher ist.

/ Die richtige Ausrüstung. Deutschland kennt keine gesetzliche Helmpflicht. Die meisten Kinder unterliegen aber einer elterlichen – gut so. Das senkt das Risiko schwerer Kopfverletzungen erheblich. Mit Leuchtmitteln oder Reflektoren bestückt, sind Helme zudem ein Sichtpunkt, im besten Fall einer unter vielen: Je farbiger und strahlender Rad- und Scooterfahrer gekleidet und ausgerüstet sind, desto sichtbarer sind sie. Und zwar bei jedem Wetter, selbst sonnigem.

HUDORA, Familienunternehmen aus Remscheid, erleichtert und sichert den Schulweg unter anderem mit folgenden Produkten:

/ Scooter BigWheel 205: kinderleicht faltbarer Klassiker von HUDORA. Aus Aluminium. Große Räder und tiefliegendes Trittbrett für eine ruhigere, sichere Fahrt. Mit Schmutzfang (vorn/hinten), Sicherheitshandgriffen (Aufprallschutz) usw. U.a. in Magenta-Silber und Türkis erhältlich.

/ Helm: für Skater und Scooter; in zwei Größen erhältlich (51 bis 55 cm bzw. 56 bis 60 cm, jeweils per Drehknopf verstellbar). Stoßfeste ABS-Schale mit reflektierenden Elementen und 11 Air-Vent-Belüftungslöchern. Sehr weiche Schaumpolsterung. In Grün oder Anthrazit.

/ LED-Licht Shine: regenfeste Lampe für Lenker (z.B. von Scootern) und Helme mit zwei LEDs. Blinklicht- und Dauerlichtfunktion. Inklusive Batterien. In vier Farben: Schwarz, Pink, Blau und Limegrün.

/ Kabelschloss: Sehr handliche und leichte (50 Gramm) Diebstahlsicherung mit Zahlencode, u.a. für Scooter und Helme. 80 cm Kabellänge. Mit ABS-Gehäuse und Roll-Back-Automatik mit Bremse.

/ Biomechanisches Protektorenset: Handgelenk-, Knie- und Ellbogenschoner in Schwarz-Grau. Stoßfeste, anatomisch vorgeformte Hartschalen mit stoßdämpfender Schaumpolsterung. Inklusive Netz-Kaskadentasche. Erhältlich in drei Größen: S, M und L.

Über die Hudora GmbH

HUDORA – Produkte für Spaß an gemeinsamer Bewegung.

Sport, Fitness und Lifestyle: Vier Generationen Erfahrung und Pioniergeist machen HUDORA zum führenden Unternehmen auf seinem Gebiet. Mit Gespür für Trends und modernes Design entwickelt das Familienunternehmen in Remscheid Sport-, Freizeit- und Fitnessartikel, die europaweit Kinder, Jugendliche und Erwachsene bewegen und begeistern. 60 Mitarbeiter verfolgen dabei das Ziel, nachhaltig und verantwortungsbewusst Qualitätsprodukte zum fairen Preis herzustellen.

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