Der Geschäftsbetrieb der MAAS Profile GmbH wird im Rahmen des Insolvenzverfahrens an die neugegründete MAAS Profilzentrum GmbH veräußert.

Der ehemalige Geschäftsführer Wolfgang Maas übernimmt den Traditionsbetrieb im Wege einer übertragenden Sanierung zum 15. September 2018. Die Verantwortlichen unterzeichneten den Kaufvertrag vorbehaltlich der Zustimmung des Gläubigerausschusses. 110 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die MAAS Profile GmbH stellt hochwertige Metallprofile für Dächer und Fassaden her, die über den Fachhandel, Hallenbauer sowie Handwerker vertrieben werden. „Wir freuen uns sehr, nun auch für die MAAS Profile eine zukunftsfähige Nachfolgelösung erzielt zu haben. Die Mitarbeiter waren während des Verfahrens hoch motiviert und haben mit uns an einem Strang gezogen. Die Arbeit der vergangenen Wochen hat sich gelohnt“, so Michael Pluta.

Finanzielle Beratung aller MAAS-Transaktionen

Die MAAS-Gruppe aus Ilshofen-Eckartshausen (Baden-Württemberg) hatte Ende August 2017 mit ihren drei operativen Gesellschaften einen Insolvenzantrag gestellt. Neben dem nunmehr erfolgten Verkauf der Maas Profile GmbH wurde bereits im Januar 2018 die BEMO Systems Engineering GmbH im Rahmen eines Management Buyout veräußert. Die MAAS Baustoffe GmbH wurde mit ihren zehn Standorten im April 2018 an eine Erwerbergesellschaft strategischer Investoren und der Familie Maas verkauft.

Die MAAS-Gruppe wurde in allen drei Transaktionen exklusiv von IMAP Deutschland mit dem Team Henning Graw (Partner), Mario Flory (Senior Project Manager) und Simon Borst (Associate) beraten.

Über die IMAP M&A Consultants AG

Gegründet im Jahr 1973, ist IMAP eine der erfahrensten und weltweit größten Organisationen für Mergers & Acquisitions mit Niederlassungen in 35 Ländern. Über 450 M&A-Berater sind in internationalen Sektorenteams spezialisiert auf Unternehmensverkäufe, grenzüberschreitende Akquisitionen sowie auf strategische Finanzierungsthemen. Zu den Kunden zählen vorwiegend Familienunternehmen aus dem Mittelstand, aber auch große nationale und internationale Konzerne sowie Finanzinvestoren, Family Offices und institutionelle Anleger. Weltweit begleitet IMAP pro Jahr etwa 200 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von über 10 Milliarden USD.

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