Ein weiterer Erfolg für die Uniklinik in Homburg und Hitzler Ingenieure: Im Dezember konnte nun der 2. Bauabschnitt des Neubaus der Inneren Medizin, kurz IMED, in Betrieb genommen werden. Der Umzug der restlichen drei Kliniken der Inneren mit Patienten, Material, Mitarbeitern und medizinischen Geräten verlief reibungslos. Hitzler Ingenieure Homburg begleitet die Großbaumaßnahme mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 157 Mio. Euro seit 2009 als Projektsteuerer.

Mit dem Umzug der Gastroenterologie, Nephrologie und Pneumologie im Dezember in das neue Gebäude der Inneren Medizin am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg befinden sich jetzt fünf Kliniken unter einem Dach. „Der Umzug war dringend erforderlich“, erklärt Michael Spiess, der zuständige Projektsteuerer bei Hitzler Ingenieure Homburg. „Alle klinischen Fachbereiche der Inneren Medizin an der Homburger Uniklinik waren ursprünglich in zwölf Altbauten untergebracht.“ Mit der Investition in den Neubau stellt das Universitätsklinikum die Weichen für die Zukunft und verbessert deutlich die Qualität der medizinischen Abläufe sowie die Zufriedenheit der Patienten. Gleichzeitig garantiert sie eine Maximalversorgung der Patienten mit modernster Methodik ­­und stärkt die eigene Position und Wettbewerbsfähigkeit im Bereich medizinischer Lehre und Forschung. „Neben kürzeren Wegen, einem schnelleren Austausch innerhalb der verschiedenen medizinischen Disziplinen und verbesserten Funktionsabläufen gibt es jetzt mehr Platz für neue, innovative technische Geräte und damit für neue, hochmoderne und zukunftssichere Diagnose- und Therapiemöglichkeiten“, erläutert Michael Spiess. „Damit ist das Homburger Klinikum das modernste im Südwesten – für Patienten und Studenten gleichermaßen.“

Insgesamt ist das Gebäude, das mit einer schönen, modernen Architektur überzeugt, in drei Abschnitte gegliedert: Eine Geschossebene für Forschung und Lehre, zwei Geschosse für Untersuchung und Behandlung und drei Stockwerke für die Pflege. Ergänzt wird das Haus mit zwei in das Gebäude integrierte multimediale Hörsäle mit je 200 Plätzen sowie einem Hubschrauber-Landeplatz auf dem Dach. Im Untergeschoss befinden sich die Bereiche Ver- und Entsorgung sowie die Betriebstechnik. Neben der IMED wurde auch die umliegende Infrastruktur erneuert, um die Zufahrt zur neuen Notaufnahme zu gewährleisten. Diese Nebenmaßnahmen wurden ebenfalls durch Hitzler Ingenieure gesteuert und pünktlich zur Inbetriebnahme des 2. Bauabschnitts fertiggestellt. „Zusammen mit dem Vorstand des UKS sowie mit den politischen Gremien und Fachplanern haben wir ein Vorzeige- und Leuchtturmprojekt für Homburg, aber auch für das Saarland, gestemmt“, so Spiess. „Die Inbetriebnahme-Phase lief vollständig nach Plan: Der Umzug mit einer Vorlaufzeit von sechs Monaten konnte nur durch intensive Koordination und effektive Kommunikation zwischen Firmen, Planern, Bauleitern, Bauherrn und Nutzern erfolgreich durchgeführt werden.“

Hitzler Ingenieure Homburg wurde 2009 mit den Leistungen der Projektsteuerung sowie des Nutzermanagements beauftragt. Das Ingenieurbüro ist verantwortlich für die Projektorganisation und -koordination, die Kosten- und Terminsteuerung sowie für die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projekt- und Nutzerbeteiligten.

Über Hitzler Ingenieure

HITZLER INGENIEURE ist kompetenter Partner im Bereich Projektmanagement für private und öffentliche Bauherren bei der Abwicklung komplexer Baumaßnahmen im Gesundheits- und Bildungswesen, im Verwaltungs- und Wohnungsbau, in den Bereichen Freizeit und Kultur sowie bei Infrastrukturmaßnahmen. Das 1997 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in München betreut nationale und internationale Projekte vom Start bis zur schlüsselfertigen Übergabe an verschiedenen Standorten im In- und Ausland. Innovative, nachhaltige und betriebswirtschaftliche Kriterien sowie höchste Ansprüche an Qualität stehen dabei im Fokus. HITZLER INGENIEURE beschäftigt derzeit über 200 Mitarbeiter an den Standorten München, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Homburg, Ingolstadt, Koblenz, Köln, Landshut, Nürnberg, Stuttgart, Graz (A) und Wien (A).

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