Am Dienstagabend wurde eine 250 kg schwere Bombe in der Nähe des Bruchsaler Bahnhofs gefunden. Bereits wenige Minuten später waren die Verantwortlichen des DRK und der anderen Hilfsorganisationen informiert. Noch in der gleichen Nacht wurde die Personaleinsatzplanung der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kollegen abgeschlossen und die Organisation zwischen den Beteiligten, wie der Polizei, Feuerwehr, DRK, MHD, ASB und DLRG, koordiniert.

Aus der sicheren Zone, nämlich beim Feuerwehrhaus Bruchsal, koordinierten der Einsatzleitwagen und die ILS die Einsatzkräfte. Der Führungs- und Verwaltungsstab tagte ebenfalls im Feuerwehrhaus Bruchsal. Bereits um 07:00 Uhr formierten sich die Rettungstransportfahrzeuge und Krankentransportfahrzeuge am Bereitstellungsraum in Bruchsal. Unterstützt wurden die hauptamtlichen Kräfte von insgesamt 34 ehrenamtlichen Kollegen aus den DRK-Ortsvereinen Bruchsal, Untergrombach, Büchenau, Heidelsheim, Helmsheim, Forst, Karlsdorf und Neuthard.

Bewohner, des in der Evakuierungszone liegenden Pflegeheims, wurden durch das Krankenhaus Bruchsal versorgt. Bewohner wurden im Bürgerzentrum aufgenommen und die Schüler, welche man nicht rechtzeitig erreicht hatte, wurden in der TSG-Halle untergebracht.

Um kurz nach 09:00 Uhr war die Evakuierung, koordiniert von der Polizei, abgeschlossen und es befand sich keine Person mehr im Gefahrenbereich. Nicht mal eine halbe Stunde später wurde die Entwarnung an alle verkündet – die Bombe war entschärft.

Nun begannen die Nacharbeiten und die zuvor evakuierten Personen konnten wieder in Ihre Wohnungen, Schule und Arbeitsstätten zurückgebracht werden.

Ein großes Lob an die Organisatoren und ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für den reibungslosen Ablauf.

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