Seit der Weltfinanzkrise 2007 geht es Deutschland wirtschaftlich und finanziell gut. Das kann sich ändern: Experten warnen vor einer drohenden Rezession. Jetzt ist es wichtig, sich auf schlechte Zeiten vorzubereiten. Eine zentrale Rolle spielt hier das Thema Kreditmanagement, um langfristig zahlungsfähig zu bleiben. 

Stets liquide sein – für Banken, Versicherungen und Unternehmen selbstverständlich in den letzten Jahren. Die Folge: Durch die ständige Verfügbarkeit finan­zieller Mittel wird dem Kreditmanagement von der Bonitätsprüfung bis hin zum Forderungsmanagement im Unternehmensalltag oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch der wirtschaftliche Zustand in Deutschland kann sich rasch ändern, insbesondere aufgrund des bevorstehenden Brexits und des angeschlagenen Welthandels.  „Unternehmen vergessen in guten Zeiten manchmal für schlechtere Tage vorzusorgen, um zukunftsfähig und liquide zu bleiben. Aber genau dann ist der richtige Zeitpunkt. Mit gutem Kreditmanagement können sich Unternehmen gut aufstellen für eine bevorstehende Wirtschaftskrise,“ erklärt Florian Kappert, Gründer von Bilendo.

Stresstest Rezession – jetzt ist es wichtig, handlungsfähig zu bleiben
Ein wirtschaftlicher Abschwung führt unweigerlich zu einer geringeren Liquidität und wirkt sich mittel- und langfristig negativ auf die Handlungsfähigkeit von Unternehmen aus – schlimmstenfalls drohen Zahlungsunfähigkeit oder gar eine Insolvenz.  Aufgrund sinkender Liquidität kann es passieren, dass Geschäfts­partner ihr Zahlungsziel nicht erfüllen oder die Begleichung ausstehender Forderungen sogar überhaupt nicht erfolgt, während Lieferanten gleichzeitig schneller die Zahlung einfordern. Ein echter Teufelskreis. Die beste Lösung: Bereits in wirtschaftlich guten Zeiten durch effizientes Kreditmanagement die Liquidität des Unternehmens sichern.

Kreditmanagement als Antwort auf die bevorstehende Wirtschaftskrise
Unter Kreditmanagement versteht man alle Prozesse rund um Kundenforderungen, wie die Bonitätsprüfung, die Analyse des Zahlungsverhaltens von Kunden und das gesamte Mahnwesen bis hin zum Inkasso-Prozess. So können Unternehmen das Zahlungsausfallrisiko minimieren und die eigene Liquidität optimieren. Das Münchner Startup Bilendo hat eine Finanz-Software entwickelt, mit der Unternehmen ihr Kreditmanagement optimieren und das Kreditrisiko minimieren können. Die Software ermöglicht es, das Kundenverhalten detailliert zu analysieren und das Forderungsmanagement je nach Kundengruppe flexibel zu gestalten: zum Beispiel durch individuelle Mahntexte oder unterschiedlich lange Mahnfristen. 

Intuitiv, flexibel und vollautomatisches Kreditmanagement mit Bilendo
Die Bedienung von Bilendo ist einfach, intuitiv und auf Wunsch funktioniert die Kreditmanagement-Software des FinTechs vollautomatisch: Zahlungseingänge auf dem Bankkonto werden von Bilendo erkannt und mit offenen Rechnungsbeträgen abgeglichen. Durch den Einsatz von Bilendo steigt die Zahlungsmoral der Kunden nachweislich und der Aufwand für das Forderungsmanagement sinkt enorm. Bilendo bietet Schnittstellen zu Buchhaltungs-Lösungen, Warenwirtschaftssystemen und Zahlungsanbietern. Die direkte Anbindung ermöglicht einen vollautomatisierten Prozess der Debitorenbuchhaltung. Die Software ist bereits ab 10 Ausgangsrechnungen im Monat nutzbar und deckt eine maximale Frequenz von 500.000 Rechnungen pro Monat ab.

Über die Bilendo GmbH

Die Bilendo GmbH wurde im April 2015 von Markus Haggenmiller, Jakob Beyer und Florian Kappert mit Sitz in München gegründet. Die drei Gründer und Geschäftsführer vertreten von Beginn an das Unternehmen im operativen Geschäft. Bilendo ist die erste Finanz-Plattform zur Zentralisierung, Optimierung und Automatisierung betrieblicher Finanzprozesse. Der Service unter www.bilendo.de ist für alle Unternehmen sofort und ohne Eingriff in die bestehende IT-Infrastruktur nutzbar. Die Cloud-Software unterstützt alle Nutzer bei der Optimierung vom Outputmanagement, über die Debitorenbuchhaltung, dem Forderungsmanagement bis hin zum Inkasso-Prozess und vereint diese auf einer einzigen Plattform. Der Dienst setzt unmittelbar nach Rechnungsstellung an, importiert via Schnittstelle oder Belegerkennung alle erforderlichen Daten, gleicht eingehende Zahlungen der Geschäftskonten automatisch mit ausgehenden Rechnungen ab, verschickt die gewünschten Dokumente wie Rechnungen, Erinnerungen und Mahnungen per E-Mail sowie per Post und informiert mit nützlichen Reports über den Stand der Dinge. Auf Wunsch geschieht das alles vollautomatisch. Mehr Informationen unter www.bilendo.de.

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