• Auswirkungen der kalten Jahreszeit auf sicherheits-relevante Teile
  • 90 % der Autofahrer wollen Fahrzeug in tadellosem Zustand 
  • Hier unterstützt ZF Aftermarket freie Werkstätten mit Expertenwissen und Premiumprodukten in OE-Qualität

Der Winter bedeutet für viele Fahrzeugkomponenten Stress pur: Feuchtigkeit, Streusalz und Schlaglöcher hinterlassen am Auto ihre Spuren. Die Folge: Ein höherer Verschleiß und die Notwendigkeit, sicherheitsrelevante Bauteile zu überprüfen und gegebenenfalls auszutauschen. Werkstätten, die jetzt ergänzend zum Reifenwechsel einen Frühjahrscheck anbieten, leisten einen wesentlichen Beitrag zur allgemeinen Verkehrssicherheit und zur individuellen Fahrsicherheit ihrer Kunden. ZF Aftermarket unterstützt sie mit hochwertigen Ersatzteilen und fundiertem Know-how, um Kundenfahrzeuge fit für die warme Jahreszeit zu machen.

Knapp 90 Prozent aller deutschen Autofahrer, so der DAT-Report 2019 der Deutschen Automobil Treuhand (DAT), möchten ihren Pkw stets in tadellosem technischem Zustand wissen. Insbesondere nach diesem strengen Winter sollten sicherheitsrelevante Teile wie Stoßdämpfer, Fahrwerkskomponenten und Bremsen geprüft sowie gegebenenfalls erneuert werden. Werkstätten sollten im Frühjahr die Chance nutzen, sich bei ihren Kunden durch einen professionellen Frühjahrscheck als Experten zu positionieren. Die fachkundige Aufklärung über mögliche Sicherheitsrisiken stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern generiert zudem zusätzlichen Umsatz in der Werkstatt.

Fahrwerksschäden erkennen und beheben

Beim Reifenwechsel lassen sich Stoßdämpfer und Bremssystem leicht überprüfen. An einer Achse ungleichmäßig abgefahrene Winterreifen können ein Indiz für nicht mehr korrekt arbeitende Stoßdämpfer sein. Die Straßenlage und Stabilität des Fahrzeugs bei unebener Fahrbahn oder in Kurven verschlechtert sich dann, das Risiko von Aquaplaning kann schon bei niedrigeren Geschwindigkeiten entstehen und Sicherheitssysteme wie ABS, Schlupf- und Stabilitätsregelung entfalten nicht mehr ihre volle Wirkung. Auch der Bremsweg verlängert sich deutlich. Defekte Stoßdämpfer sollten daher umgehend gewechselt werden.

Streusalz setzt aber auch den Fahrwerkskomponenten zu. So greift es beispielsweise die Gummibälge an den Fahrwerksgelenken an und macht sie spröde und porös. Durch die daraus resultierenden Risse kann Schmutzwasser in das Innere des Gelenks gelangen, das dort vorhandene Spezialfett auswaschen und schließlich dessen Korrosion beschleunigen. Mangelhafte, ausgeschlagene Gelenke können zu erheblichen Problemen während der Fahrt führen und bedeuten ein Sicherheitsrisiko. Gummibälge und Lenkmanschette an der Spurstange im Lenksystem sollten ebenfalls auf Risse überprüft werden. Der Verschleiß dieser Komponenten erfolgt schleichend, beeinträchtigt das Fahrverhalten jedoch vor allem in kritischen Situationen erheblich.

Das Bremssystem in Schuss halten

Über den Winter haben Kälte, Feuchtigkeit und Salz auch dem Bremssystem stark zugesetzt. Gerade kleine Steinchen im Streumittel, die sich in dem engen Spalt zwischen Bremsbelägen und Bremsscheiben festsetzen, können deren Lebensdauer erheblich verkürzen. Deshalb ist im Rahmen des Frühjahrschecks eine Untersuchung der Bremsanlage Pflicht. Zur Beurteilung, ob die verbleibende Belagsdicke eines Bremsbelages oder einer Trommelbremsbacke noch ausreichend ist, sollte unbedingt ein Fachmann konsultiert werden. Zusätzlich sind heute die meisten Fahrzeuge mit elektronischen Verschleißwarnfunktionen ausgestattet, deren Signale nicht ignoriert werden sollten.

Fahrzeuge mit langen Standzeiten oder geringer jährlicher Laufleistung können zudem Rost an der Bremsscheiben ansetzen, besonders an der Hinterachse, da dort weniger Bremswirkung erzeugt wird. Durch sanftes Bremsen werden die Bremsbeläge dort kaum an die Scheiben gedrückt, können also Rost und Schmutz nicht wegradieren. Hier kann die Werkstatt ihre Kunden beraten, wie man durch kräftiges Bremsen zwischendurch die Bremsen „freibremst“.

ZF Aftermarket hält im Reparaturfall die passenden Komponenten bereit. Die ZF-Marken Lemförder, Sachs und TRW stehen für Erstausrüsterqualität und technische Innovationen sowie für technische Servicelösungen. Das Produktportfolio umfasst Getriebe und Getriebeteile, Achsen, Lenksysteme und Differenziale, Fahrwerks- und Lenkungskomponenten, Stoßdämpfer, Scheibenbremssysteme, Trommelbremsen und Stellsysteme sowie Lenkungs- und Antriebskomponenten und Gummi-Metallteile vom weltweit führenden Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik.

Über die ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Er ist mit 146.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in nahezu 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2017 hat ZF einen Umsatz von 36,4 Milliarden Euro erzielt. ZF zählt zu den weltweit größten Automobilzulieferern.

ZF lässt Fahrzeuge sehen, denken und handeln. Das Unternehmen wendet jährlich mehr als sechs Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf, vor allem für effiziente und elektrische Antriebe und eine Welt ohne Unfälle. Mit seinem umfangreichen Portfolio verbessert ZF Mobilität und Dienstleistungen nicht nur für Pkw, sondern auch für Nutzfahrzeuge und Industrietechnik-Anwendungen.

Die Division Aftermarket der ZF Friedrichshafen AG sichert mit integrierten Lösungen sowie dem kompletten ZF-Produktportfolio die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Fahrzeugen über deren gesamten Lebenszyklus. Die Kombination aus etablierten Produktmarken, digitalen Innovationen, bedarfsgerechten Angeboten und einem weltweiten Servicenetzwerk macht ZF zu einem gefragten Partner und der Nummer zwei im weltweiten Automotive Aftermarket.

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