Das Institut für Lerndienstleistungen der Technischen Hochschule Lübeck (ILD) bietet gemeinsam mit der TH-Tochter oncampus für Interessierte verschiedene Testphasen zu drei unterschiedlichen Themenbereichen an. Die kostenfreien Weiterbildungsmodule beschäftigen sich mit den Themen Digitalisierung im Tourismus, Datenanalyse und Innovations- und Change-Management. Die Teilnahme an den Online-Kursen ist für Beschäftigte in Kleinst-, kleinen- und mittleren Unternehmen Schleswig-Holsteins kostenfrei. Nach der Testphase werden die Kurse kostenpflichtig von oncampus angeboten.

Für Interessierte aus der Tourismus-Branche bietet das Projekt Tourismus 4.0 ein umfangreiches Kursangebot mit dem Themenschwerpunkt Digitalisierung im Tourismus. Einige Module wie beispielsweise „Arbeitswelt 4.0 – Besser führen durch Kenntnisse über sich selbst“, „Online-Bewertungsportale“ und „Mobile, Apps und Wearables“ können bereits jetzt belegt werden. Weitere Module werden nach und nach freigeschaltet. So werden u.a. die Themen Social Media, Google Ads, Facebook-Werbung abgedeckt. Die Pilotphase läuft noch bis Ende 2019. Alle Informationen dazu und Anmeldung gibt es unter https://www.oncampus.de/t40.

Innovations- und Change-Management stehen im Fokus des Projektes Cluster4Change. Das Kursprogramm umfasst insgesamt fünf Grundlagenmodule und vier Aufbaumodule, zu denen beispielsweise Awareness Innovations- und Change-Management, Ideenmanagement und Design Thinking gehören. Die Testphase läuft noch bis Ende Juni 2019. Informationen und Anmeldung unter https://www.oncampus.de/c4c.

Das dritte Projekt DKMU (Datenanalyse in KMU) bietet diverse Online-Kurse unterstützt KMUs dabei, ihre Kompetenzen im Bereich Datenanalyse weiter auszubauen. Vier Kurse zur Datenanalyse mit Python können bereits belegt werden. Weitere vier Module zum Thema „Datenanalyse mit PSPP/SPSS“ werden zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet. Die Testphase DKMU läuft noch bis Ende 2019. Details zum Anmeldeprozess gibt es unter https://www.oncampus.de/dkmu.

Alle drei Projekte werden aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel des Programms ist die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften. Das Landesprogramm Arbeit hat ein Volumen von etwa 240 Millionen Euro, davon stammen knapp 89 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

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