Wie bestimmen Ausgrenzung und unerwünschte Überreste unser Sein? Was könnte die existentielle Dimension von Abfall 2019 sein? Das sind Fragen, denen Thomas Köck in seinem Stück Abfall der Welt nachgeht. Das Staatstheater Darmstadt bringt diesen aktuellen Theaterstoff nun in die Kammerspiele. Premiere ist am 21. Juni.

Die szenische Darmstädter Fassung versucht eine intellektuell-sinnliche Annäherung an einen Text ohne klare Figurenzuschreibung. Die Schauspieler*innen zitieren Positionen, wägen sie ab und stellen sie gegenüber. Das lässt viel Raum für die eigene Reflexion.

Thomas Köck ist bekannt für seine dichten, fast lyrischen Assoziationsketten seiner Texte. 2018 und 2019 wird ihm der wahrscheinlich bedeutendste Preis für Neue Dramatik, der Mülheimer Dramatikerpreis, verliehen.

Mit Lua Mariell Barros Heckmanns, Anabel Möbius; Hans-Christian Hegewald, Jörg Zirnstein

Szenische Einrichtung Maximilian Löwenstein
Sound und Video Jasmin Kruezi

ABFALL DER WELT, Premiere am Freitag, 21. Juni, 20 Uhr | Kammerspiele
Einzelkarten 10,50 bis 19,50 Euro
Weitere Informationen unter www.staatstheater-darmstadt.de

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