Ein Passauer Wissenschaftler reist mit kleinen Robotern durch Schulen im bayerisch-österreichischen Grenzraum. Das Ziel des EU-Projekts: Kinder fürs Digitale zu begeistern.

Für logisches Denken braucht es kein Hightech. Zunächst reichen Zettel und bunte Stifte. Diese hat der Passauer Informatiker Professor Dr. Gordon Fraser in seinem Koffer, wenn er Schulen im deutsch-österreichischen Grenzgebiet besucht. Der Wissenschaftler ist Inhaber des Lehrstuhls für Software Engineering II an der Universität Passau. Er leitet ein von der Europäischen Union gefördertes grenzüberschreitendes Pilotprojekt, an dem auch die Johannes-Kepler-Universität Linz beteiligt ist. Neben Zettel und Stift befinden sich im Informatikkoffer des Passauer Professors auch kleine, runde Lernroboter, sogenannte "Ozobots". Das Ziel: "Wir wollen Kinder frühzeitig an Informatik heranführen", sagt der Forscher. 

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