„Die Gemeinde Lautertal macht sich auf den Weg – im wahrsten Sinne des Wortes“, sagt Erster Kreisbeigeordneter Dr. Jens Mischak, als er Bürgermeister Dieter Schäfer den Bewilligungsbescheid für die neue Sieben-Dörfer-Tour überreicht.  Mehr als 38.000 Euro kostet es, die Wanderroute anzulegen, gut 24.000 Euro gibt es dazu aus dem LEADER-Programm zur Förderung der ländlichen Entwicklung.

Zahlreiche Wanderwege und Touren sind in jüngster Zeit im Vogelsbergkreis entstanden, so Dr. Mischak. Die Sieben-Dörfer-Tour reihe sich da nahtlos ein.

Und doch unterscheidet sich diese Tour von den anderen: So verbindet der Weg alle sieben Dörfer der Gemeinde Lautertal, dazu noch außenliegende Highlights wie den Totenköppel bei Meiches, den Galgen bei Hopfmannsfeld oder den Magistersteg in der Nähe der Wüstung Hetzelshausen. Gleichzeitig erschließt der Weg die örtliche Natur, die kulturellen Besonderheiten und die Siedlungsentstehung der Dörfer. Eine weitere Besonderheit: Die „Sieben-Dörfer-Tour“ besteht nicht aus einer Strecke, vielmehr gibt es vier einzelne Rundwanderwege. Sie können untereinander kombiniert werden und lassen sich unterschiedlich thematisieren. Denn auf den abwechslungsreichen Strecken wechseln Fernblicke mit Dorfansichten ab, der ganze Naturraum zwischen Oberwald und Ostplateau des Vogelsberges dient als Kulisse.

Insgesamt hat die Sieben-Dörfer-Tour eine Länge von 47 Kilometern, bietet sich somit auch als Mehr-Tages-Tour mit verschiedenen Etappen an.

„Zwischen der Weitblicktour in Ulrichstein, der Bachtour in Lauterbach und der Felsentour in Herbstein wird hier ein Lückenschluss im Vogelsberger Wanderwegenetz vollzogen“, unterstreicht Erster Kreisbeigeordneter Dr. Mischak bei der Bescheidübergabe in seinem Dienstzimmer.  „Die Verbindung einzelner Kulturdenkmäler, Geotope und Naturschutzgebiete, abgerundet durch Fernsichten und zeitgemäßen Angeboten, wertet nicht nur Lautertal in touristischer Hinsicht auf, sondern strahlt auf die gesamte Region aus.“

Die geologische, naturräumliche und kulturgeschichtliche Entwicklung in der Vulkanregion Vogelsberg werde anhand einer Gemeinde sichtbar und erlebbar gemacht. Der Weg nehme viele Einzelaspekte auf, die den Vogelsberg und seine Bewohner noch heute prägen.

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