Die Geschäftsführung der Closurelogic GmbH, einem der größten Anbieter von Aluminium-Getränkeverschlüssen für alkoholfreie und alkoholische Getränke im europäischen Markt, nimmt den Prozess eines Sanierungsverfahrens in Eigenverwaltung auf, um sich zukunftsfähig zu positionieren. Kunden sind insbesondere Unternehmen der Mineralbrunnenindustrie sowie Betriebe, die Wein abfüllen.

Ziel dieses Verfahrens ist es, den Geschäftsbetrieb reibungslos fortzuführen, das Gesamtunternehmen zu erhalten und durch einen Restrukturierungsplans eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.

Der Restrukturierungsexperte Dr. Georg Bernsau von der überregional tätigen Kanzlei BBL Bernsau Brockdorff wird als Generalbevollmächtigter fungieren und den Prozess lenken. Willi Schlegel wurde zum weiteren Geschäftsführer ernannt.

Closurelogic, 1958 gegründet, beschäftigt am Standort Worms derzeit 157 fest angestellte Mitarbeiter sowie drei Auszubildende und erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von knapp 53 Millionen Euro. Löhne und Gehälter der Beschäftigten sind bis einschließlich November 2019 von der Bundesagentur für Arbeit über Insolvenzgeld gesichert.

„Wir werden den Geschäftsbetrieb mit unserem Team so reibungslos wie möglich mit unserer Mannschaft fortführen und unsere bestehenden und neuen Kunden in der gewohnten Qualität und Leistung bedienen“, so Francisco Javier Muñoz Hernandez, der seit 2015 die Geschäfte der Closurelogic GmbH als geschäftsführender Gesellschafter verantwortet. Nachdem jahrelang die Glasflaschen durch Kunststoff ersetzt wurden werde die Geschäftsleitung nunmehr den Turnaround zu Mehrwertflaschen konsequent nutzen.

„Das Unternehmen kann umstrukturiert werden und ist sanierungsfähig“, erläutert der Generalbevollmächtigte Bernsau, der über umfangreiche Erfahrungen mit selbstverwaltenden Umstrukturierungen verfügt. „Die Rückkehr zu Glasflaschen mit Aluminiumverschlüssen bietet Closurelogic vielversprechende Wachstumsperspektiven im In- und Ausland“.

Das Restrukturierungsverfahren betrifft nur die Closurelogic GmbH, alle anderen verbundenen Unternehmen im In- und Ausland sind nicht betroffen und werden ihre Geschäftstätigkeit unabhängig davon fortsetzen.

Das Amtsgericht Worms folgt dem Antrag der Geschäftsführung und hat Rechtsanwalt Dr. Johannes Hancke von der Kanzlei Lieser zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Er begleitet das den Restrukturierungsprozess von der Gerichtsseite aus.

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