Mit dem neuen Kraftwerk Akadyr hat Goldbeck Solar ein weiteres Projekt in Kasachstan abgeschlossen und mit diesem insgesamt 150 MWp installiert. Damit ist und bleibt das Unternehmen Marktführer für Freilandanlagen in Kasachstan. Bei der gestrigen Eröffnungsfeier ging der Solarpark nun offiziell ans Netz. Als Gäste waren namhafte Persönlichkeiten aus der Politik und Energiebranche geladen.  

Kurze Bauzeit trotz Herausforderungen

Für Goldbeck Solar war dies das zweite eigene Projekt in Kasachstan. Deshalb sah sich das EPC-Unternehmen aus Hirschberg trotz der verschiedenen Herausforderungen durch Faktoren wie Klima, lange Transportwege und hohe bürokratische Hürden gut gewappnet. „Dank unserer Erfahrung im kasachischen Markt wussten wir um die hiesigen Besonderheiten“, erklärt Raphael Beringer, Projektleiter bei der Goldbeck Solar. „Das kam uns vor allem bei der Logistik und dem Import der Komponenten zugute. Aber natürlich konnten wir so auch die klimatischen Gegebenheiten besser einschätzen und entsprechend planen.“

Eine der größten Herausforderungen für das Akadyr-Projekt stellten sicherlich die Witterungsverhältnisse dar – nicht nur für die Installation selbst, sondern auch bei der Wahl der richtigen Komponenten. Denn nicht alle Hersteller stellen Produkte bereit, welche den harschen Temperaturen von rund -40 Grad Celsius im Winter standhalten, weshalb nur qualitativ hochwertige Teile für das Projekt infrage gekommen sind. Und auch bei der Planung gab es besondere Gegebenheiten zu beachten. So erforderte zum Beispiel das im Winter gefrorene Grundwasser eine tiefere Gründung der Pfosten der Unterkonstruktion.

Aufgrund seiner Erfahrung konnte Goldbeck Solar das Bauvorhaben in nur drei Monaten abschließen. Das errichtete Umspannwerk erforderte hierbei die meiste Zeit, der PV-Park selbst wurde sogar in nur 2,5 Monaten errichtet. Die detaillierten Planungen und gute Zusammenarbeit mit den lokalen Partnerfirmen sorgten dafür, dass alle Teile zur richtigen Zeit verfügbar waren und installiert werden konnten.

Nachhaltigkeit dank grüner Energie

Durch den Bau der Solaranlage ergeben sich für die Stadt Akadyr gleich mehrere Vorteile. Zum einen schaffte das Vorhaben Arbeitsplätze für Menschen aus der Umgebung, zum anderen versorgen die rund 150.000 Module mit einer jährlichen Energieerzeugung von 82.000 MWh nun mehrere tausend Haushalte in und um Akadyr mit grüner Energie. Dadurch lassen sich in den kommenden 15 Jahren rund 500.000 Tonnen CO2 einsparen. Joachim Goldbeck, Geschäftsführer der Goldbeck Solar ergänzt hierzu: „Insbesondere in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit ist die Power Plant Akadyr ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Mit grüner Energie aus Sonnenkraft lassen sich immense Einsparungen beim CO2-Ausstoß realisieren, wodurch der Umwelt langfristig etwas Gutes getan werden kann.“

Mehr Informationen unter www.goldbecksolar.com.

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