Für den kanadischen Kupferproduzenten Copper Mountain Mining Corp. (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) läuft nicht nur die Produktion auf seiner namensgebenden ‚Copper Mountain‘-Mine in British Columbia äußerst erfolgreich, auch im australischen Queensland wachsen die Ressourcen auf dem ‚Eva Copper‘-anscheinend unaufhörlich weiter.

Der zukünftige australische Produktionsstandort ‚Eva Copper‘ verfügt nun schon über ein riesiges Kupferdepot mit über 2,1 Mrd. Pfund. Aufgrund der sehr erfolgreichen Explorationsarbeiten konnten jüngst noch einmal rund 836 Mio. Pfund Kupfer vom nur 5 km entfernten Projekt ‚Blackard‘ hinzugefügt werden. Nach insgesamt rund 60.600 Bohrmetern mit sehr starken Bohrergebnissen (0,57 % Cu über 125 m inklusive 1,30 % Cu über 21,5 m, oder 78 m mit 0,69 % Cu, inklusive 24 m mit 1,17 % Cu sowie 86 m mit 0,59 % Cu inklusive 46 m mit 0,86 % Cu) konnte diese signifikante Ressource hinzuaddiert werden, was nach Aussagen des Managements optimal sei. Denn aufgrund der direkten Nachbarschaft zum ‚Eva Copper‘-Depot könne man diese Ressource gemeinsam mit dem Depot ‚Eva Copper‘ verarbeiten.

Qualitativ passt die diesen Oktober erstellte Ressourcenschätzung optimal zum ‚Eva Copper‘-Projekt mit einem Kupfergehalt von 0,38 % in den Kategorien ‚gemessen und angezeigt‘ (‚measured and indicated‘), ergänzt durch ‚vermutete‘ Ressourcen (‚inferred‘) in Höhe von 206 Mio. Pfund Kupfer mit 0,49 % Kupfergehalt. Das neue Topdepot ‚Blackard‘ ergänzt damit nicht nur das Depot von ‚Eva Copper‘ in der ‚gemessenen und angezeigten‘ Kategorie, sondern verbessert mit den 0,49 % Kupfer sogar noch den Gesamtgehaltsdurchschnitt auf 0,42 % Kupfer.

Die neue Ressource und die endgültigen Resultate aus den metallurgischen Tests, die jetzt bereits Gewinnungsraten von 90 % aus der Sulfidzone und 63 % aus der Kupferzone bestätigen, werden in den Minenplan von ‚Eva Copper‘ integriert und eine gemeinsame neue Reserven- und Ressourcenschätzung erarbeitet. Diese Gesamtergebnisse werden danach in eine ‚BFS‘ (bankfähige Wirtschaftlichkeitsstudie) eingearbeitet, die Ausenco Limited als Vertragspartner erstellen wird. Man rechnet damit, dass diese bereits im ersten Quartal 2020 dem Unternehmen zur Verfügung stehen wird.

Für den Vorstand und Präsident Gil Clausen – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s – ist das erneut aufgezeigte Potential natürlich Grund zur Freude. Er ist der Meinung, dass das Depot von ‚Blackard‘ künftig die Kupferproduktion auf ‚Eva Copper‘ wesentlich steigern wird. Besonders hervor hob er auch, dass ‚Blackard‘ nur eines von sieben historischen Kupferdepots auf dem ‚Eva Copper‘-Projekt sei, und das Unternehmen nun mit den Bohrungen und Entwicklungen der anderen Depots fortfahren wird. Clausen ist der Überzeugung, dass damit noch wesentlich mehr werthaltige Kupferareale dem ‚Eva Copper‘-Projekt hinzugefügt werden können.

So gut es auch bei der kanadischen Produktion läuft, so aussichtsreich entwickelt sich parallel dazu das australische Projekt, von dem die Aktionäre in den kommenden Quartalen noch viele gute Nachrichten erwarten dürfen.

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