Neuen Erkenntnissen zufolge kann das Corona-Virus bis zu neun Tagen[1] auf Kunststoff-Oberflächen überdauern. Gerade viel genutzte und unverzichtbare Arbeitsgeräte wie PC-Tastaturen und -Mäuse werden so zur potenziellen Gefährdungsquelle im Büro, am Front Desk, bei öffentlichen Behörden wie Polizei oder Jobcentern oder auch am heimischen PC-Arbeitsplatz. Speziell konstruierte Tastaturen und Mäuse verhindern die Kontamination mit dem Virus, indem sie sich intensiv reinigen und desinfizieren lassen.

Die Desinfektion von Arbeitsmitteln hat durch das aktuelle Corona-Szenario eine erhöhte Bedeutung gewonnen. Dies trifft speziell auf Tastaturen zu, die das meistbenutzte Arbeitsgerät im Office-Umfeld sind. Neben der Oberflächenkontamination durch Berührung und Schmierinfektion werden sie bei Husten u.a. mit Sekreten des Atemwegs benetzt. Diese sind der primäre Träger von COVID-19. Die herkömmliche Konstruktion einer PC-Tastatur bietet vor diesem Hintergrund keinerlei ausreichenden Schutz. Durch die beweglichen Tasten ergeben sich Hohlräume und Vertiefungen, in denen sich Erreger leicht festsetzen können. Eine Sprüh- oder Wischdesinfektion kann so nur oberflächlich erfolgen. Eine Vielzahl von Experimenten in der Vergangenheit hat zudem ergeben, dass eine herkömmliche Tastatur ein idealer Aufenthaltsort für Keime und Bakterien aller Art ist.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) hat im Februar 2020 folgende Schutzmaßnahmen[2] für die Arbeit in Laboren und für alle Umfelder mit Kontaminationsrisiko definiert: „Oberflächen, wie Arbeitsflächen und angrenzende Wandflächen, … Flächen an Geräten und Apparaten, … müssen leicht zu reinigen und beständig gegenüber den eingesetzten Desinfektionsmitteln sein. Nach der Arbeit ist eine Desinfektion und Entsorgung so umzusetzen, dass eine Exposition der Beschäftigten oder Dritter mit SARS-CoV-2 ausgeschlossen ist.“

Die für die definierten Maßnahmen der BAUA ausschließlich in Frage kommenden Tastaturen und Mäuse sind Geräte mit geschlossener Oberfläche. Sie besitzen flache Tastenformen sowie eine hohe Resistenz gegen Chemikalien und Flüssigkeiten wie hochprozentiges Ethanol. Daher sind die meisten relevanten Modelle aus Silikon gefertigt. Deren äußere Hülle ist wasser- und staudicht; dennoch lassen sich die ausgeformten Tasten komfortabel bedienen. Eine vollständige, lückenlose Desinfektion ist somit leicht möglich. Eine andere Tastatur-Modellreihe verwendet Glas als Benutzeroberfläche. Dadurch lässt sich die Desinfektion noch einfacher und quasi mit einem Wisch durchführen. Das Tastgefühl entspricht der Bedienung eines Smartphones durch Tippen auf einer vollkommen flachen Oberfläche.

„Wir arbeiten intensiv daran, den gegenwärtigen Bedarf an desinfizierbaren, hygienischen Tastaturen und Mäusen zu decken. Denn herkömmliche Modelle aus Kunststoff stellen in Bezug auf die Corona-Pandemie ein echtes Risiko dar“, teilt GETT-Geschäftsführer Pierre Beer mit. Das Unternehmen arbeitet derzeit mit voller Belegschaft an der Herstellung und Auslieferung von abwaschbaren Tastaturen auch weit über Deutschland hinaus. Unter www.washable-keyboards.com finden Behörden, Unternehmen und Privatpersonen ein breites Portfolio an desinfizierbaren Tastaturen, die direkt bei GETT geordert werden können.

[1] Persistence of corona viruses on inanimate surfaces and their inactivation with biocidal agents; G.Kampf, D.Todt, S.Pfaender, E.Steinmann; https://www.journalofhospitalinfection.com/article/S0195-6701(20)30046-3/fulltext (März 2020)

[2] BAUA: ABAS Beschluss 1/2020 (19. Februar 2020)

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GETT gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Tastaturen für den medizinischen Bereich. Das Sortiment umfasst eine Vielzahl von Modellen, die in verschiedenen Hygiene- und Ausstattungslevels gefertigt und angeboten werden. Durch die Corona-Krise ist das Treuener Unternehmen derzeit ein wichtiger Lieferant für hygienetaugliche PC-Tastaturen.

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