Trotz der momentan angespannten Situation konnte das Team der smartlab mit nahezu der gesamten Mannschaft auf mobiles Arbeiten von zu Hause umstellen und somit den gewohnten Betrieb sichern. Umso mehr freut sich die smartlab über den Zuwachs der neuen Stadtwerkepartner. „Gerade das Wachstum in der aktuellen Situation macht deutlich, wie essentiell nachhaltige Partner sind“, so der Vertriebsleiter der smartlab Thomas Schümmer. Folgende Stadtwerkepartner konnten von der smartlab für das kommunale Stadtwerkenetzwerk ladenetz.de gewonnen werden:

  • Stadtwerke Borken
  • Stadtwerke Zweibrücken
  • Gemeindewerke Kiefersfelden
  • Kraftwerke Farchant
  • Stadtwerke Coesfeld
  • Stadtwerke Neuffen
  • EWA Riss

ladenetz.de ist der Verbund von Stadtwerkepartnern, die gemeinsam Ladeinfrastruktur aufbauen und vernetzen. Lokale Energieversorger können dem Verbund beitreten und auf diese Weise Teil eines deutschlandweiten Netzwerks werden.

Ein Stadtwerk, eine Karte – viele Möglichkeiten

Mit den stetig dazukommenden Partnern wächst auch die verfügbare Ladeinfrastruktur. So ist die Anzahl der Ladepunkte des Verbunds im letzten Jahr wiederum um mehr als 100 Prozent gestiegen. Insgesamt betreiben die Partner bereits weit über 6.000 Ladepunkte. Die Kunden der Stadtwerke können bequem überall mit ein- und derselben Karte ihre Fahrzeuge laden. Ansprechpartner für die Abrechnung bleibt dabei stets das Heimatstadtwerk. Darüber hinaus kommen europaweit rund 30.000 weitere Ladepunkte hinzu, die die Kunden dank bestehender Roaming-Kooperationen mit anderen Ladeinfrastrukturanbietern ebenfalls nutzen können.

Über die smartlab Innovationsgesellschaft mbH

smartlab entwickelt innovative Dienstleistungen, Produkte und Konzepte für Elektromobilität. Im Fokus steht dabei immer die Vernetzung von Ladeinfrastruktur, denn Ziel ist ein flächendeckendes Netz in ganz Deutschland sowie europaweite Interoperabilität mit anderen Marktakteuren. Insbesondere auf die Nutzerfreundlichkeit der Mobilitätskonzepte legt die smartlab Wert, daher greift sie auf Praxiserfahrung aus bundesgeförderten Forschungsprojekten zurück. Gesellschafter der smartlab sind Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, erdgas schwaben, Stadtwerke Düsseldorf, Stadtwerke Osnabrück, STAWAG und Thüga.

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