Die Bayerische Schlösserverwaltung freut sich, dass ab dem kommenden Wochenende der Rundweg um den Kleinhesseloher See wieder vollständig zugänglich ist. Die Baustelle, die für die Instandsetzungsmaßnahme am Kleinhesseloher See eingerichtet wurde und den Weg entlang des Ufers zeitweise unterbrochen hatte, ist zurückgebaut. Nun kann auch wieder das östliche Seeufer begangen werden. Nur der Bauzaun direkt am See muss noch weiter stehen bleiben, bis der Wasserspiegel seine ursprüngliche Höhe erreicht hat.

Das Wasser kann in den Kleinhesseloher See nur sehr langsam wieder eingelassen werden, da die Wasserhaltefähigkeit der natürlichen Dichtungsschicht des Sees erst mit der Zeit vollumfänglich hergestellt ist. Die extreme Trockenheit im April hat zusätzlich zu einem Wasserentzug und einer teilweisen Rissbildung in der Sedimentschicht geführt und bedingt, dass das Wasser noch behutsamer wieder in den See eingelassen werden muss. Dies wird über ein striktes Wassermanagement und eine ständige Regulierung des Wasserstandes sichergestellt. Gleichzeitig finden mechanische Arbeiten im und am See statt, die die Abdichtung durch Aufquellen und Sedimentieren in ihrer natürlichen Wasserhaltefähigkeit weiter fördern soll. Bei einer Größe des Sees von acht Hektar und einem nur zentimeterweise ansteigenden Wasserstand wird es allerdings noch dauern, bis diese Maßnahmen abgeschlossen sind.

Um die Verkehrssicherheit der Besucherinnen und Besucher gewährleisten zu können und das Betreten der noch nicht überfluteten Seeränder zu verhindern, kann der Bauzaun erst abgebaut werden, wenn der See vollständig mit Wasser gefüllt ist. Auch die am See ansässige Tier- und Pflanzenwelt genießen dadurch einen erweiterten Schutz.

Über Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen

Die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen ist eine der traditionsreichsten Verwaltungen des Freistaates Bayern. Als Hofverwaltung der Kurfürsten und der Könige entstanden, ist sie heute mit 45 Schlössern, Burgen und Residenzen sowie weiteren Baudenkmälern einer der größten staatlichen Museumsträger in Deutschland. Dazu kommt noch ein ganz besonderes geschichtliches Erbe: die vielen prachtvollen Hofgärten, Schlossparks, Gartenanlagen und Seen. Die einzigartigen Ensembles europäischer Architektur gepaart mit reichhaltiger künstlerischer Ausstattung ziehen jährlich über fünf Millionen Besucher aus aller Welt an.

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