Das Sternsingermobil startet seine Wintertour und informiert Kinder und Jugendliche über die Arbeit des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘ und die kommende Aktion Dreikönigssingen. „Wir fahren in die Gemeinden, in die Schulen, zu den Sternsingergruppen – natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln. Wir wollen die jungen Menschen gerade jetzt in dieser schwierigen Corona-Krise zum Sternsingen motivieren und sagen: Macht mit! Sternsingen ist möglich – aber sicher!“, sagt Pfarrer Dirk Bingener, Präsident des Kindermissionswerks. „Denn die Hilfe der Sternsinger für die Kinder in der Einen Welt ist in dieser Pandemie nötiger und dringender denn je.“

Von Oktober bis Januar fährt das Mobil quer durch die Republik. Im Fokus steht dabei das Thema der Sternsingeraktion 2021: „Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. Im Sternsingermobil können die Besucher erfahren, wie Kinder in anderen Ländern leben und wie die Sternsinger mit ihren gesammelten Spenden überall auf der Welt helfen. Die Inhalte werden spielerisch, multimedial und interaktiv vermittelt. So können die Kinder und Jugendlichen beim Auspacken einer Schatzkiste voller Sternsinger-Utensilien mehr über das Engagement der Sternsinger erfahren. Beim Memory-Spiel lernen sie etwas zu den Themen Solidarität und Corona. Oder sie können einen Parcours durchlaufen, bei dem sie das Beispielland der Aktion Dreikönigssingen, die Ukraine, besser kennenlernen. Die Inhalte des Parcours stehen für Interessierte auch online unter www.sternsinger.de/… zum Download zur Verfügung.

An einer großen magnetischen Weltkarte hängen im Mobil zudem Porträts von Kindern aus der Ukraine, dem Libanon, Indien, Tansania, Kenia und Peru. Kurzinfos auf den Rückseiten der Fotos erzählen ihre Geschichten, die so für die Kinder in Deutschland begreifbar werden. Ein Film von Reporter Willi Weitzel, der für die Sternsinger in der Ukraine unterwegs war, gibt darüber hinaus einen guten Einblick in den Alltag der Menschen in dem osteuropäischen Land. Und er zeigt eindrücklich, was es für Mädchen und Jungen bedeutet, die mit nur einem Elternteil, bei Großeltern oder in Pflegefamilien aufwachsen, weil ihre Eltern im Ausland arbeiten.

Spezielles Hygienekonzept erarbeitet
Zum bestmöglichen Schutz der Besucher und der Begleiter des Sternsingermobils in der Corona-Krise haben die Verantwortlichen ein spezielles Hygienekonzept erarbeitet. Statt der sonst üblichen 30 Kinder dürfen derzeit nur 15 Kinder gleichzeitig das Mobil besuchen. So werden beispielsweise Schulklassen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe das Mobil besucht, erfährt die andere Gruppe zeitgleich im Klassenzimmer so einiges über das Leben von Kindern in der Einen Welt. Dann wird gewechselt. Vor dem Betreten des Sternsingermobils müssen alle Kinder ihre Hände desinfizieren. Die Tour-Begleiter tragen Mund-Nasen-Schutz, ebenso werden die Lehrkräfte und Kinder darum gebeten, Mund-Nasen-Schutz anzulegen. Außerdem werden vor Beginn des Besuches die Kontaktdaten der Schulkinder und der dazugehörigen Lehrkräfte für eine eventuelle Nachverfolgung im Falle einer Infektion erfasst.

13.700 Kinder haben das Mobil bereits besucht
Seit September 2018 fährt das Sternsingermobil quer durch die Republik und informiert Kinder und Jugendliche über die Arbeit des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘, Themen der Einen Welt und die Aktion Dreikönigssingen. Rund 13.700 Kinder haben den weißen, aufklappbaren Transporter seitdem besucht. Pädagogisch geschultes Personal begleitet die Tour und ist Ansprechpartner vor Ort, allerdings ist mindestens eine weitere Begleitperson pro Gruppe erforderlich. Die Nutzung des Mobils ist kostenfrei. Für die Wintertour ist das Mobil bereits ausgebucht, weitere Anfragen für die Tour im Frühjahr und Sommer werden gerne entgegengenommen. Die CO2-Emission, die durch das Sternsingermobil anfällt, wird über die Klimakollekte kompensiert. Mehr Infos unter www.klima-kollekte.de.

Rund 1,19 Milliarden Euro, mehr als 75.600 Projekte
„Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ heißt das Leitwort der 63. Aktion Dreikönigssingen, das Beispielland ist die Ukraine. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Rund 1,19 Milliarden Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mehr als 75.600 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa wurden in dieser Zeit unterstützt. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

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