Zur Durchsetzung ihrer Forderungen in der laufenden Tarifrunde hat die Gewerkschaft ver.di auch die Tarifbeschäftigten, Auszubildenden und Praktikanten des Klinikums Karlsruhe am 20. Oktober zum Warnstreik aufgerufen.

Mit Beginn der Frühschicht bis zum Ende der Spätschicht legen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit nieder, was zu Einschränkungen im Krankenhausbetrieb führen kann. Die Nachtdienste sind hingegen nicht betroffen.

Die Geschäftsführung des Klinikums hat im Vorfeld Vorkehrungen zur Sicherstellung der Patientenversorgung getroffen. So wurde unter anderem eine entsprechende Notdienstvereinbarung mit ver.di vereinbart. Die Notdienstvereinbarung regelt die Sicherstellung der notfallmäßigen medizinischen, pflegerischen und sonstigen Versorgung der Patienten.

„Behandlungen und Operationen, die aus medizinischer Sicht verlegbar waren, haben wir verschoben. Alle lebensnotwendigen Operationen werden durchgeführt, alle Notfälle aufgenommen und versorgt“, so Prof. Dr. Michael Geißler, medizinischer Geschäftsführer des Klinikums.

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