Dr. Christian Rommel wird mit Wirkung zum 1. Februar 2021 neuer Leiter der Forschung und Entwicklung in der Bayer Division Pharmaceuticals. Er berichtet an Stefan Oelrich, Mitglied des Vorstands der Bayer AG, und Präsident Pharmaceuticals. Rommel wird ferner Mitglied im Pharmaceuticals Executive Committee und seinen Sitz in Berlin haben. Zuletzt war er Senior Vice President und Leiter der globalen Onkologieforschung sowie frühen Entwicklung bei der Hoffmann-La Roche AG an deren Hauptsitz in Basel.

Bei Bayer wird Christian Rommel die Nachfolge von Dr. Jörg Möller antreten, der Bayer mit Wirkung zum 31. Dezember 2020 verlassen wird.

„Christian Rommel ist eine international anerkannte Führungskraft in der Biopharma-Industrie und blickt auf eine über zwei Jahrzehnte reichende Laufbahn in der Forschung und Entwicklung zurück. Seine Erfahrung in der kompetitiven Entwicklung von Innovationen und der Weiterentwicklung von Therapien basierend auf einer Vielfalt von Modalitäten wird einer der Haupttreiber für unsere Innovationsstrategie sein“, sagte Stefan Oelrich, Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Präsident Pharmaceuticals. „Ich danke Jörg Möller für seinen außerordentlichen Einsatz und Engagement während seiner Amtszeit bei Bayer und wünsche ihm alles erdenklich Gute für seine Zukunft.“

„Ich freue mich sehr darauf, mit dem Forschungs- und Entwicklungsteam bei Bayer zusammenzuarbeiten. Mit unserer wissenschaftlichen Expertise und auf Basis der Kultur des Unternehmens werden wir alles daransetzen, Patientinnen und Patienten weltweit transformative Therapien zur Verfügung zu stellen“, sagte Christian Rommel. „Das Unternehmenscredo „Science for a better life“ entspricht meinem persönlichen Bestreben, das Leben von Patienten und ihren Familien durch die schnelle Bereitstellung von Innovationen zur Behandlung verschiedenster Krankheiten zu verbessern.“

Christian Rommel war in Leitungspositionen in der Forschung und Entwicklung bei Amgen sowie Intellikine tätig. Ferner bekleidete er wissenschaftliche Führungspositionen bei Merck Serono und Regeneron. Er besitzt einen Master-Abschluss in Pharmakologie von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald sowie einen Doktortitel in molekularer Onkologie vom Max-Planck-Institut für Molekulargenetik in Berlin und dem Institut für Medizinische Virologie der Universität Zürich. Dr. Christian Rommel wird mit Wirkung zum 1. Februar 2021 neuer Leiter der Forschung und Entwicklung in der Bayer Division Pharmaceuticals. Er berichtet an Stefan Oelrich, Mitglied des Vorstands der Bayer AG, und Präsident Pharmaceuticals. Rommel wird ferner Mitglied im Pharmaceuticals Executive Committee und seinen Sitz in Berlin haben. Zuletzt war er Senior Vice President und Leiter der globalen Onkologieforschung sowie frühen Entwicklung bei der Hoffmann-La Roche AG an deren Hauptsitz in Basel.

Bei Bayer wird Christian Rommel die Nachfolge von Dr. Jörg Möller antreten, der Bayer mit Wirkung zum 31. Dezember 2020 verlassen wird.

„Christian Rommel ist eine international anerkannte Führungskraft in der Biopharma-Industrie und blickt auf eine über zwei Jahrzehnte reichende Laufbahn in der Forschung und Entwicklung zurück. Seine Erfahrung in der kompetitiven Entwicklung von Innovationen und der Weiterentwicklung von Therapien basierend auf einer Vielfalt von Modalitäten wird einer der Haupttreiber für unsere Innovationsstrategie sein“, sagte Stefan Oelrich, Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Präsident Pharmaceuticals. „Ich danke Jörg Möller für seinen außerordentlichen Einsatz und Engagement während seiner Amtszeit bei Bayer und wünsche ihm alles erdenklich Gute für seine Zukunft.“

„Ich freue mich sehr darauf, mit dem Forschungs- und Entwicklungsteam bei Bayer zusammenzuarbeiten. Mit unserer wissenschaftlichen Expertise und auf Basis der Kultur des Unternehmens werden wir alles daransetzen, Patientinnen und Patienten weltweit transformative Therapien zur Verfügung zu stellen“, sagte Christian Rommel. „Das Unternehmenscredo „Science for a better life“ entspricht meinem persönlichen Bestreben, das Leben von Patienten und ihren Familien durch die schnelle Bereitstellung von Innovationen zur Behandlung verschiedenster Krankheiten zu verbessern.“

Christian Rommel war in Leitungspositionen in der Forschung und Entwicklung bei Amgen sowie Intellikine tätig. Ferner bekleidete er wissenschaftliche Führungspositionen bei Merck Serono und Regeneron. Er besitzt einen Master-Abschluss in Pharmakologie von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald sowie einen Doktortitel in molekularer Onkologie vom Max-Planck-Institut für Molekulargenetik in Berlin und dem Institut für Medizinische Virologie der Universität Zürich.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presse-Information kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über die Bayer AG

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte der Konzern mit rund 104.000 Beschäftigten einen Umsatz von 43,5 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,9 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,3 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de.

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