• BMW-Trio Koch, Kaschube und Spengler reicht Platz vier im Rennen zum Gewinn der Meisterschaft.
  • MAHLE RACING TEAM beendet das MANN-FILTER 3h-Rennen auf Platz eins.
  • Spannung bis kurz vor Rennende auch in den Kategorien CUP2 und SP3T.

Spannung bis zum letzten Saisonlauf war zunächst in der Königsklasse SP9 angesagt. Als Tabellenführer war das MANN-FILTER Team HTP-WINWARD mit einem Vorsprung von nur 0,83 Punkten auf das zweitplatzierte Team BMW Bank in das finale Saisonrennen gestartet. Nur 0,23 Punkte dahinter auf Platz drei: das MAHLE RACING TEAM. Dass das Team BMW Bank am Saisonende trotzdem ganz oben stand, lag an den zwei Streichergebnissen der Saison. Weil nur sieben von neun Ergebnissen in die Meisterschaftswertung eingehen, hatte das Team BMW Bank im bereinigten Klassement schon vor dem letzten Rennen dank drei Klassensiegen einen Vorsprung von 3,52 Punkten auf die Konkurrenten des MAHLE RACING TEAM und 4,7 Punkten auf das MANN-FILTER Team HTP-WINWARD.
 
Von der zweiten Startposition vielversprechend ins Rennen gegangen legten Nils Koch, Kay Kaschube und Bruno Spengler im BMW Z4 GT3 über 23 Runden dann ein makelloses Rennen für das Team BMW Bank hin. Ein vierter Platz reichte dem Trio schließlich, um die entscheidenden Punkte für den Titelgewinn einzufahren. Der Rennsieg ging an das MAHLE RACING TEAM mit den Williams-Esports-Piloten Sami-Matti Trogen und Alex Arana vor Williams Esports und dem MANN-FILTER Team HTP-WINWARD.
 
Auch in den Kategorien CUP2 und SP3T fiel die Meisterschaftsentscheidung erst im letzten Rennen der Saison. SimRC und Ascher Racing trennten im bereinigten Klassement vor dem Finale gerade einmal 0,3 Punkte. Ein entsprechend packendes Duell lieferten sich die Duos Claudius Wied und Simon Grossmann sowie Martin Ascher und Marcus Jirak mit zahlreichen Führungswechseln in der CUP2-Klasse. Die einfache Rechnung: Wer als erster die Ziellinie überquert, dem gehört der Titel. Als erster abgewunken wurde am Ende mit klarem Vorsprung Wied im Porsche 911 Cup. Der CUP2-Klassentitel ging somit an SimRC.
 
Hochspannung auch in der SP3T-Klasse. Hier betrug der Vorsprung von SimRC auf CoRe SimRacing vor dem Saisonabschluss lediglich 0,09 Punkte. Auch hier galt daher: Dem besser Platzierten gehört der Klassentitel. Am Ende setzte sich CoRe SimRacing mit Marius Golombeck, Patrick Kubinji und Kimmo Suominen im Audi RS3 LMS durch nachdem ihre direkten Konkurrenten auf der letzten Runde in Führung liegend nach einem dramatischen Unfall noch zurückfielen.
 
Den Titel in der SP10-Klasse sicherte sich indes die Fahrerpaarung Carl E. Jansson und Sindre Setsaas. Das Duo der Mannschaft von CoRe SimRacing hatte den Gewinn der Klassenmeisterschaft schon frühzeitig beim vorletzten Saisonrennen am 10. Oktober mit dem sechsten Klassensieg der Saison im Porsche 718 Cayman GT4 perfekt gemacht.
 
Die Saison 2020/2021 der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie beginnt bereits am 28. November 2020 mit diesen Rennterminen:
 
28.11.2020 – Rennen 1
19.12.2020 – Rennen 2
16.01.2021 – Rennen 3
20.02.2021 – Rennen 4
06.03.2021 – Rennen 5
 
Ausgewählte Reaktionen:
 
Bruno Spengler (Team BMW Bank): „Das Finale war noch einmal richtig hart, denn unsere Konkurrenz war wirklich stark. Zum Glück haben meine schnellen Teamkollegen Kay und Nils einen guten Vorsprung herausgefahren, sodass ich den Titel ins Ziel bringen konnte. Das war mein Ziel, nachdem ich aufgrund meiner Renneinsätze in der IMSA-Serie einige DNLS-Rennen ausgesetzt habe. Ich freue mich sehr, dass sich die harte Arbeit des gesamten Teams gelohnt hat. Das ist ein cooler Titel.“
 
Kay Kaschube (Team BMW Bank): „Das war insgesamt eine großartige Saison, die richtig viel Spaß gemacht hat. Wenn ich daran zurückdenke, dass wir Sim-Racer zu Beginn der Pandemie plötzlich so viele Profi-Rennfahrer um uns herum hatten und mit ihnen auf der gleichen Strecke Rennen gefahren sind – das war fantastisch. Nun gemeinsam mit Bruno und Nils diesen Titel nach Hause gebracht zu haben, ist super.“
 
Nils Koch (Team BMW Bank): „Mehr als der Titel geht nicht – eine tolle Saison. Ich denke, wir haben über die gesamte Saison hinweg bewiesen, dass wir mit unserer Pace ganz vorne dabei sind. Wir haben die meisten Rennsiege geholt und über einen langen Zeitraum seit dem Saisonstart im März konstant unsere Leistungen gebracht. Es hat viel Spaß gemacht, und der Titelgewinn ist natürlich die Krönung. Vielen Dank an meine Teamkollegen, das gesamte Team im Hintergrund und die BMW Bank für die tolle Unterstützung.“
 
Claudius Wied (SimRC): „Wie schon die gesamte Saison war die Strategie für das letzte Rennen der größte Baustein für den Sieg und damit die Meisterschaft. Durch den übrig gebliebenen Joker konnten wir sie optimal ausnutzen und auf harte Manöver mit Risiko gegen die Konkurrenz verzichten.“
 
Marius Golombeck (CoRe SimRacing): „Es war ein spannendes Finale. Ich bin froh, dass bei so einem Ergebnis jemand aus Finnland im Auto saß. Wir haben gesagt: Vollgas und dann schauen, was passiert. Kimmo hatte unser volles Vertrauen, dass er den Job am Ende für uns macht. Ich glaube, der Wettkampf mit unseren Konkurrenten wird in der neuen Saison direkt weitergehen.“

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