• Nicholas Teller legt Mandat zum 31. Dezember 2020 nieder
  • Hans-Jörg Vetter: „Ich freue mich, dass wir mit Andreas Schmitz einen ausgemachten Experten der Finanzbranche für unser Aufsichtsratsgremium gewinnen konnten.“

Nicholas Teller (61), Mitglied des Aufsichtsrats der Commerzbank, hat sein Mandat mit Wirkung zum 31. Dezember 2020 niedergelegt. Hans-Jörg Vetter: „Fast 40 Jahre lang war Nicholas Teller für die Commerzbank aktiv, seit Mai 2014 als Mitglied des Aufsichtsrats. Auch wenn unsere gemeinsame Zeit im Aufsichtsrat vergleichsweise kurz war, so möchte ich ihm trotzdem – auch im Namen meiner Vorgänger – herzlich für sein langjähriges Engagement danken.“

Teller war 1982 als Trainee zur Commerzbank gekommen. Nach mehreren Managementpositionen im Firmenkundengeschäft im In- und Ausland wurde er 2003 in den Vorstand berufen.

Als Nachfolger soll Andreas Schmitz (60), derzeit Aufsichtsratschef bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG und ehemaliger Präsident des Bundesverbands deutscher Banken (BdB), bestellt werden. Vetter: „Ich freue mich, dass wir mit Andreas Schmitz einen ausgemachten Experten der Finanzbranche für unser Aufsichtsratsgremium gewinnen konnten.“ Andreas Schmitz scheidet zum Jahresende aus dem Aufsichtsrat der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG aus.

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Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete zukünftige Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zukünftigen finanziellen Ergebnisse, Restrukturierungsaufwendungen und sonstige Finanzentwicklungen und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Planungen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt und einen erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hält, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, insbesondere aufgrund der andauernden europäischen Schuldenkrise, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Geschäftsmodells, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer Änderungen sowie andere Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten.
 

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