• – Am 12. und 13. Dezember begleitet Viktoria Rebensburg als Co-Kommentatorin den Riesenslalom der Frauen in Courchevel für Eurosport
  • – Bereits vorab: Im Eurosport-Podcast blickt Rebensburg u.a. exklusiv auf ihr Karriereende zurück: „Letzte Überzeugung hat gefehlt“

Von der Skipiste ans Eurosport-Mikrofon: In der laufenden Ski-Alpin-Weltcupsaison müssen die deutschen Wintersport-Fans doch nicht auf Viktoria Rebensburg verzichten, denn die Olympiasiegerin von Vancouver 2010 wird beim Weltcup in Courchevel für Eurosport im Einsatz sein. Gemeinsam mit Kommentator Gerhard Leinauer begleitet Rebensburg als Co-Kommentatorin ihre Paradedisziplin, den Riesenslalom der Frauen, am Samstag (12. Dezember) und Sonntag (13. Dezember) live im Free-TV bei Eurosport 1.

„Ich freue mich sehr auf meinen Einsatz am Eurosport-Mikrofon und auf den Perspektivwechsel. Bisher habe ich die Wettkämpfe der laufenden Saison daheim vorm Fernseher geschaut und die Rennen meiner ehemaligen Kolleginnen mit großem Interesse verfolgt. Daher wird es spannend für mich sein den Riesenslalom in Courchevel für die deutschen Wintersportfans live mitzukommentieren“, so Viktoria Rebensburg über ihren Eurosport-Einsatz.

Erst im September 2020 gab die Kreutherin das Ende ihrer sportlichen Profi-Karriere bekannt. Mit 19 Weltcup-Siegen zählt sie zu den erfolgreichsten deutschen Skirennläuferinnen. Besonders in ihrer Spezialdisziplin, dem Riesenslalom, feierte die 31-Jährige große Erfolge: Sie gewann die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver und wurde u.a. zweimal Vizeweltmeisterin (2015 und 2019). Mit Eurosport kehrt Rebensburg nun in den alpinen Skizirkus zurück und analysiert den Riesenslalom der Frauen aus Courchevel für die deutschen Fans live im Free-TV bei Eurosport 1. Los geht es am Samstag (12. Dezember) mit dem 1. Lauf um 9:20 Uhr, der 2. Lauf beginnt um 12:00 Uhr. Am Sonntag (13. Dezember) zeigt Eurosport den 1. Lauf ebenfalls um 9:20 Uhr und den 2. Lauf um 12:00 Uhr. Alle Läufe sind live im Free-TV bei Eurosport 1 zu sehen.

Im Eurosport-Podcast „Extra Time” blickt Viktoria Rebensburg auf ihr Experten-Debüt voraus und verrät, welche DSV-Rennläuferin in ihre Fußstapfen treten könnte. Zudem bekräftigt Rebensburg, dass die Entscheidung ihre Karriere zu beenden, die absolut richtige war und die Kritik des DSV kein Entscheidungsfaktor war. Die komplette Podcast-Folge ist auf allen gängigen Podcatchern zu hören, z.B. via Spotify oder bei Apple-Podcast sowie unter folgenden Link verfügbar: https://shows.acast.com/extra-time-eurosport-podcast/episodes/59-viktoria-rebensburg-karrierende-zukunft-entscheidung

Viktoria Rebensburg im Eurosport-Podcast auf die Frage, …

… wie sich die Entscheidung ihre Karriere zu beenden nun mit etwas Abstand anfühlt:
„Ich habe keinen einzigen Moment gehabt, in dem ich die Entscheidung bereut habe. Es war ja keine Entscheidung, die von jetzt auf gleich gefallen ist, sondern über mehrere Wochen gereift ist. Es war für mich der absolut richtige Zeitpunkt. Nach der Verletzung im Super G in Garmisch habe ich nach den ersten Trainings gemerkt, dass es sich anders anfühlt. Dass die letzte Überzeugung fehlt. Mir war immer klar, dass die Überzeugung am Start vorhanden sein muss. Diese hat sich dann verändert.“

… ob sie den Skizirkus vermisst:
„Gewisse Sachen natürlich, sonst hätte ich in den letzten Jahrzehnten irgendwas falsch gemacht. Natürlich gibt es Sachen, die mir abgehen, die zu der Zeit wahnsinnig schön waren. Für mich ist es aber vorbei und ich habe einen Schlussstrich gezogen. Ich bin jetzt begeisterte Zuschauerin.“

… ob die Kritik von Alpindirektor Wolfgang Maier, der empfohlen hat Trainingsinhalte zu intensivieren, ein Faktor bei der Entscheidung über das Karriereende war:
„Nein, das war kein Faktor. Ähnlich wie Corona. Beides sind externe Sachen, für mich ging es mehr um intern. Wie geht es mir selber und wie fühlt es sich an? Daher waren die beiden Punkte kein ausschlaggebender Grund. Mir war es immer wichtig, dass man konstruktive Kritik äußert, weil nur so setzt man sich intensiver mit gewissen Themen auseinander und hinterfragt sich. Daher ist das an sich gut, die Art und Weise war natürlich nicht schön und es war keine leichte Zeit für mich persönlich.  Aber die Dinge sind geklärt und aus der Welt.“

… welche Rennläuferin das meiste Potenzial hat in ihre Fußstapfen zu treten:
„Natürlich ist Kira Weidl im Speedbereich diejenige, die den nächsten Schritt machen kann. Man muss schauen, wie sie die Leistungen aus dem Sommer in die Rennen umsetzen kann. Sie hat in der Vergangenheit gezeigt, dass sie schnell Abfahrt fahren kann. Aber ich traue ihr zu, dass sie ein Podium holen kann.“

Ski Alpin bei Eurosport
Eurosport bietet auch 2020/21 eine umfangreiche Live-Berichterstattung vom Ski Alpin. Das Experten- und Kommentatortenteam rund um Frank Wörndl, Urs Lehmann, Martina Grumer, Guido Heuber, Gerhard Leinauer und Harry Weber bringt den Eurosport-Zuschauern die verschiedenen Disziplinen im Ski Alpin (Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom und Parallel-Wettbewerb) mit einer emotionalen und fachbetonten Live-Berichterstattung und Analysen näher. Neben den Weltcup-Rennen ist die Alpine Skiweltmeisterschaft 2021 in Cortina d’Ampezzo vom 9. bis 21. Februar 2021 ein weiteres Wintersport-Highlight im Eurosport-Kalender.

Live-Sendezeiten bei Eurosport 1: Ski Alpin FIS Weltcup 2020/21 in Courchevel

Samstag, 12. Dezember 2020:

9:20 Uhr          1. Lauf, Riesenslalom Frauen

12:00 Uhr        2. Lauf, Riesenslalom Frauen

Sonntag, 13. Dezember 2020:

9:20 Uhr          1. Lauf, Riesenslalom Frauen

12:00 Uhr        2. Lauf, Riesenslalom Frauen

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